News Pflegeverbände begrüßen Maskenpflicht in der Pflege

In den "normalen" Schulen gibt es die Vorgaben, dass im Unterricht keine Maske getragen werden muss, jedoch in den Pausen und auf den Fluren.
Und die Pausen sollen wenn möglich auch in den Klassenzimmern verbracht werden.
Was aber schon mal keinen Sinn macht. Im Unterricht ist die potentielle Virenlast am höchsten.
In den Pausen soll gegessen und getrunken werden ;-)
 
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Wir hatten an unserer Schule einen Garten / Innenhof. Unterricht im Freien gab es im Sommer öfter mal, wenn keine Hilfsmittel wie Beamer oder Overhead gebraucht wurden. Ging natürlich nicht für alle Kurse gleichzeitig, aber man kam regelmäßig in den Genuss.
 
Wie schaut’s denn mit Unterricht im Freien aus? Siehe Dänemark:

Soll so die neue Normalität aussehen?
Dieses Virus wird bleiben, und immer wieder mal für Infektionen sorgen. Selbst wenn diese Welle und die zweite, dritte und wievielte vorbei ist, wird die x-te kommen... und dann immer Unterricht im Freien? Im Winter sicher sehr gemütlich.... mit Glühwein und Lagerfeuer.... :mrgreen:
Oder geht jeder davon aus, dass es bis 2021 einen Impfstoff geben wird? Was denn, wenn nicht??? Was, wenn wiebeim HIV über 20 Jahre vergehen, bis ein Medikament, welches halbwegs wirksam ist, gefunden wird? Immer dieser Zirkus wie jetzt???
Leute, dann wander ich aus auf den Mond!!!

Ich bin da völlig bei Ludmilla.... wir müssen lernen, damit zu leben. Und ja, dieses Virus wird töten.... aber es ist normal, dass Menschen an Krankheiten sterben....

Ich finde es ungeheuerlich, was hier passiert und ich habe das Gefühl, die breite Masse merkt es nicht.
Jetzt mit diesem Immunitätsausweis dasselbe.... demnächst muss ich mich ausweisen, dass ich "clean" bin, wenn ich zum Aldi will ???
Hallooo, wir leben bald in einem Überwachungsstaat, wenn wir nicht schnell aufwachen....
Und nein, das sind keine Verschwörungstheorien.....
 
Ich suche jetzt nach Arbeitsschutzbestimmungen, die einen solchen Irrsinn verhindern! Hinweise sehr willkommen :-)
Viel Spass beim Suchen. Wirst aber nichts finden ;) Zumindest zu den Masken

LG Einer
 
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Ich bin da völlig bei Ludmilla.... wir müssen lernen, damit zu leben. Und ja, dieses Virus wird töten.... aber es ist normal, dass Menschen an Krankheiten sterben....

Ich finde es ungeheuerlich, was hier passiert und ich habe das Gefühl, die breite Masse merkt es nicht.
Und ich finde es ungeheuerlich, dass es immer noch Menschen gibt, die den Sinn der Maßnahmen nicht verstanden haben.

Es ging nie darum, Tote an sich zu verhindern. Es ging darum, die Erkrankten nicht alle auf einmal aufschlagen zu lassen. Damit Menschen nicht an Corona, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Appendizitis, Sepsis, Was-weiß-ich draufgehen, weil wir keine Behandlungskapazitäten mehr haben. Damit wir Ältere nicht - unabhängig von ihrer Erkrankung - mittels aktiver Sterbehilfe und ohne ihr Einverständnis ermorden müssen, weil in den Krankenhäusern kein Platz mehr ist. Damit die knappen persönlichen Schutzausrüstungen rechtzeitig aufgestockt werden können und wir eben nicht ungeschützt mit infektiösen Patienten arbeiten müssen.

Frankreich ist, was Intensivbetten angeht, ebenso gut aufgestellt wie wir. Und die hatten genau diese Situation. Ich für meinen Teil bin heilfroh, dass sie uns bisher erspart blieb.

Gestern hab ich erfahren, dass einer meiner Bekannten zu den Menschen gehörte, die an Corona verstarben. (Aber warum sollte mich das betroffen machen? Ist doch "normal".)
 
