Feindseligkeit unter Pflegenden

Hallo,

nein, kenne ich nicht, werde mich gleich informieren.

Sicher spielen verschiedene Faktoren eine Rolle...das meinte ich ja.

Macht hat jeder und das beste ist, wenn man gleich anfängt Zähne zu ziehen.
Sofort, wenn sich so eine Unwohlsein einstellt.

Leider ist es doch so, daß sich die SL da nicht einklingt.
Denn wenn der Laden einigermaßen läuft, auch bei hoher Fluktuation...dann hat sie keinen Grund einzugreifen.
Der der sich gestört fühlt, wird gehen...

Da haben wir es, die Stationsleitung bezieht nicht klar Position, dabei wäre das bei hoher fluktuation vielleicht nicht schlecht, denn es gehen sicher auch nicht wenige, weil sie blöd angemacht oder gemobbt werden, nicht jeder macht sowas Jahre lang mit...
 
Hallo,


das war ein Beispiel aber ja ich kenne das auch, wenn die Leitung wegschaut.

Man unterhält sich ja auch und jemand der neu anfängt, der wird nicht gleich sagen, daß er aus diesen Gründen geht.

Ich habe sogar einmal erzählt bekommen, daß jemand von seinem neuen Chef vor den Mitarbeitern gewarnt wurde.
Sie war allerdings in dem Glauben, daß würde nicht schlimm werden, weil sie ja ein friedlicher Mensch ist.
Jetzt klagt sie und ihr Chef, möchte nichts davon wissen.
 
Außerdem hier mal eine Frage, kennt ihr Markus Oberberg, der hat ein E-Book zu diesem Thema rausgebracht, es gibt auch eine kostenlose Version mit Newsletter. Schon das macht einem viele Dinge bewusst, ob das E-Book gut ist weiß ich nicht, aber die kostenlose Version ist auch nicht schlecht...[/quote]

Ich habe mir gerade mal die Seite von M. Oderberg angeschaut. Die kostenlose Version als Newsletter ist aber nur ein "Neugierigmachen" auf das E-Book, dass man kaufen soll für 29,90 Euro.Nur mal so angemerkt...
 
Ja, der ist hier auch schon erwähnt worden aber wenn Dir noch mehr einfällt oder Du von Erfahrungen berichten willst, dann freue ich mich.:daumen:
 
hallo

@ olynthchen ich würde schon von Vorsatz und "böse" sprechen bei echtem Mobbing

ich rede jetzt nicht von Lästereien hinterm Rücken......

wenn ich bewußt mir einen Menschen aussuche, der mir nicht gefällt, aus welchen Gründen auch immer.....

und ich nun versuche diesem Menschen das Leben schwer zu machen, mit welchen Dingen auch immer....
das ist für mich Vorsatz...... denn ich überlege ja..... wie stelle ich es an diesen Menschen zu ärgern,

ich habe auch schon Kollegen gehabt, die ich nicht unbedingt mochte, aber wir haben uns auf rein dienstlicher Ebene unterhalten........
wenn dienstlich etwas zu klären war, habe ich sie darauf angesprochen und fertig

wenn ich nun regelrecht überlege, wie mache ich diesen Menschen fertig..... ist das eindeutig mit Vorsatz

meiner Meinung nach sind es Menschen, die entweder sich eindeutig einen Vorteil erhoffen und systematisch arbeiten.....
z.B. die eigene Stellung ist gefährdet oder die nächste Beförderung

oder es sind Menschen, die mit sich selber nicht klar kommen, die Spaß daran haben andere zu ärgern, es geniessen, sie leiden zu sehen.....

und sich selber gut fühlen, wenn sie diese Macht besitzen

viele Grüsse
Bully
 
Sicher, bin absolut Deiner Meinung.
Geht aber nicht konformmit der Annahme, daß es ein schleichender Prozess ist und das es erstmal unbemerkt geschieht.

Also geht es nicht nur um die Motivation sondern, es muß auch verschiedene Typen von Menschen geben, die mobben.

Und Du hast es schon angesprochen.
Die, die sich selbst nicht leiden können und mit sich selbst en Haufen Probleme haben.
Und die, die etwas damit erreichen wollen.

Der ertse Typ, ist sich nicht bewußt, daß es hier eigentlich um ihn selbst geht und das er jemanden braucht, der sich noch schlechter fühlen soll, als er sich schon fühlt.

Der zweite Typ, würde über alles drüber gehen, um vielleicht Stationsleitung zu werden oder ne Fort-/Weiterbildung zu bekommen.
Letzterer macht das, sicher mit Berechnung.
 
hallo

@Olynthchen also über den zweiten Typ sind wir uns einig.....

aber auch der erste Typ, der vielleicht eigene Probleme hat und vielleicht schleichend merkt, es macht Spaß, diese Kollegin zu mobben.....

auch diese Menschen wissen, es ist falsch was ich da mache und böse und unrecht

ich akzeptiere nicht, sie wissen nicht was sie tun.....

ich wehre mich dagegen....... es ist eine häufige Ausrede heutzutage für vieles......
diese ganze Psychok...... ist nichts für mich, was ich auch zugebe

es fängt bei den schlecht erzogenen Kindern an....... ab einem gewissen Alter wissen sie sehr wohl, es ist nicht richtig wenn ich hier den kleineren verprügel...... aber ich tue es trotzdem

die Jugendlichen, die aus Spass an der Freud, Dinge zerstören, sie wissen genau es ist falsch......

und auch Mobber wissen, es ist gemein.......nur sie lassen sich gehen und leben ihr Machtgefühl aus.....

natürlich auch weil sie vielleicht nie Werte wie Anstand, Gerechtigkeit, Wahrheit vermittelt bekommen haben, aber wissen....... es ist falsch tun sie....... meiner Meinung nach, wenigstens über 90%

viele Grüsse
Bully
 
Hallo,

na gut, gehen wir weg von dem was tausend Psychologen dazu sagen.


Kann ja auch nicht glauben, daß der, der sich so benimmt, nicht wissen soll, was er da macht.

Aber ist Dir mal was in der Richtung passiert?
 
hallo

@Olynthchen nein in der Richtung regelrecht passiert nicht, aber ich habe einen sehr unschönen Leitungskampf hinter mir, wie bereits beschrieben und ich Depp habe erst sehr spät gemerkt, das ich nur ausgenutzt wurde für eine gewisse Zeit und eigentlich alles andere schon klar war.....

aber ich habe unschöne Szenen in meiner Umgebung miterlebt, nicht nur bei Arbeitstellen und interessiere mich schon sehr lange für Psychologie

ich bin zu "frech" mit mir würde das sooo keiner machen, vielleicht würde ich auch mitspielen......

ich rede gerne klare deutsche Worte und habe meine eigenen Einstellungen

aber zurück zum Thema, meiner Tochter sage ich immer ....
......da draussen ist ein Haifischbecken und du mußt lernen damit umzugehen......
sie ist aus ihrem Kollegenstamm heraus befördert worden und nicht schlecht befördert.....
alle waren neidisch und wollten ihre nun neue Autorität ignorieren.....

wir haben jetzt ca 6 Wochen fast jeden Abend telefoniert und sie lernt nun sich durchzusetzen, auf sachlicher, fachlicher Ebene.....
alles andere wird ignoriert......

ganz langsam packt es nun, sie bleibt stets sachlich und gerecht......

was mittlerweile auch der letzte dort im Büro, der mit Sprüchen unter die Gürtellinie kam begreift.....
aber es war psychisch ein Kampf, weil auch sie bei gewissen Sprüchen immer abends wieder neu aufgebaut werden mußte.....

sie hatte auch schon mit Schlafstörungen usw zu kämpfen.....

aber wir haben es geschafft, jetzt ist sie auf einem guten Weg und vor allem sie begreift.....

was irgendwelchen Deppen reden oder in China fällt ein Sack Reis um.....

das ist doch vollkommen egal

viele Grüsse
Bully
 
hallo

ich bin zu "frech" mit mir würde das sooo keiner machen, vielleicht würde ich auch mitspielen......

