Beatmeter Patient in der ambulanten Pflege

nils02031977

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02.09.2007
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Göttingen
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freiberuflicher Krankenpfleger
Akt. Einsatzbereich
z.Zt. neurologische Reha
Hallo,

ich bin "normaler" Krankenpfleger und pflege in der ambulanten Pflege einen beatmeten ALS-Patient in seiner Wohnung. Außer mir und dem Pat. ist noch seine Frau anwesend, also fallen alle pflegerischen/medizinischen Tätigkeiten auf mich zurück. Nun mache ich einige Dinge, wo ich mir nicht sicher bin, ob ich sie überhaupt machen darf (ohne besondere Zusatzqualifikation).

1. Wechsel der Trachealkanüle

2. Absaugen über die Trachealkanüle (ich meine mich zu erinnern, als KP darf ich nur "unter Sicht" absaugen. So fange ich ja ca. 8 cm tiefer an und gehe dann noch weitere 15-20 cm rein!?)

Machen kann ich das natürlich, nur bin ich mir nicht sicher ob ich es darf bzw. was passiert wenn mal etwas schief geht! Wer kann mir was dazu sagen?
 
Ich bin auch ein " ganz normaler Krankenpfleger " und Arbeite seit über 5 Jahren in der Heimbeatmung. Es ist ganz wichtig das alle Tätigkeiten vom Hausarzt an ex. Pflegekräfte Delligiert wurden !!!! Du brauchst für alle Geräte eine Einweisung nach MPG § 5 abs. 2, dafür ist die Medizintechnik verantwortlich ( der lieferant der Geräte ), zu dem solltet ihr eine Notfallschulung bekommen in dem sich das Endotracheale Absaugen und das legen einer Trachealkünle als Ihnhalt befindet. ( Mit Zertifikat ), eigentlich muß der behandelde Hausarzt sogar eine Schulung für Heimbeatmung selbst mit gemacht haben. Wir befinden uns hier, sehr häufig in einer Grauzone.
Da es Richtlinien gibt, sich aber viele nicht daran halten.( Wo kein Kläger, da kein Richter ) :knockin:

Halte dich selbst fit in dem du dich ständig beliest!!!! Ein echt gutes Buch ist " Fachpflege Beatmung ".
Beim Absaugen kommt es auf die Kath. an, ob mit oder ohne Sog einführen, aber in der Regel gilt: soweit vorsichtig vorschieben bis ein Wiederstand auftaucht, dann 1 cm zurück ziehen und unter Sog mit leichter dreh Bewegung zurückziehen( wenn keine A-Traumatischen Kath. sonst umgekehrt ). Der ganze Vorgang sollte nicht länger als 15 sec. dauern, alles unter berücksichtigung aller Hygienevorschriften und Komplikationen. Frag nach einen Standart dafür in dem Unternehmen, in dem du Arbeitest. Eins gilt, keine Tätigkeiten durchführen in den man sich nicht sicher ist, es geht hier um Menschen, es ist nie eine Schande etwas nicht zu können.

Alle Angaben ohne Gewähr!! :)

Lg Maddin
 
Vielen Dank!

Ich arbeite bei einem sehr kleinen ambulanten Pflegedienst. Der Pat. ist der einzige dieser Art. Leider habe ich das Gefühl keiner weiß richtig bescheid, selbst der Lieferant des Beatmungsgerätes und des Zubehörs. Ein Druckmessschlauch des Beatmungsgerätes sitzt viel zu locker, da der Konus am Schlauch zu groß ist. Der Vertreter erklärte meinen Kolleginnen die sollten diesen einfach abschneiden und den Schlauch abgeschnitten aufstecken. So sitzt der Schlauch wirklich besser, nur bin ich der Meinung dass ich damit ein neues Medizinprodukt herstelle und somit die Herstellerhaftung übernehme. Als ich dei Firma darauf ansprach gaben sie mir Recht :eek1:
Jetzt warten wir auf ein neues Schlauchsystem!
 
