Schwanger auf Station

despina76

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27.07.2007
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OP-Schwester
Hallo!

Ich habe schon das komplette Forum abgesucht und leider keine Antworten auf meine Frage gefunden!
Vielleicht kann mir jemand helfen!

Ich bin schwanger (18. SSW) und wurde vom Op auf Station versetzt.
Nun habe ich Frühdienste und muss halb fünf aufstehen!
Auf meine bitte mir ein paar Zwischendienste zu geben reagiert keiner statt dessen habe ich 9 Frühdienste hintereinander und bin nach dem 4 Dienst fix und fertig.
Ist das rechtens? Wieviel Tage darf ich hintereinander machen? Habe schon im Mutterschutzgesetz nachgelesen aber ich sehe da nicht durch!
Werde natürlich auch als Vollschwester eingesetzt und das ist Morgens Stress pur!

Danke für eure Hilfe!

Despina
 
Hi,
ohne auf die rechtlichen Aspekte eingehen zu können; wenn die Teamleitung Deine Bitte nicht erhört wende Dich an die PDL. Du willst ja arbeiten, jedoch sollte diese dann schon einen geeigneten Rahmen finden. Oder geh zum Doc, wobei Schwanger ja nicht krank ist.

Gruß
Synapse
 
hallo,

kann nur berichten wie es bei uns ist.

also schwangere dürfen nur 7 tage am stück arbeiten. haben dann aber meistens nur frühdienst weil sie ja nur bis 20.00 uhr arbeiten dürfen und zwischendienst würde bei uns nicht gehen.

lg mary jane
 
Hallo!
Ich bin schwanger (18. SSW) und wurde vom Op auf Station versetzt.
Nun habe ich Frühdienste und muss halb fünf aufstehen!
Auf meine bitte mir ein paar Zwischendienste zu geben reagiert keiner statt dessen habe ich 9 Frühdienste hintereinander und bin nach dem 4 Dienst fix und fertig.
Ist das rechtens? Wieviel Tage darf ich hintereinander machen? Habe schon im Mutterschutzgesetz nachgelesen aber ich sehe da nicht durch!
Werde natürlich auch als Vollschwester eingesetzt und das ist Morgens Stress pur!

Hallo,

hier ein paar Auszüge aus dem MuSchG. Demnach ist überhaupt nichts gegen 9 Frühdienste hintereinander einzuwenden meiner Meinung nach.
Was gewährt werden muss ist die 24 stündige Ruhezeit nach einer nächtlichen Ruhezeit nach einer Sonntagsarbeit.
Ich habe in meiner Schangerschaft 12 Tage am Stück gearbeitet, völlig gesetzteskonform.
Dass Du als Vollschwester weiter arbeitest finde ich nicht erstaunlich, eine Schwangerschaft beeinträchtigt doch nicht plötzlich Deine Qualifikation. Oder verstehe ich da etwas falsch?

Mehrarbeit, Nacht- und Sonntagsarbeit



(1) Werdende und stillende Mütter dürfen nicht mit Mehrarbeit, nicht in der Nacht zwischen 20 und 6 Uhr und nicht an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden.
(2) Mehrarbeit im Sinne des Absatzes 1 ist jede Arbeit, die 1. von Frauen unter 18 Jahren über 8 Stunden täglich oder 80 Stunden in der Doppelwoche,
2. von sonstigen Frauen über 8 1/2 Stunden täglich oder 90 Stunden in der Doppelwoche
hinaus geleistet wird. In die Doppelwoche werden die Sonntage eingerechnet.

(4) Im Verkehrswesen, in Gast- und Schankwirtschaften und im übrigen Beherbergungswesen, im Familienhaushalt, in Krankenpflege- und in Badeanstalten, bei Musikaufführungen, Theatervorstellungen, anderen Schaustellungen, Darbietungen oder Lustbarkeiten dürfen werdende oder stillende Mütter, abweichend von Absatz 1, an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden, wenn ihnen in jeder Woche einmal eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 24 Stunden im Anschluss an eine Nachtruhe gewährt wird.
 
Tja, was unsere Gesetzesschreiber alles so von sich geben...

Hier zur Info:
Synonyme für Lustbarkeit:
Lustbarkeit
Feier, Fete, Fest, Vergnügen, lustige Unternehmung, Kurzweil, Frohsinn, Zeitvertreib
 
hallo,

ganz ehrlich ich finde das nicht in ordnung eine schwangere 12 tage durcharbeiten zu lassen. bin und war zwar noch nicht schwanger weiß aber das es bei uns den schwangeren oft zu viel wird. kommt wahrscheinlich auf den bereich an. aber man sollte die werdenden mütter besser unterstützen vor allem wenn sie darum bitten nicht so nen langen schlauch arbeiten zu müssen. ist bei uns im team kein problem sowas zu durchzusetzen.
 
