Hallo alle miteinander,
ich bin keine Krankenschwester und neu hier, aber ich hoffe das man mir trotzdem helfen kann, denn ich weiß sonst nicht wohin ich mich wenden könnte!
Es geht um meinen fast 72jährigen Vater (zur allgemeinen Info: er ist soweit gesund, hat leichte Altersdiabetis aber ohne Medikation, allerdings ist er nicht ganz fit weil er dank Probleme mit den Zähnen Monatelang nur Joghurt und Suppen essen konnte).
Er hatte vor gut 8 Monaten, nachdem er eine Art MegaRenovierung am Haus gemacht hatte, ein Löchlein am großen rechten Zeh (Schuh war durch gelaufen, ohne das es bemerkt wurde).
Erst ging er gar nicht zum Arzt, das heilt von alleine wieder und für so was hab ich keine Zeit (...)!
Als es nicht besser wurde ging er zum Hausarzt. Dieser behandelte ihn bis jetzt damit das immer wieder die abgestorbene Haut um das Loch weggeschnitten wurde und Spazialpflaster drauf getan wurden.
In den letzten Wochen kam dafür ein Pfleger der das übernommen hat (allerdings sehr schlecht, da die gesamte Wunde /abgestorbenes Gewebe fast schon die ganze untere Zehe betraf, aber er redete meinem Vater aus zum Arzt zu gehen ^^).
Der Zeh sifft ständig, riecht furchtbar und sehr intensiv, aber starke Schmerzen hat mein Vater wohl nicht (wobei mein Vater nicht sonderlich Schmerzempfindlich ist).
Seit gut 3 Monaten hat er dazu einen geschwollen, warmen Knöchel (auch rechts, nachdem er mit einem dicken Ast bei der Gartenarbeit kollidiert ist). Das Gewebe sieht für mich fast schon nekrotisch aus. Er sagte mir am Sonntag das die Haut bei leichter Reibung abpellt wie nach einem Sonnenbrand.
Darauf ist bisher kein Arzt oder Pfleger eingegangen!!
Lange Rede kurzer Sinn: Nun endlich, nachdem ihn der Fußpfleger ohne Meldung versetzt hat und mein Partner und ich zum wiederholten Male auf ihn eingeredet haben, ging er Gestern zu einer guten Hautärztin die ihn gleich Heute ins Krankenhaus zur Untersuchung / Behandlung schickte.
Dort wurde jetzt festgestellt das im Zeh eine Knochenentzündung vorliegt, der Knöchel würde damit zusammen hängen und er solle jetzt Antibiotika nehmen und zur Behandlung (also abgestorbenes Gewebe entfernen usw.) in eine angrenzende Praxis Morgen (und dann weiterhin) gehen.
Man sagte ihm, das eventuell eine Amputation des Zehs notwendig wäre.
Natürlich hab ich mich gleich ans Internet gesetzt und nach Informationen bzgl. Knochenentzündung gesucht. Doch das einzige was ich darüber wirklich finde sind Informationen das damit nicht zu spaßen ist und im Grunde Antibiotika nicht ausreichend hilft sondern nur eine OP Abhilfe schaffen kann.
Und so bin ich dann hier gelandet und hab erst mal den anderen Thread bzgl Knochenentzündung gelesen, aber da es sich bei meinem Vater (denke ich) anders verhällt, habe ich ein neues Thema geöffnet.
Ich hoffe das ist in Ordnung und ich hoffe das man mir hier vielleicht ein wenig weiter helfen kann!
Vielen Dank auf jeden Fall schon mal!!
Mfg, Funk
ich bin keine Krankenschwester und neu hier, aber ich hoffe das man mir trotzdem helfen kann, denn ich weiß sonst nicht wohin ich mich wenden könnte!
Es geht um meinen fast 72jährigen Vater (zur allgemeinen Info: er ist soweit gesund, hat leichte Altersdiabetis aber ohne Medikation, allerdings ist er nicht ganz fit weil er dank Probleme mit den Zähnen Monatelang nur Joghurt und Suppen essen konnte).
Er hatte vor gut 8 Monaten, nachdem er eine Art MegaRenovierung am Haus gemacht hatte, ein Löchlein am großen rechten Zeh (Schuh war durch gelaufen, ohne das es bemerkt wurde).
Erst ging er gar nicht zum Arzt, das heilt von alleine wieder und für so was hab ich keine Zeit (...)!
Als es nicht besser wurde ging er zum Hausarzt. Dieser behandelte ihn bis jetzt damit das immer wieder die abgestorbene Haut um das Loch weggeschnitten wurde und Spazialpflaster drauf getan wurden.
In den letzten Wochen kam dafür ein Pfleger der das übernommen hat (allerdings sehr schlecht, da die gesamte Wunde /abgestorbenes Gewebe fast schon die ganze untere Zehe betraf, aber er redete meinem Vater aus zum Arzt zu gehen ^^).
Der Zeh sifft ständig, riecht furchtbar und sehr intensiv, aber starke Schmerzen hat mein Vater wohl nicht (wobei mein Vater nicht sonderlich Schmerzempfindlich ist).
Seit gut 3 Monaten hat er dazu einen geschwollen, warmen Knöchel (auch rechts, nachdem er mit einem dicken Ast bei der Gartenarbeit kollidiert ist). Das Gewebe sieht für mich fast schon nekrotisch aus. Er sagte mir am Sonntag das die Haut bei leichter Reibung abpellt wie nach einem Sonnenbrand.
Darauf ist bisher kein Arzt oder Pfleger eingegangen!!
Lange Rede kurzer Sinn: Nun endlich, nachdem ihn der Fußpfleger ohne Meldung versetzt hat und mein Partner und ich zum wiederholten Male auf ihn eingeredet haben, ging er Gestern zu einer guten Hautärztin die ihn gleich Heute ins Krankenhaus zur Untersuchung / Behandlung schickte.
Dort wurde jetzt festgestellt das im Zeh eine Knochenentzündung vorliegt, der Knöchel würde damit zusammen hängen und er solle jetzt Antibiotika nehmen und zur Behandlung (also abgestorbenes Gewebe entfernen usw.) in eine angrenzende Praxis Morgen (und dann weiterhin) gehen.
Man sagte ihm, das eventuell eine Amputation des Zehs notwendig wäre.
Natürlich hab ich mich gleich ans Internet gesetzt und nach Informationen bzgl. Knochenentzündung gesucht. Doch das einzige was ich darüber wirklich finde sind Informationen das damit nicht zu spaßen ist und im Grunde Antibiotika nicht ausreichend hilft sondern nur eine OP Abhilfe schaffen kann.
Und so bin ich dann hier gelandet und hab erst mal den anderen Thread bzgl Knochenentzündung gelesen, aber da es sich bei meinem Vater (denke ich) anders verhällt, habe ich ein neues Thema geöffnet.
Ich hoffe das ist in Ordnung und ich hoffe das man mir hier vielleicht ein wenig weiter helfen kann!
Vielen Dank auf jeden Fall schon mal!!
Mfg, Funk