Hallo,

du sitzt ja ganz schön im Mist.
Was ist das für ein Händler der meint, schnippelt mal am Schlauch rum, damit es besser passt..
Wenn du nicht das Zubehör vom Hersteller benutzt, entfällt die Haftung durch den Hersteller.
Des weiteren darfst du nicht an Medizinprodukten manipulieren, auch so entfällt die Haftung durch den Hersteller.
Allein du als Anwender trägst die Verantwortung für Medizinprodukte der Anlage 1 und du bist Anwender des MP.
Bist du in das Gerät eingewiesen?
Des weiteren sollte überlegt werden ob euer Pflegedienst in der Lage ist Beatmungspatienten zu betreuen....
Ich will dich damit nicht persönlich angreifen.
 
Hey Nils,

schau mal hier im Forum unter "Heimbeatmung". da stehen richtig viele gute Sachen drin. Aber ich denke auch, dass ein ganz kleiner Pflegedienst ohne Erfahrungen mit solchen Patienten überfordert ist.

Viele Grüße

PS.: 20 cm in die Bronchien rein zu gehen, find ich zu weit!!!! Du solltest doch im Hauptbronchus absaugen, maximal in der Nähe der Bifurkation, sonst könntest du eine Reizung des Vagusnervs provozieren!!!
 
@ pflegeschüler1988 in die Grundfunktionen bin ich eingewiesen. Sollte ich jetzt aber etwas an den Einstellungen verändern wollen, da hätte ich keinen Plan!

Das ist echt sch... keiner hat da wirklich nen Plan! Aber so lange es läuft, läuft es...

Mit der Trachealkanüle ist das auch so eine Sache, die Kolleginnen blocken sie zum Test bevor sie sie legen. Soweit so gut. Ich arbeite ehrenamtlich im Rettungsdienst und da haben wir Tuben, bei denen die einmalige Funktion garantiert ist. Blocke ich diese zum Testen, ist meine garantierte Funktion dahin - wurde ja einmal geblockt...
Meine Kolleginnen sagen das sei bei der Trachealkanüle nicht so. Wenn ich sie frage woher sie das wissen dann gucken sie einen an wie Milchkühe auf der Weide und sagen das weiß man...
Wer möchte nicht von so qualifiziertem Personal gepflegt werden ;-)

Ich habe ja auch keinen Plan (zumindest meiner Meinung nicht ausreichend), aber ich stehe wenigstens dazu und möchte das ändern!
 
@Nils,

schau mal bitte in den Thread "Heimbeatmung"...

Das blocken der TK vorm legen, hat nicht den Sinn, deine Kollegen wie Milchkühe auf der Weide aussehen zu lassen... Eine TK liegt eine geraume Zeit in der Trachea und man blockt sie in der Regel vorm legen, weil man kontrolliert, ob der Cuff dicht hält. Wäre er nicht dicht, müßtest du ja nochmal eine legen und das muß man dem ohnehin labilen Patient ja nicht antun... Ich blocke auch vor und fühle den Cuff sogar nochmal mit sterilem Handschuh ab um zu sehen, ob scharfkantige Ecken eventuell ersichtlich sind (herstellungsbedingt).. Heimbeatmung kann man nicht mit Rettungsdienst vergleichen, weil heimbeatmete Patienten LANGZEITBEATMET sind und ihr Überleben mit abhängt von einer guten Qualität der Kanüle!

Ps.: An einem Heimbatmungsgerät sind die Grundwerte voreingstellt und werden nur durch behandelnde Ärzte verändert. Du darfst also gar nix verstellen, sondern im Menü nur kontrollieren, ob die Werte ok sind. So jedenfalls handhaben es die meisten Intensivpflegedienste...
 
