Feindseligkeit unter Pflegenden

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von olynthchen, 16.02.2011.

  1. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Hallo,

    kann nicht sagen, ob diese Thema so schon mal angesprochen wurde und ob ich es an richtiger Stelle plaziert habe...wenn nicht bitte verschieben.

    Wie sind Eure Erfahrungen mit Feindseligkeiten in der Pflege von Kollegen oder Vorgesetzten?
    Manchmal denke ich, es ist bei uns doch ein wenig anderst als im Großraumbüro.

    Würde mich freuen, wenn Ihr etwas über Eure Erlebnisse oder auch Beobachtungen berichten könntet.
    Wäre auch spannend zu erfahren, wie Ihr damit umgeht.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, wie eine Kollegin, frisch examiniert und ungewollt bei uns auf Station, wegen mangelnder Erfahrung von unseren Ärzten fertig gemacht wurde.

    Sie ist still, im Team eher unsichtbar, würd also nie auf den Putz hauen und sich wehren.
    Sie teilt sich auch nicht mit...man kann also nicht sagen wie es ihr bei uns geht.
    Auch füe diverse Kollegen, ist sie damit das perfekte Opfer.
    Merkwürdigerweise mag fast keiner Quasselstrippen aber jemand der kaum redet ist auch nicht beliebt.
    Und weil sie eben so ruhig ist finden sie viele suspekt und reagieren dem entsprchend.

    So kann ich noch einige Geschichten berichten......aber erst mal Ihr.

    Vielen Dank:wavey:
     
  2. calypso

    calypso Stammgast

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    Woher weisst Du, dass die "Neue" ungewollt bei Euch ist? Was ist der Grund für den unfreiwilligen Einsatz? Wenn die anderen Kollegen das auch wissen, ist ja schon ein Konflikt angelegt, denn die "Alteingesessenen" könnten sich verletzt fühlen, wenn da jemand gar nicht bei ihnen sein will. Vielleicht wird die Zurückhaltung dann auch so interpretiert: Die will gar nichts mit uns zu tun haben.

    Andere Mitarbeiter (wie die Ärzte bei Euch) spüren das Klima und reagieren entsprechend ähnlich.

    Ein offenes Gespräch mit der Kollegin ist da wohl der einzige Weg, auch um eventuelle Missverständnisse auszuräumen. Und die Kollegen daran erinnern, dass man selbst auch mal neu und unerfahren angefangen hat.
     
  3. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Hallo,
    dachte schon es antwortet niemand.
    Die Kollegin ist sehr jung und hat gerade vor einem halben Jahr ihre Ausbildung beendet.
    Sie war ursprünglich für eine andere Station vorgesehen, auf der sie unter langsamer Steigerung, hätte Erfahrungen sammeln können.
    Weil bei uns aber eine große Personalfluktuation herrscht und wir dringend Personal gebraucht haben, wurde sie einfach nach Einstellung nochmal zum Gespräch gebeten mit anderen neuen Kollegen zusammen.
    Da wurde ihr dann mitgeteilt, daß sie auf unserer I-Station arbeiten wird und das auf unbestimmte Zeit bzw. sie wird einfach nicht woanderst arbeiten.

    Ich habe mit ihr gesprochen und auch andere Kollegen gehört, die sich über sie geäußert haben.

    Inzwischen hat sie sich selbst wohl damit abgefunden, daß sie bei uns arbeitet.
    Die anderen Kolegen lehnen sie auch ab, weil sie nicht nur generell ruhig ist, sonder ja auch keiner weis, wie sie zu diversen Sachen steht.
    Sie wird so behandelt weil sie ruhig ist und andere sie damit schlecht einschätzen können.
    Was ich nicht einschätzen kann, macht mich unsicher....und verleidet vielleicht manchmal dazu, sich daneben zu benehmen.
    Obwohl ich denke, das eine 21 jahre alte frisch examinierte PK, die selbst unsicher ist, keine Angst machen sollte.
    Das wurde mir schon so gesagt.
    Warum sollte sich irgendjemand verletzt fühlen, wenn ein Kollege nicht auf dieser Station arbeiten will?
    Das hat mit mir doch garnichts zu tun, wenn ein anderer mit dem Fach nicht warm wird, mit dem Tätigkeitsfeld nicht zurecht kommt oder es zu viel ist für den Anfang.

