Natürlich sind nicht nur getrenntlebende oder Singles so unterwegs...aber doch sehr häufig...
Aus welchen Gründen auch immer....ob sie einfach nur für ihren Beruf leben wollen und das einzigen Quell der Bestätigung in ihrem Leben sehen.
Oder weil ihnen ein anderes Schicksal beschieden war.
Zum Beispiel, weil ein Partner mit Familienplannung nie in ihr Leben getreten ist und sie von der Arbeit etwas ablenken konnte.
Wenn ich oder auch andere oder eben mehrere von einem Kollegen denken, er würde nur für die Arbeit leben wäre mit ihr verheiratet, wer würde nachfragen aus welchen Gründen ist das so?
Mir hat in der Ausbildung mal eine Kollegin erzählt, sie habe nie den richtigen Partner getroffen. Irgendwann war es ihrer Meinug nach zu spät um noch Familie zu gründen und beruflich kürzer zu treten.
Also hat sie sich auf die Arbeit gestürtzt.
Eine andere hat sich von Beginn der Ausbildung an vorgenommen in ihrem Beruf weit zu kommen und es so durchgezogen.
Sie wollte nichts anderes, sie hat nichts anderes.
Sicher hat auch jeder von euch mal jemanden getroffen, von dem er annahm, er wolle die ganze Welt retten und wenn das nicht geht dann wenigstens Kranke bis zum Abwinken pflegen. (Helfersyndrom...meinetwegen)
Jeder von uns...der das aber nur als Beruf betrachtet und nicht als Berufung, der wird sich doch noch um was anderes kümmern.
Der trifft Freunde und hat seine Familie oder den Wunsch vielleicht Familie zu gründen.
Einfach noch andere Interessen.
Ich behaupte also keineswegs, es ist mit sozialen Kontakten nicht vereinbar, in der Pflege zu arbeiten.