Vor dem legen einer TK den Cuff zu blocken ist völlig richtig ! ( ich lasse, diese 5 min geblockt) Ich habe es schon selbst erlebt, daß eine Känüle nach dem legen nicht geblockt werden konnte und dem Patienten, der direkt hinter einander zwei Känülen gelegt bekommt ist es sch... egal ob es zuvor eine Garantie gegeben hat. Es nimmt doch kaum Zeit in Anspruch und Vorbereitung ist alles. Wir wollen dem Patienten so viel Leid, wie möglich ersparen. Ich denke, ich konnte in meiner kurzen Laufbahn, viel lernen, ich war in fast allen Beatmungsklinken in Ba-Wü. unterwegs und wenn du magst kannst du dich jederzeit melden, ich kann dir da bestimmt noch ein Paar Tips geben.
Noch was zum Absaugen, eine Gefahr den Nervus Vagus zu reizen besteht immer, man sollte immer mit viel gefühln Absaugen. Opitmal wär es wenn man zuvor genau abhört, wo sich das sekret sich befindet. Es gibt für Patienten mit Abhustschwächen, Hustenmaschienen, die bauen zuerst einen überdruck und dann einen unterdruck auf, dami wird das Sekret bis in die Tubusverlängerung hoch mobilisiert, somit muß man kaum noch Absaugen. Denk daran das die häufigste Todesursache Neuromuskulär Erkrankter ist die Pneumonie . Noch was, es gibt viele gute Medizinfirmen die echt Ahnung haben und auch gut schulen, wenn ihr nicht zufrieden seit, mit der Betreung dan könnt ihr jederzeit wechseln und der Kollege hat Recht, man darf nie an der Zubehör rum Manipulieren, der jenige der das tut steht in der Verantwortung.
 
Ich glaube einige haben mich jetzt so verstanden dass ich gegen das vorherige blocken bin!? Das ist nicht so! Ich habe nur etwas dagegen wenn Leute etwas machen und winwm dann nicht sagen können warum!

@ Maddink so ein Hustengerät haben wir (Pegaso). Laut der Lebensgefährtin sollen wir das Gerät aber nicht so oft benutzen, da das für den Pat. zu anstrengend sei!? Das Schlauchsystem wird seit meinem Hinweis auf die Herstellerhaftung -die man dann ja übernimmt - nicht mehr abgeschnitten. Zum Glück wusste ich darüber bescheid! Von Seiten des Pflegedienstes würde gerne der Lieferant des Beatmungszubehörs gewechselt werden. Das Problem dabei ist die Lebensgefährtin des Pat. Die besteht auf diese Firma.
Eine Fortbildung o.a. zum Thema Trachealkanülenwechsel oder Absaugen hat keiner von uns. Der eine zeigt es dem anderen...
 
Hm, das klingt ja nicht so klasse.
ich bin auch in der amb. Intensivpflege.
Bei uns laufen jeden Monat Fortbildungen und unsere PDL würde da eingreifen, wenn es so laufen würde. Gefuscht wird bei uns gar nicht.
Ich würde auch nicht so tief absuagen, wenn du einen vagusreiz auslöst ist der Ofen aus, dann kannst du alleine reanimieren.
 
Hallo,

ob ich einen Vagusreiz auslöse oder nicht, hängt nicht mit der Tiefe des Absaugens zusammen. Einen Vagusreiz kann ich bereits beim Rasieren auslösen.

Schönes Wochenende
Narde
 
Auweia...sch...,wie hat denn Euer Pflegedienst die Zulassung zur Intensivpflege gekriegt :gruebel::gruebel::gruebel::gruebel:??? Nix gegen Euch Kollegen,wirklich nich,aber ich würde da keinen ranlassen,der nich wenigstens son bißchen Intensiverfahrung hat !!!Wenn ich mir den Thread hier so durchlese,krieg ich Angst Leute,weil mit völlig ahnungslosem Personal nen Beatmungspatienten zu übernehmen is ja schon gefährliche Körperverletzung:knockin:!! Nix für ungut,liebe Kollegen,aber ich mach jetzt seit fast 10 Jahren sowas und hab bei meinen Patienten noch nie Leute rangelassen,die keine Ahnung hatten und wo auch scheinbar nichtmal Weiterbildungen stattfinden. Meiner Meinung nach ist aber nicht bloß der Chef dafür verantwortlich,sondern jeder Mitarbeiter,der Heimbeatmung machen will,muß zusehen,dass er sich weiterbildet,sonst kann man sonen Job einfach nich machen:x!! LG Micha
 
