News Ruf nach eigener Pflege-Gewerkschaft

Na is ja doll,
fängt ja schon gut an.
Weiß der Herr nicht, dass wir schon mal eine GewPflg. hatten und diese, Dank der hohen Mitgliederzahlen aufgelöst wurde?
Ist noch gar nicht so lange her!!!!
 
  • Like
Reaktionen: Joerg und narde2003
Da wird von den Herren so getan, als ob sie die Idee gehabt hätten. Bin jahrelang Mitglied, teils auch aktiv in der Gewerkschaft Pflege gewesen. Letztlich musste man einsehen, dass man mit den wenigen Mitgliedern gar nichts erreichen konnte.
Was mich verwundert:
Ich glaube ja dass viele Pflegende falsche Erwartungen an die Pflegekammer hatten, wie z.B. Dass sie für bessere Besingungen und mehr Geld streiten. Diese Leute muss man nun besänftigen und so tun als ob man sich auch dafür stark macht indem man nach einer Gewerkschaft Pflege ruft....
 
Letztlich musste man einsehen, dass man mit den wenigen Mitgliedern gar nichts erreichen konnte.

Exakt. Und was macht man nun mit dieser Erkenntnis?

a) Man lässt es komplett bleiben
b) Man fordert zum massiven Eintritt in eine "allgemeine" Gewerkschaft (z.B. Verdi) auf - im Sinne einer "freundlichen", internen Übernahme mit Veränderung der Schwerpunktsetzung
c) Man versucht durch Überzeugungsarbeit langfristig den erneuten Kraftakt der Gründung einer "Pflegegewerkschaft" (analog zum Marburger Bund), parallel zur Einrichtung der Kammern. Für Mitglieder in dieser Gewerkschaft entfällt dann der Kammerbeitrag oder wird massiv reduziert.


Diese Leute muss man nun besänftigen und so tun als ob man sich auch dafür stark macht indem man nach einer Gewerkschaft Pflege ruft....

Zum Thema "Gewerkschaft" und "Pflegekammer":

Die Liste mit den meisten Mitgliedern in der Vertreterversammlung der LPK RLP ist die Liste 1 "DPO/komba"
100% Gute Pflege - da hängt also bereits eine (kleine) Gewerkschaft seit Anfang an mit drin.
Die Liste mit den zweitmeisten Mitgliedern der Vertreterversammlung stammt von Ver.di.
Soweit ich die anderen Listen noch präsent habe, ware nur wenige davon und wenn überhaupt eher gefühlt, "gewerkschaftsfern" aufgestellt.

Am berufspolitischen Willen und einer erkennbaren Richtung scheint es zumindest in dieser Ebene also nicht zu mangeln - eher daran, die 3M-Fraktion der Berufsgruppe durch Information und Überzeugungsarbeit für eine freiwillige Mitgliedschaft zu interessieren...
 
  • Like
Reaktionen: Martin H.
a) Man lässt es komplett bleiben
Ja so schauts derzeit aus.
) Man fordert zum massiven Eintritt in eine "allgemeine" Gewerkschaft (z.B. Verdi) auf - im Sinne einer "freundlichen", internen Übernahme mit Veränderung der Schwerpunktsetzung
Sehe ich nicht so. Plattform nutzen zumindest etwas Geld zur Verfügung stellen und evtl. wenn möglich sich in der Fachgruppe Gesundheit und Soziales engagieren. Warum sich da die Schwerpunktsetzung nicht verfolgen lassen sollte erschließt sich mir nicht.
Am berufspolitischen Willen und einer erkennbaren Richtung scheint es zumindest in dieser Ebene also nicht zu mangeln -
An dem nicht, aber am Willen in eine Gewerkschaft einzutreten.
die 3M-Fraktion der Berufsgruppe
was ist dass:gruebel:
durch Information und Überzeugungsarbeit für eine freiwillige Mitgliedschaft zu interessieren...
Was glaubst du was die BIGmitglieder damals gemacht haben, soooo lange ist das noch nicht her. Mitte 2009 aufgelöst.
Glaubst du wirklich, dass sich in den letzten 7jahren soviel an berufpolitischer Entwicklung und Einstellung geändert hat, das jetzt nach 7 Jahren eine neue Gewerkschaft Erfolg haben könnte?
Ich nicht.
 
  • Like
Reaktionen: ludmilla
Was glaubst du was die BIGmitglieder damals gemacht haben, soooo lange ist das noch nicht her. Mitte 2009 aufgelöst.
Glaubst du wirklich, dass sich in den letzten 7jahren soviel an berufpolitischer Entwicklung und Einstellung geändert hat, das jetzt nach 7 Jahren eine neue Gewerkschaft Erfolg haben könnte?
Ich nicht.
Ganz sicher nicht - es wird noch mehr gejammert, dass jemand was für die Pflege tun müsste, dass man mehr Gehalt braucht.

