Darf ich Mitarbeiter zu einem Test verpflichten?

Padrona

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Hi,
leider finde ich mit meinen Suchbegriffen nicht das richtige daher der Post.
Es geht darum auf einer Beatmungs/Überwachungsstation einen Test verpflichtend für alle ein zu führen um den Wissenstand des Mitarbeiters zu testen um ihn mit gutem Gewissen an die Beatmung zu stellen oder eben den Bedarf zu ermitteln den der Mitarbeiter hat um ihn noch mehr zu schulen/ein zu arbeiten. Wie ist das Rechtlich, kann ich das verpflichtend machen oder geht das nur auf freiwilliger Basis ?
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Lg
 

pepita-sheep

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Wie stellst du dir so einen Test vor?
Auf welchen Niveau soll der sein?
 

Bumblebee2

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Und was wäre die Konsequenz, wenn ein Mitarbeiter mangelhafte Kenntnisse hat?
 

Padrona

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es soll 2 verschiedene Tests geben und ein Ampelsystem. Rot-gelb-grün ( rot=darf keine Beatmung machen. Gelb ="einfache" Beatmung mit PP im Hintergrund - grün = Selbständiges arbeiten mit Beatmung.
Aber zunächstmal stellt sich die Frage ob das überhaupt zulässig ist. Ich mach mir nicht die ganze Arbeit, wenn ich es nachher nicht verpflichtend machen darf.
 

Padrona

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Die Konsequent wäre anhand des Testes weiter zu schulen, und dem Mitarbeiter auf zu zeigen das noch weiterer Bedarf besteht sich weiter zu bilden, ohne das das persönlich wird. Wenn ALLE den Test machen ist das finde ich ein gutes Medium um völlig objektiv zu beurteilen wie weit ein Mitarbeiter ist
 

Dirk Jahnke

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Moin,Moin

Warum sollte man so etwas nicht Stationsintern machen dürfen? Nur sollte man?
Erst testen dann schulen? Was sollte der Wissenstand der Kollegen ohne FWB sein? Muss jeder Mitarbeiter getestet werden oder nur neue / unerfahrene (gibt auch Kollegen, die seit Jahren in solch einem Bereich arbeiten und Lücken im Wissen ausweisen!)? Kann der Test zu Personalproblemen führen? Schreckt solch ein Test potentielle Bewerber ab? Was ist wenn man nicht besteht?

Wenn es tatsächlich Probleme am Bett gibt würde ich zunächst klären welches Wissen verlangen wir, das wird geschult, jeder wird geprüft nach der Schulung. Eine Beatmung ist halt nicht Bestandteil der allg. Ausbildung, die FWB ist nicht Pflicht für eine Tätigkeit in der Phase B oder ICU! Pflege von Beatmungen muss im Rahmen der Einarbeitung gelehrt werden. Steht da euer Konzept?

Gruß
Dirk Jahnke
 
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Dirk Jahnke

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Moin,

habe gerade noch deine Ergänzungen gelesen. Alleine würde ich solch ein Projekt nie machen. Der Anspruch an die Kollegen sollte immer in einer Gruppe besprochen werden! Einbeziehung des ärztlichen Dienstes bietet sich auch an.
Ich kann nur warnen als Einzelperson z.B. den Test zu entwickeln. Der eigene Anspruch kann z.B. einfach zu hoch sein!
Die Akzeptanz der Kollegen herabgesetzt sein wenn der Test nicht der Station sondern einer Einzelperson zu geordnet wird.
 

