Krank und Amtsarzt

hab ich mit meinem HA abgeklärt - alles ist gut ...... darf ich machen. es tut mir ja nicht die arbeit als solches nicht gut, sondern die art und weise, wie man bei der arbeit und im/vom Büro behandelt wird. und wenn ich merke, dass ich anderweitige perspektiven habe, wird es mir auch schneller wieder besser gehen.
ich denke, das war jetzt echt die notbremse.....
 
Na dann ist es gut, weil ansonsten öffnest deinem AG Tür und Tor für eine fristlose Kündigung.
 
meinem derzeitigen AG??
 
Na klar -das würde ihn ja darin bestätigen, dass du nicht wirklich krank bist.
 
ich muss es ihm ja net auf die nase binden. ok - richtig korrekt ist das ja nicht, aber ich will und muss aus diesem betrieb raus, möchte auch nach dieser zeit gleich wieder arbeiten. denke, wenn ich jetzt zu lange ausfalle wäre das auch nicht gut für mich.
meine probleme basieren ja auf der art, wie mit mitarbeitern umgegangen wird. je ehr ich da rauskomme, desto besser.....

ganz ehrlich: ich werde so oder so dort kündigen. so dass ich nur noch begrenzt wenn überhaupt dort arbeiten werde. am besten gleich montag bzw dienstag. werde auch noch mit dem arbeitsamt im vorfeld kontakt aufnehmen und dort meine situation schildern..... weswegen ich selbst kündige...in bezug auf eine evtl. sperre. aber das ist erstmal zweitrangig. hatte vor einigen jahren schonmal eine ähnliche situation, in der ich ebenso gehandelt habe (selbst gekündigt) und da gab es nach dem gespräch mit dem sachbearbeiter auch keinerlei probleme.....
 
Na dann ist es gut, weil ansonsten öffnest deinem AG Tür und Tor für eine fristlose Kündigung.

Mal abgesehen davon das der HA sein o.k. gegeben hat, was denn dabei? Wenn sie die neue Stelle bekommt und der alte AG ihr fristlos kündigen würde, spart sie sich die Kündigungsfrist und kann direkt anfangen.
Das hätte ja auch was.
 
Mal abgesehen davon das der HA sein o.k. gegeben hat, was denn dabei?
Der Hausrzt schreibt sie Arbeitsunfähig, erlaubt aber die Hospitation ? Inwiefern darf er denn sowas erlauben?Als ich, während ich krankgeschrieben war, meine Weiterbildung fortsetzen wollte, musste dies letztendlich die Krankenkasse absegnen, weil es ja auch um eine Versicherungsrelevante Situation ging.
 
Mal abgesehen davon das der HA sein o.k. gegeben hat, was denn dabei? Wenn sie die neue Stelle bekommt und der alte AG ihr fristlos kündigen würde, spart sie sich die Kündigungsfrist und kann direkt anfangen.
Das hätte ja auch was.
Macht sich im Arbeitszeugnis sicherlich gut, oder? Es mag vielleicht den neuen AG noch nicht stören, aber es gibt auch eine Zukunft.
Was ist wenn es mit dem neuen AG nicht klappt?
Dann noch 3 Monate Sperre vom Arbeitsamt.

Ich hoffe jetzt mal, dass deine Tipps als Betriebsrat dann deine KollegInnen nicht in Schwierigkeiten bringen.
 
Macht sich im Arbeitszeugnis sicherlich gut, oder? Es mag vielleicht den neuen AG noch nicht stören, aber es gibt auch eine Zukunft.
Stimmt- auch beim Lebenslauf macht sich so ein abruptes
Arbeitsende nicht wirklich gut...Auf sowas wird man dann immer wieder angesprochen im Rahmen von folgenden V-Gesprächen...
 
Das kann einen in Erklärungsnot bringen, da es sich auch wiederum nicht gut macht über ehemalige AG schlecht zu sprechen.
 
Das kann einen in Erklärungsnot bringen, da es sich auch wiederum nicht gut macht über ehemalige AG schlecht zu sprechen.
Was wiederum die Frage aufwirft, wie man sich gegenüber einen potentiellen AG positioniert, wenn es im Rahmen der vorherigen Stelle zu einer Kündigung seitens des AG gekommen ist...Bedient man sich solcher Phrasen wie die Chemie hat nicht gestimmt oder ich wollte mich einfach mal wieder verändern und riskiert, dass der AG über Dritte beim nächsten Arbeitskries oder wo auch immer von der Kündigung erfährt...?
 
