Beruflicher Neustart: Chancen CTA/OTA/MTRA?

WannabeMe

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Hallo,
ich bin neu hier im Forum und hoffe ein bisschen Input zu bekommen.
Da ich kurz davor bin endlich den Schritt aus meinem Studium in Richtung meinem ewigen Traum eines medizinischen Berufes zu machen bin ich auf der Suche nach Infos aus erster Hand, sprich von Leuten, die in diesen Berufen arbeiten und ggf auch die Entwicklung mitverfolgen konnten.

Schon seit meiner Jugend war die Medizin ein äußerst spannendes und anziehendes Gebiet für mich. Leider wurde mein Wunsch beruflich in diese Richtung zu gehen in meiner Familie als Spinnerei abgetan und ich habe mich in eine völlig andere Richtung manövrieren lassen. In meinem schon ewig andauernden Studium bin ich seit Jahren mehr als unglücklich, es ist einfach nicht meine Welt. Vor einem Jahr wurde der Drang mein Ding durchzuziehen immer stärker. Ich war auf Infoveranstaltungen zu medizinischen Ausbildungsberufen, hatte sehr nette Gespräche mit Ausbildern und Azubis und habe sogar ein Praktikum an einer MTRA Schule gemacht. Das alles hat mich eigentlich darin bestärkt, dass ich versuchen muss meinen Weg in die Medizin einzuschlagen. Leider fehlt mir bisher der Mut wirklich die Initiative zu ergreifen und Nägel mit Köpfen zu machen. :(

Bei all diesen Überlegungen bin ich noch unschlüssig was genau ich gern machen würde, wenn ich könnte wie ich wollte. ;)

Der Ursprungsgedanke war direkt in den OP zu gehen. Nach einer Infoveranstaltung bekam ich die Chance eine Woche lang in eine MTRA Schule hineinzuschnuppern und fand diese Beruf dann auch deutlich interessanter als ursprünglich erwartet. Hier hätte ich aber definitiv das Problem mit der Finanzierung, da ich vermute, dass mich meine Eltern bei einem Studienabbruch (wahrscheinlich zu recht) finanziell nicht mehr groß unterstützen würden, demnach wäre ich auf ein Gehalt angewiesen und das gibt es bei der MTRA Ausbildung ja nicht. Prinzipiell muss ich aber auch sagen, dass der OP Bereich eine größere Faszination auf mich ausübt.

Nun entdeckte ich noch die Ausbildung zum CTA. An und für sich hört sich dieser Beruf für mich auch sehr sehr spannend an. Ich glaube man ist nicht so an einen Arbeitsort gebunden wie als OTA, da man ja sowohl im OP als auch auf Station eingesetzt werden kann. Generell finde ich aber sehr wenig weiterführende Informationen über diese Ausbildungen und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Werden ausgebildete CTAs überhaupt gesucht bzw. auch vielseitig eingesetzt oder endet man nach der Ausbildung dann doch früher oder später im OP? Nicht dass ich was gegen den OP hätte, aber ich frage mich ob man nicht doch besser dann eine OP-spezifische Ausbildung macht... Wo kann man sich zur CTA ausbilden lassen? Kaiserwerther Diakonie und kmg Kliniken... gibt es da mittlerweile noch weitere Optionen? Oder ist es generell besser erst eine Ausbildung zur OTA zu machen und den CTA dann danach dranzuhängen? Bzw. kann man auch an eine MTRA Ausbildung die Ausbildung zum CTA dranhängen?

Eine auch nicht gerade unwichtige Frage für mich ist, welches Einkommen man als CTA bzw als OTA erwarten kann? Ich rede jetzt von voller Stelle und auch der Bereitschaft Dienste zu übernehmen. Ist das Einkommen von einer OTA und einer CTA annähernd gleich?

