- Registriert
- 11.01.2005
- Beiträge
- 14
Hallo Ihr Lieben,
nun hab ich´s endlich geschafft wieder schwanger zu sein. Ist meine 2. Schwangerschaft, das erste Kind habe ich verloren in der 11.Woche.
Ich habe meinem Arbeitgeber gleich am ersten Tag, als ich es wußte, mitgeteilt, dass ich schwanger bin. Aber es hält sich niemand an das Mutterschutzgesetz. Ich werde von Ihnen behandelt als sei schwanger sein etwas total schlimmes, als hätte ich ein Verbrechen begangen. So fühle ich mich. Ich arbeite jetzt schon wieder 12 Tage durch mit früh/spät und 2geteilten Diensten am Wochenende. Es geht bei uns nicht, dass ich nur 5 bzw 10 kg trage oder hebe. Wir arbeiten im Frühdienst wie auch im Spätdienst immer nur zu zweit: eine exam. Kraft (Ich) und ein Pflegehelfer, wenn es gut läuft haben wir dazu noch eine Praktikantin, die uns dann das Austeilen des Esens abnimmt. Und das alles bei 25 Bewohnern, von denen 6Pflegestufe 3 haben und ein geistig behinderter Herr kommt auch noch hinzu, und zig Leute, die nicht stehen können, aber auch in ihren Rollstuhl müssen, ebenso haben wir zwei MRSA Fälle, bei denen ich auch ins Zimmer muss, weil Wundverbände gemacht werden müssen.
Ich fühl mich im Stich gelassen, meine Pflegehelfer versuchen mir so gut es geht zu helfen, doch die Leitung interessiert es nicht. Ich bekomme nur zu hören: 2haben auf unserem Wohnbereich 2Dauerkranke für die wir kein Ersatz erhalten, also muss auch ich für diese mitarbeiten. SOnst auch nicht unbedingt das Problem, arbeite gern, doch im Moment nicht.
Was soll ich bloß tun, war schon 3Tage krankgeschrieben, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich sitze zu Hause und heule nach der Arbeit, weil ich Unterleibsschmerzen habe und natürlich auch Angst habe schon wieder ein Kind zu verlieren.
nun hab ich´s endlich geschafft wieder schwanger zu sein. Ist meine 2. Schwangerschaft, das erste Kind habe ich verloren in der 11.Woche.
Ich habe meinem Arbeitgeber gleich am ersten Tag, als ich es wußte, mitgeteilt, dass ich schwanger bin. Aber es hält sich niemand an das Mutterschutzgesetz. Ich werde von Ihnen behandelt als sei schwanger sein etwas total schlimmes, als hätte ich ein Verbrechen begangen. So fühle ich mich. Ich arbeite jetzt schon wieder 12 Tage durch mit früh/spät und 2geteilten Diensten am Wochenende. Es geht bei uns nicht, dass ich nur 5 bzw 10 kg trage oder hebe. Wir arbeiten im Frühdienst wie auch im Spätdienst immer nur zu zweit: eine exam. Kraft (Ich) und ein Pflegehelfer, wenn es gut läuft haben wir dazu noch eine Praktikantin, die uns dann das Austeilen des Esens abnimmt. Und das alles bei 25 Bewohnern, von denen 6Pflegestufe 3 haben und ein geistig behinderter Herr kommt auch noch hinzu, und zig Leute, die nicht stehen können, aber auch in ihren Rollstuhl müssen, ebenso haben wir zwei MRSA Fälle, bei denen ich auch ins Zimmer muss, weil Wundverbände gemacht werden müssen.
Ich fühl mich im Stich gelassen, meine Pflegehelfer versuchen mir so gut es geht zu helfen, doch die Leitung interessiert es nicht. Ich bekomme nur zu hören: 2haben auf unserem Wohnbereich 2Dauerkranke für die wir kein Ersatz erhalten, also muss auch ich für diese mitarbeiten. SOnst auch nicht unbedingt das Problem, arbeite gern, doch im Moment nicht.
Was soll ich bloß tun, war schon 3Tage krankgeschrieben, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich sitze zu Hause und heule nach der Arbeit, weil ich Unterleibsschmerzen habe und natürlich auch Angst habe schon wieder ein Kind zu verlieren.