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Und ich finde es ungeheuerlich, dass es immer noch Menschen gibt, die den Sinn der Maßnahmen nicht verstanden haben.

Wie kommst du zu dem Schluss, dass Menschen die die Maßnahmen kritisch betrachten nicht verstanden haben worum es geht?
Die Kritiker sind nicht dümmer, leichtsinniger, rücksichtsloser oder wie auch immer man das bezeichnen will!
Ich habe sehr wohl verstanden, was da als Begründung genannt wurden. Ich kann die Statistiken auch lesen. Die Zahlen gingen schon vor dem Lokdown runter. Die Maskenpflicht kam obwohl es bereits deutlich rückläufige Infektionszahlen gab.
Ich halte viele der derzeitigen Meldungen für Panikmache, habe meine Einstellung dahingehend innerhalb der letzten Wochen geändert. Anfangs konnte ich RKI und Hr. Drosten durchaus folgen, finde deren Äußerungen und Interpretation zu den Zahlen aber mittlerweile nicht mehr schlüssig aus oben genannten Gründen.
 
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Die Kritiker sind nicht dümmer, leichtsinniger, rücksichtsloser oder wie auch immer man das bezeichnen will!
Nicht alle Kritiker, da stimme ich Dir zu. (Ein paar Deppen gibt's schon. Anwesende natürlich ausgeschlossen.) ;)
 
Frankreich ist, was Intensivbetten angeht, ebenso gut aufgestellt wie wir. Und die hatten genau diese Situation. Ich für meinen Teil bin heilfroh, dass sie uns bisher erspart blieb.

Das stimmt so nicht.
Deutschland hat ca 30 Intensivbetten aut 100000 Einwohner. Frankreich und Italien ca 12 und Spanien knapp 10. Wobei es da noch regionale Unterschiede gibt.
 
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Und ich finde es ungeheuerlich, dass es immer noch Menschen gibt, die den Sinn der Maßnahmen nicht verstanden haben.

Es ging nie darum, Tote an sich zu verhindern. Es ging darum, die Erkrankten nicht alle auf einmal aufschlagen zu lassen. Damit Menschen nicht an Corona, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Appendizitis, Sepsis, Was-weiß-ich draufgehen, weil wir keine Behandlungskapazitäten mehr haben. Damit wir Ältere nicht - unabhängig von ihrer Erkrankung - mittels aktiver Sterbehilfe und ohne ihr Einverständnis ermorden müssen, weil in den Krankenhäusern kein Platz mehr ist. Damit die knappen persönlichen Schutzausrüstungen rechtzeitig aufgestockt werden können und wir eben nicht ungeschützt mit infektiösen Patienten arbeiten müssen.

Frankreich ist, was Intensivbetten angeht, ebenso gut aufgestellt wie wir. Und die hatten genau diese Situation. Ich für meinen Teil bin heilfroh, dass sie uns bisher erspart blieb.

Gestern hab ich erfahren, dass einer meiner Bekannten zu den Menschen gehörte, die an Corona verstarben. (Aber warum sollte mich das betroffen machen? Ist doch "normal".)

Vorab: Ich bin nicht blöd.... ich verstehe den Sinn der Massnahmen.... aber sie führen nicht zum Ziel.
Die Abstands-Regel ist sinnvoll.... beim Einkaufen mit versifften Masken rumzulaufen ist widersinnig und eklig - und am Ziel vorbei. Die Leute fummeln sich trotzdem an der Nase rum und am Mund (weil die Maske stört) und tatschen dann genauso Äpfel und Birnen an...
Was muss ich, wenn ich alleine in der Tankstelle mein Benzin bezahlen will (jaaaa, ich fahre leidenschaftlich Auto und bin auch noch ne Öko-Sau), und der Kassierer sich hinter Plexi-Glas verschanzt hat, auch noch ne Maske anziehen???? Weil ja einer reinkommen könnte, an dem ich noch nicht mal vorbeilaufen muss, weil der Rückweg mit Pfeilen auf dem Boden vorgegeben ist. :wut: :wut:
(Demnächst verirren sich die Leute noch in ner Tankstelle, wenn die Pfeile mal wieder weg sein sollten)

Beim Friseur werden jetzt nach jedem !!! Kunden die Bürsten desinfiziert, jeder Kunde muss!!! sich die Haare waschen lassen und mit Maske da auftauchen und sich in nen Einmal-Kittel packen lassen. Der Friseur steht mit Maske hinter dem Kunden, ebenfalls mit Handschuhen bewaffnet..... meine Fresse.... das macht ja richtig Spaß! Da wird eine Materialschlacht sondergleichen veranstaltet, von den Zusatz-Kosten von 3.50 - 4,00€ mal ganz zu schweigen. Die zahlt im übrigen der Kunde!

Von diesen widersinnigen Schulöffnungsplänen red ich schon gar nicht....

Und zu Appendizitis, Schlaganfällen, Herzinfarkten..... selbst in unserem kleinen KH kam es jetzt schon mehrfach vor, dass Patienten die Behandlung verzögert oder ganz abgelehnt haben, weil sie der Panikmache der Medien glauben.....
Beispiel: 43-jährige Pat mit rektalen Blutungen seit einer Woche....Hb schon auf 7..... hatte Angst zu kommen, auch aus Angst vor Covid Cola angelehnt..... Pat ist trotz EK-Gabe nach 2 Tagen verblutet.... Tod mit 43 Jahren durch hypovolämischen Schock wegen Corona!!!!

Wirtschaft: Depressionen, Alkoholabusus und Gewalt im häuslichen Umfeld werden zunehmen und die SUizidrate auch, wenn viele Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz stehen..... Tod wegen Corona!

Zählen diese Menschen nicht??? Und nein, das sind keine Einzelfälle!!!

Im übrigen hat das statistische Bundesamt bislang festgestellt, dass die Sterberate noch nicht erhöht ist:
 
Soll so die neue Normalität aussehen?
Dieses Virus wird bleiben, und immer wieder mal für Infektionen sorgen. Selbst wenn diese Welle und die zweite, dritte und wievielte vorbei ist, wird die x-te kommen... und dann immer Unterricht im Freien? Im Winter sicher sehr gemütlich.... mit Glühwein und Lagerfeuer.... :mrgreen:
Nein, natürlich nicht. :wink1:
Aber Fakt ist, daß die Viruslast im Freien deutlich geringer ist als in geschlossenen Räumen. Und dort bei guter Lüftung geringer als wenn alles dicht verrammelt ist.
Insofern ist das von den Dänen gar nicht so blöd, für den Anfang.
 
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Wie kommst du zu dem Schluss, dass Menschen die die Maßnahmen kritisch betrachten nicht verstanden haben worum es geht?
Die Kritiker sind nicht dümmer, leichtsinniger, rücksichtsloser oder wie auch immer man das bezeichnen will!
Ich habe sehr wohl verstanden, was da als Begründung genannt wurden. Ich kann die Statistiken auch lesen. Die Zahlen gingen schon vor dem Lokdown runter. Die Maskenpflicht kam obwohl es bereits deutlich rückläufige Infektionszahlen gab.
Ich halte viele der derzeitigen Meldungen für Panikmache, habe meine Einstellung dahingehend innerhalb der letzten Wochen geändert. Anfangs konnte ich RKI und Hr. Drosten durchaus folgen, finde deren Äußerungen und Interpretation zu den Zahlen aber mittlerweile nicht mehr schlüssig aus oben genannten Gründen.

Genau so isses :daumen:
 
Nein, natürlich nicht. :wink1:
Aber Fakt ist, daß die Viruslast im Freien deutlich geringer ist als in geschlossenen Räumen. Und dort bei guter Lüftung geringer als wenn alles dicht verrammelt ist.
Insofern ist das von den Dänen gar nicht so blöd, für den Anfang.
Aber eben nichts auf lange Sicht
 
@malu68
Also für Panikmache halte ich die derzeitigen Vorsichtsmaßnahmen keineswegs... wenn auch manches (Dauertragepