Würde ich auf der Station ,,verblöden“?

lenaaa11

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Guten Abend,
Ich habe seit kurzem mein Examen in der Gesundheits und Krankenpflege und bin seit kurzem in einem anderen Haus angestellt. Jedoch fühle ich mich dort echt unterfordert, beziehungsweise es ist nichts zu tun, da die Patienten alle selbstständig sind, es gibt nicht mal Waschschüsseln, keine Infusionen/Antibiosen/ Perfusoren/Pca-Pumpen etc. Ich habe es mir dort ganz anders vorgestellt, ich kann schließlich auch irgendwie nur unter ,,Strom“ arbeiten. Ich habe irgendwie Angst jetzt in der Probezeit zu kündigen ,aber ist ja eigentlich mein gutes Recht, ich möchte schließlich noch lernen und für mich erklärt sich jetzt auch, warum fast das ganze Team über 50 Jahre alt ist, weil die vielleicht nicht mehr so können wie ich mit 20 Jahren.
Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Auf meiner ehemaligen Station während der Ausbildung waren alle traurig ,dass ich gegangen bin und haben auch gesagt , wenn es dort doof, ist soll ich einfach zurückkommen. Stellen frei sind auf dieser Station auch.
Ich würde mich über eure Antworten freuen und wünsche einen schönen Abend:-)
 

-Claudia-

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Man kann mal wechseln. Bei meiner ersten Stelle hab ich das auch gemacht. Solange Du nicht alle drei Monate was Neues suchst, stört das niemanden.

Deine Wortwahl in der Überschrift missfällt mir dennoch: durch die Pflege selbstständiger und mobiler Patienten ist noch niemand verblödet. Ich finde dies dem Fachgebiet und den Kolleginnen gegenüber sehr despektierlich.

Seit wann ist "seit kurzem"? Wieviel Zeit hast Du Dir selbst zugestanden, um anzukommen?
 
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aquarius2

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Wo genau arbeitest du? Warum sind die Patienten da?
 

Jillian

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Mich wundert, wieso dir das beim Hospitieren und Probearbeiten nicht aufgefallen ist.
 

AntjeX

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Mir ist es ähnlich gegangen vor vielen Jahren als ich vom Arbeitsamt kurz nach dem Examen in eine Klinik
vermittelt wurde wo nichts zu tun war.
Damals war es schwierig, was Neues zu finden und ich bin da geblieben und in eine andere Schicht gegangen wo ich dann noch mehr Zeit hatte,
mich weiter zu bilden und die Zeit für mich zu nutzen.
Gleichzeitig war die Arbeit aber anspruchsvoller, die da war.

An deiner Stelle würde ich mir sofort was anderes suchen.
 

Leander

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Klar verblödest du. Und entwickelst dich gleichzeitig zu Fachidioten in deinem Fachbereich. Ist normal.

Natürlich hätten AG gerne, dass die Pflege zur eierlegenden Wollmilchsau wird. Aber das funktioniert nur begrenzt, es sei denn, du wechselst alle paar Jahre den Fachbereich.
Dann kannst du am Ende zwar viel, aber nichts auf dem Level eines Experten. Denn dies benötigt etliche Jahre und Erfahrungen.
 

Stampfi

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Guten Abend,
Ich habe seit kurzem mein Examen in der Gesundheits und Krankenpflege und bin seit kurzem in einem anderen Haus angestellt. Jedoch fühle ich mich dort echt unterfordert, beziehungsweise es ist nichts zu tun, da die Patienten alle selbstständig sind, es gibt nicht mal Waschschüsseln, keine Infusionen/Antibiosen/ Perfusoren/Pca-Pumpen etc. Ich habe es mir dort ganz anders vorgestellt, ich kann schließlich auch irgendwie nur unter ,,Strom“ arbeiten. Ich habe irgendwie Angst jetzt in der Probezeit zu kündigen ,aber ist ja eigentlich mein gutes Recht, ich möchte schließlich noch lernen und für mich erklärt sich jetzt auch, warum fast das ganze Team über 50 Jahre alt ist, weil die vielleicht nicht mehr so können wie ich mit 20 Jahren.
Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Auf meiner ehemaligen Station während der Ausbildung waren alle traurig ,dass ich gegangen bin und haben auch gesagt , wenn es dort doof, ist soll ich einfach zurückkommen. Stellen frei sind auf dieser Station auch.
Ich würde mich über eure Antworten freuen und wünsche einen schönen Abend:-)
Du sagst es ja eigentlich schon selber… du bist unterfordert.
An deiner Stelle würde ich wechseln.
Du bist noch jung und kannst noch soviel dazu lernen.
Wenn du älter bist und dich nach weniger Hektik sehnst kannst du dir wieder ein Fachgebiet suchen was von Haus aus ruhiger ist.
Wahrscheinlich wirst du dann auch merken wie viel wissen du dort benötigst um dort professionell und umsichtig zu arbeiten.
Viel Glück auf deinem beruflichen Weg !
Ps: manchmal muss man öfters wechseln um zu wissen was man braucht und was einem gefällt !
 

