- Registriert
- 28.04.2006
- Beiträge
- 77
- Ort
- Berlin-Spandau
- Beruf
- Gesundheits- und Krankenpflegerin
- Akt. Einsatzbereich
- Akutgeriatrie
- Funktion
- Praxisanleiter
Hallo ihr lieben...
Ich hab einen grooßen Redebedarf und viele offen stehende Fragen.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen .
Mein Vater hatte letzte Woche Freitag eine Metastasenentfernung im Achselbereich.
Ich weiß gar nich recht wo ich anfangen soll zu erzählen:
Am 1.post Op Tag kam eine Schwester zu meinem Vater und wollte am operierten Arm Blutdruck messen, zum Glück war ich grad mit dabei, denn im anderen Arm hatte er ja den Zugang, sagte sie und somit sei das messen dort unmöglich.
Am 2. postop Tag kam wiederrum eine andere Schwester zu ihm in sein Zimmer gestürmt: "Packen Sie bitte ihre Tasche und schieben Sie schonmal ihren Nachttisch und ihr Bett auf den Flur, sie bekommen ein anderes Zimmer."
Mal am Rande bemerkt, mein Vater konnte sich zu diesem Zeitpunkt nicht einmal allein aufsetzen, hatte 3 Redons.
Und allgemein ist es so, das er auch nach mehrmaliger Frage nach Schmerzmitteln mindestens ne Stunde warten darf, nach seinem Befinden wird er auch nicht gefragt.
Als mein Vater einfach etwas überstürzt zu der Schwester meinte dann würde er eben nach Hause gehen meinte diese zu ihm: " is mir doch egal, ich zieh Ihnen die Redons und dann können sie zusehen, mir doch *******egal"
Gut, nicht wirklich complient von meinem Vater... Aber sie als Schwester.
Ich kann selber nich glauben was ich hier schreibe, aber das ist durchaus alles genau so vorgefallen.
So das beste kommt zum Schluss.
Nachdem Freitag die OP war erhielt er am Montag den ersten Verbandswechsel welcher aus alter Verband runter, neuer drauf bestand. Ohne Wundbehandlung versteht sich.
Grad eben haben sie dann mal nen vernünftigen Verbandswechsel gemacht, nachdem es lt. Arzt "nich so schön gerochen hat".
Ich versuch gleich mal nen Bild anzuhängen da ich nich weiß ob es klappt:
Die Wunde ist stark verkrustet und unter der Narbe hat sich ein Abszeß gebildet, der vom Arzt "ausgequetscht" wurde. Nun findet erstmal noch eine AB-Therapie statt und evtl. eine erneute Op, ich denke mal dann eine Spülung.
Hätte sowas nicht mit regelmäßigem VW verhindert werden können?
Wir sind mit der gesamten Therapie unzufrieden und haben den Eindruck das er nicht ausreichend betreut wird. (ärztlich als auch pflegerisch)
Wie gesagt war er kurz davor das Krankenhaus zu verlassen, was natürlich quatsch ist, weil er therapiebedürftig ist.
Aber was kann man machen?
Patientenfürsprecherin? Bringt das was?
Verlegung in ein anderes Krankenhaus? überhaupt möglich?
gegen ärztlichen Rat? dann zur Notaufnahme eines anderen hauses?
Bitte, bitte helft uns
lg Jenny
Ich hab einen grooßen Redebedarf und viele offen stehende Fragen.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen .

Mein Vater hatte letzte Woche Freitag eine Metastasenentfernung im Achselbereich.
Ich weiß gar nich recht wo ich anfangen soll zu erzählen:
Am 1.post Op Tag kam eine Schwester zu meinem Vater und wollte am operierten Arm Blutdruck messen, zum Glück war ich grad mit dabei, denn im anderen Arm hatte er ja den Zugang, sagte sie und somit sei das messen dort unmöglich.
Am 2. postop Tag kam wiederrum eine andere Schwester zu ihm in sein Zimmer gestürmt: "Packen Sie bitte ihre Tasche und schieben Sie schonmal ihren Nachttisch und ihr Bett auf den Flur, sie bekommen ein anderes Zimmer."
Mal am Rande bemerkt, mein Vater konnte sich zu diesem Zeitpunkt nicht einmal allein aufsetzen, hatte 3 Redons.
Und allgemein ist es so, das er auch nach mehrmaliger Frage nach Schmerzmitteln mindestens ne Stunde warten darf, nach seinem Befinden wird er auch nicht gefragt.
Als mein Vater einfach etwas überstürzt zu der Schwester meinte dann würde er eben nach Hause gehen meinte diese zu ihm: " is mir doch egal, ich zieh Ihnen die Redons und dann können sie zusehen, mir doch *******egal"
Gut, nicht wirklich complient von meinem Vater... Aber sie als Schwester.
Ich kann selber nich glauben was ich hier schreibe, aber das ist durchaus alles genau so vorgefallen.
So das beste kommt zum Schluss.
Nachdem Freitag die OP war erhielt er am Montag den ersten Verbandswechsel welcher aus alter Verband runter, neuer drauf bestand. Ohne Wundbehandlung versteht sich.
Grad eben haben sie dann mal nen vernünftigen Verbandswechsel gemacht, nachdem es lt. Arzt "nich so schön gerochen hat".
Ich versuch gleich mal nen Bild anzuhängen da ich nich weiß ob es klappt:
Die Wunde ist stark verkrustet und unter der Narbe hat sich ein Abszeß gebildet, der vom Arzt "ausgequetscht" wurde. Nun findet erstmal noch eine AB-Therapie statt und evtl. eine erneute Op, ich denke mal dann eine Spülung.
Hätte sowas nicht mit regelmäßigem VW verhindert werden können?
Wir sind mit der gesamten Therapie unzufrieden und haben den Eindruck das er nicht ausreichend betreut wird. (ärztlich als auch pflegerisch)
Wie gesagt war er kurz davor das Krankenhaus zu verlassen, was natürlich quatsch ist, weil er therapiebedürftig ist.
Aber was kann man machen?
Patientenfürsprecherin? Bringt das was?
Verlegung in ein anderes Krankenhaus? überhaupt möglich?
gegen ärztlichen Rat? dann zur Notaufnahme eines anderen hauses?
Bitte, bitte helft uns

lg Jenny