Gedanken zum Ausstieg aus der Pflege

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Hallo,

ich denke, dass es einigen auch so geht und mich würden eure Gedanken sehr interessieren.
Ich habe einfach keine Kraft und auch keine Motivation mehr, diesen Beruf - so wie er aktuell ist - noch für längere Zeit auszuüben.
Ich möchte so vieles einfach nicht mehr mitmachen - dazu gehören insbesondere die Punkte:
- Schichtarbeit und allem, was damit zusammenhängt -> möchte ich 5 Tage Urlaub, bekomme ich mit Pech auch nur genau 5 Urlaubstage, die Wochenenden davor und danach darf ich dann arbeiten. Mit etwas Glück habe ich ein Wochenende davor oder danach frei - und wenn ich mich umschaue und "normale" Büroangestellte sehe - ja, die haben bei ihren 5 Urlaubstagen gleich 9 freie Tage - und das möchte ich auch haben. Mir ist schon klar, dass sich die freien Tage insgesamt auf den Monat verteilen und sich auch ausgleichen. Mir gehen aber diese ständigen Einschränkungen und arbeitsrechtlichen Ausnahmen in der Pflege nur noch auf den Keks.
Und ja, ich wußte, dass es im Schichtdienst anders läuft und es hat mir lange auch nicht so viel ausgemacht. Aber ich habe mich weiterentwickelt und meine Prioritäten setze ich mittlerweile anders.
- ich möchte nicht mehr "Mädchen für alles" sein - ich möchte meinen Beruf ausüben. Ich will das, was ich gelernt habe, anwenden - ich will zB Pflegebedürftige und ihre Angehörigen beraten und anleiten. Ich will nicht die Telefontante spielen und Ansprechpartnerin für jeden Mist sein, ich will nicht (wie es bei mir gewünscht ist) im Nachtdienst putzen und für die Stationsorganisation sind meiner Meinung nach auch andere Berufsgruppen besser geeignet (MFA, Sekretärin...). Ich bin auch nicht die Servicekraft oder Dienstmagd, nach der man läutet. Ich bin auch keine Hotelkraft, die die Handtücher vom Boden aufhebt und wortlos jeden Tag wechselt (das ist bei unseren Patienten momentan wirklich "in")
Im Grunde plane ich gedanklich schon seit langem meinen Ausstieg, bin aber noch nicht so weit, den letzten Schritt zu tun, weil ich natürlich auch finanzielle Verlustängste habe. Das Gute ist: ich bin auf mich alleine gestellt und nur für mich verantwortlich - insofern ist es für mich leichter den Absprung zu schaffen als für jemanden, der für eine Familie verantwortlich ist.
 

malu68

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Mir ging es ebenso. Ich wollte auch nicht mehr diese Stationsroutine, diese ganzen Nebenarbeiten . Deine Umschreibung "Mädchen für alles" trifft es genau.
Ich bin dann in eine ZNA gegangen. In den Funktionsbereichen (ZNA; Endoskopie, OP, Herzkatheter etc) hast du viele dieser Tätigkeiten nicht mehr, die Bezahlung ist auch nochmal besser, je nachdem hast du die Wochenenden regulär frei oder "nur" Rufbereitschaft (in einer ZNA natürlich nicht)...
Ehe du ganz aus dem Beruf gehst, der dir ja eigentlich Spaß zu machen scheint, guck dir doch lieber mal eine andere Abteilung an und bitte um Versetzung.... oder an welche Alternative hast du bei einem Ausstieg gedacht?
 
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Hallo malu68,

ja, du hast Recht - mir macht "mein eigentlicher" Beruf schon noch Spaß. Ich liebäugel mit der Weiterbildung zur Diabetesberaterin, weil ich gerne fachlich beraten möchte. Ich habe nur etwas Angst, dass mir das Thema "Diabetes" irgendwann zu den Ohren herauskommen könnte - will damit sagen, dass ich befürchte, dass das auf Dauer sehr einseitig sein könnte.
 

