Gutachtertätigkeit beim MDK?

Dieses Thema im Forum "Tätigkeitsberichte" wurde erstellt von MiniBonsai, 11.06.2006.

  1. MiniBonsai

    MiniBonsai Junior-Mitglied

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    Hallöchen @ll!

    Gibt es hier jemanden, der beim MDK als freier Gutachter arbeitet?

    Mich würden da Erfahrungen interessieren, aber auch ob es sich *lohnt* und wie groß der Zeitaufwand ist.

    Wie schaut es steuerlich aus? Wie hoch sind die Werbungskosten (Fahrten, Fortbildung etc)?

    Wie viele Gutachten schafft man in der Woche? Wie hoch ist der Bedarf?

    Wie ist die Zusammenarbeit mit den ärztlichen Gutachtern?

    Werden nur Gutachten zu Hause gemacht oder auch in Heimen?

    Ihr merkt schon ...die ganze Palette halt ;) Wäre schön, wenn ihr mich *aufklärt* ;)
     
  2. staiger11

    staiger11 Senior-Mitglied

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    Hallo,

    kann zwar deine Fragen nicht beantworten, die Antworten würden mich aber interessieren. Außerdem hab ich da auch noch eine Frage. Was muß man eigentlich für eine Qulifikation als Gutachter nachweisen ?

    Grüsse Franko :mrgreen:
     
  3. naess

    naess Junior-Mitglied

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    Fragestellung zwar schon uralt, aber vielleicht interssierts ja auch heute noch jemanden :besserwisser:

    Also prinzipiell ist zu sagen - es ist überall anders :mrgreen: da die medizinischen Dienste in den verschiedenen Bundesländer selbständig sind gibts dort auch für Mitarbeiter ganz verschiedene Anforderungen...
    in manchen Bundesländern begutachtet nur ärztliches Personal, in anderen wieder hauptsächlich auf Provisionsbasis (also kein fester Job...sondern nur ein paar Gutachten nebenbei)

    Es gibt ja auch mehrere Bereiche in denen Pflegepersonal beim MDK arbeiten kann, hauptsächlich die Einzelfall-Pflegebegutachtung und die Heimprüfung (Auditoren).

    Ich selbst arbeite in der Einzelfallbegutachtung. Wir besuchen Vers. zu Hause, in Pflegeheimen, in Wohngemeinschaften und Behinderteneinrichtungen. Kinder, Ältere, Behinderte, Kranke... alles mögliche :nurse:
    Wir empfehlen dann in einem umfangreichen Pflegegutachten dem Kostenträger eine Pflegestufe, Hilfsmittel, Umbaumaßnahmen.. usw.
    Die letztendliche Entscheidung treffen wir nicht :idea:
    Außerdem beraten wir den Kostenträger in Einzelfällen in pflegerischen Angelegenheiten, beispielsweise Hilfsmittel, häusliche Krankenpflege usw.
    Beim MDK werden viele Fort- und Weiterbildungen geboten (und auch verlangt), ich kann von mir sagen dass ich derzeit auf dem Höchststand meines medizinischen und pflegerischen Wissens bin!

    Vergleichen kann man die Gutachtertätigkeit mit der typtischen Kranken- oder Altenpflege in keinster Weise! Nicht nur die Arbeitszeiten unterscheiden sich wesentlich, auch die Arbeitsweise und die Ansicht - auch in der Öffentlichkeit: Man wechselt wirklich die Fronten von lieber netter Krankenschwester zu böser Gutachterin. Der Spaß mit Kollegen fällt fast vollständig weg da man meist alleine ist, das sollte man auch nicht unberücksichtigt lassen bevor man sich für diesen Berufsweg entscheidet!
    Bei einem Wechsel zum MDK muss man sich erstmal mit sehr viel "Neuland" befassen und sehr viel lernen. Nicht nur Sozialmedizinrecht, sondern als übliche Krankenschwester die viele Jahre in einem Fachgebiet gearbeitet hat behält man häufig doch nur das Fachspezifische... jetzt brauch man wieder alles :thinker: also die ersten Wochen und Monate sollte man mit dem Pschyrembel ins Bett gehen...
    Hausbesuche werden ca. 5 pro Tag gemacht, je nach Fahrtzeit. Ein Gutachten dauert ca. 1 Stunde vor Ort, nochmal 20 Minuten zu Hause (Ausarbeitung). Viel Computerarbeit!

