Arbeiten Österreich

Blueline87

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31.05.2023
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11
Beruf
Pflegekraft
Akt. Einsatzbereich
Krankenhaus
Funktion
Pflegekraft
Ich bin jetzt seit knapp 4 Jahren wegen der Liebe in Ö und kann meinen kritischen und subjektiven Eindruck abgeben.

Positiv ist in Ö die schnelle Bearbeitungszeit der Anerkennung, ähnliche Bürokratie und Rechtlage. Das Alltagsleben gestaltet sich ebenfalls etwas gemütlicher, wobei sich hier Stadt und Land unterscheiden. Als Deutsche ist man generell in Städten besser aufgehoben.

Nun zu meinen kritischen Punkten, die man auf jeden Fall im Hinterkopf bei der Entscheidung haben sollte und natürlich nicht immer zutreffen müssen.

- Österreich ist generell um Welten rassistischer als D. Vor allem Deutsche haben es schwer, da hier eine Tradition von Hass besteht. Nicht zu verwechseln mit der Rolle als Tourist. Auch wurde die geschichtliche Rolle nie wirklich aufgearbeitet und so trifft man hier des Öfteren auf eine Selbstverständlichkeit bei der Benutzung von diversen Begriffen.
- In Ö gönnt sich keiner was und es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit, die Neidgesellschaft in D ist ein Witz dagegen.
- Österreicher lassen sich viel von einzelnen Häuptlingen lenken, die regelmäßig Mist bauen. Es basiert viel auf Parteibuch und Vetternwirtschaft. Was auch in regelmäßigen Skandalen mündet.
- Arbeitsabläufe und Arbeitsweise basieren auf- passt schon-, was vor und Nachteile hat. Effizienz ist auf jeden Fall etwas anderes
- Österreicher legen sehr viel Wert auf Titel und Status, was man in jedem Lebensbereich merkt und wirklich störend ist. Auf die Qualifikation wird hier selten geachtet. Hauptsache man hat einen Titel. Ob man diesen durch ein Studium oder Weiterbildung hat, der Dr. med. nur berufsbezogen vergeben wird, ist hier ebenfalls egal. Man kann hier damit wunderbar bei jedem Thema pauschal recht haben.
- Ö sind absolute Besserwisser in der Theorie, die Praxis gestaltet sich meist als Katastrophe und zeugt von Engstirnigkeit.
- Im Krankenhaus gibt es eine sehr steile Hierarchie, auch innerhalb der Berufsgruppe. Es scheint als sei man hier im vorherigen Jahrhundert stehen geblieben.
- Mediziner können sich hier unreflektiert alles erlauben und es wird selten hinterfragt. Auch hat das Wahlarztsystem hat Dimensionen, die in D undenkbar währen.
- In Ö muss man oft für Gesundheitsleitungen zuzahlen.
- Ältere Kollegen sind hier oft einfach nur negativ, wenig sozial und verscheuchen alles was Neu und motiviert ist.
- Es wird viel mehr gemobbt und scheint eine Art Grundlage zu sein.
- Die Gewerkschaften sind leiser als in D. Die angepriesene Registrierung im Gesundheitsregister ist nichts weiter als ein bürokratischer Aufwand ohne Benefit.
-Die Ausbildung wird mittlerweile als Studium gepriesen, ist aber gefühlt schlechter als in D. Man muss zwar Blutabnehmen und Zugänge legen, dass hat aber wenig mit Pflege zu tun und verschleiert die schlechte Pflege dort. Assistent sein trifft es besser. Hier ist die Pflege in D schon weiter.
- Die Bezahlung scheint auf den ersten Blick höher, relativiert sich aber durch höhere Steuern und Preise. Jedes Bundesland hat auch gefühlt andere Löhne, was in manchen eine absolute Frechheit ist.
- Frauen haben hier einen noch schwierigeren Stand als in der Pflege in D. Still sein und Ja sagen sind an der Tagesordnung. Auch muss man hier sich wegen jedem Furz ein Go von einem Mediziner holen.
- Ö kennen weder eine Kritik- noch eine Diskussionskultur. Gespräche sind oft falsch und hinterrücks.
- Die Lebensmittel sind qualitativ schlechter und mit viel Plastik verbunden.

In Anbetracht, dass es in D entsprechend auch Probleme gibt und dort bestimmt nicht alles besser ist, vielleicht eine kleine Meinung zum Thema

Viele Grüße aus Österreich
 
Auch wenn man den Eindruck hat, dass könnte D sein, ist es gesamt gesehen und auf den Pflegebereich bezogen um einiges schlechter.
 