BIG hatte ja auch kein Mitspracherecht bei den Tarifen.
Ich war immerhin Gründungsmitglied, damals, ich glaube es war 1990/1991 wenn ich mich noch richtig erinnere. jJedenfalls war es im Schlachthof in München gewesen.
 
  • Like
Reaktionen: ludmilla
Ganz sicher nicht - es wird noch mehr gejammert, dass jemand was für die Pflege tun müsste, dass man mehr Gehalt braucht.

BIG hatte ja auch kein Mitspracherecht bei den Tarifen.
Ich war immerhin Gründungsmitglied, damals, ich glaube es war 1990/1991 wenn ich mich noch richtig erinnere. jJedenfalls war es im Schlachthof in München gewesen.

Ja es war auf jeden Fall Anfang der 90 ziger! Das mit dem fehlenden Mitspracherecht bei Tarifverhandlungen war ein grosses Problem!
Ich sehe derzeit keine Möglichkeit die Pflegenden zu überzeugen in Gewerkschaften einzutreten und wenn jetzt in einigen Bundesländern schon Kammerbeiträge bezahlt werden müssen, werden noch weniger bereit sein zusätzlich Beiträge für die Gewerkschaft aufzubringen.
Ich sehe mich derzeit unter dem Dach einer großen Gewerkschaft zumindest etwas vertreten, besser als gar nicht....
 
Ich glaube ja dass viele Pflegende falsche Erwartungen an die Pflegekammer hatten, wie z.B. Dass sie für bessere Besingungen und mehr Geld streiten. Diese Leute muss man nun besänftigen und so tun als ob man sich auch dafür stark macht indem man nach einer Gewerkschaft Pflege ruft....
Mit Verlaub, aber das ist Quatsch.
Kammern und Gewerkschaften sind zwei Paar Stiefel; die Kammerbefürworter haben noch nie so getan, als ob das nicht so sei und brauchen von daher auch niemanden zu "besänftigen".
Was glaubst du was die BIGmitglieder damals gemacht haben, soooo lange ist das noch nicht her. Mitte 2009 aufgelöst.
Glaubst du wirklich, dass sich in den letzten 7jahren soviel an berufpolitischer Entwicklung und Einstellung geändert hat, das jetzt nach 7 Jahren eine neue Gewerkschaft Erfolg haben könnte?
Ich nicht.
Ich könnte mir schon vorstellen, daß man jetzt, wenn man mit dem Marburger Bund zusammenarbeiten würde, deutlich mehr Erfolg haben könnte, als damals - völlig auf sich allein gestellt und offenbar (wie ich hier lese) auch ohne Mitspracherecht bei Tarifverhandlungen (was für eine Gewerkschaft ist das dann eigentlich gewesen??).
Im übrigen muß ich sagen, daß es mit deren Bekanntheitsgrad nicht weit her war - ich z. B. habe erst nach deren Auflösung davon gehört. Leider, sonst wär ich wohl eingetreten.
 
Lieber Martin,
ich schätze deine Beiträge, aber hier verdrehst du ein wenig meine Worte. Mir ist sehr wohl klar, und das habe ich auch so nicht geschrieben, dass die Kammerbefürworter, die Aufgabenbereiche der beiden Organisationen auseinanderhalten können. Aber die Masse der Pflegekräfte nicht! Weil viele die Unterschiede nicht verstanden haben und erst jetzt wo es teilweise Kammern gibt verstehen was es damit auf sich hat, glaube ich dass man diese besänftigen muss. Frag doch mal Pflegekräfte in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Diensten. Ich glaube nicht, zumindest erlebe ich das so, dass die Hälfte der Pflegekräfte das auch heute noch nach vielen Jahren Kammerdiskussion, das differenzieren kann. Die Meisten wollen vordergründig mehr Geld und mehr Personal.
Ob Gewerkschaft mit oder ohne MB, den Pflegekräften geht es bei dieser Entscheidung ums Geld, was durch die Beiträge jeden Monat fehlt. Auch das erlebe ich so regelmäßig, wenn ich für Mitgliedschaft in Gewerkschaften werbe.
Die Gewerkschaft Pflege musst du gar nicht so "abwaschen". Um an Tarifverhandlungen teilzunehmen musst du eine bestimmte Größe haben und geworben wurde deutlich. Ich kann mich an Infostände, Flyer in den Krankenhäusern erinnern.
Im Gegenzug dazu habe ich meine Infos über Kammer, deren Aufgaben und geplanten Strukturen nur durch eigenes Interesse, ich habe in Foren wie diesem darüber erfahren, dann aktiv gesucht. Eine gezielte Informationspolitik kann ich jedenfalls nicht erkennen, kann aber sein dass du das anders erlebt hast. In meinen Arbeitsbereichen habe ich jedenfalls keine Infos über die Pflegekammern bekommen. Wäre aber nötig, vor allem weil es eine verpflichtende Mitgliedschaft gibt!
Schönen Sonntag
Ludmilla

