Das Krankenhaus und ich

tacoshy

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16.12.2016
Beiträge
119
Ort
Wuppertal
Beruf
RetAss (HEMS & Med. Flugbegleiter), Schüler GuK
Akt. Einsatzbereich
KP-Schule
Funktion
Pflegeschüler
Ich habe lange überlegt ob ich meine Tätigkeiten als Pflegeaushilfe teile oder nicht. Es gibt bestimmt einige unter euch die einiges für euch nicht gut heißen oder am Ende alle möglichen Paragraphen rausholen. Aber ich möchte trotzdem meine positiven Erfahrungen als Helferlein erzählen und zeigen, dass man als Helferlein auch durchaus Glück haben kann mit seinem Arbeitgeber.

Angefangen hat alles damit dass ich mich nicht entscheiden konnte was ich mal machen möchte. Eine bekannte (die Schulleiterin einer Gesamtschule ist) hat mir dann empfohlen ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen. Ich habe dann recherchiert was möglich ist. Mein erster Gedanke war dann Rettungsdienst. Da konnte man halt Fahrzeuge mit Blaulicht fahren (ja ich war noch jung/unreif). Am Ende ist es halt beim fehlenden Führerschein gescheitert. Also habe ich mich im Krankenhaus beworben und wurde promt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich bin dort total unvorbereitet und unversichert hingegangen. Mich hat dann der stellvetretende Pflegedirektor alles mögliche gefragt. Ich habe dabei versucht so gut wie möglich zu antworten. Die letzte Frage war: "Warum möchten sie in der Pflege arbeiten?" Da ist mir dann leider der Spruch rausgerutscht: "Ist doch voll cool!" Da wusste ich schon das ich verk*** habe. Ein Tag später war dann auch der Breif vom Krankenhaus in der Post. In dem Brief stand dann aber zu meiner Überschung drin, dass sie mir ein Platz für ein FSJ geben. Die Wartezeit bis dahin war mir allerdings zu lange und so entschied ich mich dazu das FSJ bei dem selben Träger aber einer anderen Einsatzstelle zu verlängern und als Intigrationshelfer für ein mehrfach behindertes Kind zu arbeiten. Daraus ergab sich paradoxerweise das ich ehrenamtlich im Sanitätsdienst gearbeitet habe und privat einen Rettungssanitäter gemacht habe (über den Weg des RH). Mein erster Arbeitstag im Krankenhaus war dann auch total entspannt. Als ich gefargt wurde ob ich schon etwas kann konnte ich zumindestens antworten das ich ein RS habe und Vitalzeichen messen und reanimieren kann. Am Ende lief es aber darauf hinaus das ich für die Station (Nephrologie) nur Patiententransporte und Botengänge gemacht habe. Dadurch habe ich das ganze 1000 Betten Haus kennengelernt und mich mit dem halben Krankenhaus angefreundet. Auch blieb ich oft bei Untersuchungen dabei und habe sie mir angeschaut und so dazu gelernt. Nebenbei habe ich mich wenn es zeitlich passte an den Morgenrundgängen beteiligt und Vitalzeichen gemessen usw. Auch waschen habe ich da schnell gelernt, da wir in der Regel die halbe Station zu waschen hatten. Nach einer Woche habe ich dann selbständig gewaschen. Mein ersten Toten hatte ich übrigens am ersten Tag (ich hatte noch versucht bei ihm Blutdruck zu messen bis mir auffiel das er keinen Muskeltonus hat). Auch ist mindestens ein Patient pro Woche gestorben so dass ich mit diesem Thema sehr schnell sensibilisiert wurde. Nach einem halben Jahr wurde der Patiententransport eingeführt und aufrgund des Personalmangels durfte ich von da ab mein eigenen Bereich durchmessen und versorgen. Nur die Visite wurde mir von einer GuK abgenommen und im letzten Quartal haben wir dann die Visite zusammen gemacht. Infusionen anhängen und s.c. Spritzen durfte ich da auch schon. Die Stationsleitung war auch super nett und hat mir auch privat geholfen (hat zB mir Geld aus der Stationskasse geschenkt, ohne das ich danach gefaragt habe, damit ich über Weihnachten zu meiner Familie fahren kann). Einmal wurde ich von dem Klinikdirektor erwischt wie ich ein Patientenessen gegessen habe. Darufhin fragte mich der Direktor sehr böse was ich denn da mache. Mir fiel nichts besseres ein als zu sagen, dass ich eine Qualitätskontrolle mache. Daraufhin hat er dann lachend gesagt das ich meine Qualitätskontrolle zuende machen soll. Gab nie Ärger deswegen.

Das ganze hat mir sogut gefallen, dass ich die PDL (wieder beim stellvertretenden Pflegedirektor) am letzten Tag gefragt habe, ob ich nicht als Aushilfe weiter im Haus arbeiten darf (hatte mir damals die Ausbildung nicht zugetraut). Gleich am Telefon wurde mir gesagt das ich direkt am nächsten Tag weiter machen kann und mir ein Arbeitsvertrag nachgeschickt würde. Allerdings wurde ich dafür in die Neurologie versetzt. Am nächsten morgen um 6 habe ich also meinen Dienst angetreten und gespannt darauf gewartet welche Tätigkeiten man mir als Helferlein überträgt. Bis zu dem Zeitpunkt als die Frage aufkahm wer den dritten Bereich macht. Bis daraufhin die Stationsleitung sagt, dass meine alte Stationsleitung gesagt hat, dass ich einen Bereich machen kann. Also soll ich den dritten Bereich machen und bescheid sagen wenn ich Hilfe brauch. Auf der einen Seite war ich schockiert, dass man mir einen ganzen Bereich alleine anvertraut, auf der anderen Seite dankbar das ich mehr machen durfte. Wobei es ungewohnt war, dass eine Schülerin mich dann frage wenn sie mir alles waschen soll und am Mittag wieviel Einheiten Insulin sie spritzen sollte. Auch war es ungewohnt für mich das ich jetzt Visitien selber ausarbeiten soll. Am Anfang habe ich dies immer noch der Stationsleitung gezeigt (auch die umgeänderten Tabletten) bis sie irgendwann sagte, dass ich das ja wohl jetzt können und ich das nicht zur Kontrolle zeigen brauche. Dieses Treiben wurde natürlich von Kollegen sehr kritisch angeschaut und es gab wöchentlich Diskussionen was ich nun darf oder nicht darf. Wie sich erst später herausstellte hatte mich die PDL auf dem Stellenplan auf einem examnierten Platz geschrieben sodass die Stationsleitung mehr oder weniger gezwungen war mich wie einen zu behandeln. Wie mehr Zeit verging desso fitter wurde ich (auch mit Konzepten wie Bobath) und so entspannter wurde die Situation. Bis ich dann nach einem guten halben jahr auch als vollwertiges Teammitglied anerkannt wurde und so die Stimmung zwischen uns entspannter wurde. So habe ich dann 1,5 Jahre auf der Neuro gearbeitet.

