Gibt es Gyn-Intensiv?

Nutella Woman

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Hallo!

Ich habe mich gefragt, ob es irgendwo eine gynäkologische Intensiv gibt? Oder werden alle Pat. nach schweren gynäkologischen Operationen auf eine normale chirurgische Intensiv geschoben?

Bei uns gibt eine sogenannte "Gynäkologische Wachstation", die jedoch bald aufgelöst wird. Auf ihr blieben z.B. die Pat. nach Hysterektomie für einige Tage, bevor sie auf die Station zurückkkommen. Wenn die Station bald aufgelöst wird, dann kommen die Frischoperierten gleich wieder auf Station - mal sehen, ob die dann auch so schnell wieder entlassen werden können... Ich bezweifle das nämlich stark!

Fragende Grüße,
Nutella Woman
 

Ute S.

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Hallo Nutella Woman,

meines Wissens gibt es keine spezielle Intensivstation für Gyni. Ich kenne auch nur den Aufwachsaal. Aber ehrlich gesagt, weiss ich auch nicht, ob sie auf die chir. Intensiv (nach OP's) oder auf die Innere. Da ich auf einer Ambulanz arbeite und so mit Abteilung nichts mehr am Hut habe, ausser wenn ich unsere Patientinnen auf die Abteilung bringe kann ich Dir das nicht sagen, wie's bei uns ist.

Gruss

Ute S.
 

Nordlicht

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gab's bei uns nicht

Moin Moin,
ich habe lange Zeit in einem KH auf der Gyn gearbeitet.
Manchmal kamen die großen OP's für einige Stunden in den Aufwachraum, bei großen Komplikationen (sehr hoher Blutverlust, Narkoseprobleme) auch über Nacht. Ansonsten gings direkt auf unsere Station. und ich muss sagen, dass die Patientinnen sehr gut und umsichtig versorgt worden sind, auch was Prophylaxen und Mobilisation angeht, dass hätte m.E. auf einer Intensiv nicht viel anders laufen können. Zudem kenne ich die Intensiv auch aus der Sicht des Bettes und kann nur sagen, dass irgendwann die "Pfleg-mich-Haltung" einsetzt, während der Antrieb in einem "normalen" Zimmer mit "normalen" Mitpatienten nicht zu unterschätzen ist. Vielleicht lag die gute Versorgung auch daran, dass von 30 Patienten etwa 15 von Wöchnerinnen (inkl. Sectio) besetzt waren, d.h. im Durchschnitt 15 OP-Patienten zu versorgen waren (kommt der Inensiv ja auch schon nahe), wobei wir im FD mit 5, nachmittags 2-3 Schwestern, nachts 1 aber da die Nachbarstation genau gegenüber lag und man sich des nachtens helfen konnte im Prinzip zu zweit waren.
Also, nur weil es eine normale Gyn-Station ist, heißt es nicht weniger Qualität in der Pflege. Warum fragst Du eigentlich?
 

Nutella Woman

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Hat mich nur mal interessiert, weil wir vor längerer Zeit eine Pat. mit Uterusruptur nach der Geburt hatten - leider erst am 2.Tag entdeckt (Pat. sprach wenig deutsch, konnte nur Schmerzen beim auf dem Bauch drücken angeben. Was die Ärzte sich dabei gedacht haben (oder eben auch nicht gedacht haben) weiß ich nicht... War auch nicht selbst auf der Station eingesetzt als das passiert ist). Die haben wir dann in das benachbarte Klinikum verlegt... Hätte doch auch auf unserer chirurgischen Intensiv bleiben können, oder?? :weissnix:


Auf der Station, wo dann die meisten Frischoperierten hinkommen, ist jetzt schon die Arbeit kaum zu schaffen. Wie soll dann mit gleicher Personalsituation die ganzen Frischoperierten versorgt werden? Die ganze Station (32 Betten) ist von Mamma Ca- oder Hysterektomie Pat. belegt (+ einige Abrasios, aber die lasse ich jetzt mal außen vor). Wenn die gynäkologische Ambulanz spätnachmittags schließt, kommen die ganzen Aufnahmen auch noch auf der Station an (die zentrale Notaufnahme übernimmt die nicht, da sie ja "Gyn-Fälle" sind).:roll:

Daher meine Frage, wie das so in anderen Häusern mit der postoperativen Pflege abläuft.:fidee:

Gruß,
Nutella Woman
(die hofft, daß durch die Schließung der Wachstation ein Job nach dem Examen für sie auf der Gyn abfällt :aetsch: )
 

Blümchen1985

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Hallo!

Also unser KH hat nur eine ITS. Da haben dann die Chirurgen Betten, die Internisten und eben auch die Gynis.

Da kommen z.B. die Sectios hin wenn die Aufwachraum schon zu hat (nach 16.00 Uhr) oder wenn halt sonst was besonderes ist.

Ciao Blümli
 

Tanzbär

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Ute S. schrieb:
meines Wissens gibt es keine spezielle Intensivstation für Gyni.
Hallo!
Doch, es gibt spezielle Intensivstationen für die Gyn. Zum Beispiel an der Unifrauenklinik in Ulm. Da ich dort aber auf der Wochenstation gearbeitet habe, kann ich nicht genau sagen, welche Fälle dort versorgt werden. Ich meine, dass mal eine Uterusruptur und eine atonische Blutung nach Entbindung dabei waren, aber ganz sicher bin ich nicht mehr. In dem Krankenhaus, wo ich vorher war, gab es keine Gyn-Intensiv, da haben wir alle OPs direkt aus dem Aufwachraum zu uns auf die Station bekommen. Und die waren, ehrlich gesagt, manchmal mehr tot als lebendig (z.B. nach einer Wertheim-OP). Aber wenn die Leute vitalparameter-stabil waren und von der OP her alles soweit ok war, hat der Aufwachraum angerufen und wir mußten die Patientinnen abholen. Natürlich nicht, wenn noch Blutkonserven gegeben werden mussten oder so, weil die Frauen nicht stabil waren. Die sind auf die normale Intensiv gekommen (ich glaube, auf die chirurgische, bin aber nicht mehr ganz sicher). Das war nachts manchmal ziemlich stressig mit 36 Betten und man selber als einzige Nachtwache. Aber irgendwie war es auch immer schön, mal "richtig was zu pflegen" zu haben.:wink: Die eine Hälfte der Station war nämlich mit Wöchnerinnen und Schwangeren belegt und da ist ja erfahrungsgemäß nicht ganz so viel zu tun (da verschieben sich die Tätigkeiten eher in Richtung Beratung, was mir aber auch immer großen Spaß gemacht hat).
Also, es gibt sie, die Gyn-Intensiv! Und ich würde mal ganz stark vermuten, dass es sie nicht nur in Ulm gibt :-).

Viele Grüße!
Tanzbär
 

Ute S.

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Hallo Tanzbär,

stimmt, an die Intensiv konnte ich mich nicht mehr erinnern. Auf welcher Wochenstation arbeitest oder hast Du gearbeitet? Ich war vor nun fast 20 Jahren auf der Woche 2 in der Ulmer Frauenklinik! Im Kinderzimmer. Jetzt kann ich mich auch daran erinnern, dass ich einige Male Säuglinge runter brachten zum Stillen oder zum Abpumpen. Aber schon soooooo lange her.


Ute S.
 

Tanzbär

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Ute S. schrieb:
Hallo Tanzbär,
stimmt, an die Intensiv konnte ich mich nicht mehr erinnern. Auf welcher Wochenstation arbeitest oder hast Du gearbeitet?
Hallo Ute!
Ich war auf Woche 2/3, ist aber auch schon wieder ein paar Jahre her. Woche 2 und 3 gehörten zu der Zeit vom Personal zusammen, man wußte morgens also irgendwie nie, wo man denn gerade hin mußte (wenn jemand krank war oder frei hatte oder so). Das war nicht so toll. Ausserdem ist auch dort die integrative Wochenbettpflege eingeführt worden War etwas schwierig, fand ich, weil die Leute doch schon so viele Jahre immer "ihre" Babies bzw. "ihre" Mütter gepflegt hatten. Aber ich denke, das werden die auch irgendwie hingekriegt haben. Na ja. Wenn Du vor 20 Jahren da warst, müsstest Du eigentlich ja auch noch einige Schwestern kennen. Aber wenn ich so darüber nachdenke, fallen mir die Namen auch irgendwie schon gar nicht mehr ein. Ich weiss nur, dass einige schon eine halbe Ewigkeit dort gearbeitet haben :lol:.
Gruss,
Tanzbär
 
M

Michl

Gast
Hallo.