Gewerkschaft für Beschäftigte im Gesundheitswesen – Wikipedia
 
Zuletzt bearbeitet:
Lieber Martin,
mit Verlaub, das ist Unsinn
Mitspracherecht bei Tarifverhandlungen (was für eine Gewerkschaft ist das dann eigentlich gewesen??).
natürlich war die Gew.Pflg tariffähig und hat sogar Tarifverträge in einigen KH abgeschlossen. Selbstverständlich war die Gewerkschaft auch am Verh.tisch gesessen.

Mir kommt es wieder so vor, dass man die Gründe in den absurdesten Gründen in der Organisation findet, warum dies nicht funktioniert hat, oder bei verdi - warum das nicht funktioniert, um nicht eintreten oder sich engagieren zu müssen. Ausserdem sind immer die ANDREN Schuld

Dass es aber an der eigenen apolitischen Verweigerungshaltung in weiten Teilen der Berufsgruppe liegt, dass will man eher weniger reflektieren.

Ja das liebe Geld, der Verdibeitrag sieht auf den ersten Blick viel aus, doch BITTE etwa 1/3 davon zahlen schon mal die Steuerzahler.
Für den Rest bekomme ich Arbeitsrechtschutz, Zeitschrift, Streikgeld.
Teils beinhaltet, teil für kleines Geld dazu:
Ersatz bei Schlüssel, Beschädigungen, Krankenhaustagegeld, Sterbe- und Hinterbliebenengeld, privater Rechtschutz, privater Unfallvers., teils zu günstigeren Konditionen wie auf dem Markt. Einkaufsvorteile seien auch noch erwähnt usw. usw. usw.
Mitgliederleistungen

Ähm, hätte ich fast vergessen, mehr Mitgliederzahlen - mehr Macht = höhere Tarifabschlüsse = mehr Geld.
Nebeneffekt - TVgebundene AG zahlen mehr - nicht TVgebundene müssen nachziehen, sonst bleibt kaum Personal mehr übrig.

Wer mir Schlüssig darlegen kann, dass er sich bei diesen Angeboten und Sparmöglichkeiten, wobei 5€-15€/Monat als Beitrag übrig bleiben bei 100%, wenn überhaupt und diesen sich nicht leisten kann, für dem übernehme ich den Beitrag.

Zu Infos über Kammer und Gew.Pflege:
Dies kann ich überhaupt nicht Nachvollziehen. Viele auch lange ausführliche Artikel und Stellungnahmen in Fachzeitschriften und Foren konnte und kann ich immer wieder Lesen. Damals zu PflgGew. Zeiten und Heute zur Kammer.

Noch nie war sich zu Informieren so einfach wie Heute!

n meinen Arbeitsbereichen habe ich jedenfalls keine Infos über die Pflegekammern bekommen.
An wen adressierst du diese Forderung?
 
  • Like
Reaktionen: Resigniert
Renje, ja in kleinen Häuser hat es Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Pflege gegeben, aber bei den Tarifverhandlungen der Länder und der des öffentlichen Dienst eben nicht. Und das war durchaus ein grosses Problem. Die BIg hatte bereits damals gute Ideen für bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen, wenn man aber an den Verhandlungen nicht beteiligt ist....., aber wem erzähl ich das?!
Mir musst du auch nicht erklären, dass Mitglied in einer Gewerkschaft zu sein, wichtig ist. Helfen würde meines Erachtens nur, wenn nur die Mitglieder die erstrittenen Lohnerhöhungen bekommen und an den sonstigen Verhandlungsergebnissen teilhaben. Das wird aber nicht durchzusetzen sein, die AG würden das nicht wollen. Weil dann jeder in die Gewerkschaft eintreten würde und dann kommt die Macht der Gewerkschaft....
Die Ablehnung der Pflegenden gegen die Gewerkschaften, weil es was kostet, kann ich auch nicht verstehen, aber es gibt sicher Menschen, für die auch 20 € im Monat viel Geld sind. Aber gegen die sollte sich unsere Kritik nicht wenden, sondern an die, die 2-3x im Jahr Urlaube und Kurztripps bezahlen können, ständig das neueste Smartphone haben, aber kein Geld für eine gewerkschaftliche Organisation haben.
Ich habe inzwischen aufgegeben, die Leute überzeugen zu können, aber ich rufe bei arbeitsrechtlichen Problemen anderer auch nicht mehr meine Gewerkschaft an um etwas zu klären, was ich früher teilweise getan habe.