Padrona

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Aufgrund hoher Fluktuation und den Massen an Personal die keine Erfahrung mitbringen im Bereich Beatmung soll das ein Instrument werden um nach der Einarbeitung zu testen. Jeder soll den Test machen damit es objektiv bleibt. Mit Fachweiterbildung bin ich die einzige auf Station und es wird eben immer schlimmer und die Qualität nimmt rapide ab und es muss was passieren. Denn so kann es nicht weiter gehen. Die die einarbeiten sind quasi selbst nur mit Halbwissen eingearbeitet, da einfach kein qualifiziertes Personal dafür mehr da ist. Natürlich kann ich das auf Freiwilliger Basis machen lassen, aber da würden genau DIE die es am dringendsten bräuchten sich weiter zu bilden ,sich was beibringen zu lassen , dann eben nicht mit machen, daher die Frage ob so etwas verpflichtend gemacht werden kann
 

Dirk Jahnke

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Habe schon mit so einer Situation gerechnet. Sehe die große Gefahr mit solch einem Vorgehen ordentlich Frust zu erzeugen. Woher sollen es denn eure Kollegen wissen was gefordert ist? Also bleibe dabei, erst schulen, dann evtl. einen Test, falls dann noch nötig. Laut deiner Beschreibung sind doch Defizite da, ein Test kann auch nur punktuell Dinge abfragen. Mit der Schulung kann man auch den Anspruch an die Kollegen transparent machen, jeden Kollegen überhaupt erst die Möglichkeit sich nötiges Wissen anzueignen geben. Würde in eurer Situation erst einmal über einen anonymen Test nachdenken, um die Schulung (Zeit/Geld) durchsetzen zu können.
 
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Padrona

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danke für deine Antworten
 

renje

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Zunächst wirst du dich mit so einer Aktion unbeliebt machen,
zum Zweiten - um Wissensmängel festzustellen - hast du eigentlich schon - was soll so ein Test noch konkret bringen?
Was passiert wenn sich einer weigert oder schlecht abschneidet?

Festlegung, welches Wissen vorhanden sein sollte - anonymer Test.
Fortbildungen anbieten.

Organisatorisches:
In welcher Position bist du?
Steht deine PDL hinter dir?
Steht deine PD hinter dir?
Wie willst du die Ergebnisse auswerten, wem vorstellen, was ist das Ziel?
Geld für Fortbildungen oder MA zu Fortbildungen zu bewegen?
Da gibts vielleicht andere Methoden, die weniger Wirbel verursachen?

Wenn der Wissensstand so eklatant ist wie du schreibst, sollte das auch dem OA und CA auffallen, dann sollten FB keine Geldfrage mehr sein.
Wenn ich als AG Überprüfungen der MA machen will und das ist ja nichts anderes, du handelst hier als Beauftragte des AG, dann muss auch immer der BR/PR zustimmen und natürlich von ganz oben die Genehmigung erteilt sein.
 

Bumblebee2

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Und wer ist eigentlich bei euch für die Einstellung der Beatmungsparameter zuständig? Ist es eine schriftliche Anweisung, dass es Aufgabe der Pflege ist?
Ich frage mich nur, wie das mit der Haftbarkeit ist.
 

Bachstelze

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Des Weiteren stellt sich die Frage, wie Eure Stellenanzeigen gestaltet sind.

Wenn explizit, wie ich sehr oft lese, darauf hingewiesen wird, das Vorkenntnisse nicht erforderlich sind und eine gute Einarbeitung stattfindet, dann kann ich eben nur das verlangen. Erst so einstellen und dann sagen: Du kannst nichts und weißt nichts und erwarten, dass sich die Mitarbeiter auf eigene Kosten weiterbilden, geht nicht.
 
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Wie ist das Rechtlich ….
Das solltest du mit der SL, PDL, GF und mit der Rechtsabteilung des Krankenhauses klären.
Ich mach mir nicht die ganze Arbeit, wenn ich es nachher nicht verpflichtend machen darf.
Wer hat dich beauftragt, einen Test zu erstellen? Wer soll die Ergebnisse auswerten?
Die die einarbeiten sind quasi selbst nur mit Halbwissen eingearbeitet …
In Vorstellungsgesprächen wurde sicher eine fachlich fundierte Einarbeitung versprochen, ebenso wie ein hochmotiviertes Team. (schnarrch, wie immer)
Nun stehen die Kollegen, das sind sie nämlich, mit dem Halbwissen da, was sie auf eurer Station gewinnen „durften“? Und sie sollen eine Prüfung bestehen, die sie gar nicht bestehen können und evtl. mit „Degradierung“ leben?