Also, ich habe vor Jahren mal in einem Haus gearbeitet, in dem es eine gynäkologische Intensiv-Station gab.
Der Hauptgrund war wahrscheinlich, dass es eine Großklinik war mit vielen verschiedenen Häusern. Man hätte kaum eine Frau nach Wertheim-OP mit dem Sani in das Chirurgische Haus verlegen können...
Ansonsten ist es für eine Haus sicherlich auch wirtschaftlicher nur eine operative Intensivstation zu haben - und in der heutigen Zeit vielleicht überhaupt nur EINE große Intensivstation für alle.

In dem Haus, in dem ich jetzt arbeite, kommen alle intensiv-pflichtigen Patienten auf die gleiche Überwachungsstation. Multidisziplinär sozusagen. Und ich denke, das ist die Regel in Deutschland.

Zur Versorgung muss ich sagen, dass Patienten wirklich deutlich schneller mobil sind, wenn sie auf Normalstation sind. Aus meiner Erfahrung ist der Patient bei gleicher OP weitaus passiver in die Pflege eingebunden wie auf Normalstation.
Früher kamen bei uns alle transperitonealen Eingriffe erstmals auf die Intensiv. Jetzt kommen sie bei unauffälligem OP-Verlauf gleich auf Station. Am 2. post-OP Tag stehen die meisten Patienten abends schon mit der richtigen Technik selbst auf. Auf Intensiv wurden diese Patienten am 2. post-op Tag maximal 3 - 4 Schritte in einen Sessel begleitet - wohl gemerkt bei gleicher Ausgangssituation und OP.
Welche Faktoren da zusammenspielen müsste man wahrscheinlich aber genauer und woanders diskutieren.

Zur Besetzung auf Station bei der Pflege frischoperierter Patienten, die die ersten Stunden natürlich auch engmaschig überwacht werden müssen:
Führt IHr im Haus noch die PPR? Dort müsste sich der erhöhte Pflegeaufwand ganz schnell niederschlagen.

Jetzt bin ich auch bisschen abgeschweift :-)

LG
...rex
 

Nutella Woman

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Ja, wir führen bei uns die PPR noch jeden Abend. Aber es dauert eben, bis sich die erhöhte PPR auch auf den Stellenplan niederschlägt, oder sehe ich das falsch?? :weissnix: Naja, auf jeden Fall vielen Dank für die vielen Antworten!! :P

Gruß,
Nutella Woman
 

Elisabeth Dinse

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Gesetzliche Vorgabe zur Personalbedarfsermittlung Anfang bis Mitte der 90er, danach nur noch hausinterne Nutzung

Einstufung der Pat. nach dem Allegemeinen Pflegeaufwand = Grundpflegebedarf und nach dem speziellen Pflegeaufwand = Krankenbeobachtung, Assistenz bei Untersuchungen, Wundversorgung, Medikamentengabe, Infusionstherapie u.ä..
Die Enstufung erfolgt über jeweils drei Stufen. Jeder Stufe ist ein bestimmtes Zeitkontingent zugeordnet. Zusätzlich gibt es pro Tag noch einmal 30 min für administrative Tätigkeiten. Aufnahme und Entlassung schlagen pro Pat. mit 70 Minuten zu Buche.

Gilt mittlerweile als umstritten. Probleme sind z.B. das für die Einstufung der Tätigkeiten nur der Zeitraum von 6-20 Uhr relevant ist. Übernahme ärztl. Tätigkeiten, wie Blutentnahmen, i.v. Spritzen durch PP finden keine Berücksichtigung. usw.

Ob eine Alternative eingeführt wird ist derezit nicht absehbar. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Methoden am Markt. Die bekannteste dürfte LEP- Leistungserfassung in der Pflege sein.

Elisabeth
 

narde2003

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Die Frauenklinik in München/Maistrasse hat ihre eigene Intensivstation, diese nimmt aber auch Männer der MKG auf. Keine Ahnung welche Krankheitsbilder die Patientinnen haben.
Die Männer meist CA's.

