- Registriert
- 16.02.2009
- Beiträge
- 413
- Ort
- Bayern
- Beruf
- Azubine GuK
- Akt. Einsatzbereich
- ITS
- Funktion
- Oberkurs
Hallo!
Gleich vorweg, habe ich nicht genau gewusst in welchem Forenbereich ich meinen Post verfassen soll. Wenn er falsch gesetzt ist, tuts mir leid
Also,
ich beginnde im Oktober meine Ausbildung zur GuK.
Freue mich nach wie vor wie ein Honigkuchenpferd drauf. Leider bin/ oder war ich bis zu der Zeit arbeitslos.
Jetzt "schlug" mir mein Arbeitsamt vor, dass ich als 1-Euro-Joberin in einem Altenheim anfangen könnte.
Ich dachte mir, dass die Erfahrung sicher nicht schlecht sein kann. Ausserdem ist es 1000 Mal besser, als daheim zu sitzen.
Heute begann ich dann meinen ersten Arbeitstag.
Anfänglich hieß es, dass ich 3x in der Woche 5 Stunden arbeiten sollte.
Heute morgen wurde mir dann von der PDL gesagt, dass es sich um 5x6 Stunden handle. Ich finds nicht weiter schlimm, da ich wie gesagt, die Arbeit gerne mache. Aber komisch fand ichs dennoch.
Ich habe bereits Erfahrungen in der Pflege, habe als Heimpflegehelferin gearbeitet und 4 Monate Praktikum in einem KH gemacht.
Allerdings finde ich, dass ein Altenheim etwas ganz anderes ist und ausserdem jedes Bundesland (war vorher in Kiel)jedes Haus, jede Station etc anders ist.
Nunja, ich wurde heute dann auf die Station gebracht und einer Pflegerin "an die Hand gegeben". Es war grade Frühstücksausgabe und die Schwester zeigte mir wo alles steht, ging mit mir zu einem Bewohner aufs Zimmer, sagte, dass ich "ihn jetzt füttern soll" und verließ das Zimmer.
Ich hab mich sehr komisch in dem Moment gefühlt. Ich weiss zwar, wie man einem Patienten Essen anreicht, allerdings kannte ich den Herren noch gar nicht. Weder seine Essgewohnheiten, noch was er selbständig kann und was nicht, etc.
Ich will jetzt nicht zu weit ausholen.
Ich habe mich heute etwas verloren auf der Station gefühlt. Zum Abschied sagten sie mir, dass ich morgen dann beim Frühstück allein arbeiten und mir einen Zettel für Notizen mitnehmen soll.
Ich finde, dass auf jeden fall die Bewohner/Patienten nicht darunter leiden sollen, dass ich "nur" eine 1-Euro-KRaft bin. Deswegen gebe ich mir natürlich trotzdem jegliche Mühe. Aber ich habe grade Zweifel, ob das der richtige Umgang mit einer Aushilfskraft ist.
Ich möchte keinesfalls hinwerfen. (Ist ja auch grade mal ein Tag vergangen).
Gibt es denn welche, die auch mal meine Erfahrungen gemacht haben? Als Aushilfskraft gearbeitet haben oder gar in einem Ein-Euro-Job?
Wie sollte ich mich eurer Meinung nach am besten verhalten, Pflegern, Bewohnern etc gegenüber?
Achja und eine Frage hät ich auch noch. Ich war bei einer Dame im Zimmer, um Handtücher ins Bad zu legen. Wir hatten angefangen uns nett zu unterhalten. Sie erzählte von ihrem Frisörtermin, ihrem Hochzeitstag vor einigen Tagen mit ihrem vertorbenem Mann und weiterem.
Als ich wieder aus dem Zimmer kam, fragte mich eine SChwester recht forsch wo ich so lange war und ich teilte ihr mit, dass ich mich mit Frau XY unterhalten hätte. Sie erwiderte nur, dass die Dame eh dement wäre und sie mich für was anderes bräuchten. (Ich durfte dann den Wäschewagen aufräumen...was natürlich auch gemacht werden muss.)
Kann ich es mir trotzdem "herausnehmen" mal ein paar Minuten mehr mit und für die BEwohner aufzubringen? Oder sollte ich lieber den Schwestern stete rechte Hand sein?
So, genug Romane geschrieben.
Ich freue mich wirklich über jeden Beitrag.
Danke und LG Honey.
Gleich vorweg, habe ich nicht genau gewusst in welchem Forenbereich ich meinen Post verfassen soll. Wenn er falsch gesetzt ist, tuts mir leid
Also,
ich beginnde im Oktober meine Ausbildung zur GuK.
Freue mich nach wie vor wie ein Honigkuchenpferd drauf. Leider bin/ oder war ich bis zu der Zeit arbeitslos.
Jetzt "schlug" mir mein Arbeitsamt vor, dass ich als 1-Euro-Joberin in einem Altenheim anfangen könnte.
Ich dachte mir, dass die Erfahrung sicher nicht schlecht sein kann. Ausserdem ist es 1000 Mal besser, als daheim zu sitzen.
Heute begann ich dann meinen ersten Arbeitstag.
Anfänglich hieß es, dass ich 3x in der Woche 5 Stunden arbeiten sollte.
Heute morgen wurde mir dann von der PDL gesagt, dass es sich um 5x6 Stunden handle. Ich finds nicht weiter schlimm, da ich wie gesagt, die Arbeit gerne mache. Aber komisch fand ichs dennoch.
Ich habe bereits Erfahrungen in der Pflege, habe als Heimpflegehelferin gearbeitet und 4 Monate Praktikum in einem KH gemacht.
Allerdings finde ich, dass ein Altenheim etwas ganz anderes ist und ausserdem jedes Bundesland (war vorher in Kiel)jedes Haus, jede Station etc anders ist.
Nunja, ich wurde heute dann auf die Station gebracht und einer Pflegerin "an die Hand gegeben". Es war grade Frühstücksausgabe und die Schwester zeigte mir wo alles steht, ging mit mir zu einem Bewohner aufs Zimmer, sagte, dass ich "ihn jetzt füttern soll" und verließ das Zimmer.
Ich hab mich sehr komisch in dem Moment gefühlt. Ich weiss zwar, wie man einem Patienten Essen anreicht, allerdings kannte ich den Herren noch gar nicht. Weder seine Essgewohnheiten, noch was er selbständig kann und was nicht, etc.
Ich will jetzt nicht zu weit ausholen.
Ich habe mich heute etwas verloren auf der Station gefühlt. Zum Abschied sagten sie mir, dass ich morgen dann beim Frühstück allein arbeiten und mir einen Zettel für Notizen mitnehmen soll.
Ich finde, dass auf jeden fall die Bewohner/Patienten nicht darunter leiden sollen, dass ich "nur" eine 1-Euro-KRaft bin. Deswegen gebe ich mir natürlich trotzdem jegliche Mühe. Aber ich habe grade Zweifel, ob das der richtige Umgang mit einer Aushilfskraft ist.
Ich möchte keinesfalls hinwerfen. (Ist ja auch grade mal ein Tag vergangen).
Gibt es denn welche, die auch mal meine Erfahrungen gemacht haben? Als Aushilfskraft gearbeitet haben oder gar in einem Ein-Euro-Job?
Wie sollte ich mich eurer Meinung nach am besten verhalten, Pflegern, Bewohnern etc gegenüber?
Achja und eine Frage hät ich auch noch. Ich war bei einer Dame im Zimmer, um Handtücher ins Bad zu legen. Wir hatten angefangen uns nett zu unterhalten. Sie erzählte von ihrem Frisörtermin, ihrem Hochzeitstag vor einigen Tagen mit ihrem vertorbenem Mann und weiterem.
Als ich wieder aus dem Zimmer kam, fragte mich eine SChwester recht forsch wo ich so lange war und ich teilte ihr mit, dass ich mich mit Frau XY unterhalten hätte. Sie erwiderte nur, dass die Dame eh dement wäre und sie mich für was anderes bräuchten. (Ich durfte dann den Wäschewagen aufräumen...was natürlich auch gemacht werden muss.)
Kann ich es mir trotzdem "herausnehmen" mal ein paar Minuten mehr mit und für die BEwohner aufzubringen? Oder sollte ich lieber den Schwestern stete rechte Hand sein?
So, genug Romane geschrieben.
Ich freue mich wirklich über jeden Beitrag.
Danke und LG Honey.