Das Kind ist doch in dieser Konstellation schon viel früher in den Brunnen gefallen. Wie lange ist es denn schon so, dass du die Einzige mit FWB dort bist? Die Versäumnisse der Vergangenheit jetzt auf den Rücken der Opfer einer (deiner Meinung nach) miesen Einarbeitung zu laden, finde ich fragwürdig. Erst recht, wenn den Kollegen nicht vorher endlich das „richtige“ Wissen vermittelt wird.

PS: Wurde zwischenzeitlich jemand zur FWB geschickt/gelassen?
 

InetNinja

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Hi.

In meinen vergangen Berufsleben habe ich des öfteren eine Lernzielkontrolle mitgemacht.

Es gab also ein Seminar/ Fortbildung und Bestandteil dieser Maßnahe war es gegen Ende einen Test zu machen um zu sehen wieviel hängen geblieben ist.

Sowas sollte vorher aber bekannt sein, denn es geht darum die Mitarbeiter auszubilden und nicht an den Pranger zu stellen wer Dumm ist oder nicht aufgepasst hat. Positiver Nebeneffekt, bei vorherigen bekannt machen, hören die Teilnehmer evtl. mehr zu. So häufig werden Fortbildungen abgesessen.

Einfach mal so einen Test machen der Konsequenzen hat ist unglücklich. Für beide Seiten. Wie die Vorredner schon sagen, das führt zu Frust. Und bei dir... am Ende zeigt sich das keiner an die Beatmungsgeräte darf. Ja Prost Mahlzeit.

Ich würde hier ein Einzelcoaching empfehlen. Mach bekannt das du die Mitarbeiter qualifizieren möchtest. Hebe dabei hervor das dies dem Mitarbeiter dient. Sicherer Umgang mit den Maschinen etc. Es gibt Mitarbeiter, gerade neue die dies Befürworten. Das ist die Einarbeitung die Versprochen wurde und die Vorsorge das sich keine Flüchtigkeitsfehler einschleichen.

Ich persönlich würde sowas begrüßen.

Choachings kenne ich zu genüge aus meinem Berufsleben. Die habe ich regelmäßig ca. alle 6 Monate mitgemacht. Das gehört zur Mitarbeitereducation und sollte selbstverständlich sein. Genauso das Jährliche Mitarbeitergespräch.

Beginn doch erstmal mit Mitarbeitergesprächen und hör dich mal um was der einzelne Mitarbeiter gerne möchte. In diesem Rahmen kannst du auch mitteilen das du gerne die Kollegen auf den besten Stand bringen, und entsprechend Choachings vornehmen möchtest. Wer weiß vllt. rennst du offene Türen ein.
 

Padrona

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Ihr habt mich leider alle falsch verstanden, habe ich wohl nicht ausführlich genug geschrieben. Liegt wahrscheinlich daran da ich ja hier im Forum für "Recht" bin und eigentlich lediglich wissen wollte ob das gesetzlich geht, eine Leistungskontrolle verpflichtend zu machen.
Ohne das böse zu meinen, aber die Antwort darauf hab ich leider immer noch nicht :-)
Selbstverständlich handelt es sich um einen Test NACH der Einarbeitung und das Ergebnis wäre auch nur für Atmungstherapeut und die Beatmung Einarbeiter ein zu sehen, nicht für alle. Es geht darum fest zu stellen auf welchem Stand das Wissen ist. Nicht um einen Mitarbeiter an den Pranger zu stellen, sondern um objektiv im einzelnen daran arbeiten zu können dieses (Un)Wissen weiter zu schulen. Und jeder Mitarbeiter muss auch ein bisschen was selbst aufbringen um sich neues an zu lernen und zu vertiefen. Das muss doch jeder der was neues lernt. Ich kann ja keine kompletten Schuleinheiten machen. Aber das ist eine ganz andere Sache und würde jetzt auch zu weit führen.
 