Zur Informationspolitik: zu den Anfangszeiten der Gewerkschaft Pflege hatte kaum noch jemand Internet (ich selbst erst ab ca 1997 und ich war mit die Erste in meinem Bekanntenkreis), da war es durchaus sehr mühsam an Informationen zu kommen. Und die
Infos der Gewerkschaft Pflege sind durchaus bei mir angekommen.
Ja, an wen richtet sich meine Forderung nach Infos über die Pflegekammer? Vielleicht an die, die sie für wichtig erachten.
Das Problem ist, dass es nur wenige Pflegekräfte gibt, die Fachzeitschriften lesen. Dafür ist wie für Gewerkschaften im privaten Budget kein Geld da. Und wenn sie denn auf Station rumliegen, werden diese politischen Themen meist nicht gelesen, mal abgesehen davon dass man sich danach intensiver damit beschäftigt.
Die Leute, die diese Thematik nicht interessiert und so ist es bei der Masse der Pflegekräfte eben, suchen auch nicht in Foren danach. Das ist leider die Realität.
Zur Information bezüglich Kammer: Für mich sind in erster Linie die verantwortlich dafür, die eine Kammer wollen? Oder nicht? Es muss doch im Interesse der Befürworter sein, die Pflegenden mit ins Boot zu nehmen.
Die Befürworter der Pflegekammer müssen sich fragen, wie sie überzeugende Infos an die Pflegekraft bringen. Wo sind Infoveranstaltungen in den Kliniken, wo man auch über diese Dinge diskutieren kann, Fragen stellen kann. Die Berufsverbände u.a. haben doch zumindest eine Ahnung davon, dass z.B. Artikel in Zeitschriften nur einen geringen Anteil der Pflegenden erreicht. Wenn ich die Leute erreichen will, darf ich nicht warten bis die Leute sich die Infos abholen. Es haben nun mal nicht alle Leute das gleiche berufspolitische Interesse wie wir hier. Dennoch muss/sollte man diese Leute bei der Informationsweitergabe erreichen.
Was dann natürlich nicht heisst, dass man danach nur Befürworter hat...., bei mir haben die Informationen, die mich erreicht haben, jedenfalls nicht dazu geführt eine Kammer zu befürworten. Eher im Gegenteil, zu Anfang war ich der Kammer gegenüber jedenfalls durchaus positiv eingestellt.

Abr das ist nicht Thema dieses Threads....
Schönen Sonntag
Ludmilla
 
Die BIg hatte bereits damals gute Ideen für bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen, wenn man aber an den Verhandlungen nicht beteiligt ist.....,
Natürlich war die BIG beteiligt, die Durchschlagskraft eher gering Dank der Mitgliederzahlen, das lag aber in unserer Hand.

wenn nur die Mitglieder die erstrittenen Lohnerhöhungen bekommen und an den sonstigen Verhandlungsergebnissen teilhaben. Weil dann jeder in die Gewerkschaft eintreten würde und dann kommt die Macht der Gewerkschaft....
Volle Zustimmung, aber das Wissen auch leider die AG.

zu den Anfangszeiten der Gewerkschaft Pflege hatte kaum noch jemand Internet
zum Ende 2009 aber schon, oder?

Ausserdem gabs aber zu der Zeit auch schon Fachzeitschriften.

Das Problem ist, dass es nur wenige Pflegekräfte gibt, die Fachzeitschriften lesen.
Traurig genug und dann jammern, dass man nicht informiert ist? Selbst dann, wie du auch schreibst, die Zeitschrift kostenlos auf der Station liegt und nix kostet.

Informationen auch noch hinterhertragen? Nein, das wäre mein Geld und meine Freizeit. Was glaubst du was das an Geld und Freizeit kostet? Nein, das würde ICH von niemandem erwarten.

Welcher AG würde denn kostenfrei seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen für eine Privatperson UND zu diesem Thema?
Ob ein Berufsverband für so eine Veranstaltung der richtige Organisator wäre, da habe ich erhebliche Zweifel.
Wahrscheinlich dürfte es das gar nicht aufgrund der Satzung.

Nein, ich bin grundsätzlich der Meinung, JEDER hat die Verpflichtung sich in seinem Berufseld zumindest zu informieren, fachlich sowieso wie auch ein wenig berufspolitisch.
Sonst verliere ich die Berechtigung mitreden zu können sowieso, wie auch wenn ich keine Ahnung habe und
auch zu dürfen, wenn derjenige nicht weiß wovon er redet.

Jammern ist soooooo viel einfacher.

Dann wird man halt Zwangsvermitgliedschaftet - aber dann kann prima erneut Jammern.

