Bereitschaftsdienst in der Dialyse?

Dieses Thema im Forum "Dialyse" wurde erstellt von Hajo, 01.09.2006.

  1. Hajo

    Hajo Senior-Mitglied

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    Hallo Leute

    Wie habt ihr die Bereitschaftsdialyse bei euch gelöst. Meine was wenn nachts einer im Lungenödem auf der Wache strandet, oder sich einer ne Fensterreingungsmittelvergiftung zu zieht??

    Würde mich mal intressieren wie das so in deutschen Lande gelöst ist (und erzählt mir jetzt nicht ihr hängt die auf der Intensiv alle an die Prisma!!)

    Gruss Hans
     
  2. narde2003

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    Hallo Hans,

    ich bin zwar nicht aus dem Bereich der Dialyse, aber bei uns gibt es nur am Wochenende eine Rufbereitschaft des Dialysepfelgepersonals.
    Unter der Woche, wird entweder Hämoflitriert, oder auf gut Glück vom diensthabenden Arzt versucht jemandem von der Pflege ins Haus zu bekommen.

    Schönen Abend
    Narde
     
  3. lops15

    lops15 Senior-Mitglied

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    Hallo Hans,
    bei uns haben 2 Pflegekräfte und ein Arzt jeweils nach Dienstende Rufbereitschaft. (Also von zu Hause aus) Es gibt da auch keinen Unterschied zwischen Werk- und Feiertagen. Bei einer großen interdisziplinären Intensivstation, die wir mit betreuen, ist das auch angebracht. Und als Nebeneffekt ist das ein wenig leicht "verdientes " Geld wenn man nicht zur Bereitschaft erscheinen muss:sdreiertanzs:

    Viele Grüße
    Peter
     
  4. Hajo

    Hajo Senior-Mitglied

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    Hallo Peter

    Leicht verdientes Geld?? Lass das mal nicht euren Vorgesetzten hören:rofl: , der streicht dann gleich was.
    Bei uns hat einer ab 15 Uhr Rufbereitschaft bis am anderen morgen um 7. Dann hat er Frühdienst. Die Rufbereitschaft wird bei uns mit 50 % vergütet (bei euch???). Arzt gibt es nicht (gemeint ist Nephrologe). Typische Verordnung des Intensivarztes "Mach mal ne normale Dialyse"(was immer das sein soll):wut: :deal: was dann auch nicht genauer schriftlich hinterlegt wird.

    Und wenn man das Pech hat wie ich es ab und an habe dann die ganze nacht von einem zum anderen zu rennen und am anderen Morgen noch arbeiten darf kommste hier manchmal auf sage und schreib 30 Stunden:x .
    Was da dan mit Arbeitssicherheit etc. ist intressiert keinen gross:wut: .Und von der Verantwortung mal gar nicht erst zu reden.

    Wo seit ihr während der Bereitschaft? Habt ihr ein Zimmer in der Klinik oder seit ihr zu Hause? Wie schnell müst ihr Betriebsbereit sein?

    Gruss und HORIDO Hans
     
  5. smarty

    smarty Newbie

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    Hallo Hans!
    Ich arbeite in einer privaten Dialysepraxis.Bei uns hat immer eine Pflegekraft für eine Woche Rufdienst, sprich nach Ende der offiziellen Dialysezeiten.Dazu hat man einen Pieper, über den man vom Doc angepiept wird, wenn man nicht zu Hause erreichbar ist.:megaphon:
    Wir müssen dann in 30 MInuten in der Dialyse sein.Bei der Notfall-Dialyse ist neben der Schwester auch immer der Arzt vor Ort.Die Bereitschaftsstunden werden erstmal generell bezahlt, kommt es zu einem Einsatz, wird der noch gesondert bezahlt.:nurse:
    Gruß von
    smarty
     
  6. Hajo

    Hajo Senior-Mitglied

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    Hallo Smarty

    Wie hoch ist eure Bereitschaftsvergütung ( meine prozentuall zum Gehalt) bei uns 50%. Bei Einsatz werden 100 Prozent vergütet aber logischerweise kein Bereitschaftsvergütung mehr bezahlt (wer zahlt schon freiwillig doppelt??)
    Auch wir haben 30 min Zeit um in der Klinik zu sein. Was mich manchmal (vor allem im Winter) zum RASEN:mryellow: zwingt. Muss nähmlich 35 km durch die Wildnis fräsen, ohne viel Verkehr versteht sich aber hab schon mehr als 1x den Elchtest durchgemacht:wut: .

