Gesundheitsreform - ein fataler Fehler!?

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von Beth, 03.03.2004.

  1. Beth

    Beth Newbie

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    Habt Ihr euch auch schon so über die Gesundheitsreform geärgert? Egal, über welchen Punkt man nachdenkt - Krankheit kann sich der normal sterbliche doch echt nicht mehr leisten! Und es wird kein Unterschied mehr gemacht, ob jemand Azubi, Student, Arbeitsloser, Normalverdiener, Rentner oder reích ist - alle zahlen das Gleiche! Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Letztes Jahr hatte ich noch einen Befreiungsschein und war nie krank. Dieses Jahr hat es mich voll erwischt und ich war gleich mal 25 Euro los. Als Azubi! Einen Krankenhausaufenthalt könnte ich mir gar nicht leisten. Und weil viele genauso denken, gehen sie erst zum Arzt, wenn es zu spät ist. Ist das noch "gesund"? :?

    Würde gerne auch andere Meinungen hören (ähm, lesen! :lol: ). Wir käönnen zwar nichts ändern, aber schimpfen tut gut!

    Beth
     
  2. angela

    angela Newbie

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    Hallo Beth,
    finde ich gut Deinen Beitrag!

    Was ich nicht verstehe ist, das dies von allen so hingenommen wird. Es keine Demo´s und Unterschriftenaktionen gibt. Solche Listen könnten z. B. in Arztpraxen ausliegen.

    Habe dieses Jahr einige Praxen aufsuchen müssen. Dabei überfüllte Arztpraxen erlebt. Stundenlanges Warten trotz Termin und dann eine kurze Abfertigung!

    Ob es ein mit dem Diktiergerät bewaffneter Orthopäde ist, der um Dich herum marschiert oder eine Gynäkologin, die Dich, obwohl Du ihr gesagt hast Du bist 2 Wochen krank gewesen 2 Minuten später fragt, wie denn Dein Urlaub gewesen sei?

    Würde mir wünschen, dass bei Frau Schmidt jeden Tag 2 Container mit Beschwerde- und Erfahrungsberichten eingehen würden. So lange bis Sie reagieren muß.

    Vielleicht sollte ich meinen dann mit Daniel Kübelböck oder Dieter Bohlen unterzeichnen, wer weiß.
    Vielleicht gibt es jemand in diesem Forum,der mir erklären kann warum es so wenig Reaktion darauf gibt? Ich verstehe es nicht! :?: :?: :?:
    Gruß an alle Lesenden Angela
     
  3. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

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    Ambulante psychiatrische Pflege
    Funktion:
    Inhaber und fachliche Leitung eines ambulanten psychiatrischen Pflegedienstes
    Hallo Kollegen,

    aus Sicht der Gesundheitsökonomie ist das momentane Sozialsystem in Deutschland das noch relativ sicherste System Europas, im Gegensatz z.B. zu den USA wo nur 70% der Gesamtbevölkerung überhaupt versichert sind oder dem steuerfinanzierten System in Großbritannien, wo das Sterben auf der Warteliste angesagt ist.

    Die Ziele des Sozialgesetzbuches sind in Deutschland:
    - Die Versorgung der Versicherten soll „bedarfsgerecht“, „gleichmäßig“, „dem allgemeinen Stand der med. Kenntnisse entsprechen“, „ausreichend“, „zweckmäßig“, „wirksam“ und „human“ sein,
    - die Wirtschaftlichkeit der Versorgung ist zu beachten und
    - die Leistungserbringer sind angemessen zu vergüten

    Die Gesundheitspolitik befindet sich häufig im Konfliktfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Versorgungsqualität, Versorgungs- und Finanzierungsgerechtigkeit.

    Bedarfsgerechte Verteilung der Gesundheitsleistung im Vergleich mit anderen Ländern:
    Gerechtigkeit in der Verteilung lässt sich interpretieren als für alle gleiche Zugangsmöglichkeiten zu Versorgungssystemen. Dies ist gewährleistet, wenn die Geld- oder Zeitkosten der Inanspruchnahme oder sonstige Barrieren den Zugang zu den Versorgungseinrichtungen durch Personen mit gleichem Bedarf nicht oder unterschiedlich behindert werden.

    Merkmale der Gesundheitssysteme:
    Das Finanzierungssystem entscheidet darüber, wie die Finanzmittel für das Gesundheitssystem aufgebracht werden. Dies kann geschehen durch allgemeine Steuern (wer? - Großbritannien), durch zweckgebundene Beiträge (wer? - Deutschland), oder durch private Finanzierungsformen (Out-of-Pocket Zahlungen; Versicherungsprämien) (wer? - USA). Relevanz für den Zugang zur Gesundheitsversorgung - Out of Pocket deutlich benachteiligt gegenüber steuerfinanzierten Systemen und Sozialversicherungsbeiträgen für die Personen mit geringem Einkommen.

    Das Vergütungssystem steuert das Verhalten der Akteure auf der Angebotsseite (Ärzte, Krankenhäuser etc.) und damit vor allem die Kosten und Qualität der Versorgung. Ungleiche Versorgungseffekte ergeben sich in den Fällen, in denen nach unterschiedlichen Abrechnungssystemen gearbeitet wird. Bessere Behandlung erfolgt nach dem Kostenerstattungsprinzip.

    Das Allokationsverfahren bezieht sich auf die Art der Bereitstellung des Leistungsangebotes im Gesundheitssystem. Es wird unterschieden zwischen Allokation mittels staatlicher Planung bzw. Regulierung und einer dezentralen, marktwirtschaftlichen Steuerung. Drittes Steuerungssystem ist das der korporatistischen Steuerung durch Verbände denen wesentliche Steuerungsfunktionen zugesprochen werden (Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung) - durch Verhandlungen der Ressourcen über Kollektivverhandlungen. Die Allokationsverfahren sind insofern für die Verteilung von Gesundheitsleistungen relevant, als marktwirtschaftliche Systeme Personen mit geringer Bildung und niedrigem Einkommen eher benachteiligen, denn sie setzen voraus, dass die Konsumenten sich über Alternativen informieren, aktiv am Behandlungsprozess mitwirken und die Leistungen nach ihrer Zahlungsbereitschaft und -fähigkeit erwerben.

    Die Organisationsstruktur eines Gesundheitssystems äußert sich im Grad der Integration und Kooperation der Anbieter der verschiedenen Leistungsstufen. Fragmentierte Form von ambulanter und stationärer Leistung durch institutionell getrennte Formen oder in integrierter und kooperativer Form (Managed Care System) - bevorzugt wird das Primärarztsystem (Gatekeeper) gegenüber den spezialisierten und fragmentierten Arztsystem.

    Empirisch Untersuchung durch Van Doorslaer (1993) in Ländern mit gleichen Morbiditätsbedingten Bedarf nicht die gleiche Versorgung gewährleistet wird. Eine ungleiche Versorgung auf Kosten unterer Einkommensschichten existiert danach in Italien, Spanien, Großbritannien und insbesondere in den USA, während in der Schweiz, Irland und den Niederlanden die Ungleichheit nicht so groß war.

    Deswegen steht die Gesundheitspolitik vor folgenden zukünftigen Herausforderungen:

    - Demographischer Wandel
    Änderung der Bevölkerungsstruktur bei steigender Altersquote und Erhöhung der Lebenserwartung. Damit eine Zunahme der Morbidität und Pflegebedürftigkeit in der Bevölkerung, dadurch erhöhte Belastung der erwerbstätigen Generation mit Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung.
    Änderung der Haushaltstrukturen durch Singularisierung, dadurch Versorgungsschwierigkeiten durch Familienpflege bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit. Zusätzlich Änderung durch vermehrte Erwerbstätigkeit von Frauen sowie größere räumliche Entfernung zu den Familienmitgliedern.

    - technologischer Wandel
    Konsequenzen ergeben sich für das Gesundheitswesen durch neue Informations- und Kommunikationstechniken, die die Produktionsprozesse und Märkte revolutionieren. Es kommt zu einer Auflösung der Normalarbeitsverhältnisse, dass durch flexiblere Arbeitsverhältnisse verdrängt wird. Teilzeitarbeitsverhältnisse und selbstständige Tätigkeiten nehmen zu (Ich-AG). Somit verliert das Lohneinkommen seine Bedeutung als finanzielle Basis der sozialen Sicherung.
    Im Gesundheitssystem treibt die Entwicklung der Informationstechnologie und der medizinisch-technische Fortschritt die Ausgaben nach oben.

    - Wertewandel der Gesellschaft
    Er äußert sich in einer zunehmenden Individualisierung. Ihre Merkmale sind der Wandel von der arbeits-, pflicht- und gemeinschaftsorientierten Werten hin zu einer Ausrichtung auf persönliche Selbstverwirklichung (Döring, 1999), die Pluralisierung der Lebensformen, die Erwerbserwartungen von Frauen und ein wachsendes Freizeitbewusstsein. Dadurch ergibt sich für das Sozialsystem die Notwendigkeit ein vielfältigeres Angebot zur Absicherung der sozialen Risiken zu bieten bei einer gleichzeitigen Grundsicherung der Bevölkerung.

