Ich möchte meine Arbeitsstunden reduzieren

Black_Sammy87

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So, ich habs nun getan:
Ich habe SL, PDL und Personalstelle informiert (schriftlich)

Letzte Woche dann wollte meine SL ein Gespräch mit mir und hat mir ziemlich deutlich gezeigt, dass sie von der Reduzierung nichts hält.
Sie will die Teilzeitkräfte auf ihrer Station weitmöglichst reduzieren und keine neuen Teilzeitstellen "aufmachen". Sie findet, meine Konzentration sollte einzig und allein bei der Arbeit liegen (habe keine Gründe zur Reduzierung genannt) das sei ich ihr schuldig :gruebel:

Meine Einstellung: Wenn ich bei der Arbeit bin, ist meine Konzentration auch da, wenn ich nicht da bin, kann meine Konzentration durchaus auch woanders sein.

Kollegen meinten, ich solle mich von meine Vorhaben nicht abbringen lassen, und sinngemäß, dass man es ohnehin nicht gedankt bekommt wenn man sich für die Station/Arbeit den A**** aufreisst.

Die Ablehnung der SL ist jedoch echt blöd. Wie geh ich nun am besten weiter vor?
Ich möchte definitiv weiter redzuzieren.
 

Joerg

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Sag der SL ganz missverständlich, dass Du das gesetzliche Recht zur Stundenreduzierung hast. Ob es ihr nun passt oder net. (Teilzeit- und Befristungsgesetzt)

Wobei ich denke, dass die PDL und die Personalabteilung rechtssicherer sind als Deine SL.
 

Bully1959

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hallo

bleibe ganz einfach ruhig aber konsequent bei deinem Teilzeitwunsch, natürlich ist sie nicht begeistert.......

was das mit ganzer Konzentration bei der Arbeit soll, ist mir als Argument schleierhaft, sind Teilzeitkräfte automatisch nicht voll konzentriert......

ich lebe nicht um zu arbeiten, auch wenn ich meinen Beruf geliebt habe und irgendwie auch heute noch liebe.......

viele Grüsse
Bully
 

Schwester.S.

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Hallo Zusammen,
ich bin auch reduziert von 100% auf begrenzt erstmal für 2 jahre zu 75% - welches ich erst mit Stationsleitung und dann mit netter PDL reklärt habe.
Ist eine super angenehme Arbeitszeit, mehr frei und besser erholt zu den Diensten.
Privat mehr für sich selber zu machen, ob Familie, weiterbildung, tiere oder einfach nur mehr sport für sich !:flowerpower:lg katrin
 

medsonet.1

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So, ich habs nun getan:
Ich habe SL, PDL und Personalstelle informiert (schriftlich)

Letzte Woche dann wollte meine SL ein Gespräch mit mir und hat mir ziemlich deutlich gezeigt, dass sie von der Reduzierung nichts hält.
Sie will die Teilzeitkräfte auf ihrer Station weitmöglichst reduzieren und keine neuen Teilzeitstellen "aufmachen". Sie findet, meine Konzentration sollte einzig und allein bei der Arbeit liegen (habe keine Gründe zur Reduzierung genannt) das sei ich ihr schuldig :gruebel:

Meine Einstellung: Wenn ich bei der Arbeit bin, ist meine Konzentration auch da, wenn ich nicht da bin, kann meine Konzentration durchaus auch woanders sein.

Kollegen meinten, ich solle mich von meine Vorhaben nicht abbringen lassen, und sinngemäß, dass man es ohnehin nicht gedankt bekommt wenn man sich für die Station/Arbeit den A**** aufreisst.

Die Ablehnung der SL ist jedoch echt blöd. Wie geh ich nun am besten weiter vor?
Ich möchte definitiv weiter redzuzieren.

Hallo,

wenn du deinen Antrag bei PDL und Personalstelle gestellt hast, solltest du erstmal abwarten, was die dazu sagen, denn die sind die "entscheidenden Personen", nicht die SL.
Falls du eine (schriftliche) Ablehnung bekommst, sofort schriftlich Beschwerde einreichen mit dem Hinweis auf den Rechtsanspruch auf Teilzeit nach dem Teiözeit- und Befristungsgesetz und, falls vorhanden, Betriebsrat einschalten!

Gruß

medsonet.1

P.S. eine Begründung für deinen Teilzeitwunsch must du übrigens nicht angeben, wenn du nicht möchtest. Man sollte dann auf diese Frage immer allgemein "aus familiären Gründen" antworten, das klingt höflicher als "das geht Sie nichts an".
 
C

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Bzgl. des Teilzeit- und Befristungsgesetzes bleibt jedoch hinzuweisen, dass der Arbeitgeber durchaus den Wunsch auf Teilzeit ablehnen kann, wenn ein besonders begründetes betriebliches Interesse besteht. Das kann durchaus sein, dass schon sehr viele Mensche auf der jeweiligen Station in Teilzeit sind und somit die Dienstplangestaltung erschwert wird...