Was wiederum die Frage aufwirft, wie man sich gegenüber einen potentiellen AG positioniert, wenn es im Rahmen der vorherigen Stelle zu einer Kündigung seitens des AG gekommen ist...Bedient man sich solcher Phrasen wie die Chemie hat nicht gestimmt oder ich wollte mich einfach mal wieder verändern und riskiert, dass der AG über Dritte beim nächsten Arbeitskries oder wo auch immer von der Kündigung erfährt...?

Das braucht der AG nicht über Dritte erfahren. Von wem die Kündigung ausging, steht im Arbeitszeugnis.
 
Das braucht der AG nicht über Dritte erfahren. Von wem die Kündigung ausging, steht im Arbeitszeugnis.
Eben nicht immer: in 6 von 7 meiner Zeugnisse steht am Schluss sowas wie: Das Arbeitsverhältnis endete am .... Wir wünschen Frau...alles Gute...fünfmal habe, einmal wurde ich gekündigt, und nur in einem Zeugniss stand, dass ich das Arbeitsverhältnis auf eigenen Wunsch hin beendet habe...
 
Ja so wie bei Hypertone Krise war es bei mir auch, als ich mal zum Ende der Probezeit gekündigt habe, wurde vermerkt,das ich auf eigenen Wunsch ausscheide, man wollte mir damit entgegen kommen, sonst stand nirgendwo was.
Allerdings sollte Blackcat ihr Zeugnis mal von einem Experten querlesen lassen (was habe ich da nur für negative Gedanken:verwirrt:!)
 
Eben nicht immer: in 6 von 7 meiner Zeugnisse steht am Schluss sowas wie: Das Arbeitsverhältnis endete am .... Wir wünschen Frau...alles Gute...fünfmal habe, einmal wurde ich gekündigt, und nur in einem Zeugniss stand, dass ich das Arbeitsverhältnis auf eigenen Wunsch hin beendet habe...
Und genau da sind wieder die allseits beliebten Codierungen zu erkennen wie eben auch durch Weglassen etwas mitgeteilt werden kann. Was und wieviel letzten Endes in der Schlussformel steht lässt einen Rückschluss auf die Meinung des Zeugnisschreibers über den beurteilten AN zu.
Es muss in der Tat nicht explizit drin stehen ob es Wunsch des AN und/oder des AG war aus dem unternehmen auszuscheiden.
 
es gibt doch auch die möglichkeit, sich das zeugnis selbst zu schreiben (natürlich ohne sich über den grünen klee zu loben^^)und das ganze dann vo ex-chef unterzeichnen zu lassen, oder?? hat ne kollege von mir mal gemacht.....allerdings bei nem anderen betrieb.....

ein ehemaliger kllege aus meiner jetzigen firma wartet nachüber einem jahr nach ausscheiden immer noch auf sein zeugnis.... :-(( es kann sich also hinziehen!!

die stelle, auf die ich mich bewerbe, war üb. die ehem. stelle meiner lieblingsnachbarin, die die gruppe gewechselt hat...sie hat mir noch gute tips gegeben und meinte, wenn ich mich so locker geben würde und da auch so offen wäre, wie sie mich kennt, könnte es gut sein, dass ich dahin wechseln kann!! :-D sie würde sich da echt mit und für mich freuen!! und ich wäre dann eh das glücklichste mensch der welt!!

..wenn jetzt noch mit meinem (noch)freund alles gut wird, wäre meine welt wieder in odrnung :-)
 
Ja manchmal kann man sein Zeugniss selber schreiben, aber dann solltest du dich gut mit den Regeln auskennen

Diese Formulierung" Das Arbeitsverhältnis endete am .... Wir wünschen Frau...alles Gute..." bedeutet im Fachjargon eine 4-5...

Seid vorsichtig mit euern Arbeitszeugnissen und lasst sie gegen lesen, wenn ihr nicht sicher seid!
 
werd mir zur not noch nen fachbuch holen oder ich frag vielleicht mal nen paar dozenten meiner ehem. schule....vielleicht wissen die ja was.....oder das internet^^ das hilft ja bekanntlich fast immer :-)
 
Kann man sein Arbeitszeugnis einfach so selber schreiben?
 
Kann man sein Arbeitszeugnis einfach so selber schreiben?

ich glaube nicht, denn der Arbeitgeber muss ja damit ueberein stimmen, und wenn er der Meinung ist, das der Arbeitgeber sich zugut darstellt wird er bestimmt was dagegen haben.
Manche lassen ihre Arbeitnehmer es selbser schreiben, wenn sie selber zubeschaeftig sind.
 

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