Fragen zu Depression & Schizophrenia simplex

Southpaw

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Hallo Community!

Es tut mir wirklich leid euch mit so etwas zu belästigen, fast schäme ich mich schon dafür:

Mir fehlt ein einziger Punkt in einer Schulaufgabe, um die nächstbessere Note zu erreichen. Wäre nicht unwichtig für mein Zeugnis. Thread hat vielleicht Lerneffekt für Interessierte. ^^

Es sind drei Fragen, in denen ich vermute, zu hart bewertet worden zu sein. Damit sie nicht über Suchmaschinen auffindbar sind, habe ich es abgetippt und ein Bild davon hier hochgeladen. Die rote Schrift ist der Rotstift der Lehrerin und ihre Anmerkungen.

Meine Antworten bieten wohl so viel Angriffsfläche, weil mir gegen Ende einfach die Zeit fehlte.

Zu 1:
"Angstzustände" mag laienhaft ausgedrückt sein, aber bei der Schizophrenia simplex ist das nicht als Symptom zu sehen?! Die Diagnosestellung der Sch. simplex ist doch in der Praxis alles andere als leicht, u.a. da auffallende Merkmale (halluzinatorische und paranoide) fehlen und wegen dem schleichenden Verlauf.
Im Anhang der DSM-IV-TR stand noch:
"The symptoms are not better accounted for by (...) an Anxiety Disorder (...) and are not due to the direct physiological effects of a substance or a general medical condition."
Simple-type schizophrenia - Wikipedia
Klingt für mich als spiele da Angst sehr wohl eine Rolle.

Zu 2:
"Grübelzwang mit Katastrophisieren" ist durchaus ein Symptom, da gebe ich meiner Lehrerin recht. Aber es kann doch auch die Ursache sein? Sehe ich Grübelzwang als mögliche Zwangserkrankung (differentialdiagnostisch zu klären), ist sehr wohl als Ursache für Depression zu sehen oder denke ich da komplett falsch?

Zu 3:
Mir wurde angemahnt, die pflegerischen Aspekte nicht konkret auf die im Fallbeispiel beschriebene Patientin mit Depressionen bezogen zu haben (was ich mMn jedoch habe). Sind meine Antworten nicht als allgemeingültige pflegerische Aspekte im Umgang mit an Depressionen erkrankten Menschen zu sehen?

Vielen Dank für Eure Hilfe!
 

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matras

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Southpaw

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Hi matras, danke für die Antwort. :-)

Naja, ich denke dass die Meinung von Leuten aus dem Fach durchaus Gewicht haben sollte und eine Lehrerin, die nicht aus der Psychiatrie kommt, nicht alles im diesem sehr umfassenden Feld wissen kann. Wäre nicht das erste mal, dass faktisch Falsches oder ungenau unterrichtet worden wäre.
Und wenn man sich überlegt, wie manche Unterrichtsthemen an Lehrkräfte einfach mal so zugeteilt werden, hat das nichts mehr mit Professionalisierung der Pflege zu tun, wenn man als Schüler da jedes Wort als Gottesrecht hinnimmt. Zumindest meine Meinung.
 

FLORA.BLEIBT

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Southpaw

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Kenn mich ja beim Auswahlverfahren nicht aus, aber haben da Noten kein Gewicht? Wenn nicht, lass ich's.
 

Bachstelze

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Bei späteren Bewerbungen zählt das Examen. Notenblätter habe ich nie mitgeschickt. Hat auch nie jemand nach gefragt.
 

Martin H.

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Naja, ich denke dass die Meinung von Leuten aus dem Fach durchaus Gewicht haben sollte und eine Lehrerin, die nicht aus der Psychiatrie kommt, nicht alles im diesem sehr umfassenden Feld wissen kann.
Wäre ich Deine Lehrkraft, würde es mich wohl nur sehr peripher tangieren, was irgendwelche anonymen Leute aus dem Internet dazu meinen.
Wäre nicht das erste mal, dass faktisch Falsches oder ungenau unterrichtet worden wäre.
Und wer sagt das?
Sowas ist immer ein sehr harter Vorwurf; kannst Du den auch belegen?
Was man auch nicht vergessen darf: Gerade in der Pflege gibt es nur ganz wenig evidenzbasiertes Wissen. Was also ist falsch oder richtig? Nur weil eine Koryphäe das so oder so gesagt hat? Und das Wissen ändert sich auch ständig, teilweise in rasantem Tempo. Was vor ein, zwei Jahren noch als richtig galt ist plötzlich überholt.
Und teilweise stehen in den Lehrbüchern sich durchaus widersprechende Dinge drin, das kommt ja noch erschwerend hinzu... ich sag nur Spitzfußprophylaxe als Beispiel.
Und wenn man sich überlegt, wie manche Unterrichtsthemen an Lehrkräfte einfach mal so zugeteilt werden, hat das nichts mehr mit Professionalisierung der Pflege zu tun, wenn man als Schüler da jedes Wort als Gottesrecht hinnimmt. Zumindest meine Meinung.
Ja, ich finde es ja prinzipiell gut, wenn die angehenden Pflegekräfte zu kritischen Geistern ausgebildet werden und Dinge auch kritisch hinterfragen. Habe im vorliegenden Fall aber eher den Eindruck, Du willst mit Deiner Lehrerin hier um ein, zwei Punkte hin oder her feilschen.
 

Southpaw

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Mache mir hier scheinbar keine Freunde. Entschuldigt, falls ich euch durch mein Verhalten irgendwie provoziere. Komme scheinbar arrogant(?) rüber und weiß leider nicht, wie ich das alles umformulieren kann.

Bei späteren Bewerbungen zählt das Examen. Notenblätter habe ich nie mitgeschickt. Hat auch nie jemand nach gefragt.
Wir müssen uns sowohl intern als auch extern mit dem Zeugnis des zweiten Ausbildungsjahres bewerben.

Wäre ich Deine Lehrkraft, würde es mich wohl nur sehr peripher tangieren, was irgendwelche anonymen Leute aus dem Internet dazu meinen.
Ist ja nicht so, dass ich den Thread hier verlinke. Ging mir eher darum abzuklären, ob ich überhaupt ins Gespräch gehe oder einfach falsch liege.

Und wer sagt das?
Freunde aus Medizin, Pharmazie und Fachliteratur sagt das auch. Und manchmal habe ich sogar selbst ein bisschen Ahnung.
Nicht so, dass durch die Bank falsch unterrichtet werden würde, aber es passiert. Lehrkräfte sind auch nur Menschen und haben weiß Gott einen harten Job (auch durch notorische Besserwisser wie mich, ja, ja ...).

Sowas ist immer ein sehr harter Vorwurf; kannst Du den auch belegen?
Ja und ja.

Was man auch nicht vergessen darf: Gerade in der Pflege gibt es nur ganz wenig evidenzbasiertes Wissen. Was also ist falsch oder richtig? Nur weil eine Koryphäe das so oder so gesagt hat? Und das Wissen ändert sich auch ständig, teilweise in rasantem Tempo. Was vor ein, zwei Jahren noch als richtig galt ist plötzlich überholt.
Und teilweise stehen in den Lehrbüchern sich durchaus widersprechende Dinge drin, das kommt ja noch erschwerend hinzu... ich sag nur Spitzfußprophylaxe als Beispiel.
Keineswegs Pflege an sich gemeint. Die Problematik der EBN ist mir durchaus bewusst.

Ja, ich finde es ja prinzipiell gut, wenn die angehenden Pflegekräfte zu kritischen Geistern ausgebildet werden und Dinge auch kritisch hinterfragen. Habe im vorliegenden Fall aber eher den Eindruck, Du willst mit Deiner Lehrerin hier um ein, zwei Punkte hin oder her feilschen.
Wenn du es "feilschen" nennen willst, dann nicht nur um einen Punkt, sondern um eine ganze Note, die sich auch um eine Notenstufe auf mein Zeugnis auswirkt, mit dem ich in Bewerbungen gehe, siehe oben.
 

Maniac

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Naja, habe ich auch schon ein paar mal erfolgreich gemacht.

Zu Schulzeiten (7.-9. Klasse irgendwo), in der Ausbildung und auch tatsächlich im Studium!

Wenn etwas verkehrt bewertet wurde und es eine konkrete Auswirkung hat (ja,auch im Studium war es mir wichtig, ob ein Modul [gerundet] mit 1 oder 2 abgeschlossen wurde), warum es nicht ansprechen?!

Das aber jetzt ohne Bezug auf die konkreten Fragestellungen hier, sondern allgemein!
 
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Martin H.