Hi,
@sigrid: "Lustbarkeiten"???????:mryellow:

Gruß
Synapse

Ich habe das Wort doch nicht gemacht, oder sollte es besser heißen "erfunden". Aber so ist unser Gesetzgeber, wenn er Gesetze "eindeutig" formulieren möchte..:rofl:

@mary-jane
Wenn Du Glück hast beachtet Dein AG nicht nur die rechtliche, sondern auch die menschliche (oder auch moralische) Komponente. In der Realität ist dies aber leider nicht immer gegeben.
Und in Einrichtungen wo die 6-Tage-Woche noch existiert ist es bei einer Vollzeitstelle Dp-mäßig nicht mal zu bewerkstelligen, da sonst Minusstunden anfallen, sofern am Wochenende gearbeitet wird.
Manchmal gehört einfach nur der Willen dazu etwas umzustrukturieren um einer Schwangeren weniger belastende Arbeiten zu übertragen. Ich habe aber auch schon Schwangere kennengelernt, für die war alles zu belastend, so dass sie, selbst bei gutem Willen von allen MA, irgendwie nur noch für Anwesenheit bezahlt wurden. Wie immer ist es ein geben und Nehmen auf beiden Seiten.
 
Hallo Sigrid!

Ich möchte ja arbeiten und als Vollschwester meinte ich nicht meine Qualifikation sondern den gleichen Stress, Heben, Tragen, Rennen u.s.w. wie eine Vollschwester.
Ich habe seit 9 Jahren nicht mehr auf Station gearbeitet( sondern im Op) und wollte natürlich alles richtig machen. Deswegen sind auch 9 Frühdienste viel für eine Schwangere da der Stationsstress, die Müdigkeit und das heranwachsende Kind einen richtig kaputt macht.

Ich habe immer geglaubt man ist nicht krank sondern nur schwanger und wurde rigeros eines besseren belehrt.
Ich denke jetzt an mich und mein Kind und was andere von mir halten ist mir egal.

Ich wolte nur die rechtliche Seite wissen.

Danke an alle anderen für die lieben Antworten.

LG Despina
 
Ich habe in meiner Schangerschaft 12 Tage am Stück gearbeitet, völlig gesetzteskonform.


abweichend von Absatz 1, an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden, wenn ihnen in jeder Woche einmal eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 24 Stunden im Anschluss an eine Nachtruhe gewährt wird.

Liebe Sigjun,

so wie ich den Satz aus dem MuSchgesetz verstehe, kann man nicht gesetzeskonform 12 Tage am Stück arbeiten, es sei denn man hat in Woche 1 Montags frei, arbeitet dann 12 Tage und hat in Woche 2 Sonntags frei. Ich bin mir nicht sicher, ob der Gesetzgeber dies so gemeint hat?:gruebel:

Sicher Schwangerschaft ist keine Krankheit, aber häufig sind die Frauen besonders im ersten Trimenon sehr müde und haben morgendliche Übelkeit. In solche Fällen finde ich es eine Zumutung für die Schwangere soviele Frühdienste am Stück zu machen. Und ganz besonders für jemand, der bisher andere Dienst im Op gemacht hat. Es ist auch durchaus mit Stress verbunden, nach 9 Jahren OP-Tätigkeit plötzlich wieder auf Station zu arbeiten, sicher hat sie die Qualifikation, aber deshalb wird es nach einer solchen Zeit nicht einfacher.


@despina76
Ich an deiner stelle würde über die Problematik zunächst mit der Stationsleitung das Gespräch suchen und sollte dies nicht zu dem erwünschten Ergebnis führen zum Betriebsarzt gehen. Hätte auch dies nicht den gewünschten Erfolg mich diesem "Stress" zu entziehen, ginge ich zu meinem Gynäkologen und würde über ein Beschäftigungsverbot im Sinne deiner Gesundheit und der deines Kindes sprechen.....
Viel Glück!
 
Hallo zusammen,

kann zu allem was behid geschrieben hat nur zustimmen. Es ist eine Belastung für jeden, der nach 9 Jahren plötzlich in einem Bereich arbeiten muss in dem er sich auch erstmal nicht auskennt. Denke dann auch insbesondere für Schwangere. Keiner kann mir sagen, wenn man plötzlich irgendwo neu ist, dass man alles so locker macht, obwohl man ja in dem Moment dafür auch qualifiziert ist.

Ich denke auch, dass die Gesundheit des Kindes und der Mutter vor geht. Sicher ist "schwanger" keine Krankheit, aber die Belastungen spürt auch jeder für sich individuell. Dies muss auch jeder mit seinem eigenen Gewissen abmachen.

Alles Liebe und Gute für Dich despina76 und dein Kind.

Brady
 
Ich habe schon das komplette Forum abgesucht und leider keine Antworten auf meine Frage gefunden!
Vielleicht kann mir jemand helfen!

Ich bin schwanger (18. SSW) und wurde vom Op auf Station versetzt.
Nun habe ich Frühdienste und muss halb fünf aufstehen!
Auf meine bitte mir ein paar Zwischendienste zu geben reagiert keiner statt dessen habe ich 9 Frühdienste hintereinander und bin nach dem 4 Dienst fix und fertig.
Ist das rechtens? Wieviel Tage darf ich hintereinander machen? Habe schon im Mutterschutzgesetz nachgelesen aber ich sehe da nicht durch!
Werde natürlich auch als Vollschwester eingesetzt und das ist Morgens Stress pur!
Hallo Despina,
wo ist das Problem?
Das du vom OP auf Station versetzt wurdest ist klar, da du in der Schwangerschaft im OP nicht arbeiten darfst.
In meiner 1. Schwangerschaft habe ich in der ambulanten Pflege gearbeitet und jeden morgen um 06.00 Uhr angefangen. Da bin ich auch um 04.30 Uhr aufgestanden. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause kam habe ich mich erst mal hingelegt und geschlafen.
Solange dein Arbeitgeber das Mutterschutzgesetz einhält kannst duch auch nichts machen.
Andrea
 
Hi,
12 tage am Stück kenne ich auch, aber mit 6 Tage Woche und da hatten wir 7,2 Stunden Schichten und Spätdienst bis 20 Uhr oder die Schwngeren gingen halt dann.
Ja, du darfst nicht mehr als 5 Kilo heben nicht bei aggressiven, verwirrrten oder politoxischen Patienten abreiten, ebensowenig bei HIV, Hepatitis oder MRSA Patienten, oder bei jeder ansteckenden Krankheit, nicht bei septischen Patienten.
Blut darfst du nicht mehr abnehmen, ebensowenig Injectionen verabreichen, egal wohin im sc oder iv.
Mit bestimmten Medikamenten hast du nichts zu tun Chemo, Antibiotika, Immunsuppressiva etc.
Bei uns arbeiten die Schwangeren maximal 8 Tage am Stück und haben dann mindestens 2 Tage frei.
Warum keine Spät oder Zwischendienste, ist man als Examinierte alleine im Spätdienst?
Ich hoffe, ich habe dir weiterhelfen können
Monika
 
Hallo Despina,
wo ist das Problem?
Das du vom OP auf Station versetzt wurdest ist klar, da du in der Schwangerschaft im OP nicht arbeiten darfst.
In meiner 1. Schwangerschaft habe ich in der ambulanten Pflege gearbeitet und jeden morgen um 06.00 Uhr angefangen. Da bin ich auch um 04.30 Uhr aufgestanden. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause kam habe ich mich erst mal hingelegt und geschlafen.
Solange dein Arbeitgeber das Mutterschutzgesetz einhält kannst duch auch nichts machen.
Andrea

Hallo Andrea,
ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber natürlich kann sie was machen. Wie bereits oben geschrieben, kann man zunächst das Gespräch suchen und mit den verantwortlichen Leuten im Betrieb nach Alternativen suchen. Und wenn dort keine Lösung gefunden wird, dann hat sie hoffentlich eine guten Gynäkologen, die sie und das ungeborene Kind schützen.

Du fragst wo das Problem liegt? Das liegt in der Tatsache, dass die Menschen nicht alle gleich sind und Schwangerschaften unterschiedlich verlaufen. Und du deine Schwangerschaft und deine empfundenen Belastungen nicht mit der von Despina gleichsetzen kannst.
Ich hatte im Laufe der Jahre wirklich viele Kollegen und die allermeisten fanden die häufigen Frühdienste mit Übelkeit und Müdigkeit bei weitem am schlimmsten.
Und wenn man die all die Sachen bedenkt, die man als Schwangere nicht mehr tun darf (siehe Liste von aquarius2), bleiben auf Station, wenn man das Mutterschutzgesetz wirklich ernst nimmt, fast keine Aufgaben mehr die man alleine durchführen darf.

Behid
 
Hallo Behid,
klar ist jede Frau anders. Ich meinte eigentlich rechtlich kann man nichts machen wenn der Arbeitgeber das Mutterschutzgesetz einhält.
Ein Beschäftigungsverbot sollte bei einem vernünftigen Gynäkologen in der Schwangerschaft vorallem in der Pflege hauptsächlich im Krankenhaus schon drin sein.
Andrea
 
Hallo an alle!