Ich würde immer den Weg des Kompromisses suchen... erzähl deiner Stationsleitung von deiner Motivation zur Stundenreduzierung, aber vor allem auch der PDL - denn die ist diejenige die entscheidend dazu beiträgt einen entspr. Antrag auf den Weg zu bringen.

Ich kann nur für meine Person sprechen und habe noch nie einen Reduzierungswunsch abgelehnt, solange man sich über die Arbeitszeit beiderseits verständigt :flowerpower:
 

-Claudia-

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Bzgl. des Teilzeit- und Befristungsgesetzes bleibt jedoch hinzuweisen, dass der Arbeitgeber durchaus den Wunsch auf Teilzeit ablehnen kann, wenn ein besonders begründetes betriebliches Interesse besteht. Das kann durchaus sein, dass schon sehr viele Mensche auf der jeweiligen Station in Teilzeit sind und somit die Dienstplangestaltung erschwert wird...

Die Dienstplangestaltung wird meiner Erfahrung leichter, wenn Teilzeitkräfte vorhanden sind. Mehr Köpfe, mehr Spielraum.

In einem kleinen ambulanten Dienst kann ich das betriebliche Interesse vielleicht noch begründen, in einem großen Krankenhaus nicht. Wir haben alle einen Vertrag mit dem Krankenhaus. Es ist möglich, dass man durch die Reduzierung den Bereich wechseln muss (dafür kann u. U. nämlich betriebliches Interesse sprechen). Dass Du in einem Betrieb mit mehreren hundert Mitarbeitern keinerlei Raum für eine weitere Teilzeitkraft finden kannst, kann mir keiner erzählen.
 

Maniac

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Die Dienstplangestaltung wird meiner Erfahrung leichter, wenn Teilzeitkräfte vorhanden sind. Mehr Köpfe, mehr Spielraum.
.
Hmm, lieber 1x 100% (der MA ist halt immer da), als 2x 50%. Da sagen beide in der ersten Woche im Januar kann ich nicht - und schon steht man doof da.
 

Bully1959

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hallo

ne wieso, wir hatten immer zwei Gegenspieler, zwei wußten, wenn die eine nicht da ist, muß ich da sein und umgekehrt

bei mehr Teilzeitkräften, jeweils Absprachen miteinander, das klappte blendend,

die kamen schon mit abgesprochenen Konzepten, damit auch ja keiner -nein- sagt

ich fand es bei Teilzeitkräften nur nervig, ständig die Stunden im Blickfeld zu haben und nicht zu überreizen und somit Überstunden zu produzieren

viele Grüsse
Bully
 

Maniac

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hallo

ne wieso, wir hatten immer zwei Gegenspieler, zwei wußten, wenn die eine nicht da ist, muß ich da sein und umgekehrt
Das ist ja schon kein reines Teilzeitarbeitenb mehr, das geht ja mehr in Richtung JobSharing...

Einerseits gut, andererseits kann man dann auch nie beide gleichzeitig holen. Also doch doof ;)
 

Bully1959

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hallo

du weißt doch, in der Not frisst der Teufel Fliegen.....

da Personalknappheit Alltag ist, konnte man im Notfall auch beide fragen

natürlich gab es auch mal ein --- nein--- als Antwort, aber gut, das muß man dann auch akzeptieren

geben und nehmen

aber toi toi toi in der Ambulanz klappte es eigentlich solange ich mitspielte gut,
bei MA die ein plötzliches Frei brauchten, haben alle mitgespielt und wenn es in der Ambulanz brannte, haben auch alle mitgespielt

so haben wir Ehekrisen, Scheidungen, Häusle bauen, Krankheiten, aber auch 50% Ausfälle durch Magen Darm oder Grippeepidemien relativ gut, durch ein sehr gutes Miteinander, überstanden

jetzt im Altenheim lerne ich auch wieder andere Sitten kennen....

viele Grüsse
Bully
 

tictac

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Ich denke, es findet sich immer ein Weg beide Seiten (Arbeitgeber u. Arbeitnehmer) zufrieden zu stellen. :smlove2:

Vollzeitkräfte,... Teilzeitkräfte,... halbe Kräfte,...ganze Kräfte,... solange überhaupt noch jemand arbeiten kommt...! :sdreiertanzs:
 

-Claudia-

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Hmm, lieber 1x 100% (der MA ist halt immer da), als 2x 50%. Da sagen beide in der ersten Woche im Januar kann ich nicht - und schon steht man doof da.

Gibt ja in der Regel mehr als eine Vollzeitstelle... :D

Ich hab jetzt drei Jahre Dienstplanschreiben hinter mir. Während dieser Zeit haben sich mehrmals Vollzeitstellen auf mehrere Teilzeitler verteilt (weil eine Kollegin Mutter geworden ist u. ä.). Glaub mir, Du bist wesentlich flexibler, wenn mehr Köpfe da sind. Bei uns haben nämlich auch die Vollzeitler Dienstplanwünsche, die erfüllt werden wollen.
 