Was für ein pauschaler Quatsch… :rolleyes:

Wenn das alles angeblich so schlecht ist in Österreich, dann verrate mir mal, warum etliche deutsche Pflegekräfte dorthin gegangen sind? Ich hatte früher mal zwei Kollegen, die dort gelebt und gearbeitet hatten - zurückgekommen sind sie letztlich nur aus Heimweh bzw. weil Freunde und Familie hier waren. Aber die Pflege in Österreich haben beide als besser geschildert im Vergleich.
 
Was für ein pauschaler Quatsch… :rolleyes:

Wenn das alles angeblich so schlecht ist in Österreich, dann verrate mir mal, warum etliche deutsche Pflegekräfte dorthin gegangen sind? Ich hatte früher mal zwei Kollegen, die dort gelebt und gearbeitet hatten - zurückgekommen sind sie letztlich nur aus Heimweh bzw. weil Freunde und Familie hier waren. Aber die Pflege in Österreich haben beide als besser geschildert im Vergleich.
Es ist nicht pauschal sondern ein Gesamteindruck. Deutsche Pflegekräfte sieht man hier ebenfalls selten und wenn dann hat man private Beziehungen. Das System ist hier noch mehr an die Wand gefahren als in D. Wenn ich wählen müsste, würde ich definitiv nicht nach Ö in die Pflege. Wenn man brav Ja sagt, dann kann man auch hier keinen Stress haben. Auffällig viele Mediziner wandern auch ab. Der Bereich ist ebenfalls schlechter als in D. Es gibt halt einen Unterschied zwischen hören sagen und dort tatsächlich arbeiten. Viele Punkte fallen einem auch erst nach einer Weile auf, wenn die Rosabrille weg ist. Früher war alles besser, das kennt man ja. Da hat man halt auch als Pflege noch mehr Ja und Amen gesagt und keine Verantwortung übernommen.
 
Es ist nicht pauschal sondern ein Gesamteindruck.
Das ist Dein Gesamteindruck, mehr nicht.

Glaub mir, ich war selber oft genug in Österreich (habe dort Verwandte) und kann daher gewisse Dinge sehr wohl beurteilen. Wenn Du z. B. den Österreichern generell unterstellst, sie hätten "weder eine Kritik- noch eine Diskussionskultur. Gespräche sind oft falsch und hinterrücks" , es bestünde eine "Tradition von Hass" oder auch, daß Lebensmittel qualitativ schlechter seien, dann ist das pauschal und eigentlich eine Frechheit. Ich will nicht leugnen, daß gewisse Dinge zumindest im Ansatz stimmen (z. B. werden Titel in Österreich sehr stark betont), aber so pauschal ist es einfach daneben.

Aber auch aus Sicht der Pflege kann ich nur sagen, daß es da einige Fakten gibt, die eine doch sehr deutliche Sprache sprechen:
So brachte meine Firma, als ich noch in der ambulanten Intensivpflege arbeitete, in Südbayern "kein Bein auf den Boden".
Nicht, weil es dort nicht genauso potentielle Patienten gegeben hätte wie überall anders auch; sondern weil der Pflegearbeitsmarkt dort völlig leergefegt war. Denn die arbeiteten nach Möglichkeit lieber im nahen Österreich, weil dort die Bedingungen besser waren. Ganz ähnliches hört man ja aus den grenznahen Gebieten zur Schweiz.

Ich will Dir Deinen Eindruck bzw. Deine Erfahrungen nicht absprechen, aber dann kannst Du auch nur die Stadt bzw. die Klinik beurteilen, in der Du gearbeitet hast, und nicht das ganze Land.
 
ohne, dass ich jetzt einen Einblick in die Pflege in Österreich hätte, muss ich diesen Eindruck der gesellschaftlichen Kultur aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich habe fast vier Monate in Wien gelebt, und selten ist mir so viel Eigendünkel auf so breiter Front begegnet. Allerdings weiß ich aus vielen Gesprächen mit Leuten ohne großen Eigendünkel, die lange in Ö lebten und leben das ganz anders erfahren. So pauschal kann man also keinen individuellen Eindruck stehen lassen, und vielleicht spielt für diesen Eindruck auch das eigene Mindset eine sehr viel größere Rolle, als die Realität, die man dort erfährt.
Das Urteil, das man hat bestätigt sich leichter, als die Hoffnung es möge anders sein.
Übrigens auch so ein Grund, weshalb man vielleicht vorsichtig sein sollte mit Urteilen. Man steuert subtil mit, wie andere sich verhalten, nur durch die Meinung, die man von ihnen hat.
 