Ich bin mir nichtmal sicher ob die da ne extra Zulassung haben!? Sie haben wohl man nen beatmeten Wachkomapat. gehabt. Allerdings mit anderem Personal! Wirklich gut fühle ich mich bei der ganzen Sache auch nicht, daher bin ich ja auch auf der Suche nach Fort- und Weiterbildungen zu dem Thema! Sehr unsicher ist dieser Job auch! (Zweckbefristeter Arbeitsvertrag) Also ist das mit großen Investitionen auch so eine Sache!

Vieviel verdient man normal in der ambulanten Intensivpflege? Ich bekam anfangs 9,50 € brutto/Std., als ich erfuhr dass alle anderen 10,- bekommen habe die nachgefragt und bekomme das jetzt auch. Nach meinem Gefühl ist das viel zu wenig, doch alle Kolleginnen sagen dass der Pflegedienst sehr gut bezahlen würde!? Bezogen auf die Ausbildung der Mitarbeiter mag das ja auch sein ;-)

LG Nils
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@ Nils, die Thoraxklinik in Heidelberg bietet einen wirklich guten Grundkurs für die Heimbeatmung an, der ist auch nicht so teuer( ca.1 Woche ). Du kannst auch eine Fachweiterbildung zum Beatmungspfleger machen, dauert aber in der Regel zwei Jahre, ist sehr teuer und wird noch nicht richtig anerkannt. ( vor allem finanziell), dein Stundenlohn ist echt zu niedrig !!!

@ Micha, es ist ja schon und gut, wenn man ITS erfahrung hat, aber wenn du schon so lange dabei bist, müßtes du wissen, das Heimbeatmung und ITS zwei Welten sind!!!! Ich sage nur Kontrolliert Sediert Beatmet.
Meine erfahrung hat gezeigt, das Einarbeitung wirklich der wichtigste Grundstein ist, egal ob man Erfahrung hat oder nicht!! Es muß jederzeit ein Ansprechpartner der Erfahrung hat, erreichbar sein. Ich gebe dir recht das man ohne Erfahrung nicht allein am Bett stehen darf !!!!! Mehr als gefährlich, aber warst du von Anfang an, ITS Pfleger oder hast du auch mal gelernt ??? Es heißt nicht nur weil man ITS erfahrung hat das man dierekt auch in die Heimbeatmung passt!!!!
Ich bin wirklich viel beruflich auf so einigen ITS gewesen und glaube mir es ist noch lange nicht alles Gold, was glänzt. Gute Leute gibt es überall!!!!

ganz erhlich, egal in welchen Bereich man Arbeitet, man muß immer bereid sein sich Fort- und Weiter zu bilden!!!!!!

Pflege ist ein Prozess der sich ständig, weiter entwickelt !!!
 
Insgesamt > 15 Jahre Intensiverfahrung. Das erste mal Pat. mit Heimbeatmung versorgt. Keine Ahnung vom Gerät oder sonst irgendwas. Hab gedacht, dass läuft wie auf der Inteniv.
Kollege war sehr zufrieden mit der Versorgung... bis auf eine Kleinigkeit: das Ausatemventil bitte nicht ins Kissen legen. Ich war heilfroh im KH gewesen zu sein. So ist der Fehler gleich aufgefallen. Ausatmenventil integriert in den Beatmungsschlauch kannte ich bis dato noch nicht.