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Mache mir hier scheinbar keine Freunde. Entschuldigt, falls ich euch durch mein Verhalten irgendwie provoziere. Komme scheinbar arrogant(?) rüber und weiß leider nicht, wie ich das alles umformulieren kann.
Das kam vielleicht falsch rüber; ich finde Deine Frage ja legitim, aber das war halt meine Ansicht von dem her, was ich gelesen hatte.
Freunde aus Medizin, Pharmazie und Fachliteratur sagt das auch. Und manchmal habe ich sogar selbst ein bisschen Ahnung.
Ich will ja nicht sagen, Du hättest keine Ahnung. Aber worauf ich hinaus will, um was für Fehler es ging (die bisher schon der Lehrkraft unterlaufen sein sollen) und aufgrund von was Du sie als Fehler bezeichnest.
Also wenn es z. B. um (echte oder vermeintliche) Fehler im Bereich "Pflege" geht, dann würde ich auf die Meinung von Freunden aus Medizin oder Pharmazie wenig geben, denn wieso sollte ein Arzt oder Apotheker Ahnung von Pflege haben? Gilt umgekehrt aber auch.
Fachliteratur würde ich da schon mehr Gewicht zubilligen. Das ist eine ganz andere Hausnummer!
Keineswegs Pflege an sich gemeint. Die Problematik der EBN ist mir durchaus bewusst.
Gut, aber es verhält sich auch bei medizinischen Fragen oft ähnlich.
Der Grad der Evidenzbasierung bei EBM liegt zwar höher, aber m. W. immer noch deutlich unter 50%.
Nicht umsonst gibt es nach wie vor Volksweisheiten wie "3 Ärzte, 4 Meinungen" oder "Wer heilt hat recht".
 

Southpaw

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Hi Martin,
Ich will ja nicht sagen, Du hättest keine Ahnung.
Will ich dir auch nicht unterstellen.

Aber worauf ich hinaus will, um was für Fehler es ging (die bisher schon der Lehrkraft unterlaufen sein sollen) und aufgrund von was Du sie als Fehler bezeichnest.
Faktisch Falsches oder derart simplifiziert, dass man es auch nicht mehr so stehen lassen kann.

Also wenn es z. B. um (echte oder vermeintliche) Fehler im Bereich "Pflege" geht, dann würde ich auf die Meinung von Freunden aus Medizin oder Pharmazie wenig geben, denn wieso sollte ein Arzt oder Apotheker Ahnung von Pflege haben? Gilt umgekehrt aber auch.
Wie gesagt, es geht nicht um Pflege. Ich frage keinen Apotheker, wenn es um Neurochirurgie geht.

Fachliteratur würde ich da schon mehr Gewicht zubilligen. Das ist eine ganz andere Hausnummer!
Anhand deiner Argumentation ist Fachliteratur genauso wirkungslos. Ich habe ja nicht geschrieben zu welchem Thema und welche Fachliteratur. ;)

Gut, aber es verhält sich auch bei medizinischen Fragen oft ähnlich.
Der Grad der Evidenzbasierung bei EBM liegt zwar höher, aber m. W. immer noch deutlich unter 50%.
Nicht umsonst gibt es nach wie vor Volksweisheiten wie "3 Ärzte, 4 Meinungen" oder "Wer heilt hat recht".
Dem stimme ich zu (auch wenn ich das mit den 50% aufgrund mangelnder Erfahrung nicht bestätigen kann), doch was hat das damit zu tun, dass im Unterricht, den ich genießen durfte, nicht alles fachlich richtig war und vor allem: Was mit dem Thread?

Wenn dich interessiert, was genau an Southpaws Schule fachlich nicht so stehengelassen werden kann, eröffne doch einen Thread, dann beantworte ich deine Fragen wie du meine hier. :-)
 
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Martin H.

