Wiedereinstieg mit Bedenken

augusta1987

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Ich (30J) bin Krankenschwester und seit sechs Jahren wegen Kind, Erziehung etc. nicht mehr in meinem Beruf tätig gewesen.
Leider habe ich in dieser Zeit fast wegen gut Essen, wenig Bewegen und ein bischen die Augen davor Verschliessen fast 50kg zugenommen (jetzt ca. 140kg), was ich auch nicht gut finde.
Bedingt durch die Trennung von meinem Partner, wollte ich wieder in den Beruf einsteigen.

Mittlerweile stelle ich mir natürlich die Frage, was auf mich mit dem Mehr an Gewicht zukommt.
Habe zuletzt auf der Intensiv gearbeitet, was mir auch Spass gemacht hat. Ich habe Zweifel ob das die richtige Wahl ist. Und wie reagieren die Kolleginnen?
Ich bin ziemlich unschlüssig was tun.
Hat jemand Erfahrung mit einer ähnlichn Situation?
Freue mich auf Antworten.
 

Martin H.

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Die Frage ist halt (für mich), wie gut Du mit diesem doch deutlichen Mehrgewicht zurechtkommst? Denn unser Beruf hat ja durchaus auch körperliche Komponenten.
Wir hatten mal eine Springerin, die auch gelegentlich auf meiner Station (damals Neuro) ausgeholfen hat, und sie hatte auch ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen. Sie hat aber m. M. n. ihren Job gut gemacht.
140 kg ist halt schon ´ne Hausnummer...
Bescheuerte Kollegen, die doofe Sprüche ablassen, gab´s aber leider auch, und solche wird es immer geben.
 
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Ich sehe das ähnlich. Ich muss dir als Krankenschwester ja sicher nicht sagen, dass mit deinem Gewicht die gesundheitlichen Risiken enorm steigen. Ich will dich nicht verletzen, finde es aber bedenklich, wenn man so jung so viel und schnell zunimmt.
Ich arbeite selbst auf der Intensiv, aber keine meiner Kollegin ist so übergewichtig wie du. Ich könnte mir vorstellen, dass die Kollegen dann nerven, wenn du mit deiner Arbeit nicht nachkommst.
Auf meiner früheren Stelle hatten wir mal eine Kollegin die mit fast 150kg den Wiedereinstieg probiert hat. Sie hatte aber nach zwei Monaten von sich aus gekündigt, da sie es körperlich einfach nicht gepackt hat.
 

-Claudia-

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Ein paar Erfahrungen und Meinungen anderer Leser: Extremes Übergewicht: Besteht man die gesundheitliche Untersuchung?

Ich schließe mich Martin H. an. Ich habe und hatte bereits - na, ja, nennen wir es "korpulente" Kolleginnen; sofern das Übergewicht noch keine körperlichen Einschränkungen bereitet, sehe ich kein Problem. (Dass es bei diesem Übergewicht (Dein BMI dürfte um die 45 betragen) langfristig zu gesundheitlichen Problemen kommt, müssen wir nicht diskutieren.)
 
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FreyaL

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Ganz unabhängig ob der Beruf so ausübar ist kann ich dir nur empfehlen mit gesunder Ernährung und mehrmals die Woche Sport mal wieder in Form zu kommen :-) Danach wirst du dich generell wesentlich besser fühlen
 

augusta1987

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Ganz unabhängig ob der Beruf so ausübar ist kann ich dir nur empfehlen mit gesunder Ernährung und mehrmals die Woche Sport mal wieder in Form zu kommen :-) Danach wirst du dich generell wesentlich besser fühlen
Ja. damit hast du Recht. Bewegung ist bei mir in den letzten Jahren eindeutig zu kurz gekommen. Seit dem ich mich mit dem beruflichen Wiedereinstieg beschäftigen muss, wird mir so langsam bewusst in welcher Situation ich mich befinde. Mit einem BMI von ca. 52 ist es auch nicht einfach sportlich etwas zu machen. Wenn ich meinen täglichen Haushalt gemacht habe bin ich schon ziemlich bedient.