Ovian

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Meiner Meinung nach "verblödet" man allgemein, wenn man nicht ständig Fachgebiete wechselt.


Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass es nicht viel gibt was man nicht zügig wieder erlernen könnte, außer es ist was spezielles wie Intensivpflege.


Ob es so perfekt läuft wie frisch nach der Ausbildung ist eine andere Sache. In der Ausbildung war meiner Meinung nach sowieso alles extrem streng und vieles macht man ja als Fachkraft sowieso ohne nachzudenken. Ich weiß noch wie ich mich im 1. oder 2. Lehrjahr mit dem Wasserwechsel und Waschlappenwechsel ewig geplagt habe. Lächerlich...

Aber was soll ich denn dir sagen... ich arbeite seit acht Jahren mit Menschen mit Behinderungen und fast alle meine Bewohner sind top fit. Habe etliches verlernt und arbeite jetzt um "Wissen" aufzufrischen 10 Stunden nebenbei in der ambulanten Pflege und siehe da: ich kann noch Infusionen richten, PEGs umgehen, Verbände, MTS anziehen, Stomas versorgen usw.... klar alles nichts besonderes.

Wenn ich so genau überlege was auf "Normalstation" alles gemacht werden musste... stumpft man ja auch ab. Irgendwann wird alles "Routine" und man vergisst halt vieles oder erlernt es wieder. Wer auf ner Uro arbeitet wird sicherlich einen Katheter schneller und vor allem ordentlicher legen können als einer der seit Jahren auf einer Sucht Station in der Psychiatrie arbeitet. Die Kollegin in der Psychiatrie brauchen aber sicherlich keine 5 Minuten um einen Patienten zu fixieren, während die Kollegen der Uro erst mal die Anleitungen durchlesen müssen oder irgendwelche "Schlaufen" vertauschen....

Meiner Meinung nach ist es halt einfach wie Fahrrad fahren. Man verlernt es nie 100% und wenn man es wieder 2-3 gemacht hat läuft es schon.

Ich würde auf der Station bleiben und noch 'n jährlich chillen und wenn es dir dann immer noch nicht taugt gehst halt zurück. Aufarbeiten kannst dich überall. Und bis 70+ darfst auch arbeiten.

Bin Dauernachtwache und meine "Hauptarbeitszeit" ist zwischen 22:00 Uhr und 00:00 Uhr. Weshalb ich ja nebenbei in der ambulanten Pflege ja arbeite... hier wo ich bin verblödet man wenn man möchte. Muss Medis richten, 3 Rundgänge machen und vielleicht 2-3 Einlagen wechseln und das wars. Gibt halt verdammt viel Geld in der Nacht und ich kann viel lesen, da von 00:00 Uhr bis 05:00 Uhr nie was passiert.
 
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aquarius2

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Gestern wurde uns eine Patientin aus der Psychiatrie zuverlegt. Sie hatte keinen Blasendauer-Katheter. Da die Fahrt länger als geplant dauerte musste sie dringend aufs Klo. Ich habe sie, was ich sonst nie mache, gleich auf der Trage auf die Bettschüssel gesetzt, die Sanis standen daneben und passten gut auf.
Meine Kollegin regte sich endlos über die Kollegen auf, die es nicht fertig gebracht haben ihr den DK zu legen. Da müsste ich an einen Tag denken, wo ich in der Psychiatrie hospitiert habe. Da habe ich gefühlt nur Dauerkatheter gelegt, weil die das da nicht fertig kriegten.
Seitdem lege ich Wert drauf, dass Schüler aus der Psychiatrie genau das so oft wie möglich machen dürfen.
Meine Freundin arbeitet seit ewigen Zeiten in der Psychiatrie in der Tagesklinik, muss aber immer wieder ihre Station verlassen, um Katheter zu legen. Sie ist Praxisanleiter und sagt, ich kann es dir ja zeigen, aber nur die Schüler zeigen sich interessiert.
P.S. Die Katheteranlage ging ohne Probleme, die Patientin konnte es nicht fassen.
 

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Gestern wurde uns eine Patientin aus der Psychiatrie zuverlegt. Sie hatte keinen Blasendauer-Katheter.

Nur eine Wissensfrage: Warum benötigen so viele Psychiatrie Patienten einen Blasen-Dauerkatheter?
(ja , hat mit dem Thema nix zu tun, aber ich bin überrrascht)
 
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-Claudia-

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Zumal diese Patientin ja offensichtlich selbst Wasser lassen konnte:
Da die Fahrt länger als geplant dauerte musste sie dringend aufs Klo. Ich habe sie, was ich sonst nie mache, gleich auf der Trage auf die Bettschüssel gesetzt,

Wenn man eine Tätigkeit nicht allzu häufig durchführt, kann man sie nicht aus dem Effeff, das ist doch völlig normal. Ich kann Katheter legen, verzweifle dafür aber am Anlegen eines Gilchrist-Verbands. Ich kann Ports anstechen, musste aber für meine jetzige Stelle wieder Blut abnehmen lernen. Ich kann PowerPoint, weiß aber nicht, wie man eine WhatsApp-Gruppe gründet.

