Examensprüfungen Generalistik völlig anders / Erfahrungen

Tut mir leid, daß ich da zwischengrätschen muss - aber das sind sie nicht.
Ich z. B. bin auch eine Pflegefachkraft. Und vermutlich fast alle, die hier schreiben.


Echt? Das war mir neu. In welchem Bundesland ist das denn so?

Naja.... stimmt so auch nicht ganz. Bisher gabs nur die Berufsbezeichnung Krankenschwester und Krankenpfleger sowie GuK. Umgangssprachlich sind wir zwar alle Krankenpflegende oder Fachkräfte, aber nur wir ab 2023 dürfen als Berufsbezeichnung Pflegefachmann/frau heißen.

"(1) Wer die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ führen will, bedarf der Erlaubnis. Personen mit einer Ausbildung nach Teil 3 führen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ mit dem akademischen Grad." § 1 PflBG - Einzelnorm

Wir dürfen auch nicht Krankenpfleger genannt werden.
 
Auf meiner Urkunde steht Kinderkrankenschwester und auf der anderen Fachkinderkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin. Und trotzdem darf ich mich auch Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin nennen. Das wurde damals so gesetzlich vereinbart. Wie das mit der neuen Berufsbezeichnung ist, weiß ich nicht. Könnte mir aber vorstellen, dass alle vorherigen Berufsbezeichnungen zukünftig auch Pflegefachpersonen sind. Umgekehrt werden sich alle die nach der neuen Gesetzgebung ihre Prüfungen ablegen keine Krankenschwestern, Altenpfleger oder Kinderkrankenschwester mehr sein und sich auch nicht so nennen dürfen!
 
Die Klausuren werden von den Schulen erstellt. Bei uns waren das 3x3 Klausuren für die entsprechenden Bereiche. Die werden dann bei der Landesschulbehörde wohl eingesehen und eine Klausur wird bestimmt. Die Schule weiß wohl nicht welche.
Problem: Laut Aussage der Lehrer guckt die Schulbehörde wohl je nachdem kaum bis gar nicht, ob die Prüfungen sinnig sind. Anders kann ich mir die fehlerhaften Fragestellungen einiger Aufgaben auch nicht erklären.
Spannend, mir wurde gesagt, dass die Schulen (in Brandenburg/Berlin) Vorschläge für Fragen an das Landesgesundheitsamt schicken, dieses aber über die Fragen entscheidet und den Schulen erst kurz vorm Examen mitteilt.
 
Spannend, mir wurde gesagt, dass die Schulen (in Brandenburg/Berlin) Vorschläge für Fragen an das Landesgesundheitsamt schicken, dieses aber über die Fragen entscheidet und den Schulen erst kurz vorm Examen mitteilt.
Also sicher sagen kann ich es nicht. So wurde uns zumindest von den Lehrern erzählt. Somit wissen die Lehrer scheinbar zumindest was alles dran kommen kann.
Aber es geht mir halt um dir Art, wie die Inhalte aufbereitet wurden.
Man ließt Apoplex als Thema und am Ende kommt dazu eine kleine Frage dran. Bei Demenz dachte ich auch, top, da kann man so viel zu schreiben. Aber ne, es kommen diverse Fragen zur validation. Gehört natürlich zur Demenz, auch in die Generalistik, dennoch sollte Wissen vollumfänglich abgefragt werden und eine Klausur sich nicht nur auf eine sehe spezielle Umgangsform bei Demenzpatienten beziehen.
 
Also sicher sagen kann ich es nicht. So wurde uns zumindest von den Lehrern erzählt. Somit wissen die Lehrer scheinbar zumindest was alles dran kommen kann.
Aber es geht mir halt um dir Art, wie die Inhalte aufbereitet wurden.
Man ließt Apoplex als Thema und am Ende kommt dazu eine kleine Frage dran. Bei Demenz dachte ich auch, top, da kann man so viel zu schreiben. Aber ne, es kommen diverse Fragen zur validation. Gehört natürlich zur Demenz, auch in die Generalistik, dennoch sollte Wissen vollumfänglich abgefragt werden und eine Klausur sich nicht nur auf eine sehe spezielle Umgangsform bei Demenzpatienten beziehen.

Da stimm ich voll zu. Bei uns (bin Ende erstes Lehrjahr) entsprechen die Inhalte der Ausbildung dem was bei euch im Examen dran kam, aber ohne Grundlagen ist das natürlich alles absolut unverständlich.
Bei Demenz haben wir bspw. lang und breit über Validation gesprochen, aber kaum über die Pathophysiologie - wie auch, wenn wir nie drüber geredet haben wie das Gehirn funktioniert. Das Krankheitsbild wirklich verstanden hat niemand.

Von dem was ich von unseren Lehrern mitbekomme ist der Knackpunkt zur "Aufbereitung der Inhalte" der katastrophale Rahmenlehrplan. Inwiefern die Schulen den Lehrplan auslegen können habe ich aber noch nicht herausgefunden.

Es kann ja echt nicht sein, dass wir einerseits in 60 minuten alle meldepflichtigen Infektionskrankheiten durchgehen - wo mangels Basiswissens über grundlegende Physiologie keiner was versteht - und niemandem klar ist was für eine relevanz das hat und andererseits eine gesamte Woche über Migration, Diversität, Asyl, Altersarmut und ähnliches reden. Wobei hier immer genau an dem Punkt aufgehört wird, wo es pflegerelevant wird. Bspw. wird lang und breit diskutiert, dass es verschiedene Kulturen gibt und wie die Definition von Kultur, Transkulturalität und Interkulturalität sind - was das für die Pflege bedeutet (bspw. Trauerrituale im Islam o.ä.) kommt überhaupt nicht vor.
Laut unseren Lehrern steht das aber so im Rahmenlehrplan.
 
auch in die Generalistik, dennoch sollte Wissen vollumfänglich abgefragt werden und eine Klausur sich nicht nur auf eine sehe spezielle Umgangsform bei Demenzpatienten beziehen.
Warum?
 
Man kann unmöglich in einer Klausur (oder an drei Prüfungstagen) den gesamten Inhalt von drei Jahren Ausbildung abfragen. Einige wenige Themen kommen in einem Jahr dran, andere nicht. Anders ist es nicht möglich.

Wie gesagt, es ist nicht ungewöhnlich, über seine Prüfung zu motzen und sich über die Themenauswahl zu ärgern. Das war schon immer so und hat nichts mit der Generalistik zu tun.

Übrigens: Die Begriffe "Pflegefachkraft" oder "Pflegefachperson" können für alle mindestens dreijährige ausgebildeten Pflegenden verwendet werden. Ich bin als Krankenschwester (Abschluss 1999) ebenso eine Pflegefachperson wie meine Kollegin als Gesundheits- und Krankenpflegerin (Abschluss 2010).

Die geschützten Berufsbezeichnungen der baldigen Frischexaminierten werden "Pflegefachfrau" bzw. "Pflegefachmann" lauten.
 
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Naja.... stimmt so auch nicht ganz. Bisher gabs nur die Berufsbezeichnung Krankenschwester und Krankenpfleger sowie GuK. Umgangssprachlich sind wir zwar alle Krankenpflegende oder Fachkräfte, aber nur wir ab 2023 dürfen als Berufsbezeichnung Pflegefachmann/frau heißen.
Doch, es stimmt. Siehe Claudia.

Pflegefachkraft ist nicht dasselbe wie Pflegefachmann/-frau.

Pflegefachkraft ist übrigens der Gegensatz zur Pflegehilfskraft.
 
Hallo!
Ich habe Prägungen erst Juli/August 2023 (Hessen)
Bin gespant...
 
Nochmal kleines Feedback zu meiner Prüfung. Die praktische Prüfung ist nicht planbar, ja. Ich wurde am Prüfungstag wegen fehlender Patienten auf eine andere Station geordert um dort die Prüfung abzulegen. Leider war dadurch mein eigentlicher Ablaufplan und der Stationsalltag völlig durcheinander.

In der mündlichen Prüfung wurden wir - als erster Kurs mit der neuen Ausbildung - auch etwas ins kalte Wasser geworfen. Wir haben vorab Beispielprüfungen geübt, die aber tatsächlich anders waren als das was dann dran kam.
Ich weiß auch nicht genau wie ich es einschätzen soll, dass die Prüfungen quasi ohne das Abfragen von Wissen stattfinden.
Letztlich hätte man die Prüfungen auch ohne Lernen und Vorbereitung mit gut bis befriedigend bestehen können. Wenn man auch nur etwas Empathie und Kenntnis beim Umgang mit Menschen hat, dann war man schon fast sicher durch. Der Rest war, wie bei allen Prüfungen, ein bisschen Glück.

Das Wissen von 3 Jahren war allenfalls im schriftlichen Teil geringfügige Voraussetzung.
Ich frage mich, ob der Gesetzgeber das so haben wollte?!
 
Erbärmlich, wenn eine Prüfung mit ein bisschen Glück statt Wissen bestanden werden kann.
Welche Qualitäten dann die neuen Kollegen dank dieser Form der Ausbildung mitbringen, wird man dann sehen.


Bin schon gespannt auf die erste Studie, die bescheinigt, dass die Qualität dank der Generalistik noch mehr abgesunken ist.
 