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Ihr habt mich leider alle falsch verstanden, habe ich wohl nicht ausführlich genug geschrieben.
Ernsthaft? Was sind wir aber auch für Dummerchen.

Du erwartest von Nicht-Anwälten eine rechtsverbindliche Auskunft?

Ohne das böse zu meinen, Antwort hast du bekommen.
Frag die Rechtsabteilung in eurer Klinik.
...einen Test NACH der Einarbeitung
nach welcher Einarbeitung? Nach der hier?
Die die einarbeiten sind quasi selbst nur mit Halbwissen eingearbeitet …
Die (in deinen Augen) Halbwissenden prüfen die Delinquenten, oder lässt du dir die Leistungsbeurteilung nicht nehmen? Wer prüft die einarbeitenden Kollegen? Du? Wer prüft dich?

Aber...vielleicht nimmst du dir als einzige Fachschwester auch die Zeit und arbeitest jeden noch mal neu ein, um vor dem Test
dieses (Un)Wissen weiter zu schulen
? (was für eine Wortwahl)

Das Ergebnis ist quasi anonym?
Ach was? Da wird einer plötzlich nicht mehr bei Beatmungen eingeteilt? Egal raffen die eh nicht.. fällt sicher niemandem auf.

Und ebenfalls ohne es böse zu meinen, Antworten auf die Fragen, die dir gestellt wurden kamen auch nur bedingt.
 
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InetNinja

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Nein ob du damit Unrecht begehst weiß ich nicht.
Ich bin kein Anwalt und währe ich einer würde ich für die Antwort Geld verlangen. Wie der Rest des Forums sicher auch.

Um zu überprüfen auf welchem Wissenstand deine Mitarbeiter sind gibt es Coachings.
Dann kann man seine Mitarbeiter auch den Kompetenzstufen nach Benner zuordnen.

Wenn das ordentlich gelaufen ist, ist es unnötig seine Mitarbeiter zu Testen.

Somit wurden dir Alternativen zur Ermittlung des Wissenstandes gegeben.
 
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Es sollte Dir auch klar sein, dass ein schriftlicher Test viel mehr prüft als nur das Fachliche.

Du prüfst auch das Sprachverständnis und das Vermögen, einen zusammen hängenden Text zu schreiben.
Und wie man das ganze unter Druck (Zeit, Angst vor Konsequenzen) schafft.

Wäre es nicht viel sinnvoller, ein Mentorenprogramm zu schaffen, dass auf eure Situation passt?
Vielleicht trauen sich Mitarbeiter auch nur nicht, sich Dinge erklären zu lassen, weil sie nicht dumm da stehen wollen.
 
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opjutti

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mitarbeiter, ohne jegliche Befugnis, außer einer Fachweiterbildung, einer Abteilung das Recht hat bei den Kollegen eine Überprüfung der Kompetenzen und des Wissens vorzunehmen.

Solche Aktionen werden normalerweise von der PDL, den Stationsleitungen jeder Abteilung in Zusammenarbeit mit den Praxisanleitern (sofern vorhanden) durchgeführt. Aber dann auch nicht durch nicht aussagekräftige Wissenstests, sondern durch gezielte Mitarbeitergespräche.

Zusätzlich gibt es in vielen Häusern im Bereich der Personalabteilung ein Ressort "Personalentwicklung". Diese Abteilung hat das Recht den Wissensstand und die Kompetenzen jedes Mitarbeiters zu prüfen und im Zweifelsfall weiterzuentwickeln.

Lehn dich bitte nicht zu weit aus dem Fenster, nur weil du die einzige Mitarbeiterin mit Fachweiterbildung bist. Das kann sehr schnell als Arroganz ausgelegt werden und für große Unruhe im Team sorgen.

LG
 

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