Ausbildung = Ausnutzung?

Aber es bestätigt mich auch, exam.Pflegekräfte (3Jährig) haben recht alle anderen nicht(selbst wenn man 30 Jahre als Kph tätig wäre)

:cry::cry::cry:

Du irrst (im oben genannten Zitat) und wirst selbst wissen, dass unsere Beiträge hier so nicht zu verstehen sind. Aber man muss sich auch kritisch mit der eigenen Meinung auseinandersetzen können, ganz besonders dann wenn man sie öffentlich postet.
Was wolltest du denn hören? Dass alle Schüler von den bösen examinierten Pflegekräften ausgenutzt und als billige Arbeitskräfte benutzt werden? So ist es nicht und es ist auch nicht so dass alle Stationen vorbildlich ausbilden.

Wie soll denn deiner Meinung nach die ideale Ausbildung aussehen...., eine Antwort auf diese Frage bist du schuldig geblieben!
 
Hallo Hexe23,

natürlich darf jeder seine Meinung sagen egal ob Schüler ob 16 oder 60 Jahre.
Aber wenn du in einem Thread eine Aussage bringst musst du damit rechnen anderen Meinungen und Sichtweisen zu begegnen, das ist kein Streit sondern eine sehr interessante Diskussion. Wenn man nicht diskutieren möchte, dann schreib doch nichts.
Wenn man in so einem Thread(allein schon mit dem Titel) sowas schreibt, dann sollten wir auch was zu deiner Aussage schreiben dürfen. Ich denke jeder von uns würde es besser finden wenn Schüler nur zum lernen eingesetzt wären und wir so gutbesetzt wären um das zu gewährleisten. Wir waren alle mal Schüler und nein ich habs nicht vergessen.
 
@behid
Was ich hören wollte? Ich formulier es mal so: eine Antwort die deiner Meinung entspricht (ist erfüllt) mit der wertung stimm ich zu oder stimm ich nicht zu (auch erfüllt) schade find ich halt nur das bei einigen Antworten eine Wertung der person auf deren Meinung man etwas schreibt mitschwingt und man dinge in aussagen hineininterpretiert die nicht genannt worden sind. seis drum. Ideal kann keine Ausbildung sein, aber es wäre halt einfach nur schön und von Vorteil wenn man miteinander an einen Strang zieht, was halt nicht immer der Fall ist. Mehr wollte ich gar nicht sagen.
Sollte ich mit meinen Aussagen einige in Aufregung versetzt haben tut es mir leid, denn das war nicht meine absicht.
 
hi ihr lieben
ich bin noch in der probezeit und habe gerade mein letzten einsatz angefangen der für die probezeit zählt
mein erster einsatz war auf der gyn super toll viel gelernt usw
nun bin ich auf der inneren natürlich was ganz anderes
ich komm da morgens hin und sage für alle hörbar ein schönen guten morgen
ich warte und was passiert ? nix da reden zwei da reden zwei und da dachte ich mir ok vll haben sie das nicht gehört also ich noch mal guten morgen ich bin die neue schülerin ud was kam wieder nix das war echt ein ****** gefühl....
ok dachte ich mir geh ich aus dem raum halt raus da kam mir eine andere schülerin entgegen dich mich auch super lieb empfang hat
ja so weit ja noch ganz ok
dann nur gemäkker am ersten tag äh warum kannst du das nich äh warum hattet ihr das noch nich in der schule äh auf welcher station warste den äh da kannste auch nix lernen äh was is das überhaupt nur zwei einsätze in der probezeit usw
ich hab echt keine lust da morgen früh wieder hin zu gehen und ich laufe da nur rum mach dies mach das bring das weg mach das und das und das und dann wird auch noch neben mir von meiner klassenkamerradin gelästert die ein kopftuch trägt und null erfahrung in der pflege hat ich mein muss das denn sein ich will mir jetzt meine probezeit auch nicht versauen nur weil ich mein mund auf mache und was sagen ka einfach runterschlucken geht nicht also dachte ich mir hier gibt es ja viele liebe leute schreib ich das mal hier hin :-)
liebe grüße elena
 
