Recht auf 7,7 Stunden bei Vollzeit?

Ich bezeichne diese kurzen Dienste nicht pauschal als negativ. Negativ besetzt werden sie, wenn sie eingesetzt werden, um Mitarbeiter durch bewusstes Ins-Minus-Planen willig gemacht werden zusätzliche Tage zu arbeiten.
Wenn gesagt wird, schade - Du machst diese Woche, obwohl Du jeden Tag arbeiten kommst, acht Stunden minus und weil ich so nett bin, gebe ich Dir die Möglichkeit Samstag zusätzlich zu kommen. Dann hast Du die Stunden wieder drin, aber Du musst weg sein, bevor die Wochenendzulage fällig wird. Das ist vor allem für die Vollzeitkräfte fatal, denn dadurch werden die arbeitsfreien Tage noch weiter reduziert.
 
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Du hast also auch keine Lösung.

Und dann geht das Krankenhaus irgendwann zugrunde und die Gesundheitsreform hat ihr Ziel erreicht: wieder ein Haus weniger. Ist die Entwicklung seit zwei Jahrzehnten. Und die Pflege motzt über die böse Klinikdirektion, anstatt sich dem richtigen Ansprechpartner zuzuwenden. :gruebel:

Das ist dann zwar mein Problem, ich muss mir schließlich eine andere Stelle suchen - aber ich habe es nicht zu verantworten dass die Klinik schließen muss.
Wenn das Gesundheitswesen uns als Pflege nicht wertschätzen kann, ist es natürlich nur logisch uns dafür auch noch die Schuld zu geben
 
Wenn eine Veränderung der Dienstzeiten schon unter schlechte Behandlung von Mitarbeitern läuft, dann hat jemand sehr verquere Vorstellungen von Arbeitsrecht.

Wer sprach davon, Arbeitsleistung umsonst zu erbringen? Ich gehe mal stark davon aus, dass der Arbeitgeber des TE trotz angepasster Dienstzeiten weiterhin Gehalt bezahlt. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit ändert sich nicht, sie wird lediglich anders verteilt. Sollte sich das ständige Einspringen dadurch reduzieren, halte ich dies für eine Verbesserung - durch die Einspringerei decken wir nämlich jetzt schon mehr Dienste ab als ursprünglich vorgesehen.

Off topic:
Wer bitte schön ist der richtige Ansprechpartner, wenn nicht die eigenen Vorgesetzten oder die Klinikleitung? Soll ich Frau Nahles einen Brief schreiben?
Eher Herrn Gröhe, aber ja, das wäre doch schonmal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Die Pflegekräfte engagieren sich viel zu wenig in der Berufspolitik. Das ist mit ein Grund für die augenblicklichen Probleme.

Die Klinikleitungen sind im allgemeinen deutlich stärker engagiert und haben zum Beispiel für Verbesserungen im kürzlich beschlossenen Krankenhausstrukturgesetz gekämpft. Von der Pflege hast Du da nicht viel gehört. Wir sind die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen und nutzen dies nicht.

Es funktioniert nicht, mit dem Fuß aufzustampfen und "Ich will aber, das alles bleibt wie es ist!" zu brüllen. Die Veränderungen sind längst eingetreten. Krankenhäuser können sich an die veränderten Bedingungen anpassen oder bleiben auf der Strecke. Wenn die Mitarbeiter nicht mit ins Boot geholt werden - oder wegen der o.g. Einstellungen nicht ins Boot einsteigen - passiert letzteres.

Ein einzelner Arbeitgeber kann kurzfristig weder seine Einnahmen drastisch erhöhen noch den Personalmangel in der Pflege reduzieren, muss aber dafür sorgen, dass die Patienten betreut werden. Ich frage noch einmal: Welche Lösungen schweben Euch unter diesen Umständen vor? Nennt mir Alternativen!
 
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Wenn eine Veränderung der Dienstzeiten schon unter schlechte Behandlung von Mitarbeitern läuft, dann hat jemand sehr verquere Vorstellungen von Arbeitsrecht.

Wenn die Änderung der Dienstzeiten überwiegend zum Nachteil der Beschäftigten sind und überwiegend zum Vorteil des Arbeitgebers sind, hat das sehr wohl mit schlechten Arbeitsbedingungen zutun.

Was willst du für Vorschläge hören, ich habe meine genannt. Oder sind nur solche Vorschläge gestattet, die kein Geld kosten?
Das ständige Einspringen ist keine Lösung, es verdeckt das Problem nur. Hört damit auf, dann wird sich schnell zeigen, dass das System ohne Pflegekräfte nicht funktioniert und die Erlöse nicht erbracht werden können. Daraus entstünde dann auch Handlungsdruck bei den Verantwortlichen!
 
