- Registriert
- 09.11.2010
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- 319
- Beruf
- Krankenschwester
- Akt. Einsatzbereich
- Chirurgie
Hallo,
glaube auch, daß Mobbing garnicht so selten vorkommt.
Wie hier schon erwähnt, ist es oft eine schleichender Prozess und kann von den Mobbern als auch vom Opfer als solches nicht gleich zugeordnet oder definiert werden.
Das Opfer fühlt sich zunächst erstmal nur schlecht unter der Behandlung und der Mobber weis erstmal nur wie er den anderen treffen kann.
Beide sind sich aber über die Folgen im längeren Verlauf nicht klar.
Die Motivation ist ja auch nicht immer die gleiche.
Habe ich vor, beruflich aufzusteigen und gibt es jemanden der mir das Wasser reichen kann? ( fachlich, durch Wissen)
Hat dieser das gleiche Ziel und könnte mich überholen und damit das erreichen, was ich haben will?
Motivation: Ich möchte nach oben und gehe über alles drüber, was sich mir in den Weg stellt oder mit mir Schritt halten kann. Dazu suche ich mir unter Umständen noch weniger ehrgeizige Kollegen, die mit mir in eine Horn blasen.
Bin jemand, der auser seiner Arbeit nichts hat, keinen Partner, keinen besonderen Freundeskreis und daher neben neinem Beruf keine ausgleichende Rolle ausfülle?
Vielleich habe ich auch kein besonders gewinnendes Wesen.
Motivation: Ich lasse den anderen bluten, weil ich dem anderen abneide, daß er sobald er die klinik verläßt, daß Leben für ihn weiter geht und ich alleine Zuhause sitze.
Und so gibt es 1000 Möglichkeiten und man kann es so subtil ausleben, daß den meisten drumherum es erst auffällt, wenn es schon Ausmaße angenommen hat, bei denen keiner mehr wegsehen kann oder sich das Opfer zurück zieht.
So selten kann es nicht sein, sonst würden nicht zehlreiche Magazine und Fachjournale darüber schreiben und man könnte keine Literatur darüber kaufen und müßte es auch nicht in der Ausbildung besprechen.
glaube auch, daß Mobbing garnicht so selten vorkommt.

Wie hier schon erwähnt, ist es oft eine schleichender Prozess und kann von den Mobbern als auch vom Opfer als solches nicht gleich zugeordnet oder definiert werden.
Das Opfer fühlt sich zunächst erstmal nur schlecht unter der Behandlung und der Mobber weis erstmal nur wie er den anderen treffen kann.
Beide sind sich aber über die Folgen im längeren Verlauf nicht klar.
Die Motivation ist ja auch nicht immer die gleiche.
Habe ich vor, beruflich aufzusteigen und gibt es jemanden der mir das Wasser reichen kann? ( fachlich, durch Wissen)
Hat dieser das gleiche Ziel und könnte mich überholen und damit das erreichen, was ich haben will?
Motivation: Ich möchte nach oben und gehe über alles drüber, was sich mir in den Weg stellt oder mit mir Schritt halten kann. Dazu suche ich mir unter Umständen noch weniger ehrgeizige Kollegen, die mit mir in eine Horn blasen.
Bin jemand, der auser seiner Arbeit nichts hat, keinen Partner, keinen besonderen Freundeskreis und daher neben neinem Beruf keine ausgleichende Rolle ausfülle?
Vielleich habe ich auch kein besonders gewinnendes Wesen.
Motivation: Ich lasse den anderen bluten, weil ich dem anderen abneide, daß er sobald er die klinik verläßt, daß Leben für ihn weiter geht und ich alleine Zuhause sitze.
Und so gibt es 1000 Möglichkeiten und man kann es so subtil ausleben, daß den meisten drumherum es erst auffällt, wenn es schon Ausmaße angenommen hat, bei denen keiner mehr wegsehen kann oder sich das Opfer zurück zieht.
So selten kann es nicht sein, sonst würden nicht zehlreiche Magazine und Fachjournale darüber schreiben und man könnte keine Literatur darüber kaufen und müßte es auch nicht in der Ausbildung besprechen.

Eine Kollegin legt es gerade darauf an, mich etwas feindselig zu machen.



Manchmal reicht auch schon ein Gespräch mit mir unter 4 Augen!
Offensichtlich geht es doch garnicht um den Müll!