Irgendwann wurde ich versetzt weil die pulmologische Intensivstation ihre Zertifizierung machte und damit mehr Personal auf dem Stellenplan brauchte. Also sollte ich morgen um 7 kommen, mich ins Dienstzimmer setzen, 8 Stunden Däumchen drehen und dann durfte ich um 15 Uhr nach Hause gehen. Das fand ich total langweilig und ich zweifelte daran ob ich in der Pflege glücklich werde. Also habe ich entschieden im Krankenhaus zu kündigen und Vollzeit in den rettungsdienst zu gehen wo ich vorher ehrenamtlich weiter gearbeitet hatte. Also habe ich meinen RA gemacht und im Rettungsdienst gearbeitet. Nun bin ich aber leider an einer Psychose erkrannkt und in Reha gegangen. Ich bin dann dafür in ein Übergangswohnheim für psychisch Kranke gezogen. Ich wollte aber immer wieder arbeiten (vor allem weil ich keine Lust hatte auf Mandalas malen in der Ergotherapie) und konnt mich letztentlich auf ein Praktikum mit meinen Betreuern und Psychater einigen. Aus diversen Gründen, und hauptsächlich weil ich es im Krankenhaus am schönsten/familärsten fand, habe ich dann alle Krankenhäuser außer meinen alten AG um ein Praktikumsplatz angefragt. In jedem Krankenhaus habe ich dann allerdings eine Absage erhalten und mich dann doch getraut meinen alten AG um ein Praktikumsplatz zu fragen. Ich wurde wieder prompt zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen und traf wieder auf den stellvertretenden Pflegedirektor. Das erste was er mir sagt:"Sie haben hier schon mal gearbeitet und sogar ein FSJ gemacht. Wir können Sie hier nicht unentlich unbezahlt einstellen. Warum wollen Sie den ein Praktikumsplatz, SIe wissen doch wie es in der Pflege zugeht." Also musst ich raus mit der Sprache das ich eine Psychose hatte und mein Psychater mir mehr nicht erlaubt. Also sagte er mir:"Also ist das auch eine art Belastungserprobung für Sie. Ich schaue was ich für Sie tun kann und rufe Sie später an." Zwei Stunden später rief er dann wirklich an und teile mir mit dass ich direkt nächste Woche wieder auf der Neurologie anfangen kann. Nächste Woche im Sekreteriat hat man mir dann allerdings mitgeteilt, dass sie mich kurzfristig umgeplant haben und das ich jetzt auf einer anderen Station antreten soll. Wie es sich rausstellte: Onkologie. Ich bin dann trotzdem ganz brav auf die Station gegangen. Noch auf dem Flur kam mir dann eine freudenstrahlend eine Schwester (Stationsleitung) entgegen. Die Schwester hat mich dann als erstes in den Arm genommen und ich war total perplex warum mich eine wildfremde Schwester in den Arm nimmt. Dann erzählt mir die Schwester, dass sie sich total gefreut hat als sie gehört hat das ich auf die Station komme. Das sie mich noch von meinem FSJ kennt und soviel gutes von mir gehört hat. Dann hat sie mir die Station gezeigt und dann gesagt das ich einfach auf die Klingeln gehen soll und das machen soll was ich kann oder ansonsten fragen soll.
Es war total entspannend in meiner Situation jetzt nur der Praktikant zu sein und Zeit zu haben in alles wieder reinzukommen. Unschön war einmal das Erlebnis, dass eine Schwester gesagt hat, ich wäre nur für das Waschen da. Grund dafür war, dass sie hörte das ich Infusionen anhänge. Daraufhin sagte ich dann, dass wenn ich nur fürs Waschen da bin ja auch eigentlich nur morgen zum Waschen kommen muss und danach wieder gehen könnte. Daraufhin meinte dann die Stationsleitung, dass Sie entscheidet was ich darf und was ich nicht darf und das ich als RA und nach 3 Jahren im Krankenhaus durchaus Infusionen auch am Port anhängen kann. Seitdem war Ruhe und die Stimmung zu den Kollegen sehr familär. Eines Tages waren wir 5 Aushilfen/Schüler im Frühdienst und aus Langweile habe ich mich dann in den Schmutzraum zurück gezogen und jeder Waschschüssel und Pfanne geschrubbt und poliert. Jeden Schrank und Ecke gesäubert. Als ich dann nach 2h wieder rauskahm meinte die Schwester im Stationszimmer:"Ich hatte mich gewundert wo du bist und dich gesucht. Als ich gesehen habe was du machst, hab ich dir eine Pizza bestellt."
