Krank am ersten freien Tag?

dapacka

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Hi
habe bis gestern noch Spätdienst gehabt und hätte jetzt 2 Tage Frei. Heute wurde ich gefragt ob ich noch einspringen kann im Spätdienst. Da es mich über Nacht mit Fieber erwischt hat geht das leider nicht.

Jetzt wird mir im Dienstplan an meinen beiden freien Tagen ein K eingetragen. Heißt wenn ich Montag wo ich wieder regulär arbeite noch krank bin, muss ich laut Leitung an diesem Tag bereits eine AU vorzeigen weil es der dritte Tag Krank ist.

Macht für mich keinen Sinn, ich bin ja sowieso im frei. Hätte mich da normalerweise ohne Krankmeldung auskuriert und fertig.

Wie seht ihr das?
 

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Ich kenne es auch so, im Frei steht kein Krank - außer in der Zwischenperiode Dienst - Frei/Krank - Dienst.
Es macht Dienstplanmäßig trotzdem Sinn, die Ausdemfreiholer wissen du kannst eh nicht, sie brauchen dich erst gar nicht anzurufen.
Ob du wirklich dann am Montag rechtlich eine AU benötigst, weiß ich leider nicht.
Ich bin da aber relaxt - ich bringe freiwillig immer ab 1. Tag die ärztliche Bescheinigung.
 

ludmilla

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Interessante Frage! Die SL hat von deinem Krank ja nur Kenntnis, weil sie jemand zum Einspringen brauchte. Hättest du gesagt, dass du nicht kannst, einfach so ohne Angabe eines Grundes....., dann stünde jetzt kein Krank im Dienstplan. Ich kann mir vorstellen, dass du jetzt am Montag tatsächlich eine offizielle AU-Meldung brauchst.
Schönen Sonntag und gute Besserung
 

renje

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Nein, für einen freien Tag brauchst du keine AU, da kannst du machen was du willst "auch Krank" sein. Das weiß, oder sollte zumindest, auch die Leitung wissen. Das ist drangsalieren der MA auf ganz niedrigem Niveau.

Wenn sie das verlangt, müsste sie dir auch die Tage als Arbeitszeit berechnen, denn für einen Tag an dem du keine Arbeitsleistung schuldest brauchst du auch keine AU.
 
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ludmilla

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Wenn man sich Freitags krank meldet, dann am Wochenende frei hat und Montag sich wieder krank meldet, braucht man auch ne ärztliche AU.
Dabacka hat sich krank gemeldet weil sie nicht einspringen kann (auch wenn das erst im unfreiwilligen Telefonat mit der SL passiert ist) deshalb finde ich das rechtlich nicht ganz klar.

Was nicht heisst, dass ich das richtig finden würde!
 

renje

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Ja, aber nur wenn man am Freitag zum Dienst eingeteilt ist. Hier aber steht im Dienstplan Frei.
Ich brauche nur für Tage an denen ich eine Arbeitsleistung schulde eine AU.
Hier ab dem 4ten Kalendertag.
Wenn du am Samstag und Sonntag AU bist und diese dauert bis Dienstag, brauchst du auch keine AU.

Ausserdem hat sie sich nicht Krank respektive AU gemeldet, sondern nur mitgeteilt, dass sie nicht Einspringen könne, da sie AU sei.

Nur so am Rande, wenn ich schon ne Privatnummer beim AG angebe, dann wenn unbedingt sein sollte eine Handynummer und sage dann,
bin zu Besuch in "Timbuktu" -
Problem gelöst.
 
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Bachstelze

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Blöd sind in dem Fall die Feiertage.

Und wir lernen daraus, einfac ohne Begründung das einspringen ablehnen beim nächsten mal. Denn jetzt ist das frei weg und eine AU muss her.
 

-Claudia-

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Ohne Feiertag wüsste ich nicht, wo genau das Problem läge. Sie hat als Begründung für's nicht einspringen "Fieber" angeben; logisch, dass die Leitung dies als Krankmeldung, die ja auch "unverzüglich" zu erfolgen hat, behandelt. Wen juckt's, ob die Stationsleitung von meinem Krank während des Frei weiß oder nicht? Das freie Wochenende wäre durch das Fieber doch eh verdorben, ob nun frei oder krank im Dienstplan steht, und beim dritten Fiebertag machen Arztbesuch samt Arbeitunfähigkeitsbescheinigung durchaus Sinn.

Wenn ich das Entgeltfortzahlungsgesetz richtig interpretiere, reicht aber die AU noch am Dienstag aus: § 5 EntgFG - Einzelnorm
 
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ludmilla

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Ja, aber nur wenn man am Freitag zum Dienst eingeteilt ist. Hier aber steht im Dienstplan Frei.
Ich brauche nur für Tage an denen ich eine Arbeitsleistung schulde eine AU.
Hier ab dem 4ten Kalendertag.
Wenn du am Samstag und Sonntag AU bist und diese dauert bis Dienstag, brauchst du auch keine AU.

Ausserdem hat sie sich nicht Krank respektive AU gemeldet, sondern nur mitgeteilt, dass sie nicht Einspringen könne, da sie AU sei.

Dabacka hatte Freitag Spätdienst, nicht frei, allerdings hat er/sie gearbeitet und war noch nicht krank. Beim Telefonat, was zugegebenermaßen nicht ganz freiwillig war, hat er/sie angegeben wegen AU nicht einspringen zu können. Ob man das als offizielle AU-Meldung betrachten kann, ist für mich nicht ganz klar.

Besser wäre bei Anrufen des AG an freien Tagen nicht ans Telefon zu gehen und den AG nicht über mein Befinden an meinen freien Tagen zu informieren.
 

ludmilla

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Hallo Claudia, es geht doch nicht nur um die Entgeldfortzahlung, sondern darum dem AG rechtzeitig und korrekt meine AU anzuzeigen, was ganz einfach arbeitsrechtliche Konsequenzen haben kann.
Nehmen wir an jemand hat am freien Wochenende Fieber, am Montag noch krank aber kein Fieber, am Dienstag geht es schon wieder besser und derjenige denkt, dass er Mittwoch wieder arbeiten kann. Wenn man am freien Wochenende den AG über die Erkrankung informiert (egal aus welchem Grund) und kann Dienstag noch nicht arbeiten, steht am 4. Tag dann eben auch AU und man würde eine ärztl. Bescheinigung benötigen. Hat der AG von der Erkrankung am Wochenende keine Kenntnis braucht man Dienstags noch keine ärztliche Au-Bscheinigung.

Ob ein Arzbesuch bei einem Infekt Sinn macht, darüber lässt sich durchaus streiten. Ich geh in solchen Fällen meist nur wegen der ärztl. Bescheinigung zum Arzt.
 

-Claudia-

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Nehmen wir an jemand hat am freien Wochenende Fieber, am Montag noch krank aber kein Fieber, am Dienstag geht es schon wieder besser und derjenige denkt, dass er Mittwoch wieder arbeiten kann. Wenn man am freien Wochenende den AG über die Erkrankung informiert (egal aus welchem Grund) und kann Dienstag noch nicht arbeiten, steht am 4. Tag dann eben auch AU und man würde eine ärztl. Bescheinigung benötigen. Hat der AG von der Erkrankung am Wochenende keine Kenntnis braucht man Dienstags noch keine ärztliche Au-Bscheinigung.

Wir sind laut Gesetz zur unverzüglichen Meldung der Arbeitsunfähigkeit verpflichtet. Ergo auch am freien Samstag, wenn ich absehen kann, dass ich am Montag nicht wie geplant einsatzfähig bin. Ist in meinem Augen auch verständlich, da es mit etwas Vorlaufzeit leichter ist, einen Ersatz zu organisieren. Also ja, dann steht da schon ab Samstag krank im Dienstplan, who cares? So ein Akt ist die AU-Beschaffung meines Erachtens auch wieder nicht.
 

renje

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@ludmilla: Nein eben nicht, ich brauche eine AU nur für Tage an denen ich eine Arbeitsleistung geschuldet habe.
Das ist sehr nett den AG schon mal im voraus zu informieren, nach dem Motto - such schon mal.