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Anhand deiner Argumentation ist Fachliteratur genauso wirkungslos.
Nö, hatte ich auch nicht geschrieben; im Gegenteil halte ich Aussagen der Fachliteratur für immer noch deutlich gewichtiger als Einzelaussagen (echter oder vermeintlicher) Fachleute, die häufig nur ihre Meinung äußern. Aber Fachliteratur unterliegt natürlich dem wissenschaftlichen Fortschritt und damit der Veränderung.
Ich habe ja nicht geschrieben zu welchem Thema und welche Fachliteratur. ;)
Ja, das wäre aber vielleicht gut gewesen, um die Sache (d. h. die vorgebrachten Behauptungen) überhaupt mal überprüfen zu können.
Dem stimme ich zu (auch wenn ich das mit den 50% aufgrund mangelnder Erfahrung nicht bestätigen kann)
Die entsprechenden Zahlen hatte ich wo gehört/gelesen, kriege aber die Quelle nicht mehr zusammen; jedenfalls sinngemäß, der Evidenzgrad bei EBM läge irgendwo bei ca. 20 oder 30%, der bei EBN gerade mal bei 2 bis 3%.
... doch was hat das damit zu tun, dass im Unterricht, den ich genießen durfte, nicht alles fachlich richtig war und vor allem: Was mit dem Thread?
Das hat damit zu tun, daß Du ja offenbar von letztgültigem Wissen ausgehst ("X ist falsch, Y ist richtig"), und ich Dir hier nur verdeutlichen wollte, daß es das in der Pflege so nicht oder kaum gibt.
Daher wäre für mich hier entscheidend, wie das Thema vorher an eurer Schule gelehrt wurde.
Wenn dich interessiert, was genau an Southpaws Schule fachlich nicht so stehengelassen werden kann, eröffne doch einen Thread, dann beantworte ich deine Fragen wie du meine hier. :-)
Wow.
Ich wollte Dir (genau wie matras und Flora) nur helfen, weil ich den Eindruck hatte, daß Du Dich da in was verrennst, womit Du Dir bei Deinen Lehrern keine Freunde machst... aber ich bin jetzt an der Stelle raus.
 

Southpaw

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Kommt jetzt wohl so rüber, als müsse ich das letzte Wort haben, aber ich möchte mich gerne noch kurz erklären.

Nö, hatte ich auch nicht geschrieben
Doch, in der Analogie schon, denn du schriebst:
Also wenn es z. B. um (echte oder vermeintliche) Fehler im Bereich "Pflege" geht, dann würde ich auf die Meinung von Freunden aus Medizin oder Pharmazie wenig geben, denn wieso sollte ein Arzt oder Apotheker Ahnung von Pflege haben?
Gleichzeitig gehst du aber davon aus, Fachliteratur wäre gewichtiger, ohne zu wissen welche zu welchem Thema, das ist die Analogie. An sich gehst du ständig von Annahmen aus, die hier mit keiner Silbe beschrieben wurden und ich verstehe nicht warum.

Ja, das wäre aber vielleicht gut gewesen, um die Sache (d. h. die vorgebrachten Behauptungen) überhaupt mal überprüfen zu können.
Wozu gleich nochmal? Bin ich jetzt ein Nestbeschmutzer weil ich sage, Lehrkräften unterlaufen Fehler? Ich war länger in Schule und Studium als manche meiner Mitschüler alt sind. Fehler sind nun wirklich nichts Unmenschliches. Das hat aber nichts mit dem Thread zu tun. Ich wollte damit nur unterstreichen, dass es durchaus Sinn machen könnte, in Nachverhandlungen von Noten zu gehen.

Das hat damit zu tun, daß Du ja offenbar von letztgültigem Wissen ausgehst ("X ist falsch, Y ist richtig"), und ich Dir hier nur verdeutlichen wollte, daß es das in der Pflege so nicht oder kaum gibt.
Wo sage ich das? Ich bin sehr wohl zu differenzierter Betrachtung fähig, das ist der Kern meines Studiums der Pflegewissenschaften. Wenn man von letztgültigem Wissen ausgeht, dann bei der Korrektur von Schulaufgaben. ;-P *kleiner Joke am Rande*

Daher wäre für mich hier entscheidend, wie das Thema vorher an eurer Schule gelehrt wurde.
Geht es dir hierbei um das Psychiatrie-Thema? Kann ich dir sagen: Es wurde uns verkürzt und zusammengefasst gelehrt, genau so, wie es halt für uns Sinn macht. Den Psychiatrie-Unterricht fand ich von beiden Lehrkräften super. Das macht aber Dinge, die nicht unterrichtet wurden, aber die Fragen beantworten, nicht falsch. Ob ich vielleicht wirklich recht haben könnte, wollte ich mit meinem Eingangspost klären.

Entweder du hast den Witz dahinter nicht verstanden oder schon. :D

Ich wollte Dir (genau wie matras und Flora) nur helfen, weil ich den Eindruck hatte, daß Du Dich da in was verrennst, womit Du Dir bei Deinen Lehrern keine Freunde machst... aber ich bin jetzt an der Stelle raus.
Ich habe euch ja über meine Beweggründe aufgeklärt und noch einmal gefragt, ob es auch aus dieser Perspektive (bewerben mit Zeugnis des 2. AJ) noch sinnvoll ist, um Noten zu "kämpfen". Darauf kam keine Antwort. Wenn ihr schreibt "Noten sind bei der Bewerbung völlig egal", dann lass ich's.