    Ich persönlich habe auch sehr gelitten am Anfang, als ich auf dieser Station angefangen habe.
    Nun bin ich aber jemand, der sich wehrt oder abgrenzen kann.
    Ich könnte haufenweise Geschichten erzählen, die sich da abspielen und wo ich mich wieder erkenne, weil mit mir genauso umgegangen wurde.
    Es geht hier um horizontale Gewalt...latent und auch offen.
    Da gehen Fachkräfte auf auf nicht Fachkräfte los.
    Da wird Kritik in einer Art geäußert oder mit subtilen Mitteln (Ausgrenzen, Anschweigen, unangenehme Aufgaben ect.) gearbeitet.
    Du kannst Dich in keinem Fall darauf verlassen, daß Dich irgendjemand persönlich auf Konflikte oder Probleme anspricht.
    Es kann auch keiner damit umgehen, wenn Du das Gespräch suchst.
    Sie sind seltsamerweise nicht darauf vorbereitet, auf auf Probleme angesprochen zu werden.
    Wenn Dir gegenüber jemand im Ton entgleist und Du sprichst ihn auf diese Situation an....die wenigsten wissen darauf zu antworten:dudu:
    Das kommt überall und tagtäglich vor und ich hätte gerne Beispiele dafür, wie ihr damit umgeht oder jeder für sich....
    Ich bin davon überzeugt, die Leute wissen, was sie da machen aber sie sind sich über die Folgen nicht immer im Klaren.

    Gehen wir von Konflikten aus, die zwischen ebenbürtigen PKs ausgefochten werden oder zwei Leitungen.
    Oder auch Leitung gegen PK, wobei sich hier das Kräfteverhältnis schon verschiebt.
    Fachkraft gegen nicht Fachkraft......
    Mentor - Schüler

    Was spielt sich hier ab?
    Welche Ursachen?

    Warum würdest Du so mit jemanden umgehen?
    Hat das nicht jeder schon mal gemacht?
    Wenn ja....wer hat sich da an der Nase gepackt und sich gdacht, daß ist keine Art?
    Wie sieht es aus mit ich bin Linientreu, ich schwimme mit dem Strom, dann passiert mit nix? (in Gruppe)
    Muß ja niemand wissen, daß ich anderer Meinung bin......

    Vielleicht wird dieser Beitrag jetzt doch etwas spannender.
     
  4. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Hallo Olynthchen,
    dazu kann ich nur sagen: Reden, reden und nochmals reden!
    Gerade weil diejenigen, die gerne hinter dem Rücken lästern, schlecht damit umgehen können direkt daraufhin angesprochen zu werden.

    Als ich in unser Team als Neue hinzu kam war allgemein "Zickenkrieg" angesagt. Nicht wegen mir, sondern die Stimmung war schon so.
    Ich persönlich habe mich nie dazu hinreißen lassen,mit zulästern.
    Irgendwann wurde mir doch tatsächlich zugetragen, dass ich mit meiner Art (unparteiisch) nicht unbedingt zum Stationsfrieden beitragen würde.
    Ich sollte zu einer bestimmten Sache Stellung nehmen. Nun denn! Ich vertrat meine Ansicht und gut war.
    Ich rede den anderen nicht nach dem Mund, das habe ich nicht nötig. Vielleicht kommt es einfach darauf an, wie man es herüber bringt.

    Inzwischen ist bei uns eine angenehme Atmosphäre, bis auf wenige Ausnahmen. Die neuen Mitarbeiter werden gut integriert und wenn mal doch nicht, dann versuche ich, die inzwischen eine "gesicherte" Stellung im Team hat, oder jemand anders, die neue MA ans "Händchen" zu nehmen (wenn sie es zulässt).

    Hört sich alles so entspannt an, war es aber nicht immer.
    Als ich dort anfing war es ein fürchterliches Arbeiten und ich hatte so oft gesagt, dass ich in meinem nächsten Leben als Mann auf die Welt komme:aetsch:.

