Hallo Olyntchen,
ersteinmal war ich die Neue, die viel geschluckt hat und oft Magenschmerzen hatte. Dann habe ich mehrmals das Gespräch mit dem Chef gesucht mit dem Ergebnis, dass er sich mehr oder weniger über meine Probleme lustig gemacht hat.
Das positive für mich war a) ich wußte er geht irgendwann in absehbarer Zeit und b) ich bin ja nicht mit meinen Job verheiratet sprich: man kann sich was anderes suchen wenn´s zuviel wird.
Ich war in dieser Zeit sehr in mich gekehrt, still und habe versucht mich aus allem rauszuhalten. Und ich habe mir ein paar nette Mitarbeiter gesucht an die ich mich gehalten habe und denen ich von Zeit zu Zeit auch mal mein Leid geklagt habe. Daraus ist auch eine ganz nette Freundschaft mit einer Kollegin entstanden.
Als sich das Blatt gewendet hatte, hat eine aus dem Tratschkreis (sie ist auch für meine Schicht Teamleiterin) gesagt: Du warst aber auch immer so reserviert, jetzt bist du viel fröhlicher!
Hallo??? Ist ja auch kein Wunder!! Wir haben dann so ein paar Dinge aufgearbeitet und sie hat zugegeben viele Spitzen und Gemeinheiten garnicht mitbekommen zu haben. Obwohl ich bezweifle ob sich dadurch was geändert hätte. Menschen sind meistens feige und schwach und schwimmen mit dem Strom.
Aus meiner Erfahrung heraus bin ich immer bedacht neue Mitarbeiter schnell zu integrieren und sie an´s Händchen zu nehmen. Viele Altgediente können sich garnicht mehr in die Lage eines Neulings hineinversetzen, mir geht es selbst oft so, dass ich mich selbst zur Geduld ermahnen muss, wenn ein Praktikant oder Azubi ins Team kommt. Und genau da macht sich auch die Stärke oder Schwäche einer Führungskraft bemerkbar!
Und wir machen jetzt ab und zu privat mal was. Gehen an einem Freitagabend gemeinsam was trinken. Das kann auch viel bewirken wenn man über seine Kollegen mehr weiß, man geht dann auch mal entspannter mit einer zickigen oder schlecht gelaunten Kollegin um, weil man weiß die hat Eheproblem etc
ersteinmal war ich die Neue, die viel geschluckt hat und oft Magenschmerzen hatte. Dann habe ich mehrmals das Gespräch mit dem Chef gesucht mit dem Ergebnis, dass er sich mehr oder weniger über meine Probleme lustig gemacht hat.
Das positive für mich war a) ich wußte er geht irgendwann in absehbarer Zeit und b) ich bin ja nicht mit meinen Job verheiratet sprich: man kann sich was anderes suchen wenn´s zuviel wird.
Ich war in dieser Zeit sehr in mich gekehrt, still und habe versucht mich aus allem rauszuhalten. Und ich habe mir ein paar nette Mitarbeiter gesucht an die ich mich gehalten habe und denen ich von Zeit zu Zeit auch mal mein Leid geklagt habe. Daraus ist auch eine ganz nette Freundschaft mit einer Kollegin entstanden.
Als sich das Blatt gewendet hatte, hat eine aus dem Tratschkreis (sie ist auch für meine Schicht Teamleiterin) gesagt: Du warst aber auch immer so reserviert, jetzt bist du viel fröhlicher!
Hallo??? Ist ja auch kein Wunder!! Wir haben dann so ein paar Dinge aufgearbeitet und sie hat zugegeben viele Spitzen und Gemeinheiten garnicht mitbekommen zu haben. Obwohl ich bezweifle ob sich dadurch was geändert hätte. Menschen sind meistens feige und schwach und schwimmen mit dem Strom.
Aus meiner Erfahrung heraus bin ich immer bedacht neue Mitarbeiter schnell zu integrieren und sie an´s Händchen zu nehmen. Viele Altgediente können sich garnicht mehr in die Lage eines Neulings hineinversetzen, mir geht es selbst oft so, dass ich mich selbst zur Geduld ermahnen muss, wenn ein Praktikant oder Azubi ins Team kommt. Und genau da macht sich auch die Stärke oder Schwäche einer Führungskraft bemerkbar!
Und wir machen jetzt ab und zu privat mal was. Gehen an einem Freitagabend gemeinsam was trinken. Das kann auch viel bewirken wenn man über seine Kollegen mehr weiß, man geht dann auch mal entspannter mit einer zickigen oder schlecht gelaunten Kollegin um, weil man weiß die hat Eheproblem etc



! Solch "Hintenrumgetuschel" kann ich nämlich auch nicht ab und meine Jungs und Mädels wissen das auch.
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. Eher muss ich alles zweimal sagen, weil ich doch so leise rede...