(Bin ich jetzt eigentlich der Foren-Miesling, den man zukünftig ignorieren wird, weil nicht kritikfähig?)

Dennoch ein ehrliches Danke für die Diskussion. Ich verstehe, dass ihr es nur gut meint.
 
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amezaliwa

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Ich habe euch ja über meine Beweggründe aufgeklärt und noch einmal gefragt, ob es auch aus dieser Perspektive (bewerben mit Zeugnis des 2. AJ) noch sinnvoll ist, um Noten zu "kämpfen". Darauf kam keine Antwort. Wenn ihr schreibt "Noten sind bei der Bewerbung völlig egal", dann lass ich's.
Maniacs Beitrag hast geliked - somit auch gelesen, somit trifft KEINE Antwort nicht zu.
WENN Du belegen kannst, stichhaltig, mit den passenden schriftlichen Quellen (nicht - der und der hat aber gesagt) - dann kannst mit Fakten argumentieren, alles andere macht (immer noch) keinen Sinn.
Bin ich jetzt eigentlich der Foren-Miesling, den man zukünftig ignorieren wird, weil nicht kritikfähig?)
Heute schon irgendwie ein bisschen, weil dass Martin sich ausklinkt - ist mir neu.
Martin ist NICHT die Ursache für Deinen Ärger ist, somit auch der falsche Adressat, sich das Gemüt abzukühlen.
Nix für ungut, von Dir kenne ich nur die Beiträge zu diesem Thema, sie sind sehr überschaubar, von Martin gibt es - hm, sehr viele, guck nach, lese ein paar, womit schon deutlich wird - wo seine Ansätze sind.
Der Hinweis, dass er nicht weiß welche Fachliteratur gemeint ist - ist völlig deplatziert.
Fachliteratur muss aktuell und relevant sein. Zugang dazu - haben viele.
Wäre ich Deine Lehrkraft, würde es mich wohl nur sehr peripher tangieren, was irgendwelche anonymen Leute aus dem Internet dazu meinen.
Da fühl ich mich zugehörig, bin wie andere nur eine anonyme Person aus dem Internet, also zähle auch ich nicht.
Naja, ich denke dass die Meinung von Leuten aus dem Fach durchaus Gewicht haben sollte
Was hat das für eine Relevanz, da komm ich auch nicht mit.

Konkret, Frage 1.
Deine Antwort, genau so wie sie im Anhang steht: Schizophrenia simplex -> Angsstörung.
O.k., die Form ist gleichzusetzen mit Angststörung? Sie führt zu Angststörung? Das Leitsymptom ist Angststörung?
Da finde ich in meiner Fachliteratur (Klinikleitfaden Neuro/ Psych von 2003, relevant aber nicht ganz aktuell) dazu nix, da es jedoch die Schizophrenieform simplex schon etwas länger gibt, könnte man sehr großzügig sein, was die konkrete Symptombeschreibung anbelangt, die sich wohl in den letzten 15J. nicht geändert hat
die Ersteinschätzung wird durch eine online-Abfrage (DocCheck, aktuell) bestätigt, weil sich dort auch nix findet
Online-Abfrage (Thieme via CNE, Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie von 2017, relevant UND aktuell) konkret die simplex Form - ebenfalls 0 Treffer was das Wort Angsstörung anbelangt.
Und nu? Ist es gerechtfertigt gewesen, 1/2 P. abzuziehen? Ich befinde Ja.
Wiki als Deine Quelle, sehr witzig (nö, eigentlich gar nicht), da muss man sich bis gaaaanz nach unten durchgraben um DEINEN Punkt zu finden, die Orientierung wäre - ganz oben und siehe da, nix - sondern

Wikipedia:
"...Simple-type schizophrenia is characterized by negative ("deficit") symptoms, such as avolition, apathy, anhedonia, reduced affect display, lack of initiative, lack of motivation, low activity; with absence of hallucinations or delusions of any kind."

deckt sich mit DocCheck, immerhin - würd ich als positiv sehen, für beide Seiten

Schizophrenia simplex - DocCheck Flexikon
Die klinische Symptomatik ist geprägt durch eine chronisch fortschreitende Entwicklung einer Negativsymptomatik von Beginn der Erkrankung an, d.h. ohne vorheriges Vorhandensein von produktiver psychotischer Symptomatik bzw. Positivsymptomatik.
Dabei zeigt sich eine zunehmend ausgeprägte Herabsetzung bzw. Verarmung von Affekt, Antrieb, Psychomotorik, Denken und Kognition: Das emotionale Erleben ist eingeschränkt, Mangel an Interesse und Initiative führt zu Rückzug aus der Außenwelt. Die Patienten erscheinen in Mimik und Gestik wenig lebhaft, sind im Denken einfallslos. Konzentration und Aufmerksamkeit sind erschwert.