Elisabeth
 
Hallo zusammen !! Maddink,ich stimme Dir zu,dass man ITS nicht mit Heimbeatmung vergleichen kann,aber die Grundlagen,wie z.B. Beatmung,TK,anatomische Besonderheiten,technische Grundlagen,lernt man eigentlich bloß auf ITS oder Notaufnahme. Wenn man von ner Normalstation kommt,muß man,auch da geb ich Dir Recht,gut eingearbeitet werden und sich nebenher selber weiterbilden,weil Kollegen von der Normalstation können das Spezielle der Heimbeatmung leider nicht wissen. Wenigstens die Grundkenntnisse der Beatmung sollten vorhanden sein,denn darauf baut die Einarbeitung ja auf und man sollte die Zusammenhänge erkennen. Aber gut,sind ja nicht alle Heimbeatmungsdienste gleich... Zum Thema Gehalt möchte ich noch sagen,dass 9,50 Euro oder 10,- Euro doch reichlich wenig ist,wenn man bedenkt,dass die meisten Heimbeatmungen ja 12-Stunden-Dienste machen. Mein Anfangsgehalt in der Heimbeatmung lag vor ca. 10 Jahren bei 14,50 DM plus den Zulagen usw. Und wenn man weiß,dass 1 Intensivpflegepatient dem Pflegedienst im Monat zwischen 16 000,- und 21 000,- Euro einbringt,sind 10,- Euro die Stunde echt zu wenig:eek1:!! LG Micha
 
Und wenn man weiß,dass 1 Intensivpflegepatient dem Pflegedienst im Monat zwischen 16 000,- und 21 000,- Euro einbringt,sind 10,- Euro die Stunde echt zu wenig:eek1:!! LG Micha

Ich komme ja aus Göttingen in Niedersachsen. Da hatte ich mal ne Stelle in der "normalen" ambulanten Pflege, da gab es 12,- Euro brutto. Das wollte ich bei dem Pflegedienst jetzt (in Nordhessen) auch haben, aber da meinten sie so viel könnten sie nicht bezahlen!

Was wäre denn so normal für Intensivpflege daheim?

Wir haben Fruhdienst und Spätdienst je 7 Std. und Nachtdienst 10 Std. oder auch mal Tagdienst mit 13 Stunden und dann Nachtdienst mit 11 Std.
 
Hallo Nils !! Die Arbeitszeit in der Heimbeatmung richtet sich danach,wieviel Stunden die Krankenkasse dem Patienten bewilligt,d.h. einer kriegt volle 24h und der andre bloß 21h,so dass ne Versorgungspause entsteht. Da der jeweilige Pflegedienst die Examen der Teammitglieder speziell für diesen einen Patienten der Krankenkasse vorlegen muß,gibt's meist nur patientenbezogene Arbeitsverträge und das Gehalt wird nach den Stunden festgelegt,welche die Kasse bewilligt. Das ist dann ne einfache Rechenaufgabe : Hat das Team 5 Mitglieder,muß Dein Chef das Bruttogehalt plus die anderen Abgaben,wie z.B. Arbeitslosenversicherung,Krankenversicherung,Rentenversicherung,Berufsgenossenschaft und Berufshaftpflichtversicherung,berechnen und dann gucken,was dann von den 21 000,- Euro noch für ihn übrigbleibt. Ist ihm das dann zu wenig,gibt's eben weniger Gehalt für Euch,obwohl die Arbeitszeit die gleiche bleibt. Auch deshalb bin ich freiberuflich tätig,da berechne ich dem Kunden zwischen 23,- und 34,- Euro /h plus Zulagen und Spesen und komischerweise zahlen die Heimbeatmungsdienste das dann anstandslos:mrgreen:!! Ich hoffe,ich konnte Dir etwas helfen...LG Micha
 
Hallo Nils!
Also für 9,50€ würde ich es nicht machen. Punkt aus.
 
*offtopic an* Habt ihr ne Ahnung... im Osten sind solche Löhne normal und überall mit wenigen Ausnahmen dir Regel. Außer man hat Glück und landet im öffentlichen Dienst. Ich habe in 6 verschiedenen Firmen garbeitet bis jetzt und mein Brutto ging von 1400- 1700 Euro!!!! Vollzeit natürlich... Und ich hab ein Einser Examen. So und jetzt sagt nochmal, ihr würdet für sowas nicht arbeiten. War in einem bundesweit arbeitenden Intensivpflegedienst und auch da gabs keinen anderen Lohn.... *offtopic aus*
 

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