DieFranzösin

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Ich kann Dir nur beipflichten; Ich bin in die Dialyse geflüchtet, da ist zwar auch nicht nur Zuckerlecken, aber die meisten der von Dir genannten Punkte sind vom Tisch (auch Sonntags nur Rufbereitschaften), und keine Nachtarbeit.
Sehr technisch, aber so komplex, dass es nicht langweilig wird.
 

-Claudia-

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Im Grunde plane ich gedanklich schon seit langem meinen Ausstieg, bin aber noch nicht so weit, den letzten Schritt zu tun, weil ich natürlich auch finanzielle Verlustängste habe. Das Gute ist: ich bin auf mich alleine gestellt und nur für mich verantwortlich - insofern ist es für mich leichter den Absprung zu schaffen als für jemanden, der für eine Familie verantwortlich ist.
Letzteres ist gut - es ist leichter, einen Wechsel zu wagen und sich auch mal für einige Zeit zeitlich oder finanziell einzuschränken, wenn diese Veränderungen nur einen allein betreffen.

Du solltest Dir darüber klar werden, wohin Du willst und was Du bereit bist, dafür zu investieren. Es gibt zig Möglichkeiten, vom Wechsel auf einen Funktionsbereich über eine Weiterbildung bis hin zu einem pflegebezogenen Studiengang. Finanzielle Verlustängste musst Du eigentlich nicht haben: "Notfalls" kämst Du jederzeit wieder in der Pflege unter.

Schichtarbeit und allem, was damit zusammenhängt -> möchte ich 5 Tage Urlaub, bekomme ich mit Pech auch nur genau 5 Urlaubstage, die Wochenenden davor und danach darf ich dann arbeiten. Mit etwas Glück habe ich ein Wochenende davor oder danach frei - und wenn ich mich umschaue und "normale" Büroangestellte sehe - ja, die haben bei ihren 5 Urlaubstagen gleich 9 freie Tage - und das möchte ich auch haben. Mir ist schon klar, dass sich die freien Tage insgesamt auf den Monat verteilen und sich auch ausgleichen. Mir gehen aber diese ständigen Einschränkungen und arbeitsrechtlichen Ausnahmen in der Pflege nur noch auf den Keks.
Das ging mir persönlich anders - ich habe die "arbeitsrechtlichen Ausnahmen", die keine sind, vermisst, als ein Teil meiner Arbeit im Büro stattfand. Wann mach ich den Haushalt, gehe einkaufen, zum Arzt, zum Friseur, ins Fitnessstudio, wenn ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitzen muss? Und verlängerte Wochenenden ohne Urlaubstage sind auch nicht zu verachten.
 