    - Unerwünschte Verteilungseffekte
    Im modernen Sozialstaat mit einem fast alle Bürger umfassenden Sicherungssystem und einer Vielzahl öffentlicher, unentgeltlicher oder unter Kosten angebotener Leistung ist die Frage aktuell ob mittlerweile keine Einkommensumverteilung von den Beziehern hoher zu den Beziehern niedriger Einkommen mehr stattfindet, sondern lediglich eine kostenträchtige Umverteilung innerhalb der mittleren Einkommensschichten. Die wirklich Hilfsbedürftigen geraten dabei aus dem Blickfeld der Sozialpolitik.

    - Weltwirtschaftliche Einflüsse
    Die sich ändernde weltwirtschaftliche Arbeitsteilung, die verschärften Wettbewerbsbedingungen sowie die neuen Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten stellen an die Wettbewerbsfähigkeit einheimischer Unternehmen hohe Anforderungen. Die „Globalisierungseffekt“ schränkt die Nationalstaaten in der Wirtschafts- und Sozialpolitik ein und unterwirft sie dem Prinzip der ökonomischen Effizienz. Zugleich schwindet mit der internationalen Mobilität des Kapitals eine Finanzierungsbasis des Steuer- und Beitragssystems.

    - Europäische Integration
    Bisher liegt die Autonomie der Sozialen Sicherung noch in Händen der Einzelstaaten, was einen Verzicht auf die Harmonisierung der Sicherungssysteme in sich einschließt. Jedoch hat die Vollendung des Binnenmarktes Konsequenzen und stellt ein neues Problem dar. Zum einem hinsichtlich der organisatorischen und institutionellen Abdeckung steigender Versorgungs- und Versicherungsleistungen über die Grenzen hinweg. Hierzu hat es bereits einige Urteile des Europäischen Gerichtshofes gegeben.

    - Zentralisierung der Sozialpolitik
    Es kommt in allen Industriestaaten zu einer Zentralisierung der Sozialpolitik, d.h. Verlagerung sozialpolitischer Kompetenzen und Aufgaben von den Gemeinden auf den Zentralstaat. Dies erwächst aus der Notwendigkeit eine möglichst große und damit leistungsfähigere Solidargemeinschaft zu schaffen. Diese Zentralisierung hat jedoch den problematischen Effekt einer Bevorzugung von Geldleistung für größere Gruppen, also konsumtive Sozialleistungen, gegenüber dringend erforderlichen sozialinvestiven Leistungen. Erstere sind eher fühlbar als Sozialinvestitionen und die Einrichtung personalkostenaufwendiger sozialer Dienstleistungszentren.

    Wenn man sich all diese Probleme anschaut, wie sollen dann mögliche Lösungen aussehen. Die Krankenkassen haben im letzten Jahr wiederrum mit einem Defizit von 2,7 Millarden € abgeschlossen. Das geht nicht so weiter. Daran sind z.B. durchaus der Moral Hazard der Versicherten schuld und unsere Werteänderung. Alles für mich, aber zahlen will ich dafür so wenig wie möglich

    Gesundheitsökonomie in der Volkswirtschaft ist nicht so einfach zu regeln, insbesondere, da viele Betriebe in Deutschland dazu übergegangen sind ihre betriebswirtschaftlichen Probleme auf die Volkswirtschaft abzuwälzen (vorgezogener Alterruhestand, massive betriebsbedingte Kündigungen etc. pp.)

    Cheers :twisted:

    Ingo
     
  4. Howk

    Howk Newbie

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    Hallo Beth und Angela,

    vielen Dank für Eure Beiträge!
    Es stellt sich die Frage wie viel Druck, Schmerz, Ungerechtigkeit... der Mensch braucht, um endlich NEIN zu sagen und auch dementsprechend in Selbstliebe und Integrität zu handeln.

    NEIN. Das reicht - nicht nur zu denken, sondern als Einheit von Körper, Geist und Seele zu sein, zu leben und mit anderen Menschen, die auch ihre "rebellischen" Kräfte nicht mehr gegen sich mobilisieren und in Depression... landen, weil sie sich gebremst und unterdrückt fühlen, sondern endlich diese aggressiven Kräfte auf konstruktive Weise leben, als eine Bewegung auf die Vision und Träume zu..., auf solch ein Leben und Heil-Wesen, das sich ein Mensch vom ganzen Herzen und von ganzer Seele wünscht, um wirklich heil und frei zu sein.

    Ich will etwas anderes! Sie fragen mich ja gar nicht was ich brauche. Sie denken nur an sich selbst und ihren Vorteil, ihre Interessen. Es kümmert Sie gar nicht, wie es mir geht und was ich wirklich brauche. In Wahrheit wollen Sie auch gar nicht das ich gesund – heil- FREI bin denn das könnte ja Ihr System, ihre Sicherheit... Ihren Geldbeutel gefährden. Das Beste was Sie für mich vorhaben, ist für mich nicht das Beste.
    Ich weiß was ich brauche, um wieder Heil zu sein und um freiwillig mein ganzes Potential einzubringen, doch es scheint so als wäre dies genau NICHT im Interesse dieses Systems...

    So oder ähnlich kann man nicht nur auf die „Ärzteschaften“... reagieren..., doch auch diese sind Menschen ( und besuchen vielleicht auch mal einen Arzt, der ihnen etwas offensichtlich oder subtil aufzwingt) und handeln in diesem Fall aus Angst, die sich dann auch als Machtspiel darstellen kann. Damit gehen diese jedoch an ihren Möglichkeiten wirklich menschlich zu helfen und dabei versorgt zu sein und zu bleiben aus diesen Irrtümern (Irr-Türmen) vorbei.

    Viele wollen wirklich helfen doch wissen nicht wie...
    Eine Anregung dazu ist für mich Monty Roberts, der auf jedem Schritt seinem Gegenüber die Freie Wahl lässt, um sich so als Partner in einem Miteinander zu begegnen...
    Sein Wissen der Pferde findet auch Anwendung in Unternehmen... und ist ein Bewusstsein, das uns allen zu einer menschlicheren Gesellschaft verhilft.
    **Hier stand ein Link... diese Verlinkung war defekt und wurde vorübergehend entfernt**

    Damit enthebt sich solch ein System von momentanen Strukturen, die den Menschen noch tiefer in die Krankheit und das Angewiesenensein-Glauben auf die Ärzte, die Medikamente... was auch immer... führen kann.
    Doch hier lernen beide Seiten, wenn beide zu lernen bereit sind, und nicht auf alten, bekannten Wegen „die Autorität hat Recht“ beharren bleiben.
    Um so selbstbestimmter der „Kranker“, um so mehr kann der Behandelnder auch umdenken und neue Wege der Kommunikation im Miteinader, im Vertrauen erlernen, welche beiden Seiten zum Wohl und Wahrhaftigkeit verhelfen.

    Klar, ist es ein gutes Gefühl im Verlauf des Weges ein paar Stützen zu haben, doch es ist wichtig zu schauen, ob diese scheinbaren „Krücken“ auf dem Weg wirklich in die menschliche und seelische Selbstbestimmung begleiten = Heilsein, oder ob sie den Menschen noch mehr binden und krank machen, damit sich die Kassen fühlen lassen können. Doch die alleinige Geldorientierung wird uns allen auf Dauer nicht helfen.
    Es ist wichtig so gut es geht in die Selbstbestimmung zu gehen. Und jeder Mensch, der aus dieser Selbstliebe handelt, aus dieser Zentriertheit der Wahrhaftigkeit gegenüber sich selbst, verändert damit die Welt, und die Situation der Menschen, die keine Selbstbestimmung ausüben können.

    Ohne Vertrauen und Liebe ist keine Heilung möglich.

    Viele handeln kurzfristig aus Angst, aus vielen Existenzängsten. Es hilft sich selbst zu prüfen und sich die Frage zu stellen: Wenn ich jetzt vollkommen versorgt und ganz in Sicherheit wäre, und wenn ich mir dies nur für ein paar Minuten vorstelle, und fühle, dass ich in Sicherheit und versorgt bin... die Augen schlisse und zu mir selbst komme... dann kann ich mir selbst gegenüber treu und wahrhaftig, mich für das entscheiden, was auf Dauer dem Heilsein und dem Freisein wirklich in einer menschlichen Gesellschaft und dem Frieden dienen mag... so wie es jetzt möglich ist...

    Noch eine Empfehlung... von der Webseite: www.Homaja.com

    Love, Light and Awarness von Howk ~ tanzen sich frei in das Heilsein...
    Der, Die wahre HeilerIn ist im Inneren jedes Menschen... :wink:
     
  5. Ingo Tschinke

    Ingo Tschinke Poweruser

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    Hallo Howk,

    mal nur so nebenbei - was hat dein Beitrag mit der Gesundheitsreform zu tun :?:

    Cheers

    Ingo :?
     
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