Liebe Dezemberrose,
das Verhalten der Pflegekräfte auf eurer Station hat nichts mit ausnutzen zutun, sondern zeugt schlicht und ergreifend von schlechtem Benehmen der betreffenden Personen.
Wahrscheinlich kennt jeder hier im Forum ein Exemplar dieser Spezies.
Von jemand im ersten Kurs kann man noch nicht wirklich viel erwarten und man muss diese Schüler einfach an die Hand nehmen. Vielleicht triffst du morgen schon auf nettere Kollegen.
Es sind nämlich bei weitem nicht alle so blöd....
Gruß
Behid
 
ich bin jetzt im 2. jahr und habe auch schon ein paar negative erfahrungen gesammelt..
ich habe mich allerdings noch nie ausgenützt gefühlt.. klar gibt es aufgaben auf station die man nicht so gerne macht, wie nachfüllarbeiten oder putzen, aber auch diplomiertes personal muss das tun.. es stimmt schon, dass diese arbeiten gerne auf schüler abgewälzt werden, aber wenn ich gerade nichts zu tun habe mache ich das auch gerne, bevor ich sinnlos herumsitze und in der nase bohre.. das zeigt doch auch dass man engagiert ist. meiner erfahrung nach wird das auch immer sehr positiv bemerkt.
wenn zb eine kollegin eine blutabnahme macht und ich die materialen versorge während sich die pp noch um den patienten kümmert bekam ich bis jetzt immer ein danke zu hören.

elena, das was du beschreibst, dass man am 1. tag den raum betritt, guten morgen sagt und keiner reagiert, das kenne ich auch. is wirklich nicht angenehm so demonstrativ ignoriert zu werden. ich geh dann immer geziehlt auf einzelne zu und geb ihnen die hand, so kann man mich nicht mehr ignorieren :mrgreen:

lg angie
 
Den berüchtigten 1. Tag auf Station kenn ich auch sehr gut - er ist zum Teil echt bescheiden!!! Ich bin jetzt gute 2 Wochen auf meiner neuen Station und es hat eine Woche gedauert bis alle ein wenig "warm" mit mir geworden sind. Habe anfangs gedacht, das sei persönlich - ist es aber nicht. Es kommen alle paar Wochen neue Schüler auf Station und viele Examinierte haben sich damit abgefunden, indem sie sich nicht mehr so großartig auf "kennenlernen" einlassen, da die Schüler in 6-8 Wochen eh wieder gehen. Wenn man Glück hat, kommt man während der Ausbildung ein zweites Mal hin und dann läufts eh lockerer, denn da ist man bereits bekannt! Wie bei Dezemberrose allerdings nach zweimaligem deutlichen "Guten Morgen" die neue Schülerin weiterhin zu ignorieren empfinde ich als Charakterschwäche! Aber - lass denen ein bisschen Zeit, bis sie an dich gewöhnt sind! Und gehe genauso fröhlich wie beim letzten Mal hin und wünsche einen guten Morgen!!!
 
