Hallo ihr Lieben!
Ich habe eine dringende Frage. Offensichtlich bin ich schwanger geworden, alles deutet daraufhin. In den nächsten Tagen müßte es ein Test bestätigen.
Ich arbeite 80% in der ambulanten Pflege. Frühdienst (6.00-13.00), Spätdienst (16.00-21.00) und oft auch geteilter Dienst (Früh+Spättour) und logischerweise jedes 2.WE und Feiertage.
Nun habe ich mir mal vorab die Mutterschutzbestimmungen angesehen und war völlig überrascht. Danach dürfte ich mit einem Beschäftigungsverbot rechen. Zumal ich schon 40 bin und damit als "Risikoschwangerschaft" eingestuft werde.
Falls die Gynäkologin jedoch ein "individuelles Beschäftigungsverbot" ausspricht, weiß ich nicht, welche Tätigkeiten ich dann noch machen dürfte. Unser AG leidet eh z.Zt. unter dem starken Personalmangel, wird evtl. auf Risiko gehen...
Unsere Kunden sind meist stark pflegebedürftig, gehbehindert. Meine Tour umfasst meist 15-18 Anfahrten, Grund- und Behandlungspflege (auch Injektionen und Dekubiti-Verbände), viel Umgang mit Ausscheidungen... halt zu 90% Altenpflege. Ich bin 2/3 der Zeit im Auto... das soll ja schon alleine für das Berufsverbot reichen. Ich bin mir nicht sicher.
Wer hat Erfahrungen und kann mir konkrete Ratschläge geben?
Vielen Dank schon im voraus!
Ich habe eine dringende Frage. Offensichtlich bin ich schwanger geworden, alles deutet daraufhin. In den nächsten Tagen müßte es ein Test bestätigen.
Ich arbeite 80% in der ambulanten Pflege. Frühdienst (6.00-13.00), Spätdienst (16.00-21.00) und oft auch geteilter Dienst (Früh+Spättour) und logischerweise jedes 2.WE und Feiertage.
Nun habe ich mir mal vorab die Mutterschutzbestimmungen angesehen und war völlig überrascht. Danach dürfte ich mit einem Beschäftigungsverbot rechen. Zumal ich schon 40 bin und damit als "Risikoschwangerschaft" eingestuft werde.
Falls die Gynäkologin jedoch ein "individuelles Beschäftigungsverbot" ausspricht, weiß ich nicht, welche Tätigkeiten ich dann noch machen dürfte. Unser AG leidet eh z.Zt. unter dem starken Personalmangel, wird evtl. auf Risiko gehen...
Unsere Kunden sind meist stark pflegebedürftig, gehbehindert. Meine Tour umfasst meist 15-18 Anfahrten, Grund- und Behandlungspflege (auch Injektionen und Dekubiti-Verbände), viel Umgang mit Ausscheidungen... halt zu 90% Altenpflege. Ich bin 2/3 der Zeit im Auto... das soll ja schon alleine für das Berufsverbot reichen. Ich bin mir nicht sicher.
Wer hat Erfahrungen und kann mir konkrete Ratschläge geben?
Vielen Dank schon im voraus!