Wenn ich im Bekanntenkreis sehe, was die so verdienen mit einem 3jährigen Ausbildungsberuf ohne Spezialisierung, dann verstumme ich ganz schnell etwas verschämt.
Es geht mir darum, was ich im Monat an cash zur Verfügung habe, da stehen wir soooo schlecht nicht da und was ich mir davon Leisten kann.
Unter welchen Bedingungen ja das ist mindestens Grenzwertig, aber eine andere Diskussion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welcher AG würde denn kostenfrei seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen für eine Privatperson UND zu diesem Thema?
Off-topic: Bevor in Bayern die Befragung Pro oder Contra Pflegekammer durchgeführt wurde, gab es in meinem Haus eine Informationsveranstaltung bzgl. der Kammer. Ich weiß leider nicht mehr, wer die durchgeführt hat. Ebenso entzieht sich meiner Kenntnis, ob und wieviel an Raummiete gezahlt werden musste.
 
Lieber Martin,
mit Verlaub, das ist Unsinn
(...)
natürlich war die Gew.Pflg tariffähig und hat sogar Tarifverträge in einigen KH abgeschlossen. Selbstverständlich war die Gewerkschaft auch am Verh.tisch gesessen.
Sag das nicht mir, das hatten narde und ludmilla geschrieben und ich nur aus ihren Beiträgen zitiert.
Ja das liebe Geld, der Verdibeitrag sieht auf den ersten Blick viel aus, doch BITTE etwa 1/3 davon zahlen schon mal die Steuerzahler.
Für den Rest bekomme ich Arbeitsrechtschutz, Zeitschrift, Streikgeld.
Teils beinhaltet, teil für kleines Geld dazu:
Ersatz bei Schlüssel, Beschädigungen, Krankenhaustagegeld, Sterbe- und Hinterbliebenengeld, privater Rechtschutz, privater Unfallvers., teils zu günstigeren Konditionen wie auf dem Markt. Einkaufsvorteile seien auch noch erwähnt usw. usw. usw.
Mitgliederleistungen

Ähm, hätte ich fast vergessen, mehr Mitgliederzahlen - mehr Macht = höhere Tarifabschlüsse = mehr Geld.
Nebeneffekt - TVgebundene AG zahlen mehr - nicht TVgebundene müssen nachziehen, sonst bleibt kaum Personal mehr übrig.
Alles schön und gut und ich sag doch auch nix dagegen. Soll sich doch jeder bei Verdi engagieren, der das möchte.
Nur ICH persönlich fühle mich eben beim DBfK besser aufgehoben. Ich hab jetzt keine Lust, deren ganze Leistungen aufzuzählen, sind aber einige...
Das Einzige, wo sie nicht mitmischen können, ist bei den Tarifabschlüssen (da ja keine Gewerkschaft). Ist mir aber relativ egal, da mein AG eh keine Tarife kennt.
Was mir aber bei Verdi stinkt, ist deren Haltung in einigen Fragen bzgl. Pflege, das ist z. T. 100%ig das Gegenteil meiner Überzeugung. Und das will ich nicht noch mit meinen Mitgliedsbeiträgen fördern. Tut mir leid, aber ich als Pflegekraft fühle mich von Verdi nicht vertreten. Daher kann ich sehr gut die Forderung einiger (Dr. Mai ist nicht der Erste) nach einer eigenen Pflegegewerkschaft nachvollziehen.
 
