Ist das wieder eine typische Pflegediskussion?????
Einer sagt was, will was verändern und ...........
alle Fallen über denjenigen her, anstatt danach zu Suchen, wo man sich andocken kann und die Dinge in die richtige Richtung lenken könnte.
Einem Westerfellhaus wird die Qualifikation abgesprochen, weil er kein AP ist - ja gehts noch?
Für diese Aufgabe braucht der ganz andere persönliche und fachliche Qualifikationen die lernt man in keiner GuK, GuKK, AP Ausbldung oder in irgendeinem KH, AH oder amb. Dienst.
Er ist auch kein GuKK, Pflegepädagoge, Pflegewissenschaftler oder Pflegemanager-fachwirt etc.
Wir beschweren uns, dass man von uns erwartet, dass eine GuK die eierlegende Wollmilchsau sein soll und jetzt ...?
Obs die zwei gewuppt bekommen?
Na sicher nicht in 3 Jahren - aber es könnte ein Aufbruch sein.
Wer hat denn in den letzten ca. 70 Jahren, nur die Zeit nach 1945 gerechnet GESCHLAFEN?
Wer hat denn berufspolitisch nichts auf die Reihe bekommen?
Wer hat denn keine Lobby und es nie geschafft eine aufzubauen?
Wer hat denn keine berufsständische Vertretung?
Wer hat denn keine wirklich gewerkschaftliche Vertretung - mangels Mitglieder?
Wer hat es denn sogar geschafft seine eigene Gewerkschaft mangels Desinteresse zur Auflösung zu zwingen?
Wer diskutiert denn Heute IMMER NOCH, ob es mittlerweile eigentlich jedem klar sein sollte, dass wir eine starke, berufsständische Vertretung und Selbstverwaltung brauchen?
Antwortmöglichkeiten:
a: die Pflege
b: die Pflege
c: die Pflege
Aber es ist ja SO VIEL einfacher auf andere zu schimpfen, vor allem auf die Politik.
Den Dreck vor der eigenen Tür zu kehren ist halt mühsamer und anstrengender als auf den von anderen zu zeigen.
ie sagte einst ein gewisser Alexander Jorde: oh Merkel sind seit zwölf Jahren an der Nacht und getan hat sich nicht wirklich etwas.
Zum einen ist es schon erschreckend, wenn man einen AZUBI zitieren muss und einem sonst kein gewichtiger VertreterIN sofort einfällt - spricht für sich.
Und zum Zweiten - wir haben s.o. mehr als 70 Jahre Zeit gehabt und eine
berufsfremde soll es in 12 Jahren schaffen?
Auch hier sage ich wieder:
Mehr Selbsreflektion, mehr an die eigene Nase fassen, vor der eigenen Rür Kehren - Konsequenzen überlegen und ziehen - könnten sein:
Organisieren (Aktionsgruppen, Berverband, Gewerkschaft, Demo etc.) Unterstützung der Kammer und
nicht zuletzt und vor allem auch
sich nicht alles gefallen lassen,
den A... in der Hose haben nein zu sagen
den A... in der Hose haben Missstände anzuprangern auch öffentlich
den A... in der Hose haben am nächsten Streik teilzunehmen
den A... in der Hose haben das Telefon abzustellen
den A... in der Hose haben bei der nächsten Anfrage NICHT einzuspringen.
Fangen wir endlich bei uns an und schimpfen nicht permanent über die Anderen deren Aktionen oder Qualifikationen oder sonst was nicht passen.
