Hallo und guten Abend allerseits!
Ich habe eine Frage an euch, es geht um ihr Knackpunkt, dass Knie!
Dazu muss ich kurz ausholen. Meine Freundin ist täglich mind. 6 Std. zu Fuß im Außendienst tätig. (kein Schreibtischjob und sie läuft am Tag mehrere km).
Im Sommer hatte sie dann Probleme mit dem Knie und es fing mit einem Knacken an. Es wurde von zeit zu zeit schlechter und auch Schmerzen im Knie kamen hinzu.
Meine Freundin wurde dann am 9.11. ambulant operiert (Meniskus wurde teilweise entfernt) und eine Plikareduktion wurde auch durchgeführt (dabei handelt es sich wohl um ein Band welches vom Oberschenkel bis unter dass Knie geht).
Meine Freundin wurde dann 5 Wochen krankgeschrieben und bekam 6mal Krankengymnastik. Anschließend hatte sie Urlaub und war froh sich von dem ganzen zu regenerieren. Als sie beim Arzt war, hat sie ihn gefragt, warum sie noch immer dass knacken im Knie hat. Darauf meinte ihr Orthopäde dass er an der Mechanik des Knies nichts verändert habe und dass Knie angeblich durch dass knacken falsch einrasten würde.
Anfang Januar ging sie arbeiten. Schon am zweiten Tag hatte sie wieder stärkere Schmerzen im operierten Knie und nach 8 Tagen konnte sie so gut wie gar nicht mehr laufen. Zudem hat sie nach dem laufen ein rotes, geschwollenes und heißes Knie. Und Kncken tut es weiterhin, beim Treppen auf und ab steigen, beim setzten auf den Stuhl oder dass Sofa, einfach immer knackt es und sie meint, es wäre schlimmer als vor der OP. 2 Tage später ging sie dann zu einem anderen Orthopäden (da sie zum 1. Arzt keinerlei Vertrauen mehr aufbringen kann; er hatte ihr auch nie exakt gesagt, wieviel Mensikus er wegschneiden musste ect. er war immer kurz angebunden und machte blöde Sprüche wenn es um dass Punktieren des Knies ging).
Der 2. Arzt hat dann das Bein in verschiedene Richtungen gedreht und gesagt, dass sie einen Knorpelschaden hinter der Kniescheibe (beim operierten Knie!) habe. Nun möchte er (der 2. Arzt) zwar die Kernspin Bilder und den OP Bericht haben, aber er hat meiner Freundin zu sogenannten Hyaloronsäurespritzen geraten. Das sind 5 Spritzen und die kosten in Höhe von 340 Euro werden von der Krankenkasse auch nicht übernommen.
Meine Freundin hat auch Angst vor diesen Spritzen, zumal man ja nicht weiß ob dass wirklich hilft bei ihr.
Was meint ihr dazu?
Ich habe eine Frage an euch, es geht um ihr Knackpunkt, dass Knie!
Dazu muss ich kurz ausholen. Meine Freundin ist täglich mind. 6 Std. zu Fuß im Außendienst tätig. (kein Schreibtischjob und sie läuft am Tag mehrere km).
Im Sommer hatte sie dann Probleme mit dem Knie und es fing mit einem Knacken an. Es wurde von zeit zu zeit schlechter und auch Schmerzen im Knie kamen hinzu.
Meine Freundin wurde dann am 9.11. ambulant operiert (Meniskus wurde teilweise entfernt) und eine Plikareduktion wurde auch durchgeführt (dabei handelt es sich wohl um ein Band welches vom Oberschenkel bis unter dass Knie geht).
Meine Freundin wurde dann 5 Wochen krankgeschrieben und bekam 6mal Krankengymnastik. Anschließend hatte sie Urlaub und war froh sich von dem ganzen zu regenerieren. Als sie beim Arzt war, hat sie ihn gefragt, warum sie noch immer dass knacken im Knie hat. Darauf meinte ihr Orthopäde dass er an der Mechanik des Knies nichts verändert habe und dass Knie angeblich durch dass knacken falsch einrasten würde.
Anfang Januar ging sie arbeiten. Schon am zweiten Tag hatte sie wieder stärkere Schmerzen im operierten Knie und nach 8 Tagen konnte sie so gut wie gar nicht mehr laufen. Zudem hat sie nach dem laufen ein rotes, geschwollenes und heißes Knie. Und Kncken tut es weiterhin, beim Treppen auf und ab steigen, beim setzten auf den Stuhl oder dass Sofa, einfach immer knackt es und sie meint, es wäre schlimmer als vor der OP. 2 Tage später ging sie dann zu einem anderen Orthopäden (da sie zum 1. Arzt keinerlei Vertrauen mehr aufbringen kann; er hatte ihr auch nie exakt gesagt, wieviel Mensikus er wegschneiden musste ect. er war immer kurz angebunden und machte blöde Sprüche wenn es um dass Punktieren des Knies ging).
Der 2. Arzt hat dann das Bein in verschiedene Richtungen gedreht und gesagt, dass sie einen Knorpelschaden hinter der Kniescheibe (beim operierten Knie!) habe. Nun möchte er (der 2. Arzt) zwar die Kernspin Bilder und den OP Bericht haben, aber er hat meiner Freundin zu sogenannten Hyaloronsäurespritzen geraten. Das sind 5 Spritzen und die kosten in Höhe von 340 Euro werden von der Krankenkasse auch nicht übernommen.
Meine Freundin hat auch Angst vor diesen Spritzen, zumal man ja nicht weiß ob dass wirklich hilft bei ihr.
Was meint ihr dazu?