:verwirrt: Mitspielen?

Es ist gut, wenn Deine Tochter sich durchsetzten konnte.
Auch wenn sie schon so gekämpft hat, daß es an die Substanz ging.

Ich sehe nur, was vor meiner Nase permanent abgeht und auch wenn es mich persönlich nicht trifft, so bin ich auch immer wieder völlig aus dem Häuschen.
 
Schwieriges Thema...
Ich versuche mich gerade zu entscheiden, ob ich nun tatsächlich mal selber Mobber gewesen bin oder nicht.
Ein Team in einem Altenheim. Ca 30 Pflegekräfte, 25 davon weiblich.
Überfordert waren alle. Zuviel Arbeit, zuviel Unzufriedenheit. Die PDL hat in 8 Jahren 5x gewechselt. Teilweise wurde das Team von einer stellvertretenden PDL "geleitet", bis wieder eine PDL gefunden war.
Es hat nichts funktioniert. Die Absprachen wurden nicht eingehalten, man hat sich nicht geholfen, jeder hatte seinen Dreck alleine wegzumachen und wehe, wehe, einer hat die Kaffeetasse des anderen aus Versehen ausm Schrank geholt und benutzt!
Das Ganze nahm sehr perfide Formen an.
Eine Kollegin (die später Suizid begangen hat), ging mit schweren grippalen Infekt inkl. Fieber und Schüttelfrost arbeiten, weil sie Angst hatte um ihren Job.
Kommentar ausm Team: selber schuld.
Eine PDL versuchte wirklich, den Karren ausm Dreck zu ziehen. Sie half, wo sie konnte, sie schob Schichten zwischen ihren PDL-Pflichten, sie blieb am Wochenende im Haus, um nachts diverse Dinge zu erledigen und dann frühmorgens einen Frühdienst zu laufen, weil wir kein Personal hatten.
Reaktion vom Team: selber schuld
Als mein Vater starb und ich zur Beerdigung wollte, hab ich mit der PDL ausgemacht, dass ich das WE raustausche, weil ich Dienst gehabt hätte.
Natürlich hätte ich mich auch einfach krank melden können.
Ich wollte es nicht, weil ich wusste, wie knapp die Besetzung war.
Ich versuchte den Dienst zu tauschen.
Ich fragte 3 MA, die alle wussten, worum es geht.
Kommentare:
Puuhhhh, also ich weiß nich.... neee, eigentlich wollt ich das Wochenende endlich mal wieder ausschlafen und shoppen gehen.
Tauschen? Wegen ner Beerdigung? Ist doch nicht mein Problem!
Dein Wochenende übernehmen? Neee, du hast Frühdienst, ich will lieber Spätdienst machen, damit ich abends weggehen kann. Kino und Disco und so.

Die PDL musste es regeln. Sie verfügte per Dienstanweisung, wer mein Wochenende zu übernehmen hatte.

Irgendwann machte ich mit. Ich hatte die Schnauze voll. Keiner war nett, keiner half, wenn man Schwierigkeiten hatte, jeder lästerte über den anderen.
Ich hielt mich lange raus - dagegen angehen konnte ich nicht, ich wusste nicht wie.
Dann fing ich auch an zu lästern. Ich war unglücklich und unzufrieden. Eine Kollegin hatte ich besonders im Auge. Wenn sie mit mir Dienst hatte, habe ich boykottiert. Ich hab mich nicht an Absprachen gehalten, ich hab ihr Informationen vorenthalten, sie angeschwiegen, mich auf keine Diskussion eingelassen und mich regelrecht gefreut, wenn ich gemerkt habe, dass ich ihr das Leben schwer gemacht habe.
Entschuldigt habe ich es vor mir selber mit "wie du mir, so ich dir"
Es verselbständigt sich irgendwann. Das ist ein Kreislauf, aus dem man nicht mehr rauskommt, weil die Fronten sich immer mehr verhärten.
Hilfe von "oben" war nicht zu kriegen. Das Team ging auch gegen die PDL vor und hat sich viel Mühe gegeben, ihr das Leben schwer zu machen.
Zumindest da hab ich nicht mitgemacht.
Klingt wie ne Rechtfertigung.... Ist es wohl auch.
Ich hab mich auf die eine Kollegin "beschränkt" Ich denke, sie hatte irgendwann Angst vor mir und wir beide versuchten zu verhindern, dass wir zusammen arbeiten müssen.