alesig

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Hallo, bin seit fast 40 Jahren in der Pflege und kann deinen Frust sehr gut nachvollziehen. Wenn du deinen Beruf gerne machst, versuch in eine Funktionseinheit zu wechseln. Endoskopie,Aufnahmestation, haben bei uns keinen Schichtdienst. Die anderen Punkte-Telefontante- Putzkraft-Servicekraft etc, können verändert werden. Ich bin ,wegen Frust, Mitglied des Betriebsrates geworden.
Wir haben diverse Betriebsvereinbarungen die den Schichtdienstlern das Leben erleichtern. Z.B. ist das Wochenende vor und nach dem Urlaub zwingend frei, es werden nicht mehr als 10 Tage am Stück gearbeitet, Schaukeldienste sind verboten,die Ruhezeiten sind einzuhalten usw. usw. Was die Putz -und Servicetätigkeiten angeht ?
Ich mach sie schlicht und ergreifend nicht. In meiner Abteilung haben wir eine Servicekraft,eine Stationsassistentin und natürlich Putzpersonal. Warum also soll ich, deren Job machen?
Patienten die dies anders sehen und fordern, denen erkläre ich sehr freundlich und höflich, dass ich mich gerne um ihre Gesundheit und Pflege kümmere, für die Hotelleistungen dürfen sie auf die Servicekraft warten, der ich ihre Wünsche gerne ausrichten werde.
Diese Handtücher am Boden, lustig , die gibt es bei uns auch. Drübersteigen, "sie haben aus versehen ihr Handtuch fallen lassen, am besten sie hängen es auf, dann trocknet es schneller".
Ein Telefon kann tierisch nerven, seit wir diese mobilen Telefone haben, glaubt jeder ,er müsse jetzt und sofort seine Gedanken mitteilen, am besten einzeln im 5 Minuten Takt.
Ich trage dieses "Werkzeug des Teufels" , nicht in meiner Tasche, es liegt auf dem Pflegewagen, oder am Stützpunkt ,wenn ich mich dort aufhalte. Bin ich im Gespräch oder bei der Pflege eines Patienten, dann gehe ich nicht ans Telefon. Der Mensch der vor mir sitzt hat ein Recht auf meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Ich ruf nachher zurück.
Ich bin auch noch so dreist und nehme meine Pause, ich verlasse dazu sogar meine Abteilung. Wenn die anderen gerne im Rudel auf station zusammensitzen, und so permanent in ihrer Pause gestört werden, ist das deren Problem. Ich will ungestört essen.
Es war und ist auf keinen Fall einfach, aber über die Jahre, hat sich das Stammpersonal daran gewöhnt, vieles habe sie sogar übernommen, kein putzen,keine Servicetätigkeiten.
Der Wechsel von Vorgesetzten war eine Herausforderung, die hätte gerne eine Eierlegendewollmilchsau mit Helfersyndrom,allzeit bereit zum Einspringen und devot. Das hat sie nicht bekommen, dafür eine kompetente ,erfahrene GKP,die zuverlässig ihre Arbeit erledigt. Dafür werde ich bezahlt,das macht mir Freude.
Sowas ist nicht jedermanns Ding, man braucht einen breiten Rücken, und es sollte einem egal sein ob man den nächsten Wettbewerb zur beliebtesten GKP gewinnt
Halte die Ohren steif. Ich hoffe du findest deinen Weg.
 

DieFranzösin

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Ob ihr's glaubt oder nicht: bei uns gibt's das!

ob man den nächsten Wettbewerb zur beliebtesten GKP gewinnt

OFF-Topic: Ist das Jahr der Krankenschwester" in Deutschland ein Thema? Hier schon.
Bei uns haben sie jetzt eine Kampagne ausgebrütet, um betriebsweise die "beste/schönste/beliebteste" Pflegekraft zu küren (wie den "Angestellten des Monats" bei McDonalds), er/sie darf dann irgendwohin ins Ausland fahren und unser Unternehmen dort loben -um UNS IHRE Wertschätzung auszudrücken (ächz), wie praktisch, das kostet sie nix ausser einem Billigflug und einem billigen Hotel, und sorgt im Team (gewollt?) gegebenerweise für Animositäten durch Konkurrenz.
Ich verweigere das und werde vermutlich ein Plakat daneben hängen, dass ich mir unter "Wertschätzung" so kostenungünstige Alternativen wie einen Bonus, gutes Arbeitsmaterial (nicht "made in China") und vebesserte Arbeitsorganisation vorstelle.
Off-Topic ende.
 
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Was die Putz -und Servicetätigkeiten angeht ? Ich mach sie schlicht und ergreifend nicht. In meiner Abteilung haben wir eine Servicekraft,eine Stationsassistentin und natürlich Putzpersonal. Warum also soll ich, deren Job machen?
Ja, das seh ich ganz genauso. Leider gibt es auf meiner Station viel "hausgemachten" Blödsinn, der - vor allem die Nachtdienste - extrem strapaziert: Putzen, aufräumen, irgendwelche Urinablassbehälter vor die Tür stellen (damit man die im FD beim Entleeren gleich parat hat), sämtliche Infusionen/Antibiosen für den FD mischen usw usf. Abgesehen davon, dass es hygienisch nicht sinnvoll ist und ich im FD gerne alles selber für meine Pat richte, hält es massiv auf. Und das Schlimme ist: was macht der FD, wenn er die Übergabe vom ND bekommen hat? Genau, mindestens 30 min rumsitzen und wach werden.

