Hallo erstmal !
Weiß jemand, ob es einen empfohlenen Personalschlüssel für Dialyse-Zentren gibt? "Früher" konnten wir in Ruhe unsere Arbeit machen (manchmal war es sogar langweilig). Heute machen immer weniger Schwestern immer mehr Arbeit (z.B. zwischendurch Infusionspatienten anschließen, Schränke auffüllen, Fußkontrolle, Qualitätsmanagement, Patienten nach Dialyse bis zur Tür begleiten,...). Man hetzt nur so von Patient zu Patient und schlägt sich so durch
.Heute waren wir im Frühdienst z. B. 4 Schwestern für 24 Patienten, wobei die Schichtleitung hauptsächlich "delegieren" soll. Im Spätdienst waren sogar nur 3 1/2 Schwestern (eine von 15-18 Uhr) für 26 Patienten
. Welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, den Ärzten gegenüber deutlich zu machen, dass die Besetzung unverantwortlich ist? Kann man z.B. am Anfang einer Schicht die Verantwortung ablehnen, da man gar nicht in der Lage ist, die teilweise auch pflegebedürftigen Patienten ausreichend zu betreuen, auf eventuelle Blutungen beim Abdrücken zu achten, die Patienten zur Tür zu begleiten,...? Denn wenn letztendlich etwas passiert, bin ich schließlich dran.
Und ich möchte eigentlich nicht erst darauf warten.
Was würdet ihr tun?
Wie seit ihr denn so besetzt?
Gruß Smarty
Weiß jemand, ob es einen empfohlenen Personalschlüssel für Dialyse-Zentren gibt? "Früher" konnten wir in Ruhe unsere Arbeit machen (manchmal war es sogar langweilig). Heute machen immer weniger Schwestern immer mehr Arbeit (z.B. zwischendurch Infusionspatienten anschließen, Schränke auffüllen, Fußkontrolle, Qualitätsmanagement, Patienten nach Dialyse bis zur Tür begleiten,...). Man hetzt nur so von Patient zu Patient und schlägt sich so durch
.Heute waren wir im Frühdienst z. B. 4 Schwestern für 24 Patienten, wobei die Schichtleitung hauptsächlich "delegieren" soll. Im Spätdienst waren sogar nur 3 1/2 Schwestern (eine von 15-18 Uhr) für 26 Patienten
. Welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, den Ärzten gegenüber deutlich zu machen, dass die Besetzung unverantwortlich ist? Kann man z.B. am Anfang einer Schicht die Verantwortung ablehnen, da man gar nicht in der Lage ist, die teilweise auch pflegebedürftigen Patienten ausreichend zu betreuen, auf eventuelle Blutungen beim Abdrücken zu achten, die Patienten zur Tür zu begleiten,...? Denn wenn letztendlich etwas passiert, bin ich schließlich dran.Und ich möchte eigentlich nicht erst darauf warten.
Was würdet ihr tun?
Wie seit ihr denn so besetzt?
Gruß Smarty

Ich frage mich auch, wie wir mittags mit 6 Mitarbeitern 27 Patienten ausbinden und 27 neue wieder anschließen sollen?
Ob da große Umstrukturierungen der Patientenzeiten helfen???
Der März wird es zeigen, seid gegrüßt von Smarty
glaube ich doch nicht!
okumentation macht logischer Weise jede Pflegekraft selber. Da wir eine Papierlose Station sind geht hier alles nur über PC
.
).
wenn ich mal wieder leerlauf hab (mein erster Beruf ist nämlich Schlosser, darum sind es die Kolegen hier gewohnt das ich ab und zu mal unter einem Patientenbett liege mit Schraubenschlüssel um mich schmeisse und meist unschöne Worte von mir gebe
)
selber schuld da immer als erster am Morgen bei Arbeit).
Für die Wäsche und die Mahlzeiten haben wir auch Hilfen, die aber auch durch uns unterstützt werden müssen. Für die Wartung kommt eine Firma (Tochterfirma unseres Betreibers).Elektrische Sachen dürften wir zwar nicht machen (zB. Lampen etc.) aber.... Mit den Rohren und Schläuchen läuft es ähnlich.
Und das bei 6 Kühlschränken!