Also ich sehe das ganz pragmatisch. Es ist für mich ein Geben und Nehmen. Wenn der/die Schüler/in bereit und in der Lage ist mir Alltagsarbeiten abzunehmen habe ich öfter die Gelegenheit mich frei zu machen für gezielte Anleitungen, denn auch ich bin nicht für die Anleitungen freigestellt und habe mein Arbeitspensum zu schaffen.
Allerdings bin ich auch der Meinung dass Ausbildung nicht nur in gezielten Anleitungen statffindet sondern auch im gemeinsamen arbeiten, denn dabei kann ich beobachten wie gelerntes umgesetzt wird und auch korriegirend eingreifen. Ganz berüchtigt und für neue Schüler oftmals irrietierend sind meine "Warum " Fragen.
Auch die je nach Ausbildungsstand Übertragung von Aufgaben zur Selbständigen Abarbeitung sind Bestandteil der Ausbildung , und wenn es nur Putz und Aufräumarbeiten sind , denn auch das muss der/die Schüler/in lernen Arbeit zu organisieren und auch Arbeit zu sehen.
Abschließend möchte ich noch sagen dass ich mich auch nicht als Animateur für Schüler ansehe, denn für mich hat jeder Schüler auch selbst Verantwortung für seine Ausbildung und das erkläre ich auch im Erstgespräch.
Die in den vorigen Beiträgen aufgezeigten Negeativbeispiele sind eben genau das ,Beispiele für eine schlechte Kinderstube auf die man leider immer wieder trifft- allerdings auch auf beiden Seiten. Ich habe gerade vor einigen Tagen eine neue Schülerin getroffen die meinte Putzen müsste sie nicht lernen - und keine Stunde später sehe ich wie sie bei Nasswischdesinfektion nachtrocknet.Na ja das muss sie dann offensichtlich doch noch lernen.
Flocky
 
ich bekomme immer wieder mit, das sich viele schüler ausgenutzt fühlen. sie beschwehren sich weil sie morgens waschen müssen usw. , aber was denken die sich eigendlich ?? das die schwestern morgens waschen gehen und die schüler mit zur visite gehen oder wie :mrgreen: bei uns auf der station ist es auch so, das wir schüler waschen gehen und uns um die ganzen pflegepatienten kümmern,die examinierten kümmern sich dann um die medikamente,gehen mit zur visite, melden die patienten bei untersuchungen an usw.
viele schüler bekommen garnicht mit was die examinierten schwestern und pfleger alles zu tun haben !!! ganz erlich !!
 
da läuft es bei mir schon besser...
Die meisten Stationen (und so sollte es glaube ich sein) sorgen dafür, dass Schüler mit Examinierten zusammenarbeiten. Da ist nicht einer fürs Putzen zuständig und der andere macht Verbände, sondern es wird alles gemeinsam gemacht. Sind ja auch genug Patienten da :nurse: , um gleiche Arbeiten verrichten zu können...
Dann hat man als Schüler den Überblick: was wer wo wann wie zu tun ist!
 
Hallo,
jetzt möcht ich mich doch auch in diese Diskussion einbringen! Ich denke, es ist keine Zumutung bzw. Ausnutzung, wenn ein Schüler desinfizieren und aufräumen geht. Aber natürlich sollte es ausgeglichen sein. In erster Linie macht ein Schüler die Ausbildung, um zu lernen. Aber man kann nicht vom ersten Tag im ersten Kurs weg nur "anspruchsvolle" Tätigkeiten machen. Ich als Praxisanleiterin schau drauf, dass die Schüler auf meiner Station am Ende des zweiten Kurses eine Patientengruppe alleine betreut (am Anfang viell. ein Zimmer, kurz vorm Examen bis zu 3 Zimmer -> bei uns gibt es 3-Bett-Zimmer) wenn er mit mir im Dienst ist und ich habe ein Auge drauf, was er alles gemacht hat. So sehe ich, ob er sich organisieren kann und den Überblick behält, auch wenns stressig wird. Und dass ein Schüler auch mal Patienten zu Untersuchungen bringt, Labor wegträgt oder die Ausleerräume selbständig aufräumt davon geh ich aus, da ich es auch tun muss!!!!

Natürlich gibt es auch Kollegen, die Schüler ausnutzen, aber da hilft oft ein Gespräch mit Mentoren/Praxisanleitern oder sonstigen Vertrauenspersonen! Ihr müsst es nur ansprechen, sonst fällt es im Stationsalltag oft nicht auf!
 
