Wer studiert gerade was?

Was/Wie studierst du?


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Maniac

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Grund- und Regel Akutkrankenhaus
Hallo zusammen, vielleicht passt es auch besser ins Talk Talk Talk Unterform, aber mich würde einfach mal interessieren, wer derzeit was studiert.

Und, wie.

Details zum Studiengang natürlich gern im Text.
Und bitte 2 Kreuze setzen :)

Danke!
 
Moin,

studiere Business Administration (B.A.) - "unternehmensorientierte BWL" - an der Fachhochschule für Oekonomie und Management.
Ist berufsbergleitend (7 Semester) an zwei Abenden die Woche und ca. jeden zweiten Samstags ganztags.

Schöne Grüße

Tool
 
Servus,

ich studiere berufsbegleitend Berufspädagogik für Gesundheit (B.A.) - Fachrichtung Pflege (neben einer weiteren, angebotenen Fachrichtung für "Rettung") an einer Hochschule für das Gesundheits- und Sozialmanagement. ....im weitesten Sinne also sowas wie Pflegepädagogik.

Regelstudienzeit 11 Semester - die ersten 3 Semester werden aber auf die vorausgesetzte Gesundheits- & Krankenpflegeausbildung (oder vergleichbare Pflegeausbildung) anerkannt. Also faktisch "nur" 8 Semester (incl. Praxissemester & Bachelorarbeit-Semester)

Ich habe ungefähr alle 2 Wochen Freitag (Mittag bis Abend) und Samstag (den ganzen Tag) Lehrveranstaltungen, jedoch streng genommen kaum präsenzpflichtige Veranstaltungen (obwohl ich versuche, jede angebotene Veranstaltung wahrzunehmen).
 
Hey, danke schon mal. Bin gespannt, was noch so dazu kommt.
Habt ihr etwas konkretes vor, damit?
 
Hey,

wollte damit der "Ausführungsebene" entkommen und Personalverantwortung übernehmen.
Außerdem hat mich der konträre Ansatz gereizt.
Zudem wollte ich mir offenhalten, ob ich im Gesundheitssektor bleibe oder einen anderen Weg gehe.
 
:up: Ich wünsche viel Glück dabei!!
Berichte Mal, was daraus wird :)
 
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Ich studiere auch Berufspädagogik für Gesundheitsfachberufe (Pflege) B.A. an der Hamburger Fern-Hochschule, hab gerade ein Semester fertig.
7 Semester berufsbegleitend, 180 CP.
Wie mein Vorredner schon gesagt hat, ähnlich wie Pflegepädagogik, aber breiter aufgestellt, in Richtung Erwachsenenbildung.
Ca. 10 Präsenzveranstaltungen pro Jahr.

Ich wollte mich weiterbilden und stand vor der Entscheidung: Fachweiterbildung I/A oder Studium.
Das Studium halte ich persönlich aber für zukunftsträchtiger.
Außerdem hatte ich einfach Bock auf neuen Input und wollte nicht ewig auf der Stelle treten. ;-)
 
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7 Semester bei der Präsenzzeit geht ja, oben die 8 Semester mit zwei Tagen alle 2 Wochen, ist ganz schön happig.
Danke für die Teilnahme
 
@tahia, du hast keinen Abschluss angegeben.
 
7 Semester bei der Präsenzzeit geht ja, oben die 8 Semester mit zwei Tagen alle 2 Wochen, ist ganz schön happig.
Danke für die Teilnahme

Ja und Nein. Im Bachelor müssen i.d.R. 180 CP erworben werden. Das sind 5400 Zeitstunden, die für das Studium (Vorlesungen, Referate, Hausarbeiten, Übungen, Vor- und Nachbereitungen, Prüfungen, Praktika, Bachelorarbeit) zu erbringen sind. In Vollzeitstudiengängen bedeutet das halt 900 Stunden pro Semester = 150 Stunden im Monat. Dann ist es aber auch nur auf 6 Semester verteilt. Wer arbeiten will/muss, der ist halt gezwungen, dieses Pensum etwas zu "strecken". Das bieten dann eben Teilzeitstudiengänge an ...durch diese Entzerrung verlängert sich aber natürlich der Zeitraum.
 
Genau. Die CPs sind ja dieselben, und ein Semester mehr bedeutet dann einfach mehr Zeit.
Der Stoff wird in 7 Semestern einfach komprimiert, was ganz schön stressig ist.
 
P.S. Spaß macht es trotzdem. ;-)
 
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Ist mir wohl bewusst, mir persönlich wären 8 Semester aber deutlich zu lang. Dann lieber komprimiert...

Aber ich will ja den Studiengang auch gar nicht schlecht reden.
 
Maniac, du musst noch raushauen, was du studierst. Oder hast du nur Interesse?

Guten Rutsch!
 
Gern, ganz frisch erst wieder, daher das akute Interesse.

Ich habe mit einem MBA als Fernstudium begonnen, "Business Management".
Einfach nur um mich etwas breiter aufzustellen und weiterzubilden.

Ebenso, komm(t) gut ins neue Jahr!
 
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Das muss ich unbedingt los werden:

Ich finde es wahnsinnig super, wie ihr euch auf den Weg macht.:biggrin:

Anstatt zu jammern:"Hätte, hätte, Fahrradkette", auf der Stelle zu treten; euch hinsetzt und lernt (euch weiterbildet).

Ich glaube an euch, das ihr euer gestecktes Ziel erreicht.

Kommt gut ins neue Jahr!:cheerlead:
 
Das muss ich unbedingt los werden:

Ich finde es wahnsinnig super, wie ihr euch auf den Weg macht.:biggrin:

Anstatt zu jammern:"Hätte, hätte, Fahrradkette", auf der Stelle zu treten; euch hinsetzt und lernt (euch weiterbildet)!:cheerlead:

...und das ist so völlig untypisch für Pflege ;-)
 
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...und das ist so völlig untypisch für Pflege ;)

Das ist so schade, das es so untypisch für die Pflege ist.
Es ist für mich beschämend, dass Kollegen / Mitarbeiter nicht unterstützt werden, wenn sie sich weiterbilden.

Somit folge ich meiner Bestimmung:

Menschen die sich auf den Weg machen, sich weiterbilden, ihr Berufsleben in die Hand nehmen, Mut zu sprechen.
Sie moralisch zu unterstützen.

Ich kann es erahnen, was sie da auf sich nehmen, neben ihren Beruf (der sie schon auslastet), sich hinsetzen und lernen
(viel Wissen / Unterrichtsinhalte verinnerlichen). Es muss alles unter einem Hut passen: Beruf - Fort-/ Weiterbildung -
Haushalt - Soziales Umfeld.
 
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@pepita-sheep:
das ist super - wer sich bilden möchte, muss unbedingt Unterstützung erfahren. Diese muss zum einen von der Leitung kommen- ohne geht es nicht. Es muss aber vor allem auch aus der breiten Masse der Berufsgruppe kommen...und genau HIER "hakt" es meistens. Studierende treffen nicht selten auf Unverständnis oder müssen sich gar rechtfertigen...selbst Fort- und Weiterbildungen stossen nicht immer auf Akzeptanz, da der Kollege dann a) am Arbeitsplatz fehlt und b) neues Wissen integrieren möchte ....

Ein richtiger Schritt in diese Richtung ist sicherlich auch die tarifliche Heraushebung von Bachelorabsolventen sowie die differenzierte Vergütung in Lehre und Leitung nach Qualifikationsniveau.
 

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