Konkret, Frage 2
Wenn nach (für 4 P.) Ursachen gefragt wird und 3 genannt werden, sowie 1 Symptom, gibt es nach der vermutbaren Logik halt auch "nur" 3 Punkte.
Bei der Recherche hilft mein KLF nicht weiter, bei der online Abfrage DocCheck ebensowenig, jedoch ist DocCheck keine Fachliteratur, dient "nur" zum zusätzlichen gegenchecken.
CNE, wieder Buch 2017, somit aktuell und höchste Relevanz - die von Dir verwendete Formulierung: Grübelzwang mit Katastrophisieren - finde ich nicht in der Abhandlung über Ursachen.
Deine aktuellen und relevanten Quellen - nicht bekannt.

Konkret, Frage 3
Ohne das Fallbeispiel zu kennen - hat auch keiner eine Ahnung was fehlt.
Dennoch, die von Dir genannten Punkte sie sind doch sehr allgemein gehalten und entgegen Deiner Einschätzung nicht auf das FBS bezogen. Du selber hast die Formulierung der Antworten gewählt, somit gibt es keine anderen, auf die man sich hier beziehen könnte um zu einem anderen Ergebnis zu kommen.

Recherchieren und Beitrag verfassen frisst übel viel Zeit, wenn etwas aussagekräftiges dabei rauskommen soll; es reicht jetzt, meiner Meinung nach.
Ich denke zudem auch, dass das keine subjektive Einschätzung ist.
 

Martin H.

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dass Martin sich ausklinkt - ist mir neu.
:emba: Ich wollte hier auch kein Drama draus machen, sorry... hab vielleicht etwas überreagiert.
Martin ist NICHT die Ursache für Deinen Ärger ist, somit auch der falsche Adressat, sich das Gemüt abzukühlen.
Nix für ungut, von Dir kenne ich nur die Beiträge zu diesem Thema, sie sind sehr überschaubar, von Martin gibt es - hm, sehr viele, guck nach, lese ein paar, womit schon deutlich wird - wo seine Ansätze sind.
Danke für Deine Fürsprache! :daumen:
Da fühl ich mich zugehörig, bin wie andere nur eine anonyme Person aus dem Internet, also zähle auch ich nicht.
Ich bin ja für Southpaw bzw. seine Lehrerin auch nur eine anonyme Person aus dem Internet. :wink1:
Was ich damit sagen wollte, wir können hier viel schreiben - so lange das nur unsere Meinungen sind, zählt das herzlich wenig. Sobald wir es mit Quellen/Fachliteratur belegen können (so wie Du es getan hast), ist das was ganz anderes.
 

Southpaw

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Erstmal Entschuldigung, dass ich hier nicht deeskalierend wirke. Ich hoffe, es ist für die Admins und Moderation noch alles im grünen Bereich. Werde auch - hoffe ich - mein Ego nach diesem Post mal abstellen. Dann kann, wer will, noch Nachtreten. ;)

So ...

Lese ich hier einen anderen Thread als der Rest? Bitte mal dem Threadverlauf aufmerksam durchlesen. Ich bin ein sehr selbstkritischer Mensch und sofort bereit, Fehler einzugestehen, sobald ich sie erkenne. Grad fällt's mir schwer.

Ich Schüler poste leicht beschämt Fragen hier rein und bekomme Antworten, mMn leicht grob im Umgangston. Ich versuche mich höflich zu erklären und das Bashing geht weiter. Ich weigere mich in eine unterwürfige Rolle zu fallen und sehe mich hier am laufenden Band mit mich angreifenden Behauptungen und Interpretationen konfrontiert, die NIRGENDS geschrieben stehen. Alles hier nachlesbar. Ja, bin ich wohl zu empfindlich, da können wir uns alle die Hand geben.

In aller Ausführlichkeit, auf dass endlich mal Missverständnisse vermieden werden:

Maniacs Beitrag hast geliked - somit auch gelesen, somit trifft KEINE Antwort nicht zu.
Nein! Ich schrieb sinngemäß, dass wir uns mit dem Zeugnis des zweiten Ausbildungsjahres bewerben müssen, diese Schulaufgabe Einfluss auf eine ganze Notenstufe im Zeugnis hat und ob die Zeugnisnoten unter dieser Perspektive denn gar keinen Einfluss auf meine Bewerbung haben. DARAUF wurde nie geantwortet. Maniac selbst schrieb:
Das aber jetzt ohne Bezug auf die konkreten Fragestellungen hier, sondern allgemein!
:D

WENN Du belegen kannst, stichhaltig, mit den passenden schriftlichen Quellen (nicht - der und der hat aber gesagt) - dann kannst mit Fakten argumentieren, alles andere macht (immer noch) keinen Sinn.
OK, das verstehe ich. Schriftliche, stichhaltige Quellen in der Diskussion mit der Lehrkraft sind besser als alles andere. Ich nehme dieses Argument an. Darf ich wiederholen, dass ich nicht vom Fach bin und mir eben Hilfestellung (vielleicht auch zu stichhaltigen Quellen, wer weiß, was dabei rumkommt) in diesem Forum erwartet hätte? Von dir bekomme ich die ersten themenrelevanten Antworten (Danke dafür, übrigens).

Heute schon irgendwie ein bisschen, weil dass Martin sich ausklinkt - ist mir neu.
Ja, für mich auch unverständliches Verhalten. Dass die Diskussion zwischen uns mühselig ist, ist mir klar. Dass ich mich missverstanden und angegriffen fühle, bleibt. Ist mein Makel, aber man kann mir nicht unterstellen, es nicht versucht zu haben.

Martin ist NICHT die Ursache für Deinen Ärger ist, somit auch der falsche Adressat, sich das Gemüt abzukühlen.
Wo genau habe ich Ärger gezeigt und ihn an Martin ausgelassen? In meinen Beiträgen sind noch erstaunlich wenig F-Wörter. Ich scheine tiefenentspannt zu sein. Ich habe mich in diesem Thread sogar schon mehrmals entschuldigt, was in diesem Forum allgemein ja nicht oft zu passieren scheint. Muss ich das Streichholz für den Scheiterhaufen reichen, damit man meine Entschuldigungen annimmt?

Nix für ungut, von Dir kenne ich nur die Beiträge zu diesem Thema, sie sind sehr überschaubar, von Martin gibt es - hm, sehr viele, guck nach, lese ein paar, womit schon deutlich wird - wo seine Ansätze sind.
Ich muss also seine vielen anderen Beiträge lesen, um zu verstehen, warum er mich hier so konsequent missverstehen will und mir Worte in den Mund legt.

Der Hinweis, dass er nicht weiß welche Fachliteratur gemeint ist - ist völlig deplatziert.
Völlig deplatziert ist das Eröffnen von Nebenkriegsschauplätzen, statt mir höflich auf die Threadfrage zu antworten. Und sei es auch nur durch Schweigen.
Na gut, dann habe ich unrecht. Macht das z.B. seine Unterstellung, ich würde Mediziner und Apotheker zu Pflegefragen ausquetschen, deswegen wahrer?

Da fühl ich mich zugehörig, bin wie andere nur eine anonyme Person aus dem Internet, also zähle auch ich nicht.
Ich schrieb bereits, dass ich diesen Thread nicht verlinke (obwohl er inzwischen von meiner Lehrerin sehr leicht gefunden werden kann) und es mir nur darum ging abzuklären, ob ich überhaupt ins Gespräch mit ihr gehe. Das ist Schule und es sind keine Studien der höchsten Evidenzstufe nötig, um hier was reißen zu können. Hieß es nicht vorhin, der Grad der Evidenzbasierung der EBM wäre irgendwo bei 50%? Vielleicht sind wir ja mit meinen Eingangsfragen in den restlichen 50% und nur Praktiker (ihr!) könnt Aufschluss geben? Interventionen der Pflege sind auch teils wissenschaftlich "unterbelegt" und trotzdem könnt ihr in diesem Forum dazu antworten.

Was hat das für eine Relevanz, da komm ich auch nicht mit.
Siehe oben.
 
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Auf jeden Fall danke, amezaliwa, dass du dir die Zeit für mich genommen hast. Die latent vorhandene Polemik würdige ich mit Anerkennung. Bitte nicht von der Hitzigkeit in meiner Antwort irritieren lassen; ich denke, du kannst das ab.

Deine Antwort, genau so wie sie im Anhang steht: Schizophrenia simplex -> Angsstörung.
NEIN! Langsam erkenne ich, dass die gesamte Problematik hier am Leseverständnis liegt. Du hast mich NICHT richtig zitiert. Im Anhang steht: "Schizophrenia simplex -> Angstzustände".