Die 3 Monate im praktikum gingen so schnell herum und waren so schön, dass mir klar wurde dass ich jetzt die Pflegeausbildung machen möchte. Also habe ich mich an der Hausinternen Pflegeschule beworben und eine Bewerbung als Aushilfe bis zur Ausbildung persönlich abgegeben. Noch am selben Tag rief die neue Pflegedirektorin meine Stationsleitung an ob sie mich empfehlen könnte. Daraufhin ließ sie mir ausrichten, dass ich doch bitte am nächsten Tag zu einem Bewerbungsgespräch in ihr Büro kommen soll. Am nächsten Tag nach dem Frühstück austeilen bin ich natürlich dann auch in ihr Büro gegangen, und siehe da der Herr stellvetretende Pflegedirektor war auch wieder dabei. Die Pflegedirektorin hat dann nur kurz gefragt was ich bisher alles gemacht habe und als nächstes warum ich bisher keine Ausbildung gemacht habe wenn ich doch so fit bin. Darufhin noch dass die Stationsleitung sehr gut über mich gesprochen hat und das sie mich gerne wieder als Aushilfe einstellen würde. Der Nachteil ich müsse als Springer auf Abruf arbeiten wobei sie mir garantieren könne das ich mir keine Sorgen machen müsse das es zuwenig zu tun gibt. Ich habe sie draufhin aufmerksam gemacht das auf Grund dessen das ich im Übergangswohnheim wohne es sich für mich nicht lohnt Vollzeit zu arbeiten (ich durfte von meinem Lohn maximal 202€ behalten der Rest ging an den LVR). Da meinte sie nur, dass dies kein Problem sei und ich einfach sagen soll wenn ich meine Arbeitsgrenze erreicht habe. Seitdem habe ich super Konditionen, 10,10€ Stundenlohn + Zulage. Kriege morgens eine SMS ob ich Dienste übernehmen möchte und wenn mehrere Dienste zur Verfügung stehen auch auswählen welche. Ich kann sagen das ich schon was vor habe oder einfach keine Lust habe heute und bin dann auch raus und ich kann sagen das ich ein paar Tage frei haben will oder bis zum Ende des Monats nicht mehr arbeiten möchte weil ich meine Grenze erreicht habe. Dann bekomme ich für diese Zeit auch keine Anfragen mehr ob ich Dienste übernehmen möchte/kann. Anfangs wenn ich auf eine neue Station kahm wurde mir immer erzählt, dass die PDL gesagt hat ich wäre Rettungssanitäter (ja der Unterschied zwischen RA und RS ist schon schwer, Guten Tag ich bin Rettungssanitäter und das ist mein Assistent) und darf und kann alles machen. Außerdem das sie sich dabei nicht so sicher wären ob sie nicht einen Anfänger als Aushilfe kriegen. Am Ende habe ich dann immer gehört das sie psoitiv überrascht sind und es sie freut das ich da war. Auch das es Spaß macht mit mir zusammen zuarbeiten und mich gerne bald wiederhaben würden. Wenn ich jetzt auf eine Station komme freuen sie sich immer und ich werde Nett begrüßt und behandelt.
In einem Haus der Maximalversorgung zu springen ist eine Interdisziplinäre Aufgabe. Es ist schwer immer neue Patienten zu haben und so nicht so richtig den Patienten zu kennen da man in der Regel nur 1-2 Tage auf der Station ist. Ich habe es aber immer als gute Übung gesehen weil ich nach der Ausbildung in die ZNA will. Eines Tages rief dann die PDL an und ließ sich vergewissern das ich RA bin und sagte mir als nächstes das sie mich gerne in der ZNA einsetzen würde. Da bin ich dann hin und die Kollegen freuten sich einen RS geschickt zu bekommen. Als ich ihnen dann sagte das ich sogar RA bin war die Freude noch größer. Das muss wohl auch gut geklappt haben weil letzten Monat rief die PDL auf meiner Station an und sagt:"Wir haben ein Problem. Die ZNA will keine GuK haben. Die haben explizit nach ihnen gefragt. Können Sie uns helfen. Wenn Sie zustimmen ziehen wir sie jetzt von ihrer Station ab, schicken eine andere Aushilfe dorthin und Sie treten in 5 Minuten den Dienst in der ZNA an." So kahm es das ich im Notfallzentrum eingesetzt wurde. Da ich ständig im Notfallzentrum eingesetzt wurde habe ich dann um Versetzung gebeten das ich fest in der ZNA eingesetzt werde. Dem wurde sofort entsprochen und daher bin ich jetzt festes Mitglied in der ZNA. Ich habe dann letzt Woche auch gefragt, ob ich nicht wie alle Kollegen Blaue Wäsche bekommen kann. Darufhin sagte mir die stellvertretende geschäftsfühererin: Blaue Wäsche ist nur für examiniertes Personal. Schüler, Aushilfen und Praktikanten tragen weiß damit die Ärzte wissen das Sie diesen Personen nicht alles auftragen dürfen. Da Sie aber ja einen Bereich machen und auch examiniert sind im Sinne vom RA dürfen Sie auch Blau tragen. Lassen Sie sich die Wäsche von einem Kollegen aus der Wäschekammer geben. Ob ich jetzt Balu trage oder nicht, ich mache immer den bereich der Neurologie und Internisten sodass ich für all diese Patienten in der Gruppe (außer Überwachungsbereich) verantwortlich bin und auch der Ansprechpartner der Ärzte in diesem bereich bin. Die Arbeit gefällt mir und ich fühle mich von den anderen Pflegekräfte und Ärzten sehr familär behandelt. Es kommt immer wieder eine Schwester/Pfleger und fragt ob bei mir alles gut ist oder ob ich Hilfe brauch. Am Ende gibt es immer mindestens einen der sich bedankt das ich geklommen bin. Auch wenn ich einen neuen Kollegen mich vorstelle höre ich immer das sie mich noch nciht kennen aber schon viel gutes über mich gehört haben.

