News Fachkräfte-Mangel: Pflegeunterricht in der Gesamtschule

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In der Pflegebranche fehlen Fachkräfte und Nachwuchs. Warum nicht gleich in der Schule für die Attraktivität der Pflegeberufe werben? Das hat nun ein neues Kooperationsprojekt zum Ziel.

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ist ja alles ganz doll. Löst aber das Problem der schlechten Arbeitsbedingungen nicht und damit die Flucht aus dem Beruf nach relativ kurzer Zeit.

Mehr Anerkennung und evtl. mehr Geld, Frage mich immer noch wie viel denn genug wäre, werden die schlechten Arbeitsbedingungen nicht aufwiegen können.

Genau da muss man Ansetzen.

Mehr Ausbilden, damit dann mehr nach ein paar Jahren aussteigen löst gar nix.
 
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ist ja alles ganz doll. Löst aber das Problem der schlechten Arbeitsbedingungen nicht und damit die Flucht aus dem Beruf nach relativ kurzer Zeit.
Naja, aber ein Teil der schlechten Arbeitsbedingungen sind ja auch die fehlenden Pflegekräfte; dadurch wird aber ja die Arbeit nicht weniger, sondern verteilt sich auf noch weniger Schultern - bis die auch noch zusammenbrechen und aufgeben. Ein Teufelskreis...
Von daher finde ich den Ansatz, mehr Leute für die Pflege zu begeistern, erst mal prinzipiell gut; allerdings gebe ich Dir vollkommen recht, es sind ja noch einige Baustellen mehr, z. B.
- bessere Bezahlung insbesondere in der Altenpflege
- zwingende Vorgaben durch die Politik (anders geht es offenbar nicht), daß Kliniken und Träger das Geld zweckgebunden ins Pflegepersonal investieren müssen
- kompletter Wegfall aller kirchlichen Sonderrechte ("3. Weg") in Bezug auf alle MA, deren Tätigkeiten nichts mit predigen u. ä. rein kirchlichen Dingen zu tun haben, dadurch entfiele endlich das Streikverbot u. a. diskriminierende Hemmnisse für Pflege-MA in Diakonie und Caritas
- echte Anerkennung (und nicht bloß Lippenbekenntnisse unserer Politiker vor der Wahl, während man in Wirklichkeit über die nützlichen Idioten lacht) in Form von mehr beruflicher Selbstbestimmung (in anderen Ländern schon lange üblich)
- gesetzlich vorgegebene Vorbehaltstätigkeiten, dadurch scharfe Abgrenzung gegenüber anderen Professionen des Gesundheitswesens
- Selbstverwaltung durch Pflegekammern
- generell Hoheit über alle Fragen der eigenen Profession statt Fremdbestimmung
- kein arrogantes "über die Pflege reden", sondern zwingend Mitbeteiligung pflegerischer Akteure in den entscheidenden Gremien (z. B. im G-BA), und zwar nicht nur beratend
- Vereinigung der pflegerischen Berufe in einem gemeinsamen Beruf durch echte Generalistik
etc.

Wenn diese schon lange überfälligen Probleme nicht endlich angegangen werden, dann sehe ich in der Tat denselben Effekt wie Du, nämlich daß die frischgebackenen Pflegekräfte nach wenigen Jahren enttäuscht und ausgebrannt wieder aus dem Beruf aussteigen.
 
"Die Teilnehmer haben das Fach statt einer zweiten Fremdsprache gewählt"
"Die meisten der Schüler in dem Kurs haben schon Misserfolge in der Schule hinter sich"
Resterampe - Damit ist sichergestellt das sich niemand aus dem Gymnasial-Zweig dorthin verirrt, eher Ab- als Aufwertung.

