Internationales Hospitationsprogramm für engagierte Fachkräfte aus der Pflege

Dieses Thema im Forum "Ansprechpartner / Institutionen und Erfahrungsberichte" wurde erstellt von Online-Team, 10.01.2007.

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    INTERNATIONALES HOSPITATIONSPROGRAMM PFLEGE UND GESUNDHEIT

    Robert Bosch Stiftung verlängert Hospitationsprogramm bis November 2008 /
    Öffnung des Programms für weitere Fachkräfte im Gesundheitssektor

    Seit über drei Jahren fördert die Robert Bosch Stiftung im Rahmen ihres
    Internationalen Hospitationsprogramms engagierte Fachkräfte aus der
    Pflege, die über Hospitationen im Ausland neue Erkenntnisse für ihren
    Tätigkeitsbereich erhalten möchten. Inzwischen hat die Stiftung das
    erfolgreiche Programm in einer dritten Programmphase bis November 2008
    verlängert und zudem für weitere Berufsgruppen im Gesundheitssektor
    geöffnet.

    Ab sofort können sich für das Internationale Hospitationsprogramm Pflege
    und Gesundheit nicht nur Pflegende, sondern auch Fachkräfte aus anderen
    Gesundheitsberufen wie beispielsweise Physiotherapeuten, Logopäden oder
    Diabetesberater für Hospitationen im Ausland bewerben. Die Robert Bosch
    Stiftung gewährt dafür Zuschüsse zu Reise- und Aufenthaltskosten.
    Antragsberechtigt sind Fachkräfte in leitenden Funktionen oder mit
    Projektverantwortung, die Veränderungen in ihrem Tätigkeitsbereich planen
    oder umsetzen. Im Zentrum des Hospitationsvorhabens müssen mindestens
    eine fachliche Fragestellung sowie konkrete Pläne für die Umsetzung der
    neuen Erkenntnisse in Deutschland stehen.

    Das Programm soll Fachkräfte und deren Einrichtungen unterstützen,
    Lösungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen in Deutschland zu
    entwickeln. „Der ‚Blick über den Tellerrand’ kann dabei wichtige Impulse
    geben“, so Dr. Elke Donath, Leiterin des Instituts G-plus, das das
    Programm im Auftrag der Stiftung durchführt: „Die Erfahrungen an
    ausländischen Einrichtungen fördern nicht nur die Persönlichkeitsentwicklung
    der Teilnehmer. Sie erweitern zudem deren Fachkompetenz und ermöglichen
    konkrete Ideen und Lösungen für die eigene Berufspraxis.“

    Einen besonderen Stellenwert wird zukünftig die individuelle Beratung der
    Programmteilnehmer bei der Umsetzung neuer Projekte nach ihrer Rückkehr
    aus dem Ausland einnehmen. Dr. Elke Donath: „Während die Rückkehrer vor
    Tatendrang sprudeln, gibt es in den Einrichtungen häufig große Vorbehalte
    gegenüber Veränderungen. Hier werden wir zukünftig stärker unterstützen
    und moderieren.“

    Erfolgreich etabliert hat sich das inzwischen knapp 50 Mitglieder zählende
    Netzwerk der Programmteilnehmer, dem Fachkräfte aus unterschiedlichen
    Bereichen des Gesundheitswesens angehören. Dr. Elke Donath: „Dieses
    Netzwerk hat sich zu einem beeindruckenden Experten-Forum entwickelt, an
    das sich die Teilnehmer jederzeit bei Fachfragen und Problemen wenden
    können.“

    Informationen zum Internationalen Hospitationsprogramm Pflege und
    Gesundheit, Bewerbungsunterlagen sowie zahlreiche Erfahrungsberichte
    können beim Institut G-plus angefordert oder unter G-Plus
    abgefragt werden.

    G-plus – Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
    Alfred-Herrhausen-Straße 44, 58455 Witten
    Tel. 02302/915268
    g-plus@uni-wh.de
    G-Plus
     

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    Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit der Robert Bosch Stiftung

    INTERNATIONALES HOSPITATIONSPROGRAMM PFLEGE UND GESUNDHEIT der Robert Bosch Stiftung

    VOM AUSLAND LERNEN

    Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit der Robert
    Bosch Stiftung / Nächster Bewerbungsschluss: 31. Dezember 2007

    Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen, die für mindestens einen
    Monat an einer Einrichtung im Ausland hospitieren möchten, können sich für
    die Teilnahme am Internationalen Hospitationsprogramm Pflege und
    Gesundheit der Robert Bosch Stiftung bewerben.

    Das Programm richtet sich an Fachkräfte mit Projektverantwortung in
    Praxis, Management und Ausbildung, die Veränderungen in ihrem
    Tätigkeitsbereich planen und/oder umsetzen und die sich durch den
    Austausch mit Kollegen im Ausland neue Impulse und Lösungen für ihre
    tägliche Arbeit erhoffen. Die Robert Bosch Stiftung fördert die
    Auslandsaufenthalte mit Zuschüssen zu Reise- und Aufenthaltskosten; das
    mit der Programmdurchführung beauftragte Institut G-plus gewährt
    organisatorische Unterstützung.

    Das Programm läuft noch bis Ende November 2008. Bewerbungen sind jeweils
    zum Ende eines Quartals möglich. Die nächste Bewerbungsfrist endet am 31.
    Dezember 2007.

    Nähere Informationen zum Programm sowie zahlreiche Erfahrungsberichte
    finden Interessenten im Internet unter G-Plus .

    Kontakt:
    G-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
    Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit
    Alfred-Herrhausen-Straße 44
    58455 Witten
    Tel: 02302 / 915-268
    Fax: 02302 / 915-268
    g-plus@uni-wh.de
    G-Plus

    G-plus ist ein Projekt der
    UWH Forschungsgesellschaft mbH, Alfred-Herrhausen-Str. 44, 58455 Witten
    Geschäftsführung: Jochen Schily, Dr. Monika Olivo
    Sitz der Gesellschaft: Witten, Amtsgericht Bochum HRB 8561, Steuer-Nr.:
    348/5993/0480, Umsatzsteuer-ID-Nr.: DE 126870463
     
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