Ich bin wenige Wochen später gegangen. Ich hab es nicht mehr ausgehalten. Ich hab mich selber nicht im Spiegel angucken können und ich war nur unzufrieden. Alles in mir hat sich gesträubt, zur Arbeit zu gehen.

Rückblickend würde ich sagen, ja - in diesem Haus wurde gemobbt und wird wahrscheinlich immer noch gemobbt, weil sich keiner wehren kann oder will, weil keiner weiß, wie er sich wehren könnte, außer den Arbeitgeber zu wechseln.
Das Einzige, wie man das aufhalten könnte, wäre eine Veränderung der Teamzusammensetzung und vor allem eine Aufstockung des Personalschlüssels. Solange man weiterhin Schichten schieben muss, wo man mittags halb 2 noch Bewohner waschen muss, weil man es vorher nicht geschafft hat, keine Pausen machen kann, geteilte Schichten schieben muss und Überstunden ansammelt, sich nicht mehr ans Telefon traut, weil man davon ausgeht, dass es der Arbeitgeber ist, der mal wieder einen freien Tag wegnimmt....
...solange wird dort weitergemobbt, weil es zumindest in diesem Team die einzige Möglichkeit scheint, seinen Frust loszuwerden.
 
Ach Hexe, solche Arbeitsstellen würde ich schnellstmöglich wechseln, aber auf keinen Fall würde ich mich an den Feindseeligkeiten beteiligen, ich halte es da mit Kästner "Nie sollst du so tief sinken, von dem Kakao, durch den man dich zieht auch noch zu trinken!" Zum Opfer würde ich aber auch nicht mutieren, ich halte es immer so, dass ich nett zu den Anderen bin, aber nicht zu nett, alle Leute, bis auf einige Ausnahmen sind der Meinung, es ist gut, mit mir auszukommen...
Was die Ausnahmen betrifft, die lernen es schon auch noch...Da muß ich aber nicht lästern, mobben oder intrigieren:up:
Was habe ich davon, in so einer "Giftmülldeponie" zu arbeiten. Kennst du das Buch FISH ist ein Motivationsbuch, da ist ein Punkt wähle Deine Einstellung und mit einem dicken Halss zur Arbeit gehen, nein Danke!
 
,, ich halte es immer so, dass ich nett zu den Anderen bin, aber nicht zu nett, alle Leute, bis auf einige Ausnahmen sind der Meinung, es ist gut, mit mir auszukommen...
Was die Ausnahmen betrifft, die lernen es schon auch noch...Da muß ich aber nicht lästern, mobben oder intrigieren:up:


Wie bringst Du ihnen das bei?

Hexe, ehrlich gesagt bin ich doch platt, daß sich hier endlich auch mal insofern jemand outet, daß er sich vielleicht nicht immer korrekt verhalten hat.
Bin doch froh....denn wenn sich hier jemand auch mal traut, sowas zuzugeben, dann hat er es ja bgreigffen.

Ich selbst, habe noch niemanden gemobbta aber ich habe schon weggeschaut...weil ich selbst Angst hatte.