Ich habe eigentlich noch tausende Fragen im Kopf, aber ich bekomm sie gerade nicht sortiert. Wenn mir wieder einfällt was es noch war werde ich die Fragen sicherlich noch ausdehnen. ;)

Ich hoffe es gibt den ein oder anderen hier, der mir ein wenig weiterhelfen kann. Vielleicht fällt mir die Entscheidung für Herz oder Verstand dann ein wenig leichter.
 

amezaliwa

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Du solltest Dir wirklich klar werden, ob es sinnvoll wär das Studium wenigstens zu beenden, auch wenn Du da keinen Bock drauf hast. Wenn das ungeliebte Ding schon Ewigkeiten dauert - wie lang - willst noch rumeiern?
Deine Eltern - sprich mit ihnen. Kriegen die eigentlich nix mit, sprecht ihr nicht drüber?
Wenn Du so kreuzunglücklich bist, evtl. schon länger studierst als eigentlich nötig wär - könnten sie ja auch Verständnis haben.
Keine Ahnung wie Deine Eltern so drauf sind, was alles für "Spinnereien" Du mal hattest, aber ich kann Dir sagen, dass meine Tochter mal (ernsthaft) Bestatterin werden wollte, das fand ich auch interessant, ich hätte sie dabei unterstützt. Ist aber auch o.k., dass da nichts draus geworden ist. Letztlich zählt, dass das ihr Leben ist, sie einen Beruf finden muss, mit dem SIE klar kommt. Dass es nicht zählt was ich für richtig halte. Wenn das Deine Eltern dauerhaft nicht akzeptieren, solltest drüber nachdenken, was & wie Dein Weg ist. Dass es nicht so einfach ist - dafür hab ich volles Verständnis. Berufliche Werdegänge sind nicht immer - geradlinig.

Für eine Beratung, ggfs. auch eine Finanzierung (bliblablub) - dafür gibt es doch die Arbeitsagentur, z.B.?
 

einer

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Hallo WannebeMe,
Viele, viele Fragen... :fidee:
Da ich selbst OP-Pfleger bin, kann ich dir deine Fragen nur zum Teil beantworten.
Erst mal: Ich habe damals mein Studium abgebrochen (nach vorheriger Handwerksausbildung und Fachabitur) und habe mit Mitte 20 mit der Ausbildung zum Krankenpfleger begonnen. Kann daher deine Situation ein bisschen nachvollziehen. :wink:

Zum Thema:
OTA ist ein (leider noch nicht staatlich) anerkannter Ausbildungsberuf, mit dem du problemlos eine Stelle findest. Bezahlt wird nach Tarif. Im kirchlichen AVR ist er beispielsweise erst kürzlich aufgenommen worden. Bezahlt wird wie bei Krankenschwestern im OP.

CTA ist zur Zeit eine Ausbildung/Weiterbildung. Wie bezahlt wird, kann ich dir nicht sagen. Ein CTA macht ärztliche Tätigkeiten und besetzt eine Assistentenstelle. Allerdings ohne Arzt zu sein. Rechtlich in einer Grauzone.
Zusätzlich: Andere Assistenzärzte sind oft recht "unglücklich" über die CTAs.

Daher meine Empfehlung: Ausbildung zur OTA und dann mal weiter sehen.

LG Einer
 

einer

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@amezaliwa

Hintergrund meiner Aussage sind folgende "Probleme" für die Assistenzärzte:
1. Alle Assistenten zusammen decken abwechselnd die Bereitschaftsdienste ab. Die CTAs sind nicht dabei.
ABER: ihre Stelle besetzt eine Assistenzarzt-Stelle.
2. Die Assistenärzte sind meist Ärzte, die ihre Facharztausbildung machen. Jeder CTA blockiert eine solche Stelle für einen Kollegen. Und das vielleicht für viele Jahre, also für viele Kollegen.
3. Die CTA assistiert im OP und macht Teile der ärztlichen Tätigkeiten. ABER: alles, was von Ärzten gemacht werden muss, müssen andere Assistenzärzte ZUSÄTZLICH zu ihrer Tätigkeit übernehmen.

LG Einer
 

amezaliwa

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D.h., möglicherweise kriegt derjenige ständig den Frust ab, prima.
Unsere MFA's übernehmen mehrere Tätigkeiten die bis vor einigen Jahren den Ärzten zugeordnet waren - keiner der Ärzte beschwert sich darüber, also die ENTlastungen, das sind alles Selbstverständlichkeiten.
Vom Stellenplan (bei uns jedenfalls) sind sie der Pflege zugeordnet, unterstützen uns, WENN dafür Zeit ist. Womit ja eigentlich WIR motzen sollten, MFA's machen auch keinen Nachtdienst, können keinen eigenen Bereich führen. Der Vergleich hinkt etwas, ist mir bewusst.
Hm, unsere Assistenzärzte die ihre Facharzt-Ausbildung machen - die Mehrzahl geht dann nach der Beendigung weg. Weil es nu mal sehr begrenzt diese Stellen gibt und jeder der bereits eine Facharzt-Stelle hat diese - auch - für ziemlich lange Zeit "blockiert".
 