CU
Narde
 

NeuroNurse

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Hallo!
Haben bei uns im Haus zwei Wachbetten für die Gyn, nicht im Aufwachraum, sondern auf der operativen Wachstation.Hier liegen Patientinnen nach grösseren OPs z.B. Hysterektomien usw. meist für eine Nacht ,bei Bedarf auch länger, bevor sie zur Normalstation verlegt werden. Vital gefährdete Patientinnen wie z.B. mit starken Blutverlusten oder vielen Vorerkrankungen kommen auch durchaus mal vorsorglich für eine Nacht auf die operative Intensiv.Die Entscheidung dafür treffen die Gynäkologen praeop, bei Komplikationen während der OP die Anästhesisten.
Was die Eingangsfrage betrifft, ob Patientinnen eventuell länger bleiben müssen, wenn sie nicht intensivmedizinisch betreut werden,kann ich aber vom absoluten Gegenteil berichten.Da unsere Gyn-Wach-Betten immer ausgelastet werden sollen,werden zu uns auch Patientinnen gebracht, die eigentlich nicht überwacht werden müssten.Haben wir an einem Tag drei Patientinnen mit der gleichen OP (z.B. TLH = total laparoskopischer Hysterektomie) wird eventuell jede Patientin ungleich schnell mobilisiert. Pat.1 geht auf Normalstation, erhält gegen Schmerzen Supp Voltaren,ist auch ausreichend gegen die Schmerzen, ist abends wach und kann in Begleitung aufstehen und ins Bad gehen.
Pat.2 geht in den Wachbereich, erhält gegen Schmerzen ein Morphinderivat s.c.,ist halt dort so üblich,hilft gegen die Schmerzen, macht aber auch schläfrig.
Pat. wird abends auf die Bettkante mobilisiert, ist ja zu müde um weitergehend mobilisiert zu werden, und dann sind da ja auch noch die vielen Kabel....
Pat.3 ist privat versichert und erhält deswegen eine PCA-Pumpe (traurig aber wahr...),geht in den Wachbereich, verschläft den kompletten Tag und auch die Nacht.Früheste Mobi ist erst am Folgetag möglich.
Welche Patientin kann wohl als erstes nach Hause gehen????
Gruss NeuroNurse
 

Desse!!!

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hi
also bei uns im haus gibt es zwei verschiedene intensivstationen. zum einen die operative und die medizinisch neurologische. demzufolge kommen die gynäkologischen patientinnen nach einer schweren op auf die operative
 

Andreas8121

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Die Frauenklinik der Uniklinik München-Innenstadt besitzt FAST eine eigene Gynäkologische Intensivstation. Aber halt nur fast.

Es handelt sich um eine Interdisziplinäre Intensiv (anästhesiologisch geführt), welche nur im Gebäude der Frauenklinik untergebracht ist.
Kundschaft sind meist Patienten der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Zahnklinik, Viszeralchirurgie, Z.n. Herzoperationen und ab und an verirren sich mal gyn. Patientinnen dahin. Internistische Dinge sind eher nicht so an der Tagesordnung.
Dafür gibt es eine eigene internistische Intensivstation. Es gibt auch eine rein chir. Intensivstation, dessen Schwerpunkt eher in der Gefäßchirurgie, Viszeralchirurgie, SHT-Behandlung und Behandlung von polytraumatisierten Patienten wieder zu finden ist.

Es ist Oktoberfest. Daher rücken die letztgenannten ein wenig in den Vordergrund :boozed:.

LG
Andi
 

Sr.Katja

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Huhuuu !!!!

Ich habe wärend meiner Ausbildung auch auf einer Gyn Station gearbeitet dort war eine Wachzimmer vorhanden. Ich glaube mit 4 Betten. Und dort lagen größere Gyn ops für 1 Nacht ganz selten 2 nächte. Und für dieses Wachzimmer wurde 1 Pflegeperson mehr eingestellt die sich nur um diese Patienten gekümmert hat. Dort wurden die Patienten überwacht wie auf eine richtige Intensivstation waren nur nicht intubiert.

Und wo ich jetzt arbeite werden große Gyn ops auf die chirurgische Intensivstation gelegt.

Gruß Katja
 
P

Piratte

Gast
In München Großhadern gehen die Gyn Patientinnen auf eine der beiden
Anästhesiologischen Its., die z.B. auch zuständig für Transplant, Uro, HNO, Ortho, Polytrauma
oder schwere Beatmungen sind.
Ansonsten hat eigentlich jeder Fachbereich eigene Intensivstationen:
Neurologie, Neurochirurgie, Allgemeine Chirurgie, 2 internistischen Intensiv,
zwei KMT, Herzchirurgie.
Wenn im passenden Bereich nichts frei ist, gehts dann auch mal fachfremd auf
eine der anderen Intensiv.
 

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