Ich glaube viele verwechseln Tourist oder zu Besuch sein mit dort wirklich leben und arbeiten. Die Tradition des Hasses auf Deutsche ist sogar offiziell. Natürlich gibt es auch gutes aber man sollte sich trotzdem darüber im Klaren sein. Das Gesundheitswesen dort und speziell Pflegebereich ist dort die reinste Katastrophe und kann nicht amsatzweise mit D mithalten. Ich habe noch nie so unprofessionelle und schlecht ausgebildete Pflegekräfte wie hier erlebt.
Hier noch einen aktuellen Artikel dazu und Verweis auf die Kommentare.
 
Das infolge von Personalengpass Betten gesperrt werden, sehe ich nicht als eine Konsequenz daraus, dass die dortigen Pflegekräfte unprofessionell und katastrophal ausgebildet sind, sondern als die einzige Möglichkeit die ein Haus hat, wenn es sich vor Klagen von Angehörigen und der Staatsanwaltschaft schützen will, wenn es zu Todesfällen aufgrund von Überlastung der Mitarbeiter kommt.
 
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Was meinst was da zurück bleibt. Sicher nicht die Kompetenten und Kompetenz ist dort generell ein Fremdwort. Am besten einfach mal dort arbeiten. Falls du in der Pflege bist, gebe ich dir 6 Monate, dann weißt du zu schätzen, was du in D hast und hier ist es schon wirklich unterirdisch. Also extra auswandern in der Hoffnung nach besseren Bedingungen und Gehalt, da bist in Ö komplett an der falschen Adresse.
 
Das würde ich gern besser verstehen. Wie meinst du das? Hast du da Belege?
Gib einfach bei Google z.b. einfach "Deutschen Hass Österreich" oder "Piefke" ein. Findest vermutlich einiges dazu
 
Offenbar hast du meine Frage nicht richtig verstanden: Du behauptest dieser Hass sei "offiziell". Wo in der österreichischen Gesetzgebung finde ich den entsprechenden Hinweis?
 
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Offenbar hast du meine Frage nicht richtig verstanden: Du behauptest dieser Hass sei "offiziell". Wo in der österreichischen Gesetzgebung finde ich den entsprechenden Hinweis?
Offiziell ist nicht gleich gesetzlich, was die Bedeutung dessen auch nicht relativiert oder in irgend einer Form weniger schlimm macht. Offiziell kann auch öffentlich heißen.
 
Laut googlesuche kam dies, leider nicht als Link (etl bin ich zu dumm)






of·fi·zi·ell
/offiziéll/



Adjektiv
  1. 1a.
    in amtlichem Auftrag; dienstlich
    "etwas offiziell ankündigen, verbieten"

  2. 1b.
    von einer Behörde, einer Dienststelle ausgehend, bestätigt [und daher glaubwürdig]
    "eine offizielle Verlautbarung"

  3. 2.
    sehr förmlich und unpersönlich, ohne Privatheit
    "eine offizielle Feier"
Flexionen
Kasus
Femininum
Maskulinum
Neutrum
Plural

Nominativ
die offizielle
der offizielle
das offizielle
die offiziellen
Genitiv
der offiziellen
des offiziellen
des offiziellen
der offiziellen
Dativ
der offiziellen
dem offiziellen
dem offiziellen
den offiziellen
Akkusativ
die offizielle
den offiziellen
das offizielle
die offiziellen
Alle Flexionen ansehen
Ähnlich
1.
amtlich

amtshalber

behördlich[erseits]
dienstlich

formell

geschäftlich

öffentlich

regulär

von Amts wegen
ex officio

2.
[allgemein]gültig

beglaubigt

bestätigt

verbindlich

verbürgt
 
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Laut googlesuche kam dies, leider nicht als Link (etl bin ich zu dumm)






of·fi·zi·ell
/offiziéll/


Adjektiv
  1. 1a.
    in amtlichem Auftrag; dienstlich
    "etwas offiziell ankündigen, verbieten"

  2. 1b.
    von einer Behörde, einer Dienststelle ausgehend, bestätigt [und daher glaubwürdig]
    "eine offizielle Verlautbarung"

  3. 2.
    sehr förmlich und unpersönlich, ohne Privatheit
    "eine offizielle Feier"
Flexionen
Kasus
Femininum
Maskulinum
Neutrum
Plural

Nominativ
die offizielle
der offizielle
das offizielle
die offiziellen
Genitiv
der offiziellen
des offiziellen
des offiziellen
der offiziellen
Dativ
der offiziellen
dem offiziellen
dem offiziellen
den offiziellen
Akkusativ
die offizielle
den offiziellen
das offizielle
die offiziellen
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Ähnlich
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amtlich

amtshalber

behördlich[erseits]
dienstlich

formell

geschäftlich

öffentlich

regulär

von Amts wegen
ex officio

2.
[allgemein]gültig

beglaubigt

bestätigt

verbindlich

verbürgt
 
Laut googlesuche kam dies, leider nicht als Link (etl bin ich zu dumm)






of·fi·zi·ell
/offiziéll/


Adjektiv
  1. 1a.
    in amtlichem Auftrag; dienstlich
    "etwas offiziell ankündigen, verbieten"