Erbärmlich, wenn eine Prüfung mit ein bisschen Glück statt Wissen bestanden werden kann.
Welche Qualitäten dann die neuen Kollegen dank dieser Form der Ausbildung mitbringen, wird man dann sehen.
Vielen Dank für deinen Bericht, chris! Kann Leander da nur zustimmen...
Im theoretischen Teil habe ich mir das schon gedacht, aber kannst du erklären, wie die Prüfung dann im Praktischen abläuft? Da ist doch alleine für Routinetätigkeiten Fachwissen nötig hätte ich jetzt gedacht?
 
Hier würde mich dann auch mal die Einschätzung der Profis, sprich der Lehrkräfte ( @Lillebrit ? @Jacaranda ? …) interessieren.
Auch im Hinblick auf die Frage, ob hier eventuell ein Bundesland Mist gebaut hat.
 
Erbärmlich, wenn eine Prüfung mit ein bisschen Glück statt Wissen bestanden werden kann.
Welche Qualitäten dann die neuen Kollegen dank dieser Form der Ausbildung mitbringen, wird man dann sehen.

Es geht eher um Kompetenz als um Abfrage zu Wissen. Wie wer zu lagern ist, Gesprächsanlass und dazugehörige Gesprächform. Prophylaxe auf unterschiedlichen Erkrankungen. Dagegen werden Medikamente nur oberflächlich abgefragt. Spezielle Pflege wie ich in einer Altklausur gesehen habe, was da alles bei Laryngektomie abgefragt wurde. Sowas wird nicht mehr abgefragt. In meiner schriftlichen habe ich zwei Krankheitsbilder nicht gelernt und konnte trotzdem alles beantworten. Zuhause habe ich dann nachgesehen und tatsächlich richtig.
 
Erbärmlich, wenn eine Prüfung mit ein bisschen Glück statt Wissen bestanden werden kann.
Welche Qualitäten dann die neuen Kollegen dank dieser Form der Ausbildung mitbringen, wird man dann sehen.


Bin schon gespannt auf die erste Studie, die bescheinigt, dass die Qualität dank der Generalistik noch mehr abgesunken ist.

Das Problem ist aber auch ein anderes. Nämlich, dass die Zugangsberechtigungen an sich doch arg niedrig sind für die hohe Verantwortung die man übernimmt. So werden selbst schwächste Schüler durchgezogen. Unsere Schule schien grundsätzlich ein hohen Niveau zu haben und auch die Lehrkräfte haben unterrichtstechnisch gute Arbeit geleistet. ABER: Schüler die sich nicht organisieren konnten, etwa Anleiterstunden unterschritten oder Pflichtdienstzeiten nicht erreichten (Krank etc.) wurden ohne Diskussion durchgewunken. Entweder nachreichen oder die Stunden wurden scheinbar erfunden. Es gab in unserem Kurs Schüler die im letzten halben Jahr gar nicht mehr Nachweise eingereicht haben, aber letztlich das Examen erhielten. Wie soll man da Verantwortung lernen? Bestraft wurden Schüler wie ich, die trotz Krankheit, schlechter Planung, Stress mit Kind etc. alles gleichzeitig im Kopf haben und darauf achten, dass alles passt.

Sicherlich ist es nicht verkehrt, wenn die neue Ausbildung Stressmanagement, Qualitätsstandarts, Konfliktlösungen und alle diese Softskills vertieft und in Prüfungen hervorhebt. Viele ältere Kollegen können bei Qualität, Hygiene nur den Kopf schütteln weil sie es nicht verstehen oder sich völlig unzureichend damit befassen. Dennoch sollte man auch andere Themenbereiche nicht völlig unbeachtet lassen. Erschreckend war wie gesagt ,dass einzelne Krankheitsbilder zwar thematisch in der Prüfung vorkamen, aber nur die wenigsten Punkte auf diese Erkrankungen gegeben wurden.

Für mich wäre es insoweit wichtig, dass die Professionalisierung noch deutlicher als bisher vorangetrieben werden muss. Und das muss eben auch von älteren Kollegen umgesetzt werden, Thema EBN. Aber da sehe ich wie gesagt bei den alten Kollegen auch sehr viel schwarz.
 
Vielen Dank für deinen Bericht, chris! Kann Leander da nur zustimmen...
Im theoretischen Teil habe ich mir das schon gedacht, aber kannst du erklären, wie die Prüfung dann im Praktischen abläuft? Da ist doch alleine für Routinetätigkeiten Fachwissen nötig hätte ich jetzt gedacht?
Ja gut... das ist aber auch nicht die Masse. Von anderen Schülern hieß es, wenn man keine Patientengefährdung vornimmt, dann fällt man nicht durch.
Man konnte sich einen Tag zuvor auf Übergabe, Krankheiten und Medikamente einstellen.
Ich hab am Morgen dann eine ausführliche Übergaben gemacht und direkt mit dem Tablettenstellen angefangen.... 6R-Regel und 4 Augenprinzip waren da so die wichtigsten theoretischen Aspekte ^^