Black_Sammy87

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Hallo,

wenn du deinen Antrag bei PDL und Personalstelle gestellt hast, solltest du erstmal abwarten, was die dazu sagen, denn die sind die "entscheidenden Personen", nicht die SL.
Falls du eine (schriftliche) Ablehnung bekommst, sofort schriftlich Beschwerde einreichen mit dem Hinweis auf den Rechtsanspruch auf Teilzeit nach dem Teiözeit- und Befristungsgesetz und, falls vorhanden, Betriebsrat einschalten!

Gruß

medsonet.1

P.S. eine Begründung für deinen Teilzeitwunsch must du übrigens nicht angeben, wenn du nicht möchtest. Man sollte dann auf diese Frage immer allgemein "aus familiären Gründen" antworten, das klingt höflicher als "das geht Sie nichts an".

Hab den Antrag bei PDL und Personalstelle eingereicht. Die Personalstelle teilte mir mit, dass das Sache der PDL sei und meine SL ist wie gesagt die stellvertretende PDL und sitzt auch noch gleichzeitig im Betriebsrat.

Meine Beweggründe hab ich offen dargelegt. War ganz ehrlich...

Und nun?:-?

Mittlerweile bin ich soweit, dass ich morgen früh meine Kündigung auf den Weg bringe und mir in einem anderen Krankenhaus eine 75% Stelle gesucht habe.
 

Bully1959

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hallo

das ist schade .......

denn eigentlich hast du ein Recht darauf......

was sagt denn deine SL, wenn sie auch die Stellv. PDL ist
dann kannst du sie doch auch drauf ansprechen

viele Grüsse
Bully
 

Black_Sammy87

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hallo

das ist schade .......

denn eigentlich hast du ein Recht darauf......

was sagt denn deine SL, wenn sie auch die Stellv. PDL ist
dann kannst du sie doch auch drauf ansprechen

viele Grüsse
Bully

Recht darauf, hmm das ist zwar schön. Aber ich versuche mir vorzustellen, was für ein Zusammenarbeiten es ist, wenn ich gegen den Willen meiner SL reduziere und wir komplett unterschiedliche Ansichten haben, was die Arbeit betrifft. Auf Dauer stelle ich mir das nicht schön vor.

Sie sagt als Begründung, dass ich mich nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren kann und mich nicht weiterentwickle, wenn ich reduziere. Ich sei es ihr und den Patienten schuldig, dass ich mich auf nix konzentriere als meine Arbeit.
 

Bully1959

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das mit dem konzentrieren ist natürlich Müll, denn dann dürfte es keine arbeitende Teilzeitkraft und Mutter in BRD geben

aber wieso zusammenarbeiten schwierig.....

wo steht geschrieben, das du mit deiner Chefin immer gleicher Meinung sein mußt, nur weil du in diesem Fall so handeln möchtest und darauf bestehst, muß nicht zwingend eine miese Stimmung entstehen

ich mußte als stellv. SL 5 Jahre den Dienstplan mitschreiben und habe mich regelmäßig mit einer MA gestritten, weil sie eine "frei" Wunschliste hatte, die nun mal nicht realisierbar war

wir konnten jeden Monat aufs Neue 2 Tage diskutieren
ich fing immer mit dem Satz an " Was du da möchtest, geht nicht wie du weißt!"

aber deshalb konnten wir trotzdem gut zusammenarbeiten

nur in dem einen Punkt liefen wir nicht konform, aber alles andere war O.K.

viele Grüsse
Bully
 

Joerg

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Hab den Antrag bei PDL und Personalstelle eingereicht. Die Personalstelle teilte mir mit, dass das Sache der PDL sei und meine SL ist wie gesagt die stellvertretende PDL und sitzt auch noch gleichzeitig im Betriebsrat.

Ja und? Der BR besteht ja nicht nur 3 oder 5 Leuten. Außerdem muss er sich an gesetztliche Bestimmungen halten und nicht an das Befinden irgendeiner SL.
 

Joerg

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Sie sagt als Begründung, dass ich mich nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren kann und mich nicht weiterentwickle, wenn ich reduziere. Ich sei es ihr und den Patienten schuldig, dass ich mich auf nix konzentriere als meine Arbeit.

Was ist das denn für eine bescheuerte Begründung? Bei der würde ja jeder Arbeitsrichter vor lachen vom Stuhl fallen!
 
C

chief

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Recht darauf, hmm das ist zwar schön. Aber ich versuche mir vorzustellen, was für ein Zusammenarbeiten es ist, wenn ich gegen den Willen meiner SL reduziere und wir komplett unterschiedliche Ansichten haben, was die Arbeit betrifft. Auf Dauer stelle ich mir das nicht schön vor.

Sie sagt als Begründung, dass ich mich nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren kann und mich nicht weiterentwickle, wenn ich reduziere. Ich sei es ihr und den Patienten schuldig, dass ich mich auf nix konzentriere als meine Arbeit.

Die Begründung ist ehrlich gesagt ganz großer Schwachsinn und ist vor allem auch nienicht gesetzeskonform.
Ich finde die Kombination PDL und Betriebsrat schon kritisch.. und wenn dann noch so ein gequ... K... dabei rauskommt...
Gottchen, wo zum Teufel arbeitest du????

Sorry meiner Worte - aber das regt mich auf :streit::gruebel:
 

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