    Aber sonst alles Top, habe den Wechsel noch nie bereut! :-)
     
  4. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Und der Verdienst ?
     
  5. naess

    naess Junior-Mitglied

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    Gibt einen Tarif, MDK-T, Tabelle gibts bestimmt im Internet, ganz normal öffentlicher Dienst... :-)
     
  6. miss bean

    miss bean Newbie

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    Hallo Vera,
    ich habe gerade mit Interesse Deinen Beitrag gelesen. Ich bin schon etwas länger am Überlegen, ob ich mich beim MDK bewerbe. Mir geht nach fast 10 Jahren der Schichtdienst mächtig auf den Keks, selten pünktlich Feierabend und so weiter und ich habe festgestellt, dass die Patientenarbeit mich zunehmend belastet, körperlich und auch psychisch:cry:. Deshalb denke ich, dass ich nur mit einem Stationswechsel oder Krankenhauswechsel keine Verbesserung meiner Situation erziele.
    Du hast ja schon ein wenig die Arbeit beschrieben, wie sieht es den mit den Arbeitszeiten aus, sind die regelmäßiger als im Krankenhaus? Wahrscheinlich. Wie kann man sich denn so einen Alltag beim MDK vorstellen? Wäre super, wenn Du noch ein bisschen mehr schreiben könntest. Habe leider nichts zum Verdienst gefunden, kann man den mit dem Verdienst im Krankenhaus vergleichen? Gibt es während der Arbeit auch so einen massiven Zeitdruck wie im Krankenhaus? Dies mag recht unterschiedlich sein, aber dort wo ich arbeite wird es immer schlimmer, auch dies ist ein Grund, weshalb ich über eine Wechsel nachdenke, ich muß einfach weg vom direkten Patientenbett.
    Danke schon mal!
     
  7. MiniBonsai

    MiniBonsai Junior-Mitglied

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    Also ... von mir kam die Frage ja ursprünglich :-)

    Ich habe mich damals dann beworben beim MDK für eine Honorartätigkeit. Habe auch die beiden angebotenen Schulungen besucht und den Vertrag unterschrieben. Auch mit der Steuerberaterin gesprochen wegen der "Selbständigkeit" dann.

    Tja, und dann kam alles anders: ich konnte mich auf Grund verschiedener familiärer Vorkommnisse nicht einarbeiten lassen. Habe das auch mitgeteilt und mich nach dem Engpass wieder gemeldet... mit dem "Erfolg", dass ich nun nicht eingesetzt werde, weil mittlerweile genug neue Gutachter auf Honorar arbeiten würden.

    Ich muss dazu sagen,d ass ich eigentlich fast froh darüber bin, denn ich bin lieber die "Liebe Krankenschwester" als die "böse Gutachterin" ;) Außerdem kam dazu,d ass wir bei meinem Vater in seiner Demenz eine Ablehnung der Pflegestufe bekamen und bei erfolglosem Wiederspruch geklagt hätten (um endlich Bewegung ind ie Sache zu bringen,d ass die Betreuungszeiten anders gewertet werden). Da hätte ich dann ja zwischen den Stühlen gesessen als Gutachterin und Klägerin...

    Nun ja... ich bin sicher, es war/ist für was gut,d ass es so nun gelaufen ist für mcich.
     
  8. naess

    naess Junior-Mitglied

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    Hallo Ihr Beiden :flowerpower:

    Also mein Tag sieht wie folgt aus: Ich fahre um ca. 7:30 los (andere GA auch zu anderen Uhrzeiten, bei uns gibts Gleitzeit, muss halt mit der Terminierung abgesprochen werden, könnte mir aber Vorstellen dass es in anderen Verbünden auch anders is...), dann mache ich ca. 5 Gutachten (bzw. Montags mehr, Freitags weniger..). Dann komme ich meistens zwischen 13:00 und 14:00 nach Hause. Dort mache ich noch meine Ausarbeitung, meistens ca. 20 Min. für jede Begutachtung, also nochmal so 1,5 Stunden meistens.. das ganze wird dann via Internet ins Büro gepostet.

    Hauptsächlich arbeite ich in meiner Wohnumgebung, jedoch nicht in der direkten Nachbarschaft bzw. Mitarbeiter aus kleineren Orten begutachten nicht im eigenen Ort (aus bekannten Gründen...)

    An manchen Tagen bin ich für einen ganzen oder halben Tag (je nach Arbeitsaufwand) bei den Pflegekassen um sie in ihren Entscheidungen über Hilfsmittel zu beraten (meistens alle 2 - 3 Monate).

    Häufig haben wir auch ganztägige Fortbildungen zu verschiedenen Themen (Anwesenheitpflicht).

    Achja, wir arbeiten Mo. - Fr., an den Wochenenden nicht.

    Wie es mit den Gutachtern auf Hornorarbasis ist kann ich nicht sagen, bei uns im Verbund gibt es die nicht. Würde auch auf jeden Fall eine Festanstellung vorziehen.
    Der "Stress" ist natürlich nicht der, den man aus dem Akuthaus kennt. Man muss keine 10 Sachen auf einmal machen und nicht ständig hin- und herwetzen. Man kann wirklich 1 GA nach dem anderen in Ruhe abarbeiten... der Stress ist eher ein anderer, wie schon erwähnt man ist die "böse" Gutachterin, manche Widersprüche sind wirklich gemein und greifen in die Persönlichkeit ein, aber da muss man einfach drüber stehn. Stress bereiten natürlich auch die Konfliktsituationen in die man gerät, wir lehnen ja nicht aus Spaß ab (und Provision kriegen wir dafür auch keine :knockin:) aber Gesetz ist halt Gesetz, so gerne man auch würde! Und wenn man mal genervt ist (oder wird :mrgreen:) kann man sich im Vergleich zum Akuthaus auch nicht gleich von einer Kollegin beruhigen lassen... :wut:

    Aber wer damit zurechtkommt, für den ist der MDK eine wirkliche Alternative zur KH-Arbeit, aber wie gesagt: nicht zu vergleichen :wink:

    Gruß,
    Vera

    Achja, Gehalt ist im Endeffekt ähnlich wie im Krankenhaus :klatschspring:
     
  9. chris

    chris Junior-Mitglied

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    hallo Vera,

    interessieren würde mich, in welchen Bundesländern nur Ärzte begutachten ?
    Da wäre ja für die Pflegefachkräfte in diesen Gebieten keine Beschäftigungmöglichkeit beim MDK möglich ?!

    Gruss
    chris
     
  10. Thunder286

    Thunder286 Newbie

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    mich würde ja mal interessieren wo man sich hinwenden kann um mdk-begutachter zu werden
    und welche weiterbildungen man noch machen müsste
    ich bin von beruf krankenschwester mit 4jahren berufserfahrung(keine ahnung ob das eine rolle spielt)
     
  11. naess

    naess Junior-Mitglied

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    Kommt drauf an in welchem Bundesland Du arbeitest / arbeiten willst, denn es gibt ja Bundesländer da gibts nur ärztl. Pflegegutachter.
    Ansonsten schaust Du vielleicht mal auf die Homepage Home - MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung , dort gibts Stellenanzeigen bzw. die Information wo sich das nächste Beratungszentrum befindet.
    Einfach mal bewerben :-)
     
  12. zuckerblume

    zuckerblume Junior-Mitglied

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    ich hatte mich kürzlich beim mdk in sachsen-anhalt beworben, wie schon vorher erwähnt wollte ich auch von der körperlichen arbeit weg, psychische hat man ja beim mdk auch genug. habe aber gleich ne absage bekommen und weiß auch nicht richtig warum... war meine bewerbung nicht io, fünf jahre berufserfahrung vielleicht zu wenig, oder weil ich trotz krankenschwesterausbildung nur (naja was heißt nur) in einem pflegeheim arbeite... war richtig down, werde es nächstes jahr wieder probieren.
     