Ja, damit hast du völlig Recht,
 
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FreyaL

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Ich denke bei einem BMI von 52 reicht es auch erst einmal aus täglich spazieren zu gehen und wie gesagt mit gesunder Ernährung kannst du auch viel erreichen. Solange du nicht mehr isst als deinen Grundbedarf. Ich kenne natürlich deine Umstände nicht eventuell steckt ja auch eine Stoffwechsel Krankheit dahinter. Ich würde mich aufjedenfall mal bei einem Arzt untersuchen lassen
 
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Ja. damit hast du Recht. Bewegung ist bei mir in den letzten Jahren eindeutig zu kurz gekommen. Seit dem ich mich mit dem beruflichen Wiedereinstieg beschäftigen muss, wird mir so langsam bewusst in welcher Situation ich mich befinde. Mit einem BMI von ca. 52 ist es auch nicht einfach sportlich etwas zu machen. Wenn ich meinen täglichen Haushalt gemacht habe bin ich schon ziemlich bedient.

Ja, damit hast du völlig Recht,
Ich denke wenn dich dein Gewicht sogar beim täglichen Haushalt belastet, leidest du schon erheblich unter den Auswirkungen deines Übergewichts.
Vielleicht solltest du überlegen, ob ein Wiedereinstieg unter diesen Bedingungen wirklich eine gute Idee ist. Je nach dem wo du eingesetzt wirst, könnte körperlich mehr von dir verlangt werden als du zur Zeit in der Lage bist zu leisten.
Ohne dich beleidigen zu wollen, muss ich aber auch sagen, dass jeder von uns in diesem Beruf auch eine gewisse gesundheitliche Vorbildfunktion hinsichtlich Ernährung, Gewicht und äußere Erscheinung haben sollte.
Mit einem BMI von über 50 wird man dieser Vorbildfunktion sicher nicht gerecht.
 

Martin H.

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@ü40
Du bist hier im völlig falschen Thread gelandet, da Du ja eine Frage zur Hygiene hast bzw. zur Vitalzeichenmessung im Isolationszimmer. Hier geht es aber um ein völlig anderes Thema.
Kurz zu Deiner Frage:
Du solltest im Isolierzimmer nur mit den Geräten messen, die dann auch in diesem Zimmer lagern; d. h. Blutdruckmanschette, Stethoskop, Thermometer, Pulsuhr etc. sollten im Isolierzimmer liegen und werden auch nur für diesen einen Pat. verwendet.
Verwendest Du Geräte von außerhalb, mißt am Isolierpat. und gehst jetzt mit dem Meßgerät wieder aus dem Zimmer und mißt bei anderen Pat., dann verschleppst Du u. U. die Keime des Isolierpat. auf der ganzen Station!!
Was sagt denn Dein Praxisanleiter dazu bzw. die Pflegekräfte, die Dir die Arbeit zugewiesen haben?
 

augusta1987

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Ich denke wenn dich dein Gewicht sogar beim täglichen Haushalt belastet, leidest du schon erheblich unter den Auswirkungen deines Übergewichts.
Vielleicht solltest du überlegen, ob ein Wiedereinstieg unter diesen Bedingungen wirklich eine gute Idee ist. Je nach dem wo du eingesetzt wirst, könnte körperlich mehr von dir verlangt werden als du zur Zeit in der Lage bist zu leisten.
Ohne dich beleidigen zu wollen, muss ich aber auch sagen, dass jeder von uns in diesem Beruf auch eine gewisse gesundheitliche Vorbildfunktion hinsichtlich Ernährung, Gewicht und äußere Erscheinung haben sollte.
Mit einem BMI von über 50 wird man dieser Vorbildfunktion sicher nicht gerecht.