    Viele Grüße
     
  5. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Willkommen im Haifischbecken, oder? :dudu:
    Tja, ich denke das ist ein allgemeines Phänomen Menschen wie deine Kollegen, die eher ruhig und vielleicht nicht so selbstbewußt erscheinen kommen manchen wie das ideale Opfer oder der ideale Sündenbock vor. Ist das Team gut, hat es vielleicht genug Ressourcen um auf solche Leute einzu gehen auch Ärzte sollten es nicht nötig haben, auf die Kollegin loszugehen, aber wenn etwas passiert und Konflikte da sind dienen solchen Menschen als Sündenbock und bekommen leider vieles ab.
    Du sagst, du wehrst dich deiner Haut und das ist gut so, das ist sicher bei den Ärzten und Kollegen angekommen. Deine Kollegin macht das nicht und das haben sie auch schnell gemerkt.:dudu:
    Deine Kollegin hat es da schwerer, bei euch ist das Klima wohl ziemlich rau, oder? Eine große Fluktuation würde auch dafür sprechen.
    Deine Kollegin tut mir leid, aber an der Situation kann nur sie etwas ändern. Sie muss den Ärzten und Kollegen Grenzen setzen und wenn sie das nicht kann Plan B! Sie muss sich einfach was anderes suchen, entweder bei euch im Haus, oder woanders und das bevor sie ihre Selbstachtung verloren hat.
     
  6. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Hallo,

    ich mache die Erfahrung, das Männer uns in dieser Beziehung in nichts nachstehen:wavey:.
    Immerhin scheint es doch, daß sich bei euch die Lage entspannt hat und sich ausreichend Kollegen finden, die die Neuen unter ihre Fittiche nehmen.
    Ist doch aber seltsam, daß man sich an jemanden stört, der lieber nichts zu irgend etwas sagen will.
    Mich muß doch nicht jemand stören, der sich nicht unbedingt streiten oder mit anderen in ein Horn blasen möchte.

    Es ist schwer genug für jemanden der neu anfängt. Er kennt niemanden und muß sich sein Plätzchen suchen.
    Dann läßt man ihn aber nicht rein,weil die Alteingesässenen zu machen.
    oder man impft ihn gleich, was er wo machen kann, wer total in und wer out ist usw.
    Es geht aber nicht nur um neue Kollegen.

    Vielleicht gibt es dann noch ne Leitung, die ihre Lieblinge hat und ein derartiges Verhalten unterstützt.
    Es trifft mich nicht unmittelbar aber ich beobachte, wie man es zuläßt, daß zwei sich streiten und der Rest freut sich und sucht sich dann die Seite aus, auf der er locker mitschwimmen kann.

    Und dies eine Beispiel ist nur zum Einstieg gedacht gewesen...geht ja alles viel weiter.

    Was wenn zwei aufeinander treffen, die gleich große Hörner haben?

    Oder wenn einer die wesentlich kleineren Hörner hat?

    Oft spiel sich das ja auch wesentlich subtiler ab, also wie reagieren, wenn jemand nicht offensichtlich dabei ist die das Leben schwer zu machen?

    Und wenn einer von uns zugeben kann, daß er selbst schon mal jemanden auf die Zehen gestanden ist, warum?
     
  7. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Es gibt Intergruppen und Intragruppenprozesse, aber warum tut sich jemand so ein Team an? Für mich wäre das aus psychologischer Seite interessant, aber wenn meine Kollegen so ticken würden, dann würde ich mit denen reden und wenn das nichts bringt adieu!
    Auch unsere Ärzte behandeln uns nicht herablassend und sexuelle Belästigung, das wagt sich keiner, denn da würde auch die PDL oder der ärztliche Leiter reagieren.
    Unser Team ist auch sehr gemischt, aber trotzdem vertragen wir uns, wir lieben uns nicht, wir sind nicht wie Ally Mc Beal, wir haben auch noch ein Privatleben und machen auch Sachen ohne unsere Kollegen und wer für sich bleiben will der darf das auch!
    Was motiviert dich und deine Kollegin jeden Tag zur Arbeit zu gehen, wissend das es auch andere abteilungen gibt, wo es anders läuft?
    Hat nicht jeder einen Arbeitsplatz verdient, wo er/sie sich angenommenfühlt wie man ist?:flowerpower:
     
  8. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Mich motiviert zur Arbeit zu gehen......ich weis ich bin nicht mehr lange da....und ich bin nicht die beliebteste aber ich habe meine Ecke.
    Ich muß auch nicht überall dabei sein und mitmischen.
    Damit haben sicher einige ein Problem aber ich kann damit leben.

