- Registriert
- 13.07.2025
- Beiträge
- 9
- Beruf
- Pflegefachfrau
- Akt. Einsatzbereich
- Pädiatrische Notfallambulanz
Hallo ihr Lieben,
ich bin eine Pflegefachfrau, die noch ziemlich grün hinter den Ohren ist und möchte meine Stelle wechseln. Ich habe bisher nur ein Jahr in einer Kindernotaufnahme gearbeitet, aber ehrlich gesagt gefällt es mir da nicht so, da ich so häufig Kinder bei diversen medizinischen Maßnahmen festhalten muss und auf Dauer ist diese moralische Diskrepanz nichts für mich.
Mein generalistisches Examen habe ich auf einer Station für kongenitale Herzerkrankungen gemacht und während der Ausbildung hatte ich lange Einsätze in der außerklinischen Intensivpflege, hat mir beides gut gefallen, weshalb ich nun überlege mich auf einer Intensivstation für Erwachsene zu bewerben, aber ich habe noch ziemlich große Zweifel, ob das überhaupt Sinn macht, mit den wenigen Vorkenntnissen, die ich mitbringe. Andererseits weiß ich auch nicht, woher ich sonst Erfahrung nehmen soll. Ich versuche bereits mein Wissen ein wenig aufzufrischen, aber die Praxis kann ich mir im Alleingang schlecht beibringen.
Habt ihr Ideen für Zwischenschritte oder Möglichkeiten?
Mein aktueller Kenntnisstand ist ungefähr wie folgt:
Was ich kann: Tracheostoma-Pflege, endotracheales Absaugen, Umgang mit ZVKs und Drainagen (Perikard & Pleura), Pflege nach Sternotomie und Herzkatheter, Standardanforderungen der Erwachsenenpflege auf Normalstation, gefasstes Handeln in Notfallsituationen
Was ich nicht kann: Sicherer Umgang mit Beatmungsgeräten, Katecholamine, invasives Monitoring, Assistenz bei Intubation, Umgang mit Arterienkathetern, zudem habe ich noch nie eine erwachsene Person reanimiert oder bebeutelt.
So gerne ich das alles lernen würde, so sehr vermute ich, dass das nur durch eine Einarbeitung nicht klappen wird, dort dann solide zu stehen und Menschen gut versorgen zu können, zudem das was ich kann jetzt auch schon ein Jahr zurückliegt, in dem ich mit Stationspflege oder Erwachsenen so gar nichts am Hut hatte.
Falls jemand Tipps hat, wie der Werdegang aussehen könnte, um auf einer Intensivstation Fuß zu fassen oder wo und wie ich mich fortbilden kann, freue ich mich über jeden Vorschlag.
Liebe Grüße, Judy
ich bin eine Pflegefachfrau, die noch ziemlich grün hinter den Ohren ist und möchte meine Stelle wechseln. Ich habe bisher nur ein Jahr in einer Kindernotaufnahme gearbeitet, aber ehrlich gesagt gefällt es mir da nicht so, da ich so häufig Kinder bei diversen medizinischen Maßnahmen festhalten muss und auf Dauer ist diese moralische Diskrepanz nichts für mich.
Mein generalistisches Examen habe ich auf einer Station für kongenitale Herzerkrankungen gemacht und während der Ausbildung hatte ich lange Einsätze in der außerklinischen Intensivpflege, hat mir beides gut gefallen, weshalb ich nun überlege mich auf einer Intensivstation für Erwachsene zu bewerben, aber ich habe noch ziemlich große Zweifel, ob das überhaupt Sinn macht, mit den wenigen Vorkenntnissen, die ich mitbringe. Andererseits weiß ich auch nicht, woher ich sonst Erfahrung nehmen soll. Ich versuche bereits mein Wissen ein wenig aufzufrischen, aber die Praxis kann ich mir im Alleingang schlecht beibringen.
Habt ihr Ideen für Zwischenschritte oder Möglichkeiten?
Mein aktueller Kenntnisstand ist ungefähr wie folgt:
Was ich kann: Tracheostoma-Pflege, endotracheales Absaugen, Umgang mit ZVKs und Drainagen (Perikard & Pleura), Pflege nach Sternotomie und Herzkatheter, Standardanforderungen der Erwachsenenpflege auf Normalstation, gefasstes Handeln in Notfallsituationen
Was ich nicht kann: Sicherer Umgang mit Beatmungsgeräten, Katecholamine, invasives Monitoring, Assistenz bei Intubation, Umgang mit Arterienkathetern, zudem habe ich noch nie eine erwachsene Person reanimiert oder bebeutelt.
So gerne ich das alles lernen würde, so sehr vermute ich, dass das nur durch eine Einarbeitung nicht klappen wird, dort dann solide zu stehen und Menschen gut versorgen zu können, zudem das was ich kann jetzt auch schon ein Jahr zurückliegt, in dem ich mit Stationspflege oder Erwachsenen so gar nichts am Hut hatte.
Falls jemand Tipps hat, wie der Werdegang aussehen könnte, um auf einer Intensivstation Fuß zu fassen oder wo und wie ich mich fortbilden kann, freue ich mich über jeden Vorschlag.
Liebe Grüße, Judy