Wie du schon richtig erkannt hast, kannst du mit dem Pflegepädagogik-Studium an Krankenpflegeschulen unterrichten. Wobei hier von Bundesland zu Bundesland unterschiede gemacht werden. Einige setzen hier z.B. den Master voraus.
Als Pflegewissenschaftler kannst du an Hochschulen/Unis/Forschungseinrichtungen als wissenschaftl. Mitarbeiter forschen.
Außerdem kannst du bei Krankenkassen, Versicherungen oder MDK anfangen und in der Pflegeberatung tätig werden.
Das alles sind natürlich nur Beispiele. Dir stehen noch einige andere Türen offen.
Als Pflegewissenschaftler kannst du an Hochschulen/Unis/Forschungseinrichtungen als wissenschaftl. Mitarbeiter forschen.
Außerdem kannst du bei Krankenkassen, Versicherungen oder MDK anfangen und in der Pflegeberatung tätig werden.
Das alles sind natürlich nur Beispiele. Dir stehen noch einige andere Türen offen.


Ich bezweifle nicht, dass es in den heutigen Bachelor-Studiengängen sehr umfassende pädagogische Anteile geben mag, die der Praxisanleiter-Weiterbildung entsprechen (vor allem, wenn man wie pericardinchen auch noch Pflegepädagogik studiert). Nur ist der heutige Markt mit zig verschiedenen Studiengängen viel zu unübersichtlich, als das ich mir sicher sein kann, dass sich diese Anteile in jedem dieser Studiengänge finden. Daher würde ich fragen, wenn ich Interesse an so einer "integrierten Zusatzqualifikation" hätte. 