Lieber Martin,
ich schätze deine Beiträge, aber hier verdrehst du ein wenig meine Worte. Mir ist sehr wohl klar, und das habe ich auch so nicht geschrieben, dass die Kammerbefürworter, die Aufgabenbereiche der beiden Organisationen auseinanderhalten können. Aber die Masse der Pflegekräfte nicht!
Dann entschuldige ich mich, da hatte ich Dich wohl falsch verstanden...
Mir ist dann aber nicht ganz klar, warum jetzt die Pflegekammer bzw. deren Führung die Pflegenden "besänftigen" müßten? Schließlich haben sie ja nicht die Leute falsch informiert. Im Gegenteil, es wurde immer wieder auf die unterschiedlichen Aufgaben der 3 Organisationen Gewerkschaft - Berufsorganisation - Kammer hingewiesen.
Z. B. siehe hier: www.pflegekammer-jetzt.de - Für und Wider: Argumente
Die Meisten wollen vordergründig mehr Geld und mehr Personal.
Ja, da hast Du recht. Es ist schade, daß die Leute nicht sehen können, daß eine Kammer durchaus wichtige Aufgaben wahrnimmt... bei "mehr Geld" haben sie nichts mitzureden, bei "mehr Personal" schon, da Kammern ja immer bei politischen Entscheidungen, die den Berufsstand betreffen, gehört werden müssen. Und Politik kann z. B. Personalmindestschlüssel beschließen.
Die Gewerkschaft Pflege musst du gar nicht so "abwaschen". Um an Tarifverhandlungen teilzunehmen musst du eine bestimmte Größe haben und geworben wurde deutlich. Ich kann mich an Infostände, Flyer in den Krankenhäusern erinnern.
Im Gegenzug dazu habe ich meine Infos über Kammer, deren Aufgaben und geplanten Strukturen nur durch eigenes Interesse, ich habe in Foren wie diesem darüber erfahren, dann aktiv gesucht. Eine gezielte Informationspolitik kann ich jedenfalls nicht erkennen, kann aber sein dass du das anders erlebt hast. In meinen Arbeitsbereichen habe ich jedenfalls keine Infos über die Pflegekammern bekommen.
Tut mir leid, wollte die Gewerkschaft Pflege nicht "abwaschen"! Wie ich schon schrieb, hätte ich damals was von denen gehört, wäre ich evtl. da eingetreten.
Leider muß ich Dir (und renje) was die Informationen betrifft, komplett widersprechen:
Von der Gewerkschaft hab ich nie was gehört - leider erst im Nachhinein. Mag mein Fehler sein (ich hab "Die Schwester/der Pfleger" erst seit 2012 regelmäßig, da ich da in den DBfK eingetreten bin; vorher nur vereinzelt bei anderen mitgelesen). An Infostände, Flyer o. ä. kann ich mich nicht erinnern.
Dagegen wird in Fachzeitschriften schon seit Jahrzehnten über die Pflegekammern diskutiert. Schau Dir mal hier die Literaturliste zur Pflegekammer an:
Literatur - Förderverein Pflegekammer Niedersachsen
Da werden auch diverse Fachzeitschriften z. B. aus den 90ern zitiert.
Eine etwas gezieltere Informationspolitik hätte ich mir freilich auch gewünscht.
 
@renje
Die BIG war an den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes, sprich den kommunalen AG und denen der Länder nicht beteiligt. Das wurde damals jedenfalls so kommuniziert. Es können nicht alle kleinen Gewerkschaften an den Verhandlungen beteiligt werden. Dass die BIG bei kleinen AG Tarifverhandlungen geführt hat ist richtig.

@Martin
Ich hatte nur kurzfristig eine Fachzeitschrift und ob ich meine Infos über die BIG daher hatte weiss ich nicht. Kann aber auch sein, dass ich klinikintern von einem anderen Mitglied (hatte was mit dem Landesvorsitz zutun) gehört hatte. Ich erinnere mich jedenfalls an Infostände und Flyer vor Kliniken und an Symposien.

Ich werde jetzt nicht zum wiederholten Mal meine Position zur Pflegekammer darstellen, Fakt ist aber, dass ich zunächst der Kammer eher positiv gegenüber eingestellt war, konnte mir aber unter den Aufgaben, die sie haben sollte nicht richtig was vorstellen. Mich haben die Infos die ich bekommen habe letztlich nicht überzeugt.
Warum die im Artikel genannten Herren die Pflegenden besänftigen müssen? Ganz einfach, weil sie meiner Meinung nach genau wissen, dass die Masse der Pflegenden eher unpolitisch ist und es sie nicht interessiert und diese Pflegenden jetzt merken, dass die Kammer nicht dass tut, was sie sich wünschen. Und jetzt den Eindruck erwecken wollen, dass sie sich um diese Dinge kümmern und sei es auch nur indem sie sich für eine Pflegegewerkschaft stark machen.

Die Informationspolitik kommt bei denen an, die sich eh schon interessieren, renje mag Recht haben, dass man sich auch um Infos kümmern muss! Aber ich muss nicht gut finden, dass die Masse der Pflegenden deshalb uninformiert ist. Was für eine Aussagekraft haben dann die Befragungen. Und wenn man eine Pflichtmitgliedschaft will, dann müssen meines Erachtens auch verpflichtende Infoveranstaltungen her. Ich hatte zu Anfang jedenfalls nur die Foren genannten Infos und mir dann weitere im Internet besorgt, weil ich mitreden wollte.
Ich arbeite nicht mehr in der Pflege, habe aber hier in NRW noch viele Bekannte die da arbeiten. Was mich erschreckt, dass ich mit keinem eine fachlich fundierte Diskussion über Kammer oder Gewerkschaft führen kann. Die Gründe habe ich genannt..., ich denke dass ich in meinem Arbeitsbereich nicht mehr Kammermitglied werden muss und unfroh bin ich darüber nicht. Ich könnte mir den Beitrag sicher leisten, aber ehrlich gesagt würde es mich ärgern Geld für etwas zu investieren, hinter dem ich nicht stehe.

