Liebe Elisabeth,
du fängst immer wieder von vorne an und drehst dauernd das Hamsterrad in deiner Argumentation.
Das ist doch alles schon längst tausendfach beantwortet worden - deshalb bezeichne ich das als rhetorische Fragen, da die Antwort schon längst hinreichend bekannt und beantwortet.
Ich verstehe nicht dass du das nicht zu Kenntnis nimmst und endlich den
nächsten Schritt machst.
wir müssen kleine Brötchen backen. Warum eigentlich? ich denke, weil man sich vor den großen, eigentlich längst überfälligen, Veränderungen gefürchtet hat.
nein, weil wir nicht Organisiert sind und deshalb kein Gehör und keine Schlagkraft haben.
Das Problem haben wir vor mindestens 20 Jahren schon erkannt, sonst hätte es u.a. die BIG nicht gegeben und die Kammerbestrebungen bis heute.
Wäre ein Teil zur Lösung gewesen - aber es wird lieber gejammert.
Schon vor über 10 Jahren hat man erkannt, dass man völlig am Bedarf vorbei ausbildet. Und das wird mit der neuen Reform wieder nicht umgesetzt.
hat man schon - wer ist eigentlich man- deshalb auch die Öffnungsklausel im Gesetz von 2003, erste Versuche mit der integrierten Ausb. und klares Bekenntnis zu generalisierten Ausb.
Also Bedarf und Notwendigkeit erkannt, Gesetzgeber hat die Möglichkeiten geschaffen, die Berufsgruppe macht halt wieder nix draus - klar die Politik ist natürlich wieder Schuld.
Der Zug ist längst abgefahren und man sieht nicht mal mehr die Rücklichter.
Ja gott sei dank ist was in Bewegung und weitere Züge auf die Gleise zu stellen oder nen Bus zu mieten - um in deinem Bild zu bleiben - liegt an uns. Wenn wir am Bahnsteig stehen und lamentieren, wie schlimm MAN mit uns umgeht und wir armen und und und ... und nicht endlich überlegen wie bringen wir uns ins Spiel, was müssen wir tun, wie organisieren wir uns, stehen wir in 20Jahren noch am Bahnsteig und jammern über die böse Pollitik.
Dumm nur, dass der Zug nur vorwärts fährt und nicht zurück.
na Hoffentlich, das haben wir ja seit Jahren, 3 Schritt vor - 2 zurück.
Was jetzt - auf den Bahnsteig setzen und schmollen - oder den A... hochkriegen und den nächsten nehmen, den Bus oder ein zwei drei Autos, sich was einfallen lassen, kreativ sein - oh man, da krieg ich nen dicken Hals mit dem ewigen Gejammer.
Man kann nicht jeden mitnehmen wollen- schon gar nicht mit Zwang.
nein oder vielleicht doch? Wenn ich Vorteile genießen will bei einem Autoclub, Rechtschutz, Haftpflicht, Hausrat, Gewerkschaft, Berufverband und und und, dann muss ich Mitglied sein und meinen Beitrag dazu leisten, ist doch jedem klar
und selbstvertändlich,
eine berufständische Vertretung will man für lau.
Das verstehen viele der eigenen Berufgruppe nicht und Aussenstehende schon gar nicht.
Das NICHT Gewerkschaftsmitglieder die Errungenschaften der zahlenden Gewerkschaftsmitglieder wie selbstverständlich geniesen und dann noch auf die Gewerkschaften schimpfen, dass ich das eine wie das Andere nicht für richtig erachte brauch ich wohl nicht extra zu erwähnen.