  13. jutta68

    jutta68 Newbie

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    Hallo,
    mich würde interessieren, wie das genau geregelt ist, zählt die Fahrtzeit mit als Arbeitszeit , fährt man mit dem eigenen Wagen und bekommt dann Benzingeld, oder muss man das selber tragen? Und ist es so, dass man die Termine selber macht oder werden die gemacht? Ich meine ich interessiere mich auch für eine Arbeit beim MDK, da ich 20 Jahre in der Pflege arbeite und davon nun 10 Jahre im Nachtdienst und gerne da raus möchte. Da ich aber eine Tochter habe ist es für moch schwierig, zb immer nachmittags zu arbeiten. Ich wohne übrigens in NRW bzw ich glaube das ist der MDK Kreis Westfalen Lippe denke ich.
    Lieben dank für eine Antwort im voraus
    Liebe Grüße Jutta

    PS. Ach so, noch zwei Fragen, bekommt man einen unbefristeten Vertrag, also nach der Probezeit? Also ist man ganz normal dort angestellt?
     
  14. naess

    naess Junior-Mitglied

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    Aaaalso, Fahrtzeit = Arbeitszeit. Teilweise Dienstwägen, teilweise Privat-PKW, dann gibts natürlich Benzingeld.
    Die Termine werden bei uns gemacht, allerdings kann ich sagen an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten ich wieviele Termine will, also sehr flexible Gleitarbeitszeit.
    Ich habe einen unbefristeten Vertrag bekommen, kommt drauf an, ganz unterschiedlich, muss man vorher halt verhandeln. Und ich bin auch ganz normal angestellt, Tarifvertrag usw. Allerdings gibt es halt auch die Bundesländer, in denen die Gutachter "nur" auf Hornorarbasis arbeiten, wie das dann genau funktioneirt weiss ich leider nicht :gruebel:
     
  15. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

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    Wie kann ein Arzt ein pflegerisches Gutachten erstellen? :gruebel: Dafür ist er doch gar nicht ausgebildet! Oder hat man mit dem Medizinstudium automatisch die Pflege gelernt? Das möchte ich mal bezweifeln! :nurse:
     
  16. jade

    jade Newbie

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    Nachtschwester
    Ich habe gestern gesehen das der MDK bei uns Krankenschwestern sucht was für ein Zufall da ich in dem Heim totunglücklich bin und MDK ist schon lange mein Zukunftswunsch gewesen
    @Vera: danke für die vielen Infos das hab ich gesucht. im Prinzip wäre sogar eine Volleitstelle mit meinen beiden Kindern zu vereinbaren da ja scheinbar ein Teil der Tätigkeit über Homeoffice gemacht wird.

    Gruss Yvonne
     
  17. naess

    naess Junior-Mitglied

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    na dann, ich drücke die daumen :klatschspring:
     
  18. Kerstin46

    Kerstin46 Newbie

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    hallo
    tut mir leid, wenn ich das Thema noch einmal aufgreife. Aber kann mir jemand shreiben, wo man Zusatzausbildungen für den Gutachter machen kann und an wen man sich wenden muß, um freiberuflich als Gutachter tätig zu sein?

    Würde mich über Eure Antworten freuen

    LG Kerstin
     
  19. SunnyMK

    SunnyMK Senior-Mitglied

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    Krankenschwester
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    stellv. Stationsleitung
    @Kerstin

    Guck mal beim Tüv Rheinland, da wird eine Weiterbildung als Pflegegutachter angeboten.
     
  20. schwesterdiana

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    Kinderkrankenschwester
    Hab nächste Woche einen Vorstellungstermin beim MDK BW.
    Muss ich mich auf spezielle Fragen vorbereiten ?
    Um eine Antwort wäre ich froh.
    Danke Diana
     
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