WannabeMe

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Danke schonmal für eure Antworten.
Mit "keinen Bock" aufs Studium haben hat das nicht wirklich was zu tun. Mir liegt die eine Fachrichtung (Theologie) meines Studiums (Lehramt) nicht, und das schon seit Studienbeginn. Es ist nicht meins und mir fehlt für dieses Metier das grundständige Interesse und auch irgendwie die Vernetzung im Gehirn. Alles was ich versuche zu lernen bleibt nicht hängen, ich kann keine Strukturen dazu aufbauen und bin seit mittlerweile 2 Jahren einfach nur noch frustriert, sobald ich mich mit dem Fach auseinandersetzen muss (das macht das Lernen nicht gerade einfacher). Mit meinen Eltern (beide arbeiten im medizinischen Bereich... also ist mein Interesse ja auch garnicht sooooo unverständlich...) habe ich vor einem knappen Jahr das erste Mal drüber gesprochen @amezaliwa. Meine Eltern meinen permanent, wenn ich wirklich genug lernen würde, dann wäre es auch alles kein Problem, aber wie gesagt, es bleibt nichts hängen und ich habe das Gefühl, dass mit dem Wissen, was ich mir mühsam angearbeitet habe, die Klausuren des Hauptstudiums nicht zu schaffen sind (manche davon habe ich schon mehrmals erfolglos versucht zu bestehen). Bei meinem Gespräch mit meiner Mutter war sie auch zuerst mal wirklich bestürzt und meinte ich soll das Studium beenden wenn ich es nicht fertigmachen will, aber gerade nach dem Gespräch mit meinem Vater war mir schon klar, dass ich versuchen soll, in diesen ach so tollen Beruf hereinzukommen. OT: "Da muss man jetzt halt mal auf Teufel komm raus Tag und Nacht lernen..." Bei diesem "Auf Teufel komm raus sind bei mir natürlich direkt wieder alle Hoffnungen auf Zustimmung weggeschwommen...
Da der Frust nun aber immer größer wird, wächst der Wunsch endlich das zu tun was mich schon immer interessiert hat täglich mehr. Das Warten auf einen Studienplatz in einem medizinischen Bereich käme für mich auch nicht in Frage, da meine Grundstimmung bzgl. Universitäten einfach zu negativ geworden ist. Ich bin auch schon immer eher der Typ gewesen, der sich im "Klassenverband" deutlich wohler fühlt als alleine an der Uni. :(
Natürlich hadere ich mit mir selbst, nicht alles wegzuschmeißen, was ich schon für das Studium getan habe, aber ich merke, wie mir die Situation immer mehr an den Nerven reißt und an die Substanz geht.
Das Unterrichten als solches macht mir eigentlich schon Spaß, aber vielleicht könnte ich ja auch nach einer Ausbildung und ein paar Jahren im Beruf auch an einer Berufsschule teilweise Unterricht geben. Wobei mir momentan das spätere Unterrichten nicht besonders wichtig wäre, das liegt vllt. aber auch am momentanen Frust durch das Studium.

Zu den Ausbildungsberufen:
Ich empfinde es bei meinen bisherigen Recherchen auch eher so wie "einer" geschrieben hat, nämlich dass CTAs noch nicht wirklich in den Krankenhäusern etabliert sind. OTAs im OP scheinen ja mittlerweile neben den Op Pflegern Gang und Gebe zu sein. MTRAs in radiologischen Abteilungen ebenfalls. Aber CTAs tauchen sporadisch mal irgendwo auf (ich habe auch nicht wirklich Stellenangebote online gefunden), da frag ich mich wohin die Leute nach der Ausbildung verschwinden... Apropos Ausbildung... weiß jemand ob es wirklich nur die beiden Ausbildungsstätten (Kaiserwerther Diakonie und kmg gibt? Das wäre leider ein ganzes Stück von uns weg. :(
 

amezaliwa

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Ich lese Deine IST-Beschreibung ehrlich mit großer Bestürzung.
Vielleicht liest Du sie Dir selbst nochmals durch und achtest auf alles.
Theologie war bereits von Anfang an nicht Dein Ding, trotzdem hast Du Dich darauf eingelassen.
Jetzt bist an Deine Grenzen gelangt und trotzdem machst weiter, irgendwie.

