Umfrage: Wer würde von euch zu einem Heilpraktiker in Behandlung gehen?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Brady, 26.10.2007.

?

Würdet ihr zu einem Heilpraktiker in Behandlung gehen?

  1. Ja

    18 Stimme(n)
    31,6%
  2. Nein

    27 Stimme(n)
    47,4%
  3. Vielleicht

    12 Stimme(n)
    21,1%
  1. Brady

    Brady Gast

    Hallo zusammen,

    ich bin ja etwas voreingenommen, möchte auch deshalb mal wissen, ob ihr im Krankheitsfall zu einem Heilpraktiker gehen würdet?

    Ich, rein medizinisch der alten Schule ausgerichtet, habe da so meine Bedenken.

    Ich möchte mich aber gerne eines Besseren belehren lassen. Oder gibt es Fälle wo man unterscheidet? Bei der Sache gehe ich zum Arzt, bei der anderen wiederum zum Heilpraktiker?

    Liebe Grüße Brady
     
  2. bkh-brothers

    bkh-brothers Junior-Mitglied

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    Ich weiß nicht ganz...
    mmmhhh ich glaub ich find das schon recht gut.
    Wenn du mal denkst, dass Patienten manchmal nicht mehr mit der "normalen Medizin" geheilt werden können, so bekommen sie doch Dinge vermittelt die sie hören wollen. --> sie bekommen ihre gewünschte Aufmerksamkeit.ur Hei
    Ansich nichts schlechtes aber ich denk zur Heilung somatischer Erkrankungen ungeeignet.
    Ich lasse mich aber gerne eines besseren Belehren:boozed:


    Liebe Grüße aus Franken
     
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  3. Brady

    Brady Gast

    Hallo bkh-brothers,

    das ist eine weise Ansicht, die du da beschreibst. Super, da kann ich nur sagen, du hast recht. Danke

    Liebe Grüße Brady
     
  4. werracats

    werracats Junior-Mitglied

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    Hallo, ich habe mich mal für den Termin bei einem Heilpraktiker entschieden, als ich mich von meinem Hausarzt (und div. andere Fachärzte) unverstanden fühlte.

    Mein erster Eindruck war sehr gut, die Dame wirkte sehr kompetent. Nach dem ersten Termin bin ich mit vielen Medikamenten nach Hause gekommen und mit leerem Geldbeutel. Habe alle Tbl. vorschriftsmäßig eingenommen---ich war angetan von allem.

    Jedoch habe ich recht schnell bemerkt, das diese vielen Tbl. keinerlei Besserung bewirkten und auch nach Termin zwei und drei waren meine Beschwerden immernoch dieselben---leider.

    Kurz und gut: Rückblickend betrachten wurde ich viel Geld los, für nichts und wieder nichts!!!
    Mein Resumee: Ich verlasse mich auf den Rat meines Hausarztes!:thinker:

    Gruß, werracats
     
  5. bkh-brothers

    bkh-brothers Junior-Mitglied

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    Ansbach
    hi Werracats,
    War bestimmt ziemlich ärgerlich...
    vllt. wars ja aber auch nur a Pfeife auf dem Gebiet so a Art Abzocker...
    vllt-. gibts hier ja noch jemanden der positive Erfahrungen gemacht hat.
    ist a spannendes Thema

    Grüße aus Franken
     
  6. Susi_Sonnenschein

    Susi_Sonnenschein Bereichsmoderatorin
    Mitarbeiter

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    Hallo,
    ich habe eine Kollegin, die bisher gute Erfahrungen bei einem Heilpraktiker hatte. Außerdem haben wir einen Patienten, der zur Zeit auf die Heilpraktikerprüfung lernt und viel über Anatomie, usw. lernt.

    Ich denke, an den Haaren herbeigezogen ist das alles nicht. Es kommt meiner Meinung drauf an, bei welchen Krankheiten man Heilpraktiker aufsucht. Wenn man bei ernsthaften Erkrankungen als erstes zu einem Heilpraktiker geht und die Schulmedizin ignoriert (wie bei bösartigen Tumore...), find ich das nicht so gut. Allerdings könnte er bei unkl. Kopfschmerzen oder auch Bauchschmerzen ganz sinnvoll sein (wenn eine ernsthafte Ursache ausgeschlossen wurde). Vielleicht können die sich einfach mehr Zeit nehmen als ein Arzt, der schauen muss, sein Budget auszugleichen und einen Patienten nach dem anderen "durchschleust"!

    Bin auf weitere Beiträge gespannt!
     
  7. Michl

    Michl Gast

    Ich habe mit "nein" gevotet.

    Ich halte mich an das, was wissenschaftlich erwiesen ist. Für den Moment auf jeden Fall, wo es nur um "Alltags-Wehwehchen" geht.

    Was natürlich wäre (und wie ich reagieren würde), wenn ich eine infauste Prognose hätte und die Schulmedizin bei mir versagt hätte - das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten.

    Der Lebenswille lässt wohl die meisten Menschen nach jedem Strohhalm greifen, der sich ihnen bietet.

    Grüße
    Michl
     
  8. Brady

    Brady Gast

    Hallo Michl,

    so geht es mir auch. Es sind ja nun auch die Kosten, was nicht heißt, dass mir meine Gesundheit es nicht wert wäre dafür auch Geld auszugeben.

    Aber mal schauen, welche Meinungen andere Kollegen noch dazu haben.

    Liebe Grüße Brady
     
  9. es

    es Stammgast

    Registriert seit:
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    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Ort:
    südl. von München
    Akt. Einsatzbereich:
    interdisziplinäre Privatstation
    Hallo zusammen!

    Ich war noch nie bei einem Heilpraktiker und werde denke ich auch nicht gehen. Dafür bin ich einfach zu "schulmedizinisch".
    Aber ich kann es schon a bissl nachvollziehen, dass manche Patienten zum Heilpraktiker gehen. Vielleicht hat dieser mehr Zeit sich ihre Probleme anzuhören und sie werden nicht mit Medis "abgefertigt". Oder sie haben Angst vor "Chemiekeulen".
    So lang die Patienten nicht ernsthaft krank sind können sie das gerne tun. Ich denke so Globulis helfen wenn man dran glaubt. Bei mir würden sie nicht helfen weil ich nicht dran glaube.
    Husten, Schnupfen, Heiserkeit, da kann wohl ein Heilpraktiker auch helfen. Wirds jedoch ernster finde ich das überhaupts nicht gut.

    Viele Grüße und einen schönen Abend,
    es
     
  10. behid

    behid Gast

    Ich glaube schon, dass es Situationen geben könnte in denen ich zum Heilpraktiker ginge und habe selbst in meinem Umfeld erlebt, dass Menschen dort gut behandelt wurden.

    Dennoch bleiben Bedenken, die ich folgendermaßen begründe. Es gibt soweit ich weiß, keine spezifische Heilpraktikerausbildung. Man kann meines Wissens Vorbereitungskurse auf die Prüfung machen, die in der Regel von den Gesundheitsämtern abgenommen werden und auch sehr schwierig sein soll. Dort wird aber meiner Kenntnis nach hauptsächlich schulmedizinisches Wissen abgefragt und anschließend kann man sich dann als Heilpraktiker niederlassen. Die ganzen praktischen Kenntnisse und alternativen Heilmethoden muss/ man sich in langjährigen Seminaren aneignen. Das widerspricht sich etwas. Geprüft werden Heilpraktiker in schulmedizinischem wissen aber das was sie eigentlich tun wollen, nämlich alternativ zur Schulmedizin Kranke Menschen behandeln wird ihnen nicht vermittelt und auch nicht geprüft. Ich gehe jetzt mal vom positiven Fall aus, dass ein verantwortungsvoller Heilpraktiker sich selbstverständlich die nötigen Kenntnisse aneignet.

    Globulis haben durchaus eine Wirkung, die ich selbst als damals "Ungläubige" am eigenen Körper erfahren durfte. Der Homöopathie stehe ich durchaus aufgeschlossen gegenüber.
     