O.k., die Form ist gleichzusetzen mit Angststörung? Sie führt zu Angststörung? Das Leitsymptom ist Angststörung?
Du hast die darüber stehende Frage also genau so gut gelesen wie meine Antwort.

Wiki als Deine Quelle, sehr witzig (nö, eigentlich gar nicht)
Entschuldige, dass ich den Anhang aus der DSM-IV-TR über wiki zitiere. Schlechter Stil, aber ich gehe einfach frech davon aus, dass das auch im Original so steht.

da muss man sich bis gaaaanz nach unten durchgraben um DEINEN Punkt zu finden, die Orientierung wäre - ganz oben und siehe da, nix - sondern

Wikipedia:
"...Simple-type schizophrenia is characterized by negative ("deficit") symptoms, such as avolition, apathy, anhedonia, reduced affect display, lack of initiative, lack of motivation, low activity; with absence of hallucinations or delusions of any kind."
Ja, Negativsymptomatik. Aber warum steht dann im Anhang der DSM-IV-TR noch, dass die Symptome nicht besser durch eine Anxiety Disorder beschrieben werden sollen? Spielt Angst also doch eine Rolle bei der Sch. sim.? Das war meine Frage. DocCheck und meine wenige Fachliteratur dazu hatte ich schon im Vorfeld durchforstet und keine Erklärung dazu gefunden. Nicht vergessen: Ich bin ein dummer Schüler, leide selbst unter Angstzuständen beim Gedanken an meine Zukunft und klammere mich an jeden vermeintlichen Ast, weil ich bestmögliche Chancen bei meinen Bewerbungen haben möchte. Aber so wie es hier scheint, vergeige ich schon alles, wenn ich im Bewerbungsgespräch nur den Mund aufmache. ^^

Konkret, Frage 2
Wenn nach (für 4 P.) Ursachen gefragt wird und 3 genannt werden, sowie 1 Symptom, gibt es nach der vermutbaren Logik halt auch "nur" 3 Punkte.
Wo liest du denn die 4 Punkte? 3 Punkte ist korrekt. Ich bekam 2. Dein gesamtes Posting mit dem wiederholt falschen Zitieren bzw. Bezug, zielt doch einzig darauf ab, mich hier bloßzustellen? Gut, will ich mal nicht so zimperlich sein. Teile ja selbst genug aus. ;)

Bei der Recherche hilft mein KLF nicht weiter, bei der online Abfrage DocCheck ebensowenig, jedoch ist DocCheck keine Fachliteratur, dient "nur" zum zusätzlichen gegenchecken.
CNE, wieder Buch 2017, somit aktuell und höchste Relevanz - die von Dir verwendete Formulierung: Grübelzwang mit Katastrophisieren - finde ich nicht in der Abhandlung über Ursachen.
Deine aktuellen und relevanten Quellen - nicht bekannt.
Ok, also ist meine Formulierung entweder zu umgangssprachlich und/oder schlichtweg falsch.

Recherchieren und Beitrag verfassen frisst übel viel Zeit, wenn etwas aussagekräftiges dabei rauskommen soll
Was stimmt. Hätte nicht gedacht, dass es so schwierig wird. Wäre auch nicht nötig gewesen, komplett auf alle drei Fragen zu antworten. Vielleicht jeder eine Frage? ;) Ich kann hier nichts erwarten, ihr macht das ja alle in eurer Freizeit, habe aber jetzt durch dich schon sehr gute Anhaltspunkte.

Ich denke zudem auch, dass das keine subjektive Einschätzung ist.
Verstehe ich nicht ganz.

Ganz kurz noch:
Nix für ungut, von Dir kenne ich nur die Beiträge zu diesem Thema
Und ich denke, dabei bleibt es. Ich bin zu sensibel für dieses Forum und kann nicht klein beigeben.

Vielen Dank nochmal an alle. Und für alle Dazukommenden: Viel Spaß bei der Lektüre.
 
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Southpaw

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Eines noch: Ich erkenne Martin's Argumentation mit der Fachliteratur an, sehe sie durch amezaliwa nun im richtigen Kontext und entschuldige mich für meine provozierende Antwort, so von wegen "Analogie". Hoffe, das kannst du, Martin, annehmen.
 

Martin H.

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Krankenpfleger
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Ambulante Intensivpflege
Alles in Ordnung. :wink: Ich wollte auch nicht so grob rüberkommen und keineswegs irgendwas unterstellen.
 

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