Wenn ich das so lese wird mir wirklich ganz mulmig. Realisiere so langsam, dass ich mir wohl zu wenig Gedanken gemacht habe, was so einen Wiedereinstieg betrifft.
Was die Vorbildfunktion angeht, verstehe ich voll und ganz. Fand das früher auch immer seltsam wenn dicke Ärzte oder übergewichtiges Pflegepersonal den Patienten sagten, wie sie sich ernähren oder bewegen sollten.
Sieht jetzt bei mir sicher genauso unglaubwürdig aus.
 

eiermatz

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Hallo, mach Schluss mit der unnötigen Grübellei darüber, ob du das packst. Such dir eine Stelle und mach es. In der Zeit, in der du noch zuhause bist, kannst du ja schon etwas für deine Fitness tun. Das muss jetzt nicht gleich das Fitnessstudio und Crashdiäten heißen. Eine Stunde spazieren gehen am Anfang kannst du auch ohne grosse Kondition. Du wirst sehen, wie schnell das geht, dass du immer schneller wirst und länger durchhältst.
Ich selbst habe vor drei Monaten damit angefangen und bin mittlerweile beim nordicwalken gelandet.
Gewogen habe ich mich absichtlich kein einziges Mal in dieser Zeit, ich will mich nicht unter Druck setzen. Die Gewichtsreduzierung geht sehr langsam, durch die Lauferei bin ich aber sehr viel belastbarer geworden, Laufe Treppen hoch ohne oben das Bedürfnisse nach künstlicher Beatmung zu verspüren
 

-Claudia-

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Ohnehin steht vor der Einstellung ja die Überprüfung der gesundheitlichen Eignung durch den Betriebsarzt.
 

augusta1987

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Ohnehin steht vor der Einstellung ja die Überprüfung der gesundheitlichen Eignung durch den Betriebsarzt.
Von der Überprüfung der gesundheitlichen EIgnung habe ich schon so einiges gehört bzw. hier im Forum gelesen.
Körperlich bin ich bis auf enen etwas erhöhten Blutdruck gesund. Wenn ich da aber irgendwelche Ausdauerübungen oder gymnastische Verrenkungen machen soll, bin ich aufgeschmissen.
Habe in der übernächsten Woche schon ein erstes Vorstellungsgespräch, vor dem ich schon etwas Bammel habe.
 
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Bachstelze

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Ich musste noch nie Fitnessübungen machen.

Mach Dir nicht so einen Kopf. Du bist gesund, nur dick nicht krank. Ich muss auch kein Beispiel für perfekt gesunde Lebensführung abgeben. Und ich habe schon viele ungepflegte oder dicke Ärzte gesehen. Da fragt kein Schwein nach der Vorbildfunktion. Ich jedenfalls missioniere nicht und halte im Job auch keine Vorträge über gesunde Lebensführung.

Nimm den Druck raus, das wird schon.
 
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Von der Überprüfung der gesundheitlichen EIgnung habe ich schon so einiges gehört bzw. hier im Forum gelesen.
Körperlich bin ich bis auf enen etwas erhöhten Blutdruck gesund. Wenn ich da aber irgendwelche Ausdauerübungen oder gymnastische Verrenkungen machen soll, bin ich aufgeschmissen.
Habe in der übernächsten Woche schon ein erstes Vorstellungsgespräch, vor dem ich schon etwas Bammel habe.
Glaub ich nicht, dass du so etwas machen musst. Dass du nicht die Allerdünnste bist wird man ja im Vorstellungsgespräch merken. So etwas ist ja nicht zu vertuschen. Zieh dich nett an und trete selbstbewusst auf, dann wird es schon klappen.
 

