- Registriert
- 01.06.2013
- Beiträge
- 3
hallo,
ich bin 26 jahre alt und mutter zweier kinder (2 jahre, 10 monate) und möchte nächstes jahr eine ausbildung zur guk machen.
nach meinem abi hab ich industriekauffrau gelernt, mehrere jahre bu gesammelt, war im ausland und bin seit 2010 in elternzeit- nun wird es zeit und ich möchte so gerne in den pflegebereich "umsiedeln"
.
auch ein duales studium wäre für mich denkbar- wobei mir der zeitliche aufwand hierfür schon ziemlich bedenken macht...
mein mann unterstützt mich hierbei so gut es geht, vom rest der familie kann ich leider keine hilfe erwarten. meine eltern sind der meinung, dass "mein hirngespinst" nur auf kosten der kinder gehen kann" und ich "nicht vollzeit arbeiten kann mit kindern"! falls ich das trotzdem durchziehe, werden sie uns dabei nicht unterstützen!!
außerdem arbeiten meine eltern beide noch über 10 jahre.. geschwister/verwandte/bekannte ebenso...
wir hätten zwar eine tagesmutter, allerdings steht diese immer nur "begrenzt" zur verfügung und gerade bei spät- oder nachtschichten schaut es nicht gut aus. mein mann schichtet auch, deswegen sehe ich hier ein wirklich großes problem auf uns zukommen.
hattet ihr von der ganzen familie unterstützung oder wie habt ihr krankzeiten, schließtage im kindi, schichtdienst, etc. geregelt bekommen?!
viele grüße
ich bin 26 jahre alt und mutter zweier kinder (2 jahre, 10 monate) und möchte nächstes jahr eine ausbildung zur guk machen.
nach meinem abi hab ich industriekauffrau gelernt, mehrere jahre bu gesammelt, war im ausland und bin seit 2010 in elternzeit- nun wird es zeit und ich möchte so gerne in den pflegebereich "umsiedeln"
.auch ein duales studium wäre für mich denkbar- wobei mir der zeitliche aufwand hierfür schon ziemlich bedenken macht...
mein mann unterstützt mich hierbei so gut es geht, vom rest der familie kann ich leider keine hilfe erwarten. meine eltern sind der meinung, dass "mein hirngespinst" nur auf kosten der kinder gehen kann" und ich "nicht vollzeit arbeiten kann mit kindern"! falls ich das trotzdem durchziehe, werden sie uns dabei nicht unterstützen!!

außerdem arbeiten meine eltern beide noch über 10 jahre.. geschwister/verwandte/bekannte ebenso...

wir hätten zwar eine tagesmutter, allerdings steht diese immer nur "begrenzt" zur verfügung und gerade bei spät- oder nachtschichten schaut es nicht gut aus. mein mann schichtet auch, deswegen sehe ich hier ein wirklich großes problem auf uns zukommen.
hattet ihr von der ganzen familie unterstützung oder wie habt ihr krankzeiten, schließtage im kindi, schichtdienst, etc. geregelt bekommen?!
viele grüße



hierbei wären wir ja relativ flexibel und könnten die betreuungs- und freizeitphasen untereinander absprechen. im prinzip hätte das au pair eine ganze wohnung in unserem haus für sich, sodass auch jeder seine freiräume hätte...
gibt also praktisch keine chance da reinzukommen.