Würde mir eute nicht mehr passieren....hoffe ich.
 
aquarius ich arbeite gerade mit Fish und finde es extrem genial - das Konzept ist simpel aber bei der Umsetzung müssen alle ran und es ist genau der Knackpunkt - alle erreichen - und alle müssen sich erstmal selbst motivieren...


hat zwar eher entfernt was mit dem Thema zu tun, geht aber mit Gleichgültigkeit einher, was im Endeffekt auch mit dem Weggucken Hand in Hand geht.
 
aquarius ich arbeite gerade mit Fish und finde es extrem genial - das Konzept ist simpel aber bei der Umsetzung müssen alle ran und es ist genau der Knackpunkt - alle erreichen - und alle müssen sich erstmal selbst motivieren...

Was hat es damit auf sich?

Ich kenne das nicht....

Marty,

irgendwo, irgendwann in meinen Anfängen hier, ist glaube ich Dir, auch mal en Versprecherchen von mir aufgefallen....mir fällt sowas nie auf...aber manchmal echt gut, oder? ;-)
 
Olynthchen von Fish gibts mittlerweile stapelweise Bücher ("noch mehr Fish", "Fish für Manager" usw.)

ich hab momentan die zwei ersten hier

FiSH! von Stephen C. Lundin ISBN 978-3-442-16375-5 vom Goldmannverlag
sowie
Noch mehr FiSH! ISBN 3-442-16580-6


Ich erarbeite mir momentan Motivationsmöglichkeiten für mich wie auch meine Kollegen. Ist gar nicht so einfach, eine Idee zu entwickeln, wie man andere anstecken kann, wenn man sie nur für 10min am Tag sieht (während der Übergaben)... für mich fängt das mit der Arbeitsplatzgestaltung und eigenem Wohlgefühl an - erst dann kann ich die Masse erreichen.

Ich üb mich noch dran :daumen:

lies die Bücher - ich finde sie sehr plastisch geschrieben! Sie könnten für jedes Team eine Bereicherung sein - wenn man bereit ist, sich für neues zu öffnen (was bekanntlich gerade Pflegenden schwer fällt >_< )



Im Grunde gehts um 4 Punkte im Konzept

Wähle eine Einstellung (jeder muss begreifen, dass die Einstellung, mit der wir in den Tag gehen, frei wählbar ist - nämlich ob ich es anpacken will oder ob es weiter vor sich hindümpeln soll - entsprechend habe ich auch die Wahl meinen Tag positiv zu gestalten und widerrum auf andere zu reagieren)

Spielen - spielerisches Arbeiten ermöglicht Kreativität, ermöglicht Freisinn und Wohlgefühl, Spiel hilft in der Begegnung mit anderen (und in diesem Buch sind massig Möglichkeiten zum Spielen drin - und nein, es geht nicht darum, den Tag mit Monopoly zu starten :D )

Bereite anderen eine Freude und sei präsent sind zwei weitere Punkte, die den Umgang mit Kollegen erst kommunikativ machen - darunter fallen für uns Pflegende so Sachen wie aktiv zuhören, auf den anderen achten, auch Kollegen da abholen, wo sie stehen.



Genau genommen ist das die Grundhaltung des Konzepts, wie ich sie verinnerlicht und verstanden habe. Wie gesagt - schmöker die Bücher und wenn sie dir gefallen - bring sie an den "Mann" :)
 
danke für den Link Elisabeth :) :flowerpower: danach hab ich jetzt nich geguckt ^^
 
Vielen Dank euch beiden.

Werde sie wohl erstmal ausleihen.

Wenn die Methode oder die Ratschläge aus diesen Büchern zum Beispiel Feindseligkeit unter Pflegenden, verhindern hilft, dann werde ich sie mit auf meine Leseliste nehmen. :wink1:

Spaß beiseite, werde auf jeden Fall reinlesen.


Wie auch immer....ich bin mir sicher, daß bestimmt noch jemand etwas zum Thema loswerden will....wenn wir schon mal dabei sind.:klatschspring::klatschspring:

Würde mich sehr freuen...
 

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