Wennst jetzt aufhörst mit studieren, weißt nicht ob eine Ausbildung finanziell unterstützt wird.
3 Berufe hast gefunden die Dich interessieren - 2 davon müssten finanziert werden.
Die scheinbar einfache Lösung wär schon eine Ausbildung zu machen, die entgeltet wird, sprich das was so viele andere auch tun, die keinerlei Unterstützung erhalten, die Voraussetzungen für ein Studium nicht mitbringen.

So wie es ist - kann es nicht weiter gehen, auch wenn Du den Konflikt mit Deinem Vater scheust: Du kommst nicht drumherum, deutliche Worte zu finden, anstatt Ja und Amen zu sagen - oder gar nichts - wenn es um Dich geht. Mamas Verständnis - reicht nicht.
Du brauchst Klarheit und eine konkrete Vorstellung wie es weitergehen könnte.
Mit einer eigenen klaren Haltung, die Du standfest und ohne einzuknicken vermitteln kannst.
Du brauchst Dich auch wirklich nicht zu verstecken, dass der von Deinem Vater favorisierte Beruf - überhaupt nicht zu Dir passt.
Du hast Dich jetzt lang genug damit abgeplagt, seinen Vorstellungen zu entsprechen.

Ohne eigenen Bezug dazu hab ich mir die Akademie München vorgenommen, was die Ausbildung zur OTA anbelangt.
Akademie Klinikum München: Operationstechnische Assistenz
Interessant dabei finde ich, welche Perspektiven dieser Beruf lt. o.g. Seite bietet.
Akademie Klinikum München schrieb:
"....Operationstechnische Assistentinnen und Operationstechnische Assistenten sind sehr gesuchtes Fachpersonal. Sie können sich nach Abschluss Ihrer Ausbildung für verschiedene Funktionsbereiche spezialisieren, wie die Notfallaufnahme, den OP, die Endoskopie etc.
Sie können nach Abschluss der Ausbildung eine berufsbegleitende Fachweiterbildung besuchen und sich weiterqualifizieren zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter oder für eine Leitungsfunktion im Funktionsbereich. Mit entsprechendem Schulabschluss besteht auch die Möglichkeit sich im Rahmen von Studiengängen für die Bereiche Management im Krankenhaus und Unterricht an OTA Schulen zu qualifizieren..."
 

WannabeMe

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Hallo ihr Lieben,
ich wollte mal kurz einen aktuellen Zwischenstand angeben... Ich habe mich getraut und auf gut Glück Bewerbungen an mehrere Krankenhäuser rausgeschickt. Bisher kamen 2 Absagen, aber auch 2 Einladungen zum Vorstellungsgespräch :-) Ein Vorstellungsgespräch habe ich schon hinter mir, dort darf ich übernächste Woche 2-3 Tage zum Hospitieren kommen :-) Ich hoffe ich kann das als gutes Zeichen werten :-) Das andere Vorstellungsgespräch ist auch übernächste Woche, in diesem Krankenhaus habe ich schon im Vorfeld 1 Tag im Zentral-OP hospitieren dürfen... ich hoffe da läuft das Vorstellungsgespräch gut.
 
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WannabeMe

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Hallo,
ich wollte euch nur kurz mitteilen, dass ich zwei Ausbildungsplätze angeboten bekommen habe :D
Bei dem Ausbildungsplatz, den ich zugesagt habe, habe ich in einigen Wochen noch eine arbeitsmedizinische Untersuchung. Hoffentlich läuft die gut ab. Den Vertrag darf man ja erst danach unterschreiben :/
Den anderen Ausbildungsplatz habe ich rechtzeitig abgesagt, so kann ein Nachrücker sich frühzeitig über den Platz erfreuen ;)
Ich wünschte ich hätte diese Untersuchung schon hinter mir...
 

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