  11. ernie

    ernie Senior-Mitglied

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    Hallo ,
    also, ich kann auch nur aus meiner Erfahrung berichten.
    Ich war erst sehr skeptisch, aber habe mich dann auf einen Besuch beim Heilpraktiker eingelassen. Und ich muß sagen , ich habe mich an die " Verordnungen" gehalten und hatte danach über ein komplettes Jahr Ruhe mit den Beschwerden. Und es war sehr interessant ,wie er zu den Ergebnissen kam , die ja auch schon vom Allgemeinmediziner bestätigt waren , ohne , daß ich vorher wer weiß was erzählt hatte. Fazit:
    Ich bin für einen gesunden Mix aus beidem.

    LG Ernie
     
  12. Ying_Yang

    Ying_Yang Gast

    Ja, auf jeden Fall!

    Bin selbst schon homöopatisch behandelt worden und bin davon überzeugt.

    Ich bin für eine gesunde Mischung von Schul- und alternativer Medizin. Bei manchen Erkrankungen finde ich die Schulmedizin angebracht. Ein guter Heilpraktiker weiss, wo seine/ihre Grenzen liegen.
     
  13. mäuschen2211

    mäuschen2211 Junior-Mitglied

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    31
    Zustimmungen:
    0
    Ich bin auch für einen gesunden Mix aus beidem.
    Ich bin selber bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Und mir hilft es.

    Grüsse
    Tanja
     
  14. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

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    Praxisanleiter seit 03/13 , Aroma Experte Aromapflege
    Hallo.

    Habe mal für 3 Monate in einer Naturheilkundlichen Praxis mit Heilpraktikern gearbeitet.
    Es gibt einige Sachen die funktionieren, viel "Schmu" (umschreiben wir es freundlichst mit nicht wirksamen Behandlungsmethoden und Diagnostikmethoden) ist aber dabei!!!
    Bin auch ein Mediziner der alten Schule, habe aber Erfahrung, hauptsächlich mit Naturheilkunde und bin wenig begeistert (auch wenn kostenintensive Behandlungen z.B. HOT oder UVB-Blut-Bestrahlungen subjektiv kurzfristig etwas bringen!) - (Habe beide Behandlungen von meinem Hr. Doktor "geschenkt" bekommen damit ich die wirksamkeit den Patienten beschreiben konnte, und kurzfristig tun Sie sehr gut, sind aber für "uns" als Normalverdiener kaum erschwinglich!!!)
    ABER: Naturheilkundler/Heilpraktiker nehmen sich erfahrungsgemäß viel mehr Zeit für die Menschen und der Horizont von den Betroffenen/Patienten wird in Bezug auf Ihre Körperwahrnehmung und Ihr Gesundheitsverhalten erweitert.
     
  15. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    Hallo,

    ich finde man kann dies nicht pauschal sehen.
    Es gibt mit Sicherheit viele schlechte Heilpraktiker, aber es gibt auch viele schlecht Ärzte.

    Homöopathie hat ihre Grenzen, kann aber sehr gut unterstützend zur Schulmedizin wirken.

    Ich habe mit Homöopathie sehr gute Erfahrungen gemacht, ein guter Heilpraktiker kennt seine Grenzen.
    Sicher gibt es auch im Bereich der Heilpraktiker Dinge bei denen ich mich über den Sinn frage und überlege ob es nicht eine gute Möglichkeit ist, den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Dass ich einen onkologischen Patienten nur mit Vitaminen und Nahrungsergänzungsstoffen heilen kann bezweifle ich schon, dennoch gibt es in der Homöopathie Möglichkeiten, die hilfreich bei einer solchen Erkrankung sind.

    Schönen Abend
    Narde
     
  16. MiChung

    MiChung Gast

    Hi,
    ich denke schon dass es ganz brauchbare Elemente bei den Naturheilverfahren gibt. Aber ich würde auch nicht auf die Schulmedizin verzichten wollen. Eine gute Mischung aus beidem wäre ideal.
    Ich kenne einige Leute, die mit Homöopathie ganz gute Erfahrungen gemacht haben. Ich selbst hab es noch nicht testen können.