    Den Weitblick, daß das nicht das Ende ihrer pflegerischen Laufbahn ist, hat die neue Kollegin noch nicht.
    Im Augenblick ist sie eher damit beschäftigt, zu überleben.
    Einfach mal nur da sein können.

    Wenn jemand seine persönlich Abneigung gegen Dich nicht für sich behalten kann und ständig auf der Suche nach Fehlern ist.

    Beispiel:
    Ich hatte gerade angefangen auf dieser Station, es war im Nachtdienst, eine Kollegin kam zur Hilfe beim Lagern.
    Es war von Anfang an klar, daß ich keine ihrer Freundinnen werden sollte.
    Sie kam auch nur in das Zimmer um zu schauen was ich da treibe.
    Geholfen hätte mir auch jemand ansderes.
    Schon die erste schote: Leg Deinen Pat. schon mal auf den Rücken und messe den ZVD, dann komme ich und helfe Dir.....in einem Ton der ganz klar zeigte was sie von mir hielt.

    Als sie kam, schaute sie erstmal alle Perfusoren durch die liefen, stellte fest das Kalium auf 20 ml/h lief, mit der Bemerkung, das ist aber gefährlich.:schraube:
    Das Kalium mit Vorsich zu geniesen ist und das ich das weis, war auch meiner Kollegin klar, doch sie wollte unbeding noch was loswerden.
    Pat. wurde also gelagert von uns und ich hielt mich die ganze Zeit zurück.

    Als nächstes lief sie noch mal im Zimmer umher um vielleicht da noch ein kleines Steinchen des Anstoßes zu finden.
    Sie bemerkte das das Waschbecken nicht sauber ist und ich solle es doch noch reinigen, da sich das so nicht gehören würde.
    Da ich das Waschbecken nicht verschmuzt hatte und mir dachte, daß muß ich jetzt im Nachtdienst nicht sauber machen, habe ich sie quasseln lassen.

    Die ganze Zeit habe ich mich zusammengengerissen, in der Meinung, irgendwann gibt sie Ruhe.
    Im Verlauf gab es noch mehr solche Spitzen - alle ignoriert.

    Eine andere Kollegin, die mit meiner Speziellen Freundin dicke war und ist, dachte, sie könne das gleiche machen mit mir.
    Und so ergab es sich, als sie ein Zimmer von mir übernehmen mußte, daß sie erstmal zum Lästern zu ihren anderen Freunden zurücklief an die Kanzel anstatt mir dabei zu helfen, den Pat. den sie in der folgenden Schicht versorgen sollte, aus dem Stuhgang zu holen.
    Also hatte ich den Pat. komplett gewaschen und gebettet mit einem anderen Kollegen, der nur den Kopf geschüttelt hatte über diese Situation.

    Mir war klar, daß sie mit Hinterumgerede, wie schlecht ich doch die Pat. betreue beschäftigt war.

    Als sie dann ins Zimmer kam um endlich die Übergabe entgegen zu nehmen und dabei betont genervt tat, habe ich sie darauf angesprochen.
    Sie war nicht darauf vorbereitet und hat eigntlich nur rumgestackst und nach Fusseln am Boden gesucht, was ich nicht alles falsch gemacht hätte.
    Tatsächlich, redete sie aber nur davon, was anderen an mir stinkt und das man da ja angeblich schon mit mir gesprochen hätte.
    Ich meinte, wir hätten ein Problem welch es zu lösen gilt und das mit den anderen kläre ich dann mit den anderen.
    Ihre Kritik konnte ich mit guten Argumenten und Begründungen, warum ich etwas so gemacht habe, abschmettern.
    Letztendlich gab es aber keinen Grund, weshalb sie sich so mir gegeüber verhalten hatte außer, das sie mich als Mensch nicht mag.
    Dahingehend wurde sie aber auch von der Gruppe mit der sie zusammen war, beeinflußt.


    Ich mochte sie auch nie, schon weil ich gleich gesehen habe, das sie eigntlich gerne ihr Fähnchen nach dem Wind hält.
    Aber meine persönlichen Befindlichkeiten, haben in der Arbeit nix zu suchen.
     
  9. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    würde mich auch brennend für Beiträge von Euch Stationsleitungen und PDLs interessieren.
    Wie ist das aus Eurer Sicht und was würdet Ihr dagegen unternehmen?
     
  10. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    ich habe selten in meinem Umfeld soviel Geläster, Neid, Mißgunst, Lügen, Getratsche und vor allem das Suchen nach negativen Dingen erlebt wie in unserem Beruf

    ich habe mich in all den Jahren fast immer rausgehalten, habe so ein bißchen Neutrum gespielt

    hatte kaum wirkliche Freunde, aber auch kaum Feinde

    wenn ich gefragt werde sage ich ehrlich meine Meinung, lasse in meiner Gegenwart auch keine Ungerechtigkeiten zu

    ich empfinde aber die Männerwelt als Arbeitskollegen angenehmer

    ich suche mir Freunde unter denen die auch nicht den Rekord im Lästern gewinnen wollen

    ansonsten sage ich immer ------ ich muß nur mit denn arbeiten, ich will sie doch nicht heiraten

    viele grüsse
    Bully
     
  11. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Mit mir spielt leider keiner solche Psychospielchen, dabei könnte ich doch professionell damit umgehen :schraube:...
    Nö, aber solche hast du wahrscheinlich überall, so Kontrollfreaks und so, da würde ich sie rundweg fragen,ob ihr langweilig ist, oder welcher Schuh sie drückt....:aetsch:
    Das aber so viele verschiedene Typen bei dir auf der Station sind ist für mich ein Zeichen dafür, dass es der SL nicht wirklich wichtig ist. Habt ihr regelmäßig Zwischengespräche oder Supervision?
    Unsere SL ist in dieser Hinsicht auf nicht der Bringer, aber sie wird durchs Team getragen und Konflikte lösen wir glücklicherweise unter uns und ihr Stellvertreter ist sehr auf gute Stimmung aus und tut sein bestes....:mryellow:
    Das du nicht mehr lange da bist sagt mir schon ein bißchen was. Aber auch deine Kollegin wird irgendwann mal auf den Trichter kommen, dass sie so eine Situation ertragen kann, aber eben nicht muss, nicht mal kurz nach dem Examen.
     
  12. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Wie sieht das aus, wenn Du Ungerechtigkeiten in Deiner Gegenwart nicht zuläßt?
    Und um welche Ungerechtigkeiten handelt es sich?

    Ich gebe Dir Recht, mit Männern läßt es sich besser zusammenarbeiten, aber wie gesagt, die können es genauso gut wie wir.
    In unserem Beruf sind allerdings in einem Maß Neid, Bosheit, Lästereien zu finden, wie wahrscheinlich in keiner anderen Berufssparte.

    Ich habe keine Probleme die Dinge anzusprechen, selbst wenn ich nicht mit einer ehrlichen Antwort rechne.
    Also können mir sogenannte Kontrollfreaks auch nicht die Laune verhageln. ;)
    Witzig aber, daß Dir Leute was erzählen wollen, denen es in diesem Moment ja auch nicht darum geht Fehler aufzudecken bzw. zu verhindern und Dir einen kollegialen Tip zu geben.

    Ich beschäftige mich gerade mit diesem Phänomen, welches ja in vielen Studien ein großes Thema ist.
    Die Ursachen, wie es sich auszeichnet und auch wie es vermieden/beendet werden kann.
    Welche Auswirkungen es auf den Mensch, die ganze Gruppe und die Einrichtung hat.
    Vielleicht gerade, weil ich es schon so oft erlebt habe.

    Auch in anderen Bereichen habe ich das schon miterlebt. Da geschah es aus anderer Motivation.


    Und genauso interessant ist die Tatsache, daß viele Leitungen nichts unternehmen.

    Offensichtlich gibt es das und trotzdem hat hier kaum einer was dazu zu sagen.
    Schade...aber vielleicht will ja doch jemand was loswerden.

    Danke
     
  13. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    @olynthchen es gibt ein vieleicht einfaches Beispiel von den Zeiten meiner Ambulanzzeiten

    wir hatten eine große Teamsitzung, Ärzte incl. Chefärzte, Ambulanzpersonal, BG Sekretariat, Assis natürlich, PDL

    es sollten die Belange der besseren Zusammenarbeit besprochen werden....

    zugleich hatten wir einen Assistenten in der Chirurgie, der ein wirklich komischer Kautz war, wie der Arzt geworden ist, weiß der Teufel, seine reine praktische Arbeit machte er nicht schlecht, aber er war menschlich einfach so sonderlich, das wenn er die Sprechstunde machte, konnte es passieren das man prustend vor staunen oder lachen aus der Kabine rannte, so seltsam redete er mit den Patienten

    eine meiner Kollegen wollte nun schildern, was die Ärzte ihrer Meinung nach falsch organisieren bzw welche Abläufe für uns nicht gut sind

    dabei versuchte sie diesen Assistenten persönlich anzugreifen, was in diesem Fall vor versammelter Mannschaft überhaupt nicht relevant war....

    da bin ich mal kurz und herzhaft zwischengegangen und ihr über den Mund gefahren, denn es war in diesem Moment hochgradig ungerecht......

    unser Chefarzt hat mich groß angeschaut, sie ist wieder sachlich geworden und gut war .........

    wenn ich meiner Meinung nach Ungerechtigkeiten höre oder erlebe mische ich mich ein.......

    da ich ja häufig ein Neutrum war, sprich nicht da, redeten manche in meiner Gegenwart über Dritte, sie wußten ja, sie interessiert das nicht.....

    wenn ich da aber Dinge höre die schlichtweg nicht war sind, mische ich mich ein und sage das auch..... egal wie ich jetzt persönlich zu diesem Menschen stehe

    aber auch Menschen die ich nicht mag, haben es nicht verdient, das man Dinge hinter ihrem Rücken sagt, die nun mal nicht stimmen.......

    ich habe einige Zeit in der Psychiatrie gearbeitet und finde Psychologie sowieso interessant, deshalb mag ich dieses Thema auch......

    bei uns sehe ich jetzt wieder das Schicht gegen Schicht Verhalten und bin innerlich häufig sehr am Grinsen.....

    aber ich versuche durch einfache Schichtübergreifende Erklärungen dem Ganzen den Stachel zu nehmen........

    ob`s funktioniert wird man sehen

    viele Grüsse
    Bully
     
  14. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    Finde ich großartig...aber wieviele machen den Mund auf, wenn sie derartiges miterleben?

    Wenn sogar die stellvertretende Sl sich amüsiert, wenn sich zwei in die Wolle kriegen und auch ersichtlich ist weshalb, finde ich das bedenklich.

    Aus einem Buch über horizontale Gewalt.

    Eine Krankenschwester hat sich beworben für einen Bereich und ist mit der Leitung im Gespräch.
    Die Leitung bittet die PK, wenn es Probleme gibt sich mit der betreffenden Person auseinander zu setzen oder zu iht als Leitung zu kommen.

    Die PK antwortet: Wenn mal verärgert ist wegen irgendwas, dann muß man doch mal Dampf ablassen und da kann es schon mal passieren, daß es den falschen trifft.

    Die Leitung entgegnet: Nein, so machen wir das hier nicht, wir regeln die Dinge an Ort und Stelle.

    Die PK zog kurz darauf ihre Berwerbung zurück.

    Das ist in der USA passiert aber sicher bei uns in Deutschland fast oder genau das gleiche.


    Suchen wir die Auseinandersetzung auf diese Art und Weise?
    Warum schauen so viele weg?
     
  15. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    frag nicht warum so viele wegschauen, frag lieber warum soviele mitmachen....

    ich kann das auch,mit meiner Tochter in einem Strassencafe sitzen und lästern oder lächeln und es macht Spass.....

    sagt nicht ihr tut das nicht auch gerne....

    aber in der Arbeitswelt habe ich Menschen kennengelernt, die ihren Job gut machten, aber sie bekamen durch die Lästereien mancher Kollegen einen schlechten Ruf, obwohl vielleicht nur die Frisur Schuld hatte.....

    ich glaube es ist vor allem eine weibliche Domäne, Männer können das auch, aber weniger und wenige.....

    und ich habe beobachtet, da wo man auch mal lustig im Kollegenkreis miteinander umgeht passiert es weniger

    wenn man offen über gewisse Dinge spricht, passiert es auch weniger...

    ich habe bei uns z.B. die übliche Schichtlästerei etwas gemildert, weil ich einfach bei Übergaben jeder Schicht zugestehe, das irgendein Bewohner vielleicht extrem nass ist, aber nicht weil wir nicht geschaut haben, sondern, weil es einfach in der Natur der Dinge liegt ...... DAS kann nun mal sein.....

    wenn man offen drüber redet und sagt..... Leute das passiert euch, das passiert uns und der nächsten Schicht auch mal, ich glaube dieses Problem haben wir alle und müssen denn leider damit leben

    ansonsten merkt man es gehäuft bei diesem oder jenem Kollegen....

    da nicken alle brav, jeder schließt sich an und komischerweise wird weniger gelästert

    wenn man Fehler anderer und natürlich die eigenen offen ausspricht und vielleicht freundlich in Anwesenheit des Kollegen lästert, sprechen die anderen auch nicht mehr hinter den Rücken, denn es ist ja bekannt, lästern macht keinen Spass mehr....

    ich stand auf Kriegsfuss mit einem Ordner den wir bei Schichtübernahme abzeichnen mußten, ich vergaß es ständig, habe aber jeden Tag selber es laut rausposaunt und drüber gelacht

    eine Kollegin kämpfte immer mit einer gewissen verordnung im PC, alle lästerten, "das wäre doch nicht so schwer"
    seitdem wir laut und offen drüber reden, lästert keiner mehr, ich habe sie damit bei Schichtübernahme empfangen " Na denkst du heute daran, es in den PC einzutragen, ich denke auch an den Ordner"
    Erst schaute sie groß, aber als ich lachte, lachte sie mit und seitdem ist es kein Thema mehr.........

    es ist schon interessant Menschen zu beobachten, ich tu das für mein Leben gern

    viele Grüsse
    Bully
     
  16. joe64

    joe64 Senior-Mitglied

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    Hallo olynthchen,
    du hast das Buch Feindseligkeit unter Pflegenden beenden gelesen und suchst hier nach weiterführenden Lösungen.Wie du bereits in einem Beispiel erwähnst, ist das Buch über Pflegekräfte in den USA geschrieben worden.
    Es mag viele Ähnlichkeiten zu dem Verhalten von deutschen Pflegekräften untereinander geben, dennoch ist die Pflegeausbildung und die Hierarchie in unserem Beruf in den USA eine ganz andere, sodass die Verhaltensweisen nicht wirklich vergleichbar sind.Die Ausbildung ist differenzierter, sodass dort viel mehr Ebenen zu bedenken sind.
    In Deutschland fällt dazu eher der Begriff Mobbing, der ja ebenfalls wesentliche Kriterien erfüllen muss, bevor man ihn eigentlich nutzen soll.
    Es ist ein großes weites spannendes Thema, welches sich schwer durch das Erzählen von Geschichten die passiert sind analysieren läßt.
    Grundsätzlich so denke ich kann man diverse Verhaltensweisen von Pflegekräften als ein Resultat aus der unter anderen nicht vorhandenen, gelebten Berufsethik und dem fehlenden Ansehens des Berufes in der Öffentlichkeit ableiten.
    Wie bereits geschrieben: ein großes Thema.....
    LG
    joe
     
  17. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    Das könnte man schon in die Richtung Mobbing einstufen.
     
  18. olynthchen

    olynthchen Stammgast

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    In diesem Buch findest Du ebenfalls, Studien die im europäschien Ausland stattgefunden haben.

    Egal welche Strukturen es in der USA gibt, die Art zu quälen ist die gleiche.
    Du glaubst doch nicht, die sind orgineller.

    Was wir unter Mobbing zusammenfassen, ist doch zu einem hohen Teil einfach nur unter einer anderen Bezeichnung zu finden.

    Ja es ist ein großes Thema und wir sollten/können darüber schreiben.
    Nicht nur was ist passiert, sondern was machen wir dagegen.

    Nochmal, würde mich freuen.
     
  19. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    also ich glaube "wirkliches " Mobbing ist selten......

    darunter verstehe ich aber, das man sich gezielt eine Kollegin aussucht und versucht sie systematisch fertig zu machen.....

    alles andere sind für mich "unglückliche Umstände" besagte Lästereinen und Gerede hinter dem Rücken gewisser Personen

    eine gute Leitung stellt soetwas ab...... aber die gibt es wenig

    ich kann auch so tun als ob ich nichts mitbekomme...... hilft selten

    ich kann auch ganz im Kleinen wie ich arbeiten...... man macht Fortschritte, aber es dauert.....

    meine Devise lautet, wenn ich auf einer Station keine Wellenlänge habe oder auf deutsch gesagt versch..... habe ...... sollte man gehen

    ich habe den Selbstmord eines sehr jungen Kollegen mitbekommen, der einfach unglücklich war auf einer anderen Station und keinen Ausweg sah...

    ein paar Wochen waren einige SEHR ruhig, aber dann ging man zum Alltag über....

    der Beruf ist halt so, wir sind so, Friseurinnen, Verkäuferinnen, manche Bürotipsen bestimmt genauso, in manchen Chefetagen sieht es nicht anders aus.......... das Leben da draussen ist nun mal so

    wir sollten lernen einfach damit umzugehen, ich versuche es auf meine Weise.....

    viele Grüsse
    Bully
     
  20. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    @ bully:

    Mobbing ist schleichend und oft wissen die Mobber garnichts davon- genausowenig wie die Mobbingopfer, dass dies Mobbing ist.
    Ein bisserl tuscheln hinter dem Rücken und schweigen, wenn der Andere rein kommt - wird von den Mobbern und den Möglichmachern nicht als Mobbing angesehen. So ist es oft.

    Daher ist es so schwierig Mobbing zu beweisen und die Beweislast liegt leider immernoch beim Opfer.

    In der Pflege gibt es mehr Mobbingopfer, als bei der Polizei und ich bin mir sicher, dass es durch den Pflegekräftemangel, die steigenden Anforderungen und das wenige Geld sowie vorallem die fehlende Wertschätzung von Vorgesetzten, immer mehr Unzufriedenheit, Resignation, Stagniertheit u.a sich breit macht. Die Folge ist nach und nach Mobbing und Bossing.

    Jeder kann betroffen sein und die sich auch strafbar machen können sind diejenigen, die stillschweigend neben stehen bleiben bzw. zuschauen. Das nennt man Möglichmacher.

    Damit möchte ich allerdings nicht vermitteln, dass Alles mit tuscheln und lachen gleich etwas mit Mobbing zu tun hat. Aber wer bösartig über einen Kollegen/in redet und dann schweigt, wenn der Kollege /in das Zimmer betritt und auch noch ignoriert und später bei der Übergabe auch noch Dinge unterschlägt, die wissentlich vergessen wurden.....ja dann ist das Mobbing.

    Wer sich allerdings gerade über einen Kollegen/in geärgert hat, der ****t sich auch mal bei seinen anderen Kollegen/in aus, um mal Dampf abzulassen. Das ist normal und vollkommen menschlich.

    Da Mobbing oft schleichend kommt, weil es niemand als Solches wahrhaben möchte und weil es von der Gesellschaft tabuisiert wird, entsteht viel mehr Mobbing vorallem in der Pflege in Krankenhäusern. Aber auch die Ärzte in Krankenhäuser sind betroffen. Weil genau das Gesundheitswesen das Phänomen besitzt: Mobbing nicht genügend ernst zu nehmen!
     
    #20 pericardinchen, 21.02.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.02.2011
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