Diese Handtücher am Boden, lustig , die gibt es bei uns auch. Drübersteigen, "sie haben aus versehen ihr Handtuch fallen lassen, am besten sie hängen es auf, dann trocknet es schneller".
Ja, der ist gut! Ich lass die auch konsequent liegen (zumindest bei Pat., die sich problemlos bewegen können)

Ich trage dieses "Werkzeug des Teufels" , nicht in meiner Tasche, es liegt auf dem Pflegewagen, oder am Stützpunkt ,wenn ich mich dort aufhalte. Bin ich im Gespräch oder bei der Pflege eines Patienten, dann gehe ich nicht ans Telefon. Der Mensch der vor mir sitzt hat ein Recht auf meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Ich ruf nachher zurück.
:up: ja, du sprichst da einen weitern Punkt an, der mir extrem auf den Geist geht: permanentes unterbrochen werden

Der Wechsel von Vorgesetzten war eine Herausforderung, die hätte gerne eine Eierlegendewollmilchsau mit Helfersyndrom,allzeit bereit zum Einspringen und devot. Das hat sie nicht bekommen, dafür eine kompetente ,erfahrene GKP,die zuverlässig ihre Arbeit erledigt. Dafür werde ich bezahlt,das macht mir Freude.
Sowas ist nicht jedermanns Ding, man braucht einen breiten Rücken, und es sollte einem egal sein ob man den nächsten Wettbewerb zur beliebtesten GKP gewinnt
Halte die Ohren steif. Ich hoffe du findest deinen Weg.
Ja, auch ich habe keine Ausbildung zur eierlegenden Wollmilchsau absolviert und würde gerne beruflich genau DAS machen, wofür ich ausgebildet wurde. Einspringen? Nö, wenn ich nicht will, dann mach ich das auch nicht.
Leider arbeite ich in einem ganz jungen Team, das gewisse Aufgaben und Tätigkeiten als "gottgegeben" ansieht - die hinterfragen ihr Handeln kaum, hetzen sich permanent ab und suchen Fehler in unwichtigen Dingen ("Urinablassbehälter vor Zimmer 3 hat aber letztens nach deiner Nachtschicht gefehlt!"), während wichtigere DInge oft nicht erkannt werden, weil es in den Diensten einfach eine dermaßen hohe Reizüberflutung gibt und der Blick auf das Eigentliche verlorengeht..
 

malu68

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Hallo malu68,
ja, du hast Recht - mir macht "mein eigentlicher" Beruf schon noch Spaß. Ich liebäugel mit der Weiterbildung zur Diabetesberaterin, weil ich gerne fachlich beraten möchte. Ich habe nur etwas Angst, dass mir das Thema "Diabetes" irgendwann zu den Ohren herauskommen könnte - will damit sagen, dass ich befürchte, dass das auf Dauer sehr einseitig sein könnte.
Das ist doch das Tollste an unserem Beruf.... wenn's öde / einseitig wird, machste halt wieder was anderes... unser Beruf hat soviele Facetten, da kann man doch jederzeit was anderes machen.


Das ging mir persönlich anders - ich habe die "arbeitsrechtlichen Ausnahmen", die keine sind, vermisst, als ein Teil meiner Arbeit im Büro stattfand. Wann mach ich den Haushalt, gehe einkaufen, zum Arzt, zum Friseur, ins Fitnessstudio, wenn ich von acht bis fünf am Schreibtisch sitzen muss? Und verlängerte Wochenenden ohne Urlaubstage sind auch nicht zu verachten.

Stimmt. Diese eight-to-five Arbeitszeiten waren echt stressig. Mein Sozialleben kam zum erliegen, mein Haushalt größtenteils auch, Einkaufen nur unter Hetze in übervollen Läden.... wirklich Mist.
Ich geniesse es, wieder morgens zm Sport zu gehen, freie Tage im Stall beim Pferd zu vertrödelnd nicht immer nur abends schnell-schnell, wenn alle da sind und die Reithalle voll ist. Morgens mit ner Freundin frühstücken... herrlich.... dafür arbeite ich gerne am WE. :flowerpower:
Und wenn ich das später wieder anders sehe, werd ich das auch wieder ändern.... geht alles..... unser Beruf hat Zukunft und wir können uns den AG aussuchen.... und ich bin mir sicher, auch das wird sich so schnell nicht ändern.... :mrgreen:
 
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