Da ich ein Mensch bin der gerne viel stämmt aber dafür Anerkennugn braucht bin ich jetzt hier gut aufgehoben da ich mehr Anerkennung so dass es mir fast schon peinlich ist.

Zum Schluss: Ich wurde zu einem Bewerbungsgespräch in die Schule eingeladen. Dort traf ich wie immer auf den stellvertretenden Pflegedirektor und einer Lehrerin. Die Lehrerin fragt mich daraufhin auch was ich denn alles schon so gemacht habe. Zum Schluss sagte sie dann:"Dann fehlt ja nur noch das Examen" (ich weiß Theorie fehlt mir auch). Am Ende wurde ich Aufgrund meines Einstellungstests (Schreiben sie kurz und knapp warum Sie in der Pflege arbeiten wollen). meine Meinung zu meiner Grammatik und Rechtschreibung gefragt. Ich antwortete dass es in den drei Jahren vorher auch nie ein Problem war und man bei mir im Gegensatz zu den Ärzten ja wenigsten erkennen kann was gemeint ist. Zwei Tage später hatte ich eine Zusage und wurde gefragt ob ich die Ausbildung nicht auch schon vorziehen möchte. Paralell wurde ich auch schoin vom Transportdienst gefragt ob ich nicht in den qualifizierten Transportdienst einsteigen möchte, sie würden mich sofort nehmen.

Im ganzen ein super Krankenhaus im Hinblick auf das Arbeitsklima, super nette Kollegen und eine super nette PDL (meine direkten Vorgesetzten).
 
Da weiß ich ja gar nicht was ich dazu sagen soll.... außer die Gewissheit, dass ich hoffe, nicht in diesem Krankenhaus behandelt zu werden.
 
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Ehrlich gesagt geht es mir genauso! Ich weiss nicht was ich dazu sagen soll...., nur soviel du scheinst eine gewisse Begabung für die Pflege und Arbeit im KH zu haben und das ist gut!

Was du aber in diesem Haus alles machen durfest ohne entsprechende Ausbildung, halte ich für gefährlich und unverantwortlich von deinen Vorgesetzten.
Dir fehlte zumindest vor deiner Rettungsassisten-Ausbildung Hintergrundwissen und du hast die Risiken und Gefahren wahrscheinlich gar nicht gesehen.....
Viel Erfolg für die Ausbildung!
 
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