Hat der AG von der Erkrankung am Wochenende keine Kenntnis braucht man Dienstags noch keine ärztliche Au-Bscheinigung
Nein es geht hier nicht um Kenntnis, sondern ob ich an den Tagen eine Arbeitsleistung geschuldet habe, denn nur dann und NUR genau dann brauche ich eine AU.

da es mit etwas Vorlaufzeit leichter ist, einen Ersatz zu organisieren. Also ja, dann steht da schon ab Samstag krank im Dienstplan, who cares? So ein Akt ist die AU-Beschaffung meines Erachtens auch wieder nicht.
Darum gehts doch gar nicht, es geht hier um eine Arbeitsrechtliche Bewertung und nicht um die Diskussion ob besser oder schlechter oder ob es jemand juckt oder ein mehr oder weniger größerer Akt wäre.

Und du gehst dann mit Fieber oder Durchfall oder Übelkeit am Wochenende auf Arztsuche nur um eine Au zu bekommen? Das ist ja in einer Großstadt schon nicht so einfach.
Das mutest du den MA einfach mal so selbstverständlich zu? Da kann ich nur den Kopf schütteln.

Aber man darf natürlich nicht vergessen, dass der AG die Zeit verkürzen kann und eine AU auch früher verlangen kann. Ob nun die Vorgesetzte die Befugnis hat, dies zu fordern kann ich nicht beurteilen.

Bleibt mein Hinweis beim nächsten Mal - bin in Timbuktu!
Wenn der Vorgesetze mit solche Mitteln arbeitet, ja dann muss ich darauf reagieren - oder?
 
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In Häusern wo kein großer Personalnotstand ist, können viele krankheitstage mitunter auch in Richtung Kündigung (natürlich nicht alleiniger Grund) führen. Und da muss ich dann schon sagen, finde ich es unfair wenn mir ohne das ich Schuld bin mir krank im Dienstplan eingetragen wird, wo ich eigentlich frei gabeht hätte. Wer kann mir den nachweisen das ich an meinen freien Tagen wirklich krank bin? Verpflichtet zum Arzt zu gehen bin ich ja dann nicht, denn ich hätte ja frei gehabt. Selbst wenn ich sage ich bin krank.
Vorallem wenn es um einen "harmlosen Infekt" geht. Der kann nach zwei Tagen schon wieder vorbei sein. Anders natürlich wenn ich mir ein Bein gebrochen habe oder ich weiß ich werde tatsächlich über mehrere Tage krank sein.
Wenn ich mich jedemal krank melden würde wenn ich ein kleines Wehwehchen hätte würde der Dienstplan wahrscheinlich längst nicht mehr aufrecht stehen können:knockin::aetsch:
Ein guter mitdenkender Arbeitgeber plant dann inwieweit er Ersatz bekommt wenn ich dann doch länger ausfalle. Die Info hat er ja, ob es dann Eintritt ist ja dann wieder eine andere Sache.
 
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-Claudia-

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Nein eben nicht, ich brauche eine AU nur für Tage an denen ich eine Arbeitsleistung geschuldet habe.
Nochmal nachgedacht: Ja, Du hast Recht. Ich muss zwar unverzüglich melden, dass ich arbeitsunfähig bin, wenn ich vermute, dass sich das über mein Frei hinaus hinziehen könnte. Die Zeit für die Arbeitsunfähigkeit läuft jedoch erst ab dem Tag, ab dem ich laut Dienstplan wieder hätte arbeiten müssen.
 
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Gelöschter User 2798

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Nochmal nachgedacht: Ja, Du hast Recht. Ich muss zwar unverzüglich melden, dass ich arbeitsunfähig bin, wenn ich vermute, dass sich das über mein Frei hinaus hinziehen könnte. Die Zeit für die Arbeitsunfähigkeit läuft jedoch erst ab dem Tag, ab dem ich laut Dienstplan wieder hätte arbeiten müssen.

Oder ab dem Zeitpunkt wo mich der Arzt krank schreibt und das kann dann mitunter auch rückwirkend sein.

Und da tauchen dann auch gleich mehrere Fragen noch auf.

Ist dann jetzt die Threaderstellerin verpflichtet sich rückwirkend mit Samstag krank zu schreiben, denn im Dienstplan steht ja jetzt ein K drin? Darf die Threaderstellerin jetzt an ihren freien Tagen (wenn es ihr besser geht) private Unternehmungen machen oder wie ist die rechtliche Lage mit dem K im Dienstplan in diesem Fall? Vielleicht ist das K auch nur geschrieben wurden damit die Kollegen sehen die ist an ihrem Frei nicht verfügbar und es taucht aber im PC nicht auf?
 

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Oder ab dem Zeitpunkt wo mich der Arzt krank schreibt und das kann dann mitunter auch rückwirkend sein.

Und da tauchen dann auch gleich mehrere Fragen noch auf.

Ist dann jetzt die Threaderstellerin verpflichtet sich rückwirkend mit Samstag krank zu schreiben, denn im Dienstplan steht ja jetzt ein K drin?
Nein, wieso auch? Sie muss die AU ja ohnehin erst am 3 Tag vorlegen.

Darf die Threaderstellerin jetzt an ihren freien Tagen (wenn es ihr besser geht) private Unternehmungen machen oder wie ist die rechtliche Lage mit dem K im Dienstplan in diesem Fall?
Natürlich darf sie das. Es ist doch wurscht was im Dienstplan steht? Entscheidend ist was ein Arzt sagt. Wenn jemand nicht explizit bettlegerig krank geschrieben ist, darf er auch private Unternehmungen machen, solang er sich dazu in der Lage fühlt.

Vielleicht ist das K auch nur geschrieben wurden damit die Kollegen sehen die ist an ihrem Frei nicht verfügbar und es taucht aber im PC nicht auf?
Wenn es auf einem Papieraushang des Dienstplans steht, so muss es normalerweise auch in den PC übertragen werden. Sonst könnte man von Dokumentenfälschung sprechen.
 

-Claudia-

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Ist dann jetzt die Threaderstellerin verpflichtet sich rückwirkend mit Samstag krank zu schreiben, denn im Dienstplan steht ja jetzt ein K drin? Darf die Threaderstellerin jetzt an ihren freien Tagen (wenn es ihr besser geht) private Unternehmungen machen oder wie ist die rechtliche Lage mit dem K im Dienstplan in diesem Fall?
Nicht nur bei "Krank im Frei", sondern bei Krankschreibung allgemein gilt: Der Erkrankte darf alles machen, was seiner Genesung nicht schadet, und sollte alles unterlassen, was ihr schaden könnte.
 
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Nein, wieso auch? Sie muss die AU ja ohnehin erst am 3 Tag vorlegen.


Natürlich darf sie das. Es ist doch wurscht was im Dienstplan steht? Entscheidend ist was ein Arzt sagt. Wenn jemand nicht explizit bettlegerig krank geschrieben ist, darf er auch private Unternehmungen machen, solang er sich dazu in der Lage fühlt.


Wenn es auf einem Papieraushang des Dienstplans steht, so muss es normalerweise auch in den PC übertragen werden. Sonst könnte man von Dokumentenfälschung sprechen.

Es gibt Häuser die schon am 1. Tag eine AU verlangen.

Und um nochmal zu meinem Einwand wegen einer evt. Kündigung durch viele Krankheitstage zu kommen. Ich weiß da gehören noch viele Komponenten dazu. Aber in dem Fall (auch wenn es letztlich wurscht ist) finde ich es dennoch ungerecht wenn mir nur weil ich zufällig ehrlich gesagt habe das ich mich nicht fühle um einzuspringen das dann negativ auffällt. Vielleicht nicht in dem Moment.....aber evt später......Daher empfinde ich das nicht als wurscht ob da nun ein K oder ein frei steht. Ist das dann nicht auch Dokumentenfälschung? Ich habe mich ja nicht offiziell krank gemeldet sondern einfach gesagt warum ich nicht einspringen kann.
 

renje

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Und um nochmal zu meinem Einwand wegen einer evt. Kündigung durch viele Krankheitstage zu kommen. Ich weiß da gehören noch viele Komponenten dazu.
Die Hürden sind dazu enorm hoch, theoretisch möglich, praktisch nicht durchführbar.
Wenn es nach langer, langer Zeit und Prüfung durch den med. Dienst (früher Amtsarzt) festgestellt werden sollte, dass der AN für die Tätigkeit nicht mehr gesundheitlich geeignet ist und in absehbarer Zeit nicht wiederhergestellt werden kann, kommt es sicher nicht auf ein paar Tage mehr oder weniger AU nicht an.
Deshalb lassen sich meiner Erfahrung nach die AG andere Gemeinheiten einfallen, dass der AN dann entnervt von selbst geht.
 

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