Man hat parat, was man regelmäßig braucht; den Rest schiebt unser Hirn als unnötig beiseite, und wenn wir es wieder benötigen sollten, müssen wir unsere Kenntnisse auffrischen. Das hat mit "verblöden" nichts zu tun.
 
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Martin H.

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Nur eine Wissensfrage: Warum benötigen so viele Psychiatrie Patienten einen Blasen-Dauerkatheter?
Genau: Indikation?

Und „Pflege ist im Stress“ ist keine Indikation (gilt auch für den Bereich Pflegeheim sowie allen anderen Bereichen, wo Pflege tätig ist).
Das habe ich meinen Schülern bei dem Thema auch eingetrichtert. Da waren manche sehr erstaunt. :rolleyes:
 

aquarius2

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Die Patientin war im poliurischen Nierenversagen und musste genau bilanziert werden, außerdem hat sie bis zu drei Liter in 24 Stunden ausgeschieden.
Dazu hatte sie trotz allen ein erhöhtes Kalium weit über 7,0 mmol!
Die Frau war nicht nur psychisch krank, sondern auch somatisch. Nur soviel dazu. Außerdem bekommen Leute bei Vergiftungen auch oft einen DK gelegt wegen der forcierten Diurese.
 

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Die Patientin war im poliurischen Nierenversagen und musste genau bilanziert werden, außerdem hat sie bis zu drei Liter in 24 Stunden ausgeschieden.
Dazu hatte sie trotz allen ein erhöhtes Kalium weit über 7,0 mmol!
Die Frau war nicht nur psychisch krank, sondern auch somatisch. Nur soviel dazu. Außerdem bekommen Leute bei Vergiftungen auch oft einen DK gelegt wegen der forcierten Diurese.

Danke für die schnelle Antwort, soweit habe ich wegen Null psychiatrische Pflegeahnung nicht gedacht.
 
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aquarius2

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@-Claudia-
Neulich hatte ich auch wieder das Vergnügen mit der chirurgischen Dienstärztin einen Gilchrist Verband anlegen zu dürfen, was die als Viszeral Chirurgin auch nicht täglich macht. Die Frau von meinem Neffen ist Assistenzärztin in der Unfallchirurgie und hat mir Mal über WhatsApp ein Video geschickt. Die Ärztin hat es jetzt auch und ist dankbar!
Zusammen waren wir stark!
Neulich hatten wir nach längerer Zeit Mal wieder die Impella und einen Kollegen aus der Zeitarbeit der Cardiologie und HCI aus dem ff konnte!
Bei "schwierigen" Wunden holt er mich jedes Mal dazu...Man kann so dumm sein wie man will, man muss sich nur zu helfen wissen!
Von meiner Freundin lerne ich auch einiges über das Verhalten von Langzeitopiatabhängigen oder von anderen Gebieten!
 

Jillian

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Man kann so dumm sein wie man will, man muss sich nur zu helfen wissen!
"Dumm" würde ich es in dem Zusammenhang nicht nennen. Claudia hat mit treffenden Worten beschrieben, wieso manches Wissen nach einigen Jahren nicht mehr so präsent ist wie ehemals.
Das geht mir ganz ähnlich. Nach nur 5 Jahren am derzeitigen Arbeitplatz bin ich zwar recht fit in allem internistischen Krams, aber wehe ich habe mal eine speziellere Frage zu Urologie, Gyn, Chirurgie oder OP, oder weiß der Geier was. Da bin ich total aufgeschmissen, weil das Dinge sind, mit denen ich mich maximal im Pflichteinsatz in der Ausbildung, vor längerer Zeit, oder noch nie beschäftigen musste.

In unserem Hause herrscht da aber ein sehr offenes Klima der Hilfsbereitschaft: Jeder mit noch so "dummen" Fragen kann im entsprechenden Fachbereich anrufen und nachfragen, und ich habe wirklich noch nie niemals nicht erlebt, dass da jemand blöd angemacht worden wäre, wieso man das nicht weiß. Die Kollegen freuen sich im Gegenteil, wenn sie weiterhelfen können. So wünsch ich mir das!
 
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aquarius2

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@Jillian
Genauso sollte es sein! Als ich Mal Probleme mit einem Gilchrist Verband hatte, kam Kollegin B. aus der Nothilfe und es ging rartzfatz!
Dafür gehe ich dann auch runter und helfe denen, wenn der Oxylog nicht macht, was er soll oder wenn was anderes ist! Auch gehen unsere Kollegen mit Migrationshintergrund gerne Mal auf andere Abteilungen und übersetzen!
Sowas ist eigentlich selbstverständlich!
Das gab es eine Geschichte mit einem Kollegen, der hatte auch die Dolmetscherschule besucht. Er übersetzte es genauso, wie er es gelernt hat.
Der Patient drückte sich sehr einfach aus und benutzte viele Kraftausdrücke. Der Kollege entschuldigte sich hinterher mehrfach dafür und könnte dem Arzt nicht in die Augen gucken.
 

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