Xenia2890

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Ja, ich würde an deiner Stelle ebenfalls erstmal langsam anfangen und die Ernährung umstellen bzw. bestimmte Lebensmittel ganz streichen. Man sollte sich nicht gleich überfordern und ins Fitnessstudio rennen - die Anderen haben ja schon Spazieren gehen und Nordicwalking angesprochen, aber das solltest du dann schon täglich machen. In der Zeit, in der du noch zu Hause bist und die Stelle suchst, könntest du schon langsam anfangen mit dem Programm... Und wie gesagt glaube ich auch nicht, dass du Fitnessübungen machen musst oder sowas. Also keine Angst vor dem Vorstellungsgespräch, das wird schon klappen :-)
 

aquarius2

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Hast du schon mal eine Mutter-Kind Kur gemacht? Was dein Gewicht betrifft, ich habe die eine oder andere Kollegin mit einem BMI von>40 auch ich habe einen BMI von 33 aber wichtig ist, kannst du mit Defi und Rucksack in den 4. Stock rennen bei einem Herzalarm?
Kannst du Patienten betten und heben kannst du an die 8 Stunden stehen? Auch Schichtdienst wirkt sich nicht gerade positiv auf das Gewicht aus.
Wie sieht es mit Zigaretten aus, rauchst du und wenn ja wieviele Zigaretten täglich? Wie ist die Betreuung deiner Kinder gewährleistet, wenn du Wochenend/Feiertags oder nachts arbeiten musst? Steigst du Vollzeit oder Teilzeit ein?
 

Martin H.

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Kannst du Patienten betten und heben kannst du an die 8 Stunden stehen?
Vielleicht seh das ja nur ich so, aber in der Pflege sollte man möglichst überhaupt nicht heben.
Es gibt Lifter u. a. Hilfsmittel, es gibt Kinästhetik...
 
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Bachstelze

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Hast du schon mal eine Mutter-Kind Kur gemacht? Was dein Gewicht betrifft, ich habe die eine oder andere Kollegin mit einem BMI von>40 auch ich habe einen BMI von 33 aber wichtig ist, kannst du mit Defi und Rucksack in den 4. Stock rennen bei einem Herzalarm?
Kannst du Patienten betten und heben kannst du an die 8 Stunden stehen? Auch Schichtdienst wirkt sich nicht gerade positiv auf das Gewicht aus.
Wie sieht es mit Zigaretten aus, rauchst du und wenn ja wieviele Zigaretten täglich? Wie ist die Betreuung deiner Kinder gewährleistet, wenn du Wochenend/Feiertags oder nachts arbeiten musst? Steigst du Vollzeit oder Teilzeit ein?
Ich finde Du übertreibst.
 
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Schön, dass du einen BMI von 50 normal findest.. Ich arbeiteseit 25 Jahren auf Intensiv, 3 Schichten, natürlich gibt es Kinästhetik, aber wie bekommt man Leute kinästhetisch auf den OP Tisch, wenn schleusen nicht geht oder ins CT. Auch Lifter sind in der Intensivmedizin nicht immer vorhanden oder einsetzbar. Das man fast 8 Stunden am Stück stehen muss ist auch nicht so ungewöhnlich.
Mit Rucksack und/oder Defi in den 4. Stock rennen ist auch immer wieder drin. die zu reanimierenden Patieten in ein Bett oder auf eine Trage heben auch...
Das Schichtdienst sich negativ auf´s Gewicht auswirkt ist erwiesen. Wir hatten schon die eine oder anderen Kollegen mit BMI >40 die haben irgendwann aufgegeben, weil sie auch bei normaler Belastung kurzatmig waren. Im Moment habe ich auch zwei Kollegen mit BMI> 40.die aber gut zurecht kommen. Aber ich hatte auch schon kollegen, die nach drei Stunden nicht mehr stehen konnten, weil ihnen die Füsse so weh taten und schnell mal ein oder zwei Treppen undenkbar. Wie gesagt, ich an ihrer Stelle würde mich ärztlich untersuchen lassen, bevor ich Vollzeit wieder anfangen würde.
Die Betreuung der Kinder ist sicher schon organisiert denke ich, das wird man dich spätestens beim Vorstellungsgespräch fragen.
Die Themenstarterin weiß, dass sie abnehmen sollte, aber das kann man nicht auf Kommando und nicht abnehmen ist schwer, hinterher das Gewicht zu halten und nicht in die Jojo Falle zu tappen ist noch um einiges schwerer.
 

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