    LG
     
  17. marley

    marley Stammgast

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    Hallo,

    ich habe da eine Frage : wie oder wodurch definiert sich ein Heilpraktiker ( vielleicht stehe ich ja auf'm Schlauch:D)?

    Aromatherapie, Homäopathie, Schüssler Salze, Akkupunktur, Chakren Meridiane ????

    lg marley
     
  18. ASF

    ASF Senior-Mitglied

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    Düsseldorf
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    interdisziplinäre Intensivstation
    Hallo!
    Ich persönlich würde nicht zu einem Heilpraktiker gehen, weil ich eher wissenschaftlich orientiert bin und an der Wirkung manch heilpraktischer Behandlung so meine Zweifel habe...

    Nichts desto trotz bin ich sicher, dass es Menschen gibt, denen ein Heilpraktiker vielleicht sogar besser helfen kann als ein Schulmediziner. Und solange ein Heilpraktiker seine Grenzen kennt und weiß wann er einen Patienten auf die Schulmedizin verweisen sollte, können sich die verschiedenen Formen der Medizin gut ergänzen.
    Grenzwertig finde ich es, wenn mit der letzten Hoffnung von Patienten mit infauster Diagnose Geld gemacht wird...
     
  19. mc.gran

    mc.gran Newbie

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    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie (geschlossen)
    Also ich wäre da sehr vorsichtig. Man landet schnell in der "Abzockerfalle". Es gibt sicherlich viele gute, aber sicherlich auch sehr viele schlechte. Leider ist der Beruf ja nicht geschützt. Sogar der Maurer von nebenan darf sowas machen. Also Vorsicht. Suche die Praxis genau aus, schaue im Internet nach und vergleiche.
    Fazit: Mir wäre eine solche Behandlung zu teuer!
     
  20. Sheroa

    Sheroa Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    10.07.2007
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    104
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    0
    Beruf:
    Azubi seit 1.4.08
    Nach einer nicht weiter charakterisierten bakteriellen Racheninfektion welcher mein Hausarzt mit Antibiotika behandelte war ich beim Heilpraktier.
    Grund war vorallem da ich entgegen des Rates meines Hausarztes arbeiten war, die Antibiotika dort schluckte und dann erst mal 2h mit Nebenwirkungen zu kämpfen hatte. Übelkeit, Schwindelanfälle.
    Nach der Antibiotika hat mich dann die Grippe auf dem falschen Fuß erwischt.

    Da ich nicht noch mehr Antibiotika nehmen wollte bin ich zur HP. Billig wars nicht gerade, aber geholfen hat es mir schon, und ich bin nun alles andere als leichtgläubig. Eher im Gegenteil, sehr skeptisch.

    War schon spannend als sie anhand der Irisdiagnose mir sagte das ich oft kalte Hände und Füße hab. Stimmt absolut. Das ich wohl vor nicht langer Zeit eine Nierenerkrankung hatte. Ich hatte eine Nierenbeckenentzündung.

    Also für akute Erkrankungen suche ich jetzt jederzeit den HP auf. Nur das ich seither nichts mehr hatte

    Ich denke der beste Beweis das Hömeopathie nicht nur Humbug ist sind wohl Kleinkinder. Denen kann man nichts einreden von wegen du musst dran glauben.
    Schönstes Beispiel diesbezüglich bleibt wohl meine Nichte die nach schwerer Geburt nebst Stundenlangen Schreikrämpfen massivste Schlafstörungen hatte.
    In der Sacro-Cranial-Therapie wurden dann ihr "Geburtstrauma" behoben. Meine Schwester sagte das war wie handauflegen auf das Köpfchen der kleinen. Gesehen hat man so gar nichts, nur das ihr Baby noch nie so entspannt geschlafen hat wie in der Therapie. Laut den Leuten die das praktizieren war durch die schwere Geburt der Engergiefluss vom Liquor gestört, den haben sie behoben und dann gings der kleinen gut. Soll auch bei Schleudertraumas sehr gut sein.
    Da soll noch einer sagen man könnte einem 3 Wochen alten Baby was einreden :-)
     
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