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Ob die Klinikleitungen im allgemeinen für Verbesserungen gekämpft haben, kann ich nicht beurteilen. Ich spüre davon leider nichts und werde diesbezüglich auch nicht eingeweiht.
Was ich allerdings spüre, ist, dass sich die Bedingungen eher verschlechtert haben.
Aber „Schlimmer geht immer“... grins...

Ich plaudere mal über meine Erfahrungen... (alles im Original erlebt...also bitte nicht in Frage stellen)

  • Eine Leitung legt ein deutliches Fehlverhalten an den Tag und zwar derart, dass ein weiterer Einsatz auf Station unmöglich ist. Statt diese Dame zurück ins Glied zu schicken, wird eine Stelle für sie geschaffen. Sie erleidet weder monitär noch im Hierarchiegefüge eine Konsequenz.

  • Eine leitende Kollegin auf dem Weg nach oben... aber mist... es wird einfach nichts Passendes für sie frei... schwupps neue Stelle geschaffen.
  • Vetternwirtschaft... Freunde werden in leitende Positionen bugsiert. Ehepartner bekommen begehrte Stellen in Bereichen, in denen für Otto Normalschwester nichts frei ist.

  • Dienstpläne die „zum Himmel schreien“... Eine macht regelmäßig 3 von 5 Wochenenden mehrere gutgelittene Andere ups... nur 1. Who cares? Mobbing und das ungestört, außer vielleicht durch Kündigung des Betroffenen.

  • Stellen Be- bzw. Nachbesetzung wie beschrieben.

Aber und so kommt es, wegen mangelnder Transparenz, am Ende der Futterkette an... der Verwaltungsapparat wird aufgebläht... zumindest in den höheren Ebenen... noch eine Stabsstelle und noch eine... hier noch eine Koordinatorenstelle dort noch eine Assistentenstelle für die Geschäftsführung. Die Öffentlichkeitsarbeit darf auch nicht zu kurz kommen... außen hui innen... na ja.

Eine Klinik, die sich am falschen Ende kaputtspart, verliert über kurz oder lang (auch) ihre Patienten und dann ist auch „Schicht im Schacht“.

Auch die großen tollen Unikliniken gehen diesen Knauserweg, saugen ihre kleinen Angestellten aus, streichen und sourcen alles was nur irgend geht aus.

Es ist Geld da für einen mordsmäßigen Umbau... Neubau... Erweiterung der Klinik... und die Mitarbeiter zahlen (unangekündigt) 20% mehr Parkgebühren (in meinen Augen an sich schon eine Frechheit)?
Je größer die Klinik, desto höher soll das Bein, aber nichts investieren...so wird das nichts.
Ja, das Personal ist der größte Kostenfaktor, aber und das sollten wir auch nicht vergessen... auch der Leistungsträger, der 24 Stunden am Tag für die Kundenzufriedenheit sorgt.

Ich kenne mich mit den Geldgeschäften einer Klinik nicht aus, aber es muss doch Möglichkeiten der Umverteilung geben... muss ein Chefarzt wirklich alle 2 Jahre ein neues Laptop haben? Kann ein neuer Chefarzt nicht die Couch des Vorgängers in seinem Büro behalten? Müssen bei jeder "Pupskonferenz" (in den höheren Etagen) Futtereien und Getränke gereicht werden (Kleinvieh macht auch Mist)?

Würde ein Arbeitgeber nur auf diese Dinge achten, bzw. sie abstellen, wäre nach meiner Meinung schon viel gewonnen. Denn es geht doch nicht nur darum Personal zu finden... nein man muss es auch halten... wollen.

Ich setze mich in meinem mir möglichen Rahmen ein.
  • bin in der Gewerkschaft
  • hab kein Problem mit Streik
  • akzeptiere keine ungerechten Dienstpläne
  • nehme kein Mobbing hin
  • würde auch bis zur Kündigung gehen... und genau diese Selbst-Sicherheit hat bis heute dafür gesorgt, dass ich meistens nicht untergebuttert wurde.
VG lusche, die der Meinung ist, dass man Geld in die richtige Hand nehmen muss, um Geld zu verdienen.
 
Ich habe es nicht alles gelesen.
Kurz zwei Aspekte zu den kurzen Diensten:
  • Überstunden werden stundenweise aufgebaut und können auch stundenweise abgebaut werden. Mit kurzen Diensten baut man Überstunden ab. Auch in Arbeitnehmer-Interesse. Das der Arbeitnehmer lieber ganze Tage frei hat, mag zwar sein, kann aber nicht immer gewährleistet werden.

  • Im Alltag bestehen Belastungsspitzen. Diese gilt es abzubauen; auch in Arbeitnehmer-Interesse, das verringert die Belastung. Das man für eine Spitze zwischen 7 und 12 Uhr nicht einen 7,7h- Dienst einsetzen kann, sollte eigentlich jedem klar sein. Verschwendete Ressourcen.
Des Weiteren helfen eure geschilderten Einzelfälle von dem bösen Arbeitgeber, der das Geld woanders rausschmeißt und daher das "Personal schlecht behandeln muss" so garnicht weiter, weil es eben NICHT überall so ist.
Viele Häuser kämpfen ums Überleben. Verlieren sie den Kampf, dann ist die Stelle ganz weg. Um ihn nicht zu verlieren, müssen sie wirtschaftlich arbeiten, dazu gehört eben, vorhandene Ressourcen nicht sinnfrei überher laufen zu lassen.
Und wie Claudia schon ansprach, können auch nicht unbesetzte Stellen überall einfach so mal eben gefüllt werden. Hier geht es nicht um Kosten, sondern darum Personal zu finden!
 
Vielleicht würde ein wenig mehr Transparenz ja helfen. Wenn dem Arbeitnehmer die Problematik bewusst wäre, das setzt natürlich Information voraus, wäre in vielerlei Hinsicht auch die Kooperation besser.
In dem Haus, in dem ich war, kam man sich sehr oft bevormundet vor und viele Änderungen, bzw Entscheidungen wirkten willkürlich...
Hätten wir manchmal um die Hintergründe gewusst, wäre das Verständnis sicher ein anderes gewesen.
Vielleicht muss der Arbeitgeber sich mal bewusst machen, dass wir alle erwachsene und mündige Mitrabeiter sind, die nicht gerne wie dreijährige Kinder behandelt werden.
 
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Vielleicht würde ein wenig mehr Transparenz ja helfen. Wenn dem Arbeitnehmer die Problematik bewusst wäre, das setzt natürlich Information voraus, wäre in vielerlei Hinsicht auch die Kooperation besser.

Das ist sicher grundsätzlich richtig, hilft aber nicht dabei, dass die schwächsten Berufsgruppen im System dann die sein sollen, die es ausbaden. Da sind kreative Dienste nur eins von vielen Symptomen.

Ich denke viele Mitarbeiter wären durchaus zur Mitarbeit bei der Rettung ihrer Klinik/ Firma bereit. Ich übrigens auch! Was aber nicht geht, dass es immer nur die schwächsten sind, von denen dann Einbußen erwartet werden und da werde ich dann etwas unkooperativ!
 
Ich habe es nicht alles gelesen.
Kurz zwei Aspekte zu den kurzen Diensten:
Und wie Claudia schon ansprach, können auch nicht unbesetzte Stellen überall einfach so mal eben gefüllt werden. Hier geht es nicht um Kosten, sondern darum Personal zu finden!

Mein Beispiel ging darum, frei werdende Stellen grundsätzlich erst nach 6 Monaten auszuschreiben und nicht sofort bei Eintreffen der Kündigung nach neuen Mitarbeitern zu suchen.
 
Ja, ich sehe das genauso.
Aber mit mehr Transparenz würden vielleicht weniger kündigen. Wenn der Mitarbeiter versteht warum etwas notwendig ist und vielleicht auch nur eine bestimmte Zeit überbrückt werden muss, sind doch alle eher bereit, mal eine "Durststrecke" zu überwinden als wenn keiner weiß warum. Das stärkt auch den Teamgedanken und die Schwächeren müssen es nicht alleine ausbaden...

Wir hatten auch so kurze Dienste, es gab einige, die die gerne gemacht hätten und einige nicht. Da aber die Kommunikation zur Leitung gestört war, soll heißen, diese Leitung hatte eine etwas verzerrte Wahrnehmung und drückte diese Dienste dann immer den falschen auf. Durch Ihre Order, dass kurze Dienste gegen lange Dienste nicht getäuscht werden dürften, verringerte sich auch die Chance, diese Dienste los zu werden...
 
Auch immer nett, wenn zwar kommuniziert wird, das beim Gehalt gespart wird und man sich drauf einlässt, weil es angeblich nur vorübergehend ist und dann die eingefrorenen Zulagen über Jahre nicht wieder angepasst werden.
 
Ja, ich sehe das genauso.
Aber mit mehr Transparenz würden vielleicht weniger kündigen. Wenn der MA versteht warum etwas notwendig ist und vielleicht auch nur eine bestimmte Zeit überbrückt werden muss, sind doch alle eher bereit, mal eine "Durststrecke" zu überwinden als wenn keiner weiß warum. Das stärkt auch den Teamgedanken und die Schwächeren müssen es nicht alleine ausbaden...

Das funktioniert aber auch nur, wenn alle Berufsgruppen betroffen sind und auch die oberen Etagen Gehaltseinbußen in Kauf nehmen. Also auch die Chefärzte und Professoren prozentual im gleichen Umfang verzichten müssen.
 
Nochmal: ich rede nicht von Gehaltskürzungen!!!
Ich rede davon, dass kommuniziert wird, warum kurze Dienste notwendig sind und dann vielleicht auch auf die Ressourcen der Mitarbeiter eingegangen wird, es gibt evtl. welche, die kurze Dienste lieber machen als andere, und das kann in der Planung berücksichtigt werden.

Auch wenn Stellen unbesetzt bleiben, kann das warum kommuniziert werden oder, jetzt utopisch gedacht, vielleicht eine finanzielle Honorierung dafür, dass man eine Stelle mit durchschleppt, geboten wird... Utopie off.
Manchmal würde einfach Offenheit reichen um die Kooperation und damit auch eine Identifikation mit dem Haus zu fördern...
Manches sieht eben mit dem entsprechendem Hintergrundwissen ganz anders aus und ist plötzlich nachvollziehbar... Ich will als Mitarbeiter wahrgenommen werden, der eine Meinung hat und nicht nur als Putzlappen, mit dem man umgehen kann wie man will.

Und weil ich das Gefühl nicht hatte, bin ich gegangen... Ich wäre gerne geblieben, aber das war ich mir wert... und ich konnte es mir leisten... Ich war auf die Stelle nicht angewiesen...
 
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Im Falle des TE geht es doch gar nicht um zuwenig, sondern eher um zuviel Personal. Zeitweise reicht ihnen eine Kraft:
Wie auch immer ... mir ging es halt darum, das wenn jemand als Vollzeitkraft darauf besteht, vollzeit eingeplant zu werden pro Tag, dies ja eigentlich gar nicht möglich ist, weil man ja auch mal mit 2 oder 3 Leuten Personal plant, weil die Stationsleitung zur Besprechung muss und somit dann 2 Mann Personal da sein müssen. Der eine könnte aber um z. B. 8 Uhr kommen und muss nicht um 6 Uhr kommen.

Ganz ehrlich: Fürs Däumchen drehen ist die Arbeitszeit zu schade. Da müssten entweder die Arbeitsabläufe oder eben die Schichtzeiten angepasst werden. Was davon beim TE sinnvoller ist, müsste man sich vor Ort ansehen.

Alternativ: Großstationen, die sich praktisch gegenseitig die Mitarbeiter "ausborgen".
 
Da ich die Einzige war, die bisher von Investitionen an fragwürdiger Stelle (so übersetze ich mal „...bösen Arbeitgeber, der das Geld woanders rausschmeißt“ in nett) schrieb, beziehe ich diese Aussage mal auf mich. Dazu stehe ich, weil es schlichtweg so ist und es sich lohnt auch mal (natürlich nicht NUR... habe ich auch nicht) auf solche Dinge zu schauen. Das erst recht, wenn ein Haus derart um´s Überleben kämpfen muss, dass ein hohes Maß an Kreativität für die kostenfreie Optimierung von Nöten ist.

Ich entschuldige mich ausdrücklich dafür, dass ich vergaß zu erwähnen, dass es NICHT überall so ist.
Ich war selbst mal bei so einem Arbeitgeber... ordentliche Arbeitsbedingungen, verlässlicher Dienstplan, kompetente Leitungen (die ihre Position durch Leistung und nicht Vitamin B bekamen), Mobbing wurde nicht geduldet, Rückhalt bei Schwierigkeiten seitens der PDL, super Abrechnungs/Personalabteilung (die auch im Sinne der Arbeitnehmer beraten hat), übertarifliche Bezahlung, 13 Monatsgehalt und Urlaubsgeld.

Überstunden? Ich dachte es ging mal um Minusplanung, die zur Folge hat, dass aus einer 5 Tage Woche eine 5,5 oder 6 Tage Woche wird.

Das Problem ist doch... wurde schon mehrfach erwähnt... dass die Nachvollziehbarkeit fehlt... warum sollen die Schwächsten den (aus ihrer Sicht) Großteil der Last tragen? Was tun die ganz hohen Ränge um zu helfen, worauf verzichten sie?

Vielleicht könnten die Arbeitgeber, denen die Leute nicht bei der erstbesten Gelegenheit weglaufen, die beraten, wo es schief läuft.
Es schreiben nicht alle Kliniken rote Zahlen, oder stehen am Abgrund... was machen die mit den schwarzen Zahlen und der "dicken" Personaldecke anders?

Wer oder was sind denn eigentlich „vorhandene Ressourcen, die sinnfrei umherlaufen“? Die Mitarbeiter?
VG lusche
 
:weissnix::gruebel: Wer hat denn was von "vorhandenen Ressourcen, die sinnfrei umherlaufen" geschrieben?
 
Was mir auch auffällt: Diejenigen, die hier eine Führungsposition innehaben, sehen die Problematik völlig anders als die, die sozusagen "Fußvolk"... sind.
 
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