    Gruss Hans
     
  7. Mucky

    Mucky Newbie

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    Hi, Hajo
    bei uns in der Dialyseabteilung des Krankenhauses gibt es im Anschluß an den normalen Dienst eine Rufbereitschaft.Im Mittel macht jeder von uns 4 Bereitschaftsdienste im Monat. Einen Freizeitausgleich gibt es nicht, für die Rufbereitschaft wird nur ein geringes Entgeld gezahlt, für die Inanspruchname werden 100% gezahlt. In Notfällen werden wir vom diensthabenden Nephrologen angerufen. Wir müßen dann innerhalb von 20 Minuten auf der Intensivstation sein. Wir sind während der Rufbereitschaft auch für die CVVHF verantwortlich. Bei Problemen mit der CVVHF werden wir vom Intensivpflegepersonal angerufen.
    Sag mal Hajo, was meinst Du, wenn Du sagst, ich bin auf Wache ?:flowerpower:
     
  8. Hajo

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    Hallo Mucky

    WAS, für Rufbereitschaft bekommt ihr nur ein "KLEINES ENTGELD"??
    Mann, wo gibt es denn so was?
    Ich finde Rufbereitschaft ist ein einschneidendes Problem in der Freizeitgestaltung und sollte dementsprechend vergütet werden.
    Bei uns gab es bis vor anderthalb Jahren nur 30% Vergütung bis wir herausfanden das alle anderen im Haus dei Rufbereitschaft machen 50% bekommen!
    Dann haben wir mit Niederlegung des Bereitschaftdienstes gedroht (würde bedeuten das Intensivstat. die Notfalldialyse mitbtreuen muss) und dann bekammen wir schnell die 50% genehmigt da die Intensivler schon genug mit Maschinen zu tuen haben und nicht noch eine mehr betreuen wollen.

    Auf Wache bedeutet nichts anderes ausser ich sitze auf der Abteilung und warte (natürlich schon Bereitschaftszeit) auf das die lamen Gasmänner:x einen Katheter dem Patienten legen damit ich dialysieren kann! Könnte man es doch nur selber:mryellow: :mryellow: machen,

    Gruss Hans (nicht auf Wache, sonderen Frei zu Hause und Grippe am Hals:wut: )Auf das sich mein Arbeitgeber freue:wut:
     
  9. narde2003

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    Hallo Hajo,

    der TVÖD regelt die Bezahlung der Rufbereitschaft (= du bist zu Hause, musst innerhalb einer bestimmten Frist, in der Regel 30 bis 45 Minuten in der Klinik sein) so:
    Unter der Woche gibt es bei Rufbereitschaft von mehr als 12 Stunden, 2 Stunden bezahlt, Einsätze werden extra vergütet.
    Bei Rufbereitschaften unter 12 Stunden, gibt es 12,5% pro Stunde vergütet.
    An Wochenenden und Feiertagen gibt es 4 Stunden bezahlt, wenn über 24 Stunden.
    Als Einsätze zählen auch Telefonate, dafür wird in der Regel 1 Stunde extra vergütet.

    Das Ganze bitte nicht mit dem Bereitschaftsdienst in der Klinik zu verwechseln, der je nach Einsatzwahrscheinlichkeit zwischen Stufe A und Stufe D vergütet wird.

    Sonnige Grüsse
    Narde
     
  10. Hajo

    Hajo Senior-Mitglied

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    Hallo Narde

    Das hört sich ja nicht gut an. Über 12 Stunden Bereitschaft da werden nur 2 Stunden bezahlt das sind so wenn ich das auf die schnelle überschlage Rund 17 % Bereitschaftvergütung wenn nicht ein Einsatz dazu kommt! Find ich mikrig, da du ja nicht weit weg kannst bei 30-40 min Zeit für die Fahrt ins Krankenhaus.
    Na ja , ein Plus habt ihr. Telefonate werden bei uns nicht vergütet aber wir dürfen nachts auf Kosten des Hauses mit dem Taksi anrücken was mein Arbeitgeber jedesmal 90 Euro kostet wenn ich nacht aus dem Bett geworfen werde:mryellow: .

    Gruss Hans
     
  11. narde2003

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    Hallo Hajo,

    da hast du recht, aber es ist beim TVÖD so festgelegt.
    Wenn es zu einem Einsatz kommt, gilt die Dienstzeit dafür ab Anruf und endet wenn ich wieder zuhause bin.