Der Dbfk mag seine Berechtigung haben, da fühle ich mich so gar nicht vertreten. Und der Verband für Kinderkrankenpflege in dem ich mal Mitglied war, vertrat so gar nicht meine Interessen. Die Fachzeitschrift die man bei Mitgliedschaft bekam, war damals ziemlich niveaulos.
Wenn ich möchte, dass sich jemand für meinen Tarifvertrag stark macht, geht das derzeit nur unter dem Dach einer grossen Gewerkschaft. Dass da die Pflege nicht gut representiert ist, liegt aber an der Mitgliederzahl. Ich habe mich seinerzeit von der BIG gut vertreten gefühlt, tue das aber auch bei Ver.di. Ich habe bei allen Problemen fachkundige Beratung und Unterstütung bekommen, u.a. haben sich die verdi-Betriebsräte vor Ort immer und in allen Betrieben sehr für mich eingesetzt wenn es Schwierigkeiten gab. Mir genügt das derzeit....
 
Fest steht doch: Die Pflege braucht eine starke GEMEINSCHAFT. Möglichst viele müssen sich organisieren, miteinander für die Sache kämpfen und sich nicht gegenseitig zerfleischen.
Doch der Zentrale Punkt ist der, der hier schon mehrmals angesprochen wurde. Das Desinteresse an Berufspolitik und (ja dies ist provokativ) somit eine fehlende (Berufs-)politische Bildung. Die Tatsache, dass der Satz:"Die Politik müsse für gerechte löhne in der Pflege sorgen!" immer wieder zu hören ist, spricht Bände.

Ich sehe da persönlich nicht NUR die einzelne Pflegefachkraft in der Pflicht. Ich finde, dass das Thema Berufspolitik auch in den Berufsschulen eingeführt werden sollte. So geht es zwar in der Berufsausbildung in erster Linie natürlich darum Fachliche kompetenz zu erlangen, aber es geht doch auch darum eine gewisse Haltung für diesen Beruf zu entwickeln! Und zu einer gesunden Haltung zu diesem Beruf gehört auch die Politik.

Die Pflege, ist ein Politisches Thema. Es wird immer wieder herangezogen von x beliebigen Parteien, wenn auch zusehends aus eher fragwürdigen Motiven. Über die Pflegeberufereform wurde so hart debattiert, wie in kaum einer anderen Reform im Gesundheitssektor.

Dinge wie die Pflegekammer, Aufgaben einer Gewerkschaft, Aufgabe von Verbänden, welche Verbände gibt es alles, wofür stehen diese usw. Dies könnte man in Unterrichtseinheiten thematisieren und Diskutieren. Die grundlagen des Gesundheitssystems werden doch gelernt. Da kann man dies doch auch unterbringen. Man muss dies ja nicht in Arbeiten oder Prüfungen abfragen.
 

Die 3M-Fraktion?
In bewusster oder unbewusster Anlehnung an die, auch in unserer Sparte aktive Firma gleichen Namens handelt es sich hierbei um die Gruppe der "Motzer", "Meckerer" und "Madig-macher".

Man muss dies ja nicht in Arbeiten oder Prüfungen abfragen.
Warum eigentlich nicht?
Wenn die Lehre und spätere aktive Umsetzung eines - und ich denke das zeigen die postings unisono - elementaren Themas der Berufsgruppe solche Probleme zeigt...müsste man dann nicht gerade das Ganze mehr in den Fokus rücken, sprich "prüfungsrelevant" machen?
Es versteht sich, dass die Thematik über Fortbildungen danach "warm" gehalten werden muss.
Oder lehnt man sich zurück, spricht von "Eigenverantwortung" oder verweist schlicht auf die allgemeinbildenden Schulen, die angeblich ihrem Bildungsauftrag nicht adäquat nachgekommen sind?
Ich sehe jedenfalls bei meinen zukünftigen Kollegen kaum Defizite in der Durchführung einer Ganzkörperwaschung oder erweiterten Arztassistenz - Berufspolitik oder Entwicklung des Gesundheitssystems stehen hingegen deutlich unter "ferner liefen...".

Nein, ich bin grundsätzlich der Meinung, JEDER hat die Verpflichtung sich in seinem Berufseld zumindest zu informieren, fachlich sowieso wie auch ein wenig berufspolitisch.
Sonst verliere ich die Berechtigung mitreden zu können sowieso, wie auch wenn ich keine Ahnung habe und
auch zu dürfen, wenn derjenige nicht weiß wovon er redet.

Jammern ist soooooo viel einfacher.

Kann ich so direkt unterschreiben!
Leider wurde genau das der LPK im Rahmen der vorab gelaufenen Informationskampagne angekreidet.
Homepage, Informationsveranstaltungen in effektiv jeder grösseren Klinik (und Angebote, jederzeit auch im kleineren Rahmen durch Multiplikatoren entsprechende Veranstaltungen abzuhalten), Artikel seitenweise und über viele Monate in allen relevanten Fachzeitschriften, sogar Zeitungs- und Filmreportagen, Flyer...alles zu wenig.
Nein, im Nachhinein kritisierten viele, dass sie nicht persönlich, direkt und verständlich informiert worden seien.
Dass im Nachhinein schon fast stolz darüber gesprochen wird, Briefe der Pflegekammer ungeöffnet in den Mülleimer zu werfen (und sich dann über die "plötzlichen" Mahnschreiben kräftig aufzuregen) oder emails der LPK automatisiert in den Spam-Ordner zu schieben, tut der oben getroffenen Aussage individuell dann jedoch keinen Abbruch.
Pippi Langstrumpf lässt grüssen...

Ich habe mich seinerzeit von der BIG gut vertreten gefühlt, tue das aber auch bei Ver.di.

Als Mitarbeiter in einer konfessionellen Einrichtung bin ich als Verdi-Mitglied eher die Ausnahme - aufgrund des "Sonderstatus" solcher Einrichtungen bin ich auch eher selten genötigt, mir aktiv Hilfe bei meiner Gewerkschaft zu suchen.
Ist eher Beteiligung an Demos, Diskussionen, Kampagnen, etc.
Versuche, Mitglieder zu werben scheitern regelmässig an den gleichen Aussagen, mit den auch Pflegekammern zu kämpfen haben (zu teuer, "machen eh' nichts", "alles Bonzen, die auf unsere Kosten...", etc.).
Mit komplexen Ideen wie "Tarif", "Anlehnung an Abschlüsse" oder "Solidarität mit der Arbeiterschaft" brauche ich da gar nicht zu kommen.

Verdi hat m.E. im Bezug auf Pflegekammern jedoch auch schlicht ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Einerseits Mitglieder in die Vertreterversammlung zu schicken und dort, so meine Information, recht konstruktiv mitzugestalten steht in krassem Gegensatz zu den bundesweit lancierten Veröffentlichungen und Kampagnen dieser Gewerkschaft, die aktiv gegen Pflegekammern gerichtet sind.

Bleibt also die Frage: Gewerkschaft, ja...aber welche und wie?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Like
Reaktionen: renje und Martin H.
@Martin
Ich hatte nur kurzfristig eine Fachzeitschrift und ob ich meine Infos über die BIG daher hatte weiss ich nicht. Kann aber auch sein, dass ich klinikintern von einem anderen Mitglied (hatte was mit dem Landesvorsitz zutun) gehört hatte. Ich erinnere mich jedenfalls an Infostände und Flyer vor Kliniken und an Symposien.
Mir ging´s einfach nur um den Beleg, daß es tatsächlich schon ewig die Diskussionen um die Pflegekammern gibt... die Literaturliste zeigt ja durch Zeitschriftenbeiträge z. T. aus den frühen 90ern, daß es das sogar schon lang vor der Internetära gab. :wink1: Ich kann Dir jetzt aber auch nicht mehr sagen, wie und wann ich auf die Thematik aufmerksam wurde. Muß wohl irgendwann ein Artikel in "Die Schwester/der Pfleger" gewesen sein....
Es erstaunt mich dann nur immer wieder, wenn viele Kollegen "plötzlich" so erstaunt sind wegen den Kammern... :-?
Aber ich muss nicht gut finden, dass die Masse der Pflegenden deshalb uninformiert ist. Was für eine Aussagekraft haben dann die Befragungen. Und wenn man eine Pflichtmitgliedschaft will, dann müssen meines Erachtens auch verpflichtende Infoveranstaltungen her.
Aber wie sollten denn "verpflichtende Infoveranstaltungen" aussehen? Sind das welche, wo alle hinmüssen? Aber was ist, wenn 20% der Pflegenden "keinen Bock" haben (oder nicht hinkönnen etc.)? Oder 2%? Man könnte dann ja immer argumentieren, es hätten nicht alle bescheid gewußt.
Natürlich finde ich den geringen Informationsstand auch schlecht. Da gebe ich Romsen recht, daß man auch in der BFS mehr über Berufspolitik lernen müßte. Nur würden die Lerneinheiten, die man jetzt den Schülern gibt, erst ein paar Jahre später bei den Examinierten zum Tragen kommen. Und die Leuten, die bereits examiniert sind, kann man so auch nicht mehr erreichen.
 
  • Like
Reaktionen: renje
Natürlich finde ich den geringen Informationsstand auch schlecht. Da gebe ich Romsen recht, daß man auch in der BFS mehr über Berufspolitik lernen müßte.
In der Ausbildung und in jeder von der DKG anerkannten Fachweiterbildung sind inzwischen Einheiten über "Pflege als Profession" enthalten. Das (Nicht-)Vorhandensein von Pflegekammern gehört da meines Erachtens mit dazu. Ist ein kleiner Anfang.
 
  • Like
Reaktionen: renje

Ähnliche Themen