  2. 1b.
    von einer Behörde, einer Dienststelle ausgehend, bestätigt [und daher glaubwürdig]
    "eine offizielle Verlautbarung"

  3. 2.
    sehr förmlich und unpersönlich, ohne Privatheit
    "eine offizielle Feier"
Flexionen
Kasus
Femininum
Maskulinum
Neutrum
Plural

Nominativ
die offizielle
der offizielle
das offizielle
die offiziellen
Genitiv
der offiziellen
des offiziellen
des offiziellen
der offiziellen
Dativ
der offiziellen
dem offiziellen
dem offiziellen
den offiziellen
Akkusativ
die offizielle
den offiziellen
das offizielle
die offiziellen
Alle Flexionen ansehen
Ähnlich
1.
amtlich

amtshalber

behördlich[erseits]
dienstlich

formell

geschäftlich

öffentlich

regulär

von Amts wegen
ex officio

2.
[allgemein]gültig

beglaubigt

bestätigt

verbindlich

verbürgt
Laut einer anderen Definition auch öffentlich gültig. Was willst jetzt damit sagen? Wegen deiner Definition oder "offiziell" ist das nicht wahr. Bist ein witziger Mensch
 
Laut googlesuche kam dies, leider nicht als Link (etl bin ich zu dumm)






of·fi·zi·ell
/offiziéll/


Adjektiv
  1. 1a.
    in amtlichem Auftrag; dienstlich
    "etwas offiziell ankündigen, verbieten"

  2. 1b.
    von einer Behörde, einer Dienststelle ausgehend, bestätigt [und daher glaubwürdig]
    "eine offizielle Verlautbarung"

  3. 2.
    sehr förmlich und unpersönlich, ohne Privatheit
    "eine offizielle Feier"
Flexionen
Kasus
Femininum
Maskulinum
Neutrum
Plural

Nominativ
die offizielle
der offizielle
das offizielle
die offiziellen
Genitiv
der offiziellen
des offiziellen
des offiziellen
der offiziellen
Dativ
der offiziellen
dem offiziellen
dem offiziellen
den offiziellen
Akkusativ
die offizielle
den offiziellen
das offizielle
die offiziellen
Alle Flexionen ansehen
Ähnlich
1.
amtlich

amtshalber

behördlich[erseits]
dienstlich

formell

geschäftlich

öffentlich

regulär

von Amts wegen
ex officio

2.
[allgemein]gültig

beglaubigt

bestätigt

verbindlich

verbürgt
Förmlich übrigens möglich in diesem Zusammenhang. Ich mag deine Art
 
Selten so viel Schwachsinn gelesen, wie das, was Blueline87 absondert. Ich habe 20 Jahre in D gearbeitet und bin jetzt seit 15 Jahren in Ö.
Viele machen den Fehler, von Wien auf ganz Österreich zu schließen. Aber schon die Wien-Werbung sagt: Wien ist anders.
Wien ist bereits mehrfach zu einer der unfreundlichsten Städte gewählt worden, der Wiener Grant ist legendär.
Ich fühle mich als Deutscher hier auf dem Land sehr wohl, bin respektiert, meine Fachkompetenz wird anerkannt.
Und, was häufig nicht beachtet wird bei Gehaltvergleichen: hier in Österreich gibt es 14 Monatsgehälter. Zudem erhalte ich in der Vorberechnung für Rente / Pension jetzt bereits fast doppelt soviel österreichische Pension wie deutsche Rente.
Was die Qualität der Lebensmittel angeht, finde ich die österreichischen Lebensmittel durchaus hochwertiger als die deutschen.
Soviel mal nur aus meiner Sicht.
Ich betone nochmal: Alles nur subjektiv und nicht pauschalisiert betrachtet.
 
Ich habe auch einige Jahre in Österreich gearbeitet und finde auch dass dort vieles hochgelobt wird obwohl es so nicht ist. Ob es besser oder schlechter ist kann ich nicht sagen aber Hierarchie und Ausländerfeindlichkeit ist dort sehr ausgeprägt. Die Selbstständigkeit der Pflege empfand ich ebenfalls als schlechter wie in Deutschland. Es ist wirklich so gut wie alles von einem Mediziner abhängig. Der Gehalt war damals nicht sonderlich höher, einzig der 13+14 Gehalt hat ihn etwas angehoben
 

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