Es gibt einen abgedroschen Satz: Lehrjahre sind keine Herrenjahre.
Das was die Azubi"s auf der Station tut, sind Tätigkeiten die zum Beruf gehören. Ziel ist die Theorie in die Praxis umzusetzen, das heißt Stück für Stück zum Selbständigen arbeiten und zur Verantwortungsvollen Aufgaben hingearbeitet wird.
Man muß das auch mal aus der Sicht der Praxisanleiter/inen sehen: Es gehen viele Stunden drauf mit Absprachen in der Schule,den Praxisplan von der Schule umzusetzen, unterschiedliche Ausbildungsjahrgänge gerecht zu werden. Meistens werden diese auch nicht Vergütet
 
Bei uns gab es noch keine Praxisanleiterinnen, geschweige denn Fortbildung zur Stationsleitung und wir haben uns in der Aubildung viel selbst aneignen müssen indem wir den Examinierten hinterher sind und einfach auffgepaßt haben, wie alles geht, genauso wie wir putzen mußten, aber dass gehörte einfach dazu.

8 Tage nach meinem Examen wurde ich zu meiner Oberin bestellt und es wurde mir gesagt, ab nächster Woche sind sie Stationsschwester auf Hautstation! Da wurde nicht gefragt ob du willst, da mußtest du und das war ein schwerer Schritt in die Selbständigkeit als examinierte! Ich war damals 19 Jahre. Heute bin ich dafür dankbar, denn da habe ich dann richtig gelernt Verantwortung zu übernehmen! Wir wurden einfach ins kalte Wasser geworfen und mußten schwimmen lernen!
Was verstehen die Schüler/innen denn überhaupt unter Ausnutzeng?

Alles was ihr heute macht kommt euch später zu gut!

MfG Oldtimer
 
@ oldtimer

Ich kann dich beruhigen es gibt kath. Krankenhäuser die deiner Ausbildungszeit gleichen- wobei da die Frage aufkommt ob das sinnvoll ist......

Naja Ausnutzung ist das wohl nicht, was auf den meisten Stationen abläuft, da Schüler im Krankenhaus keine 10 Patienten betreuen müssen über den ganzen Dienst.
Und wenn ich mir zu fein bin ne Bettpfanne sauber zu machen, dann hab ich den falschen Job. Jedoch ist zusagen dass es oft "unmotivierte" und "herumhängende" Schüler erwischt die zu solchen Arbeiten verdonnert werden :) -betrifft auch Krankenpflegeschüler in Altenheimeinsatz :mrgreen:

Ich jedenfalls emfand meine Arbeit auf Stationen im KH nicht als
Ausnutzung..... war angemessen
 
Hallo.
ich möchte mich auch mal einbinden. Ich selbst bin im 1Lehrjahr kurz vor beendigung der Probezeit.
Also ich sehe das so:
Je mehr ich machen darf, desto besser!
Ich habe nur während der Ausbildung zeit sagen zu können "Hey ich kann das noch nicht so gut lass mich das doch nochmal machen!!!" Je mehr ich also machen DARF! desto besser. Ich verstehe das rumgeheule hier nicht. Hier wird niemand ausgenutzt! Ihr seid doch alle aus freihen stücken da.

Ich habe eher Probleme damit, das einige leute zu wenig dürfen. Das problem bei mir im KH ist eher das z.B. Mittelkursschüler nur mit anleitung auf einigen Stationen nochnichtmal einen mandreng in die hand nehmen dürfen.!!,
wo sie auf der anderen Station alles machen durften.


Zum Thema erster Arbeitstag auf einer neuen Station: Es ist doch Klar, das keine Examinierte Kraft uns um den hals fallen wird, "Jupeidie die Schüler sind da" , am ersten tag sind wir nunmal eine Last weil wir den ablauf noch nicht kennen und bei der drecksbesetzung im KH eigentlich auch keine zeit bleibt für anleitungen.

Ich hatte z.B. am montag meine erste Spätschicht auf der Station und wusste nix vom Ablauf... 30 Pat. 6Lagerungspläne 4isolierzimmer 2 schwestern und ich.... da kann ich den frust einiger schwestern schon nachvolziehen. Und Dann noch die Angehörigen......

Aber ich habe wieder massig gelernt!