Bei der anschließenden Vitalwertekontrolle und Medigabe hat man dann Kommunikation, Beobachtungen und keine Ahnung was angewandt.
Dann gabs bei mir Frühstück und im Anschluss hab ich dann die Patienten gewaschen. Da konnte man noch Arbeitsschutz, Prophylaxen, Patientenschutz, Anordnungen etc. anwenden und danach hab ich noch eine Dokumentation sowie die Übergabe durchgeführt.
Sicherlich gibts da noch mehr Wissen, was man angewendet hat. Aber durch den einen Tag Vorbereitung kann man sich natürlich sehr spezifisch ohne Lernen auf die gegebene Situation vorbereiten... Auch wenn sich der Patient jederzeit verschlechtern kann. In unserem Kurs haben von 10 Schülern 2 nicht bestanden. Einer davon in der Praxis, wobei das wohl wirklich eine Ausnahmesituation war, die jeden hätte treffen können.
 
Es geht eher um Kompetenz als um Abfrage zu Wissen. Wie wer zu lagern ist, Gesprächsanlass und dazugehörige Gesprächform. Prophylaxe auf unterschiedlichen Erkrankungen. Dagegen werden Medikamente nur oberflächlich abgefragt. Spezielle Pflege wie ich in einer Altklausur gesehen habe, was da alles bei Laryngektomie abgefragt wurde. Sowas wird nicht mehr abgefragt. In meiner schriftlichen habe ich zwei Krankheitsbilder nicht gelernt und konnte trotzdem alles beantworten. Zuhause habe ich dann nachgesehen und tatsächlich richtig.

Entspricht meiner Einschätzung. Es kommen die Krankheitsbilder dran, aber es werden keine spezifischen Fragen dazu gestellt. Eher wird genau beschrieben wie sich die Erkrankung auswirkt und dann gefragt wie muss die Pflege bei der Kommunikation mit Angehörigen vorgehen.

Unsere Klausur: Parkinsonpatient im Pflegeheim, von Kindern dorthin abgeschoben, Pflegekräfte überlastet und unterbesetzt, gefährliche Pflege. Und dazu dann Fragen wie: Wie muss der Heimleiter agieren um die Situation zu bessern. Was hätten die Angehörigen besser machen können. Wie kann man diesen und jeden Konflikt lösen.

Wenn man etwas Lebenserfahrung oder bereits einen höheren Schulabschluss hat, dann muss man bei sowas nicht wirklich was wissen.


Ich bin aber auch wirklich auf die erste Validierungsergebnisse der Ausbildung gespannt. Ich selbst habe auch bei einer großen jährlichen Umfrage einer bayrischen kirchlichen Einrichtung zur Ausbildung teilgenommen. Bislang kam aber keine abschließende Befragung dazu.
 
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Man kann unmöglich in einer Klausur (oder an drei Prüfungstagen) den gesamten Inhalt von drei Jahren Ausbildung abfragen. Einige wenige Themen kommen in einem Jahr dran, andere nicht. Anders ist es nicht möglich.

Wie gesagt, es ist nicht ungewöhnlich, über seine Prüfung zu motzen und sich über die Themenauswahl zu ärgern. Das war schon immer so und hat nichts mit der Generalistik zu tun.
Ich bin auch im 3. Jahr Generalstik. Hohen Schulabschluss, schon 23 Jahre einen sehr verantwortungsvollen Beruf gehabt. Familie ist auch da, also nicht so ganz auf der Eipelle dahergeschwommen... Claudia, was hier (meiner Meinung nach völlig zu Recht) angeprangert wurde, ist die völlig am Berufsalltag vorbei geplante inhaltliche Besetzung der Inhalte und des spiralförmigen Lehrplans. Ja, es ist modern, aber deswegen nicht unbedingt besser. Aussage der Schule (BY) 30% medizinische Inhalte wurden zugunsten der Sozialpsychologie gestrichen. Ich kann Kommunikationsmodelle benennen aber pathophysiologisch bin ich mindergeschult. Toll.
Ich wollte einen "medizin-nahen" Beruf erlernen. Ich komme mir jetzt vor wie ein medizinisch gecoachter Sozialassistent, der universell einsetzbar ist aber medizinisch kein Standing mehr hat. Die ganze Ausbildung kann ich nicht mehr ernst nehmen. Im praktischen Teil wird man als Schüler an Wochenenden und Feiertagen verheizt, das nur nebenbei. Was ich nach der Ausbildung mache (falls ich bestehe) weiß ich schon..
 
Das hat man davon, dass Pflegekräfte nur Pflege wollen. Also wasch- und putznahe Tätigkeit.

Medizinisches Wissen? Wozu, man ist doch zu einer Waschmaschine ausgebildet worden.
Und Hausmädchentätigkeiten.
 

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