Ich danke euch erstmal für eure Reaktion.
Die meisten wissen wie man sich fühlt wenn man nach Jahren in einem anderen Bereich arbeitet und diesen Stress erst einmal bewältigen muss (physisch und psychisch)
Das sind die Schwestern die sich auch in die Patienten hineinversetzen können und nicht dieses -stell-dich -nicht- so-an - denken haben.

Ich habe jetzt noch mal mit meiner Stationleitung gesprochen und ich gehe höchstens 5 Frühdienste und viel mehr Zwischen,- ( Mittel,- ) Dienste.
Es geht!!!

Trotzdem haben mir hier ganz viele geholfen und es werden auch andere schwangere Schwestern in diese Zwickmühle geraten die hier Hilfe finden!

DANKE!!!

LG Despina
 
Hallo an alle!

Ich danke euch erstmal für eure Reaktion.
Die meisten wissen wie man sich fühlt wenn man nach Jahren in einem anderen Bereich arbeitet und diesen Stress erst einmal bewältigen muss (physisch und psychisch)
Das sind die Schwestern die sich auch in die Patienten hineinversetzen können und nicht dieses -stell-dich -nicht- so-an - denken haben.

Das ist jetzt aber eine ziemlich harte Aussagen derer gegenüber, die hier Deine Meinung nicht ganz teilen und das Mutterschutzgesetz in den Vordergrund schieben.

PS: Das deutsche Mutterschutzgesetz ist, so weit ich das mal mitbekommen habe, das strengste in Europa. Also sei froh, dass Du hier in Deutschland Dein Kind bekommst und nicht irgendwo im europäischen Ausland.
 
Alles ist eine Frage der Wahrnehmung. Ich hab zuerst wahrgenommen: man muss um 4.30 aufstehen und das ist furchtbar. Arbeitsinhalte waren nicht als Problem erwähnt. Und wie ich dem letzten Posting von despina entnehmen darf, lag ich gar nicht so falsch mit meiner Wahrnehmung.

Sicher ist eine Tagesablaufänderung für den einen oder anderen gerade in der Frühschwangerschaft ein echtes Problem. Umso erfreulicher ist, dass die Station auf diese Befindlichkeit Rücksicht nimmt. Scheint ein gutes Team zu sein.

Elisabeth
 
Das ist jetzt aber eine ziemlich harte Aussagen derer gegenüber, die hier Deine Meinung nicht ganz teilen und das Mutterschutzgesetz in den Vordergrund schieben.

PS: Das deutsche Mutterschutzgesetz ist, so weit ich das mal mitbekommen habe, das strengste in Europa. Also sei froh, dass Du hier in Deutschland Dein Kind bekommst und nicht irgendwo im europäischen Ausland.


Hallo Jörg,

das strengste Mutterschutzgesetz bringt den Schwangeren aber auch nur etwas, wenn man nicht die sturen gesetzlichen Regelungen umsetzt sondern, und das steht für mich im Vordergrund, im Sinne der Schwangeren eine einvernehmliche Regelung findet, die ihrem Wohlbefinden nicht entgegensteht. Das ist hier ja aufgrund eines weiteren Gesprächs mit der SL ja geglückt.
 
Hallo Jörg,

das strengste Mutterschutzgesetz bringt den Schwangeren aber auch nur etwas, wenn man nicht die sturen gesetzlichen Regelungen umsetzt sondern, und das steht für mich im Vordergrund, im Sinne der Schwangeren eine einvernehmliche Regelung findet, die ihrem Wohlbefinden nicht entgegensteht. Das ist hier ja aufgrund eines weiteren Gesprächs mit der SL ja geglückt.

Hallo behid,

ich sage ja auch nicht, dass es nebenher noch eine einvernehmliche Lösung mit der Leitung geben kann, ich wollte nur sagen, dass die Schwangeren in Deutschland schon mehr geschützt werden als in anderen Ländern. Außerdem was spricht denn dagegen die Strukturen erst mal umzusetzen und dann zu sehen wie die Kollegin damit klar kommt.
Weiterhin reden immer alle von Kollegialität, dass ist schön und gut, aber sollte nicht auch die schwangere Kollegen einen gewissen Grad an Kollegialität zeigen und nicht, wie hier schon gesagt wurde, sich für ihren blose Anwesenheit bezahlen lassen? Solche Fälle gibt es nun mal auch und da könnte mir die Hutschnur platzen.
Es wird ja denke ich schon in den meisten Bereichen versucht die Schwangere so weit es geht zu schützen und man kommt ihr ja denke ich auch oft entgegen, aber es kann nicht immer alles nur auf dem Rücken der nicht schwangeren Kollegen ausgetragen werden.
 

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