Also, (meine meinung) Ausbildung= Ausnutzung...NEIN!
 
noch mal zu meinem ersten tag zu kommen is kla ich hab mit sicherheit nicht erwartet das mir jeder um denn hals springt is auch ziemlich unlogisch jeder mensch hat andere emfindung also brauch man hier auch nicht rummäkern sry wenn ich falsch liege kommt mir sofor der erste tag war für mich schlimm der zweite schlimmer und der heute ist einfach nur schrecklich es geht sogar soweit das ich mein gedeck als einzigster auf dem tisch steht und alles andere weg geräumt ist ich habe zb gestern auch alles weg gestellt aber nun ja ist ja auch meine sache
wollte das nur noch mal erwähnen und hier ein punkt machen da dies hier auch nicht hin gehört:mrgreen:
 
@ Dezemberrose!
Mensch, das ist echt besch... was dir auf deiner Station passiert - kenn ich aber gut! Habe vor ein paar Jahren in einem anderen KH wie jetzt Praktikum gemacht und denen waren Schüler auch egal.´
Aber ist denn auf deiner Station keine einzige Schwester dabei, die ok ist? Was ist mit deinen Bezugspersonen? Und deine Mitschüler? Gehts denen auch so? Wirst du lange dort sein müssen? Wenn nicht, dann Augen zu und durch - das macht einen hart im nehmen! Wenns nicht besser wird, sprechs in deiner Schule an, geh zu deinem Kursleiter oder zum Schulsprecher!
 
ja ich habe noch hoffnung ich hatte jetzt immer früh und mein anderer mitschüler spät er arbeitet mit 2 aderen schwestern die sollen ganz nett sein
nur es kommen zwischen durch immer so sachen wo ich denke das muss nich sein eben hat mich meine praxsisanleiterin angerufen das ich morge meine anleitung habe davon wusste ich nix keiner hat mir was gesagt ich muss morgen ne komplette pflegeplanung abgeben und ich mein sowas regt mich dann wieder auf warum sagen die mir sowas nicht? das stand auch nirgend egal ich war auf station hab mir ein ausgesucht und mach mich an die arbeit der einsatz geht noch bis zum 26.3 passt schon ich freue mich einfach aufs freie we:mrgreen:


liebe grüße elena
 
Also kurz mal mein Senf dazu:

Ich bin 29 und habe im September mit der Ausbildung zum GuK angefangen. Vorher habe ich schon zwei Ausbildungen zum KFZ-Mechaniker und zum Rettungsassistenten gemacht und auch 7 Jahre im Rettungsdienst gearbeitet. Das Azubis eine billige Arbeitskraft sind ist vollkommen legal und auch normal - das hab ich bisher in den anderen beiden Ausbildungen auch erlebt.

Was mich jedoch stört, ist der Ton oder die Art, mit der die Schüler behandelt werden. Man hält sich mir gegenüber sehr zurück, wohl weil ich älter bin. Die teilweise 16-jährigen Mädels aus meinem Kurs werden oft unter aller Würde behandelt. Mehrmals ist die eine oder andere in Tränen ausgebrochen.

Tut mir leid, ich kann nur von meiner Klinik reden. Doch dort benehmen sich einige Mentorinnen/Prax-Anleiterinnen, als wären Schüler etwas Niederes; wären Untermenschen. Das ist für mich schon beinahe eine Art Rassismus, was da einige Damen an den Tag legen. Irgendwann in den nächsten Tagen werde ich - fürchte ich - einmal ausrasten, wenn meine Mitschülerinnen wieder so behandelt werden. Auch wenn ich dann von der Schule fliege, aber ich kann das nicht mehr mit ansehen :streit:
 
Du bist nicht mehr in der Probe zeit oder?
Willst du übernommen werden?

Wenn du in der Probezeit bist und noch dabei bleiben willst, halte besser den Mund und raste schon gar nciht aus.!
Nach meine Ausbildung wurden nur die A....kriecher und Leute die nie etwas gesagt haben übernommen. Also und das wird sicher fast überall gleich sein!

Viel Glück!
Ich kenne das Gefühl, dass man nur noch rausschreien könnte, aber da müsst ihr durch. Seit stolz auf euch!
 
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