    Sonnige Grüsse
    Narde
     
  12. smarty

    smarty Newbie

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    Hallöchen! :flowerpower:
    Wir haben immer eine Woche lang Rufbereitschaft . Das sind bei uns 110 Stunden in einer Woche. Die werden mit 1,50 pro Stunde vergütet.Kommt man wirklich zum Einsatz, werden 12,20 pro Stunde bezahlt.
    Wenn man Glück hat , bekommt man fürs Pieper-Rumtragen also einen netten Extra-Obulus.:rofl:
    Gruß von
    smarty
     
  13. Hajo

    Hajo Senior-Mitglied

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    Hallo Smarty

    Ja der extra Bonus:mryellow: , toll für die jennigen die den bekommen:x .
    Ich hab immer das Pech das wenn Bereitschaft dann ARBEIT und meist bis zum Abwinken grrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

    Gruss Hans:mryellow:
     
  14. frieda0012

    frieda0012 Newbie

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    akutdialyse in der charite werden rund um die uhr abgedeckt, ob trauma, urämie, ödeme, vergiftungen, hyperkaliämie ... in 30 min hat man dazusein und los geht es. maschine aufbauen, dialysieren.
     
  15. podeda

    podeda Newbie

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    Bei uns ruft uns de Doktor an und gibt uns durch wo und wie wir den Patienetn zu dialysieren haben.

    Wir haben immer ein ganzes WE dienst von Samstag 6 h (arbeiten bis um 14:30 h) bis Sonntags um 18 h.

    Manchmal ist das am WE echt doof, wenn das Telefon um 2 uhr nachts klingelt und wir dann 30 km weit zu dialysieren fahren müssen.


    gruss
     
  16. Stebbie

    Stebbie Newbie

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    huhu

    Wir sind ein recht großer "betrieb" (insgesamt 4 zentren und mehr als 50 mitarbeiter glaub ich) und da ist im dienstplan ganz klar festgelegt wer wann RB hat...1-2 mal im jahr hat man wochenendrufbereitschaft von samstag 6:00 bis montag 6:00 uhr...also meistens hab ich so einmal im monat rufbereitschaft...die neuen mitarbeiter haben erst nach einem halben jahr RB und dann 6 monate einen Hintergrund...trauigerweise wurde ich noch nie rausgerufen...und habe jedesmal bammel,denn jetzt hab ich keinen hintergrunde,falls mal was sein sollte :cry:
     
  17. podeda

    podeda Newbie

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    Och geh.:-)

    Mich nervt das angerufe schon manchmal....

    Da wir ca. verschiedenen 12 Krankenhäuser ansteuern, ist da schon oft was los.

    Letztens musste ich raus , wegen nem Kalium von 10,5 (!!! Laborbestimmt)), da kommt man schnell mal ins Schwitzen, da man ja net weiss, was einen da genau erwartet. Aber zum Glück war der Pat. nach zwei Dialysene schon wieder fit und ist weg von der Maschiene.
     
  18. matziqlb

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    Unglaublich... den höchsten Wert den ich in 10 Jahren Dialyse hatte belief sich auf 8,0 und das fand ich schon hoch.
     
  19. CrunkSista01

    CrunkSista01 Junior-Mitglied

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    Mich würde es brennend interessieren wieviel man Brutto ca raus bekommt als Dialyse Schwester. Wie oft hat man Bereitschaftsdienst am Wochenende? Was ist das genaue Aufgabengebiet einer Dialyseschwester?

    ^^
     
  20. ItGirl

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    Im Kliniksbereich bei uns nach TVÖD und dann noch die Bereitschaftszulagen.Unterm Strich rentiert sich's nicht.Man scheffelt halt Überstunden ohne Ende wenn man am Wochenende in der Bereitschaft 6h sleddet.Zum Aufgabengebiet:Ich arbeite auf einer interdisziplinären Intensivstation der seit neuesten eine Dialyseeinheit angegliedert ist,d.h.das wir Intensivler jetzt von erfahrenen Dialysefachpflegern eingearbeitet werden und dann nach einer gewissen Einarbeitungszeit Bereitschaftsdienste machen.Für die Zukunft ist geplant das immer einer auf der Intensivstation mit Dialyseerfahrung im Dienst ist und dann die Akutdialysen fahren kann.Damit würde dann der Bereitschaftsdienst wegfallen.Ich habe im Moment 4 Tage im Monat Bereitschaftsdienst und ca.5 Tage Dialyse Tagschicht.Ist wenig aber im Moment nicht anders machbar da noch einige Intensivler eingearbeitet werden müssen.Durch den Tagdienst Dialyse geht mir Geld durch die verminderte Wechselschichtzulage verloren,welches ich mit der Bereitschaftszulage wieder auffülle.Also Plus Minus Null Geschäft.
    Hoffe geholfen zu haben.

    LG ItGirl
     
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