Die Branche ist halt eher für Justin und weniger für Justus (siehe Bild)
 
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"Die meisten der Schüler in dem Kurs haben schon Misserfolge in der Schule hinter sich"
Stimmt, darüber bin ich auch gestolpert...
"Lehrerin Manuela Ball hat eine Erklärung dafür: "Die meisten der Schüler in dem Kurs haben schon Misserfolge in der Schule hinter sich." Im Pflege-Unterricht würden nun Fähigkeiten hervorkommen, von denen die Jugendlichen oft selbst nichts wussten. "Wir merken dann richtig: Die Schüler haben eine hohe soziale Kompetenz."
Klingt ein bißchen verklausuliert wie "die sind zwar ein bißchen doof, haben aber ein gutes Herz".
Das fand ich jetzt auch nicht gerade prickelnd...
 
Naja, aber ein Teil der schlechten Arbeitsbedingungen sind ja auch die fehlenden Pflegekräfte;
naja -
1. sind die Arbeitsbedingungen so schlecht gewesen, dass die Konsequenz die fehlenden Pflegekräfte sind
oder
2. sind die fehlenden Pflegekräfte die Ursache für die schlechten Arb.bed.

Ich Denke ERSTERES, deshalb gabs und gibts die Flucht aus dem Beruf und 200 oder 300€ mehr werden kaum jemand zur Rückkehr bewegen, denn ausgebildete GuKs und APs gibts in der BRD genug, nur zu wenige, die in ihrem erlernten Beruf arbeiten wollen unter DIESEN Bedingungen.

- bessere Bezahlung insbesondere in der Altenpflege
und ich Frage wieder,
ab wie viel Geld nehme ich diese (krankmachenden) Arbeitsbedingungen bis zur Rente in Kauf?
Wieviel Brutto müssten oder sollten es denn sein?
und
warum ist es in den KH nicht besser, dort wird besser bezahlt und auch APs werden dort mittlerweile ohne Hürden eingestellt?
Wenns nur oder hauptsächlich ums Geld ginge, dürften die KH doch keine Probleme haben?

Kirche - Nebenkriegsschauplatz - trotzdem, ich bin deiner Meinung und sollte angegangen werden, ist aber kein nennenswerter Beitrag zur Problemlösung.

Anerkennung, Vorbehalt, Selbstverwaltung, Generalistik - ja bin da voll bei dir
aber
da bringt halt DIE PFLEGE aber auch gar nix, zumindest wenig zu Stande,
ausser
ständig nach DER POLITIK zu rufen und ganz, ganz viel zu Jammern.
 
naja -
1. sind die Arbeitsbedingungen so schlecht gewesen, dass die Konsequenz die fehlenden Pflegekräfte sind
oder
2. sind die fehlenden Pflegekräfte die Ursache für die schlechten Arb.bed.
Es ist für mich schwer zu sagen, was zuerst kam; stimmt schon, daß es bereits früher (80er/90er Jahre) Probleme in der Pflege gab, aber zumindest war es halbwegs auszuhalten, da einigermaßen ausreichend Kollegen vorhanden waren.
Als man dann "klugerweise" gegen Ende der 90er begann, auch noch massiv Pflegekräfte abzubauen, versetzte man die Pflegebranche damit quasi in eine Abwärtsspirale, aus der sie sich seither nicht mehr befreien konnte. Drum seh ich das ganze als einen Teufelskreis an.
und ich Frage wieder,
ab wie viel Geld nehme ich diese (krankmachenden) Arbeitsbedingungen bis zur Rente in Kauf?
Wieviel Brutto müssten oder sollten es denn sein?
Da habe ich mich möglicherweise mißverständlich ausgedrückt:
Natürlich ist für mich die Bezahlung NICHT der wichtigste Faktor. Aber während in der Krankenpflege die Gehälter anscheinend leicht überdurchschnittlich im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind, sind sie bei den Altenpflegern unterdurchschnittlich.
Der Faktor Gehalt kommt also zumindest noch erschwerend hinzu.
und
warum ist es in den KH nicht besser, dort wird besser bezahlt und auch APs werden dort mittlerweile ohne Hürden eingestellt?
Wenns nur oder hauptsächlich ums Geld ginge, dürften die KH doch keine Probleme haben?
In den Krankenhäusern bzw. in der Krankenpflege ist es in der Tat noch etwas besser als in der Altenpflege; z. B. ist die Personalbesetzung in der Altenpflege noch schlechter. Auch ist in Kliniken das Verhältnis Fachkräfte/Hilfskräfte viel günstiger.
Gut ist es da aber auch schon lange nicht mehr.
Kirche - Nebenkriegsschauplatz - trotzdem, ich bin deiner Meinung und sollte angegangen werden, ist aber kein nennenswerter Beitrag zur Problemlösung.
Hmm, das sehe ich anders; denn durch die arbeitsrechtliche Schlechterstellung der MA in Diakonie und Caritas (kein Streikrecht, kein Betriebsrat, wenn´s blöd läuft befindet ein Kirchengericht auch noch über Dein Privatleben:
Augsburger Urteil: Lesbische Erzieherin siegt gegen katholische Kirche - SPIEGEL ONLINE - KarriereSPIEGEL )
wird ein nicht unerheblicher Teil der Pflegekräfte an seinen Grundrechten gehindert. Durch sowas verpufft natürlich jeder Streik völlig wirkungslos: Die Charité-MA durften zumindest streiken, aber die Massen, die bei Diakonie/Caritas arbeiten? Njet.
Anerkennung, Vorbehalt, Selbstverwaltung, Generalistik - ja bin da voll bei dir
aber
da bringt halt DIE PFLEGE aber auch gar nix, zumindest wenig zu Stande,
ausser
ständig nach DER POLITIK zu rufen und ganz, ganz viel zu Jammern.
Das ist schon wahr, aber was genau sollten sie denn tun? Wenn ihre Gegner jeden schmutzigen Trick nutzen, um sie kleinzuhalten? Wenn Whistleblower mit der vollen Härte des Arbeitsrechts abgestraft werden (keinerlei gesetzlicher Schutz in D), wenn in Streiks Erreichtes hinterher vom AG unterlaufen wird (siehe Charité)? Wenn große Teile der Pflegekräfte ÜBERHAUPT nicht streiken dürfen?
Ich finde, da urteilst Du etwas zu hart über die Berufsgruppe.
Das soll aber natürlich NICHT heißen, daß man jetzt gar nichts tun soll; wir müssen es einfach versuchen, uns organisieren... ich gebe die Hoffnung nicht auf!
8-)
 
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Ich finde, da urteilst Du etwas zu hart über die Berufsgruppe.
Das soll aber natürlich NICHT heißen, daß man jetzt gar nichts tun soll; wir müssen es einfach versuchen, uns organisieren... ich gebe die Hoffnung nicht auf!
8-)


Da ist es wieder: du glaubst an den Weihnachtsmann, den Osterhasen und den Klapperstorch!

Ich erlebe i.M. meine Kolleginnen auf der Flucht. Keine (finanzielle) Möglichkeit auszusteigen, in alternativen Häusern sieht es gleich düster aus, da wird der Dienst irgendwie durchgestanden und dann nichts wie weg.
Sämtliche Anstrengungen sich zu formieren laufen erbarmungslos in die Leere. Krankenhaustür hinter sich zufallen lassen und nur an positive Dinge denken.
Da ist kein Platz mehr für Pflegekammer oder sonstiges Kämpfen für positive Veränderungen. Die sind einfach nur noch leer und ausgebrannt.
Warum es mir etwas besser geht?
Ich habe eine Biographie, die mir in der Heilungsbehandlung half eine Resilienz aufzubauen. Ich habe gelernt: Me first.
Um dann die Ressourcen für mein Gegenüber zu nutzen - und ich arbeite Stundenreduziert
 
Hallo resigniert,
genau das meine ich mit
immer wieder zu betonen warum alles so schlimm und so schrecklich ist und die Anderen alle so Böse sind, dass wir gar nicht anderst können als uns in unser Leid zu ergeben und nichts zu machen und da brauche ich weder an irgendwelche Feldbewohner oder Vögel zu Glauben.

Entschuldige aber da geht mir die Galle hoch
Sämtliche Anstrengungen sich zu formieren laufen erbarmungslos in die Leere.
Sich in einer Gewerkschaft zu organisieren oder einem Berufsverband läuft erbarmunglos ins Leere??? Ja natürlich weil sich keiner formiert wie du es audrückst!!! und weil die Berufsgruppe so erbarmunglos apolitisch ist.

Selbst bei Warnstreiks, wo es vor allem um mehr Geld geht ist es traurig das kleine häufchen Leute zu sehen die da auftauchen und dann laut Jammern und Schimpfen, dass wir ja ach so wenig verdienen und die Lohnerhöhung nur zwischen 2und3% liegt, vor allem von Leuten die nicht mal in der Gewerkschaft sind!!!!!!!

Da ist kein Platz mehr für Pflegekammer oder sonstiges Kämpfen für positive Veränderungen. Die sind einfach nur noch leer und ausgebrannt.
Die sollen nicht Kämpfen sondern sich organisieren - meine Güte.
Es muss nicht jeder Kämpfen, ist doch gar nicht notwendig, aber die, die es tun brauchen eine finanzielle Grundlage für die Aktionen.
Wo bleibt denn hier die Anerkennung für die die Kämpfen, auch für die nächste Lohnerhöhung, die wir für uns wie selbstverständlich einfordern?
Dann bekommt man auch noch zu hören - was bloß 2,3% mehr Geld, verdi kriegts auch nicht hin - bist du Mitglied - nö - Hallo!

Den Antrag aufüllen einmal im Leben und gleich die Abbuchungserklärung zu Unterschreiben, das werden wir auch nach dem Dienst noch hinbekommen - oder - ich Glaubs ja nicht.

Und wenn jetzt noch das Argument kommt - aber wir Verdienen doch so wenig ich kann mir den Mitgliedsbeitrag ja überhaupt nicht leisten - nein wir die wir nach einem Tarifvertrag bezahlt verdienen nicht schlecht und die 15-20€/Monat sind IMMER drin. Diejenigen die so wenig Verdienen, zahlen auch weniger.
Und dann das Gesräch bei einer Zigarettenpause stattfindet :knockin:

Jetzt hör ich lieber auf :wut:
 
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@renje:
ich werde nicht aufhören weiter für Berufsverband, Gewerkschaft und Pflegekammer zu werben!
Bin schließlich im DBfK aktiv :-)
 
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Erst kam der massive Stellenabbau, dann die Arbeitsverdichtung und die betriebswirtschaftlich motivierten Arbeitszeitflexibilisierung mit der daraus folgenden finanziellen Einbusse und dem reduzierten "frei" und dann sind die restlichen Pflegekräfte in Scharen geflohen.

Und das reduzierte Frei erkläre ich auch direkt gerne. Wenn die Arbeitszeiten pro Tag um eine halbe Stunde gekürzt werden, gibt es weniger Tage, die ganz frei sind. So wie es gerade in einer Klinik im Ruhrgebiet geschieht , die gerade die Arbeitszeiten täglich um 12 Minuten kürzen will, damit die Leute öfter da sind.
 
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Tja, das sind diese Taschenspielertricks von irgendwelchen BWLern, die mit solchen Methoden auf dem Papier schön viel Geld sparen, tatsächlich läuft es dann auf den Stationen dann meist so, dass eben jeden Tag für die korrekten Übergaben ein paar Minuten überzogen wird, ohne dass das irgendwo zeitmäßig erfasst werden könnte.
Das Gesundheitssystem würde sofort finanziell kollabieren, wenn es überall in den Einrichtungen Stechuhren geben würde, die solche Überziehungen und vor allem auch nicht-genommene Pausen erfassen würden...

Zum Thema Ökonomisierung des Gesundheitswesens gibt es dieses schöne Video (16min) mit Gewerkschaftssekretär Kalle Kunkel aus Berlin.
Macht auch schön deutlich, dass es sehr wohl (auch) die Politik ist, die für die Misere verantwortlich ist.

Gruß spflegerle
 
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Wir haben die Stechuhr, aber die einzigen , die kollabieren, sind wir. Die länger gebliebene Zeit wird ohne entsprechende schriftliche Begründung als Privatvergnügen gewertet! Mit Begründung wird sie gutgeschrieben.
Schriftlich begründete Nichtpause ist schwieriger, es ist und bleibt eine gesetzliche Pflicht zur Pause, da muss die Begründung schon sehr gut sein.
 
Uniklinik Düsseldorf: Ärger um neue Dienstpläne

gefunden

Solche Aktivitäten steigern die Attraktivität nicht und treiben die Leute aus dem Beruf.
Das ist ja krass, ich glaub ich bin im falschen Film!! :eek1: Das höre ich zum 1. Mal!
Bei uns ging es damals in den 90ern genau den umgekehrten Weg, d. h. die Schichten wurden verlängert, so daß man weniger Tage rein mußte - und das war auch angemessen und genau richtig so!
Hoffe, die Gerichte kassieren diesen Schwachsinn von der Uniklinik Düsseldorf! :angryfire:
 
Wir haben die Stechuhr, aber die einzigen , die kollabieren, sind wir. Die länger gebliebene Zeit wird ohne entsprechende schriftliche Begründung als Privatvergnügen gewertet! Mit Begründung wird sie gutgeschrieben.
Schriftlich begründete Nichtpause ist schwieriger, es ist und bleibt eine gesetzliche Pflicht zur Pause, da muss die Begründung schon sehr gut sein.

OK, dann spielt es in der Realität eben keine Rolle, ob es eine Stechuhr gibt, oder nicht.
Wir können nicht-genommene Pausen aktuell auch ohne Stechuhr aufschreiben, aber man muss sich, genau wie bei dir, für jede solche Eintragung rechtfertigen und sich das dann von der Leitung genehmigen lassen. Diesen Aufwand machen sich die wenigsten, so dass am Ende immer der Arbeitgeber gewinnt. Ist irgendwie wie beim Roulette: die Bank gewinnt immer...
 
Das ist ja krass, ich glaub ich bin im falschen Film!! :eek1: Das höre ich zum 1. Mal!
Bei uns ging es damals in den 90ern genau den umgekehrten Weg, d. h. die Schichten wurden verlängert, so daß man weniger Tage rein mußte - und das war auch angemessen und genau richtig so!
Hoffe, die Gerichte kassieren diesen Schwachsinn von der Uniklinik Düsseldorf! :angryfire:
Leute, dort gehen sie auf eine 5-Tage Woche.
Das ist doch völlig normal. 7,7Stunden/ Dienst entspricht 38,5h/ Woche auf 5 Tage.
Ganz normal und AG- freundlich!

Es gibt genug 5,5 und 6-Tage - Systeme in vielen Einrichtungen. Kann man drüber streiten, aber eine 5-Tage Woche ist nun wirklich nichts schlimmes und außergewöhnliches.
 
Leute, dort gehen sie auf eine 5-Tage Woche.
Das ist doch völlig normal. 7,7Stunden/ Dienst entspricht 38,5h/ Woche auf 5 Tage.
Ganz normal und AG- freundlich!

Es gibt genug 5,5 und 6-Tage - Systeme in vielen Einrichtungen. Kann man drüber streiten, aber eine 5-Tage Woche ist nun wirklich nichts schlimmes und außergewöhnliches.
Wo liest Du das raus mit der 5 Tagewoche?
Auch zur Arbeitszeit stand doch nichts in dem Artikel?
 
Sie gehen auf 7,7h pro Tag. Das wäre schon arger Zufall, wenn dieser krumme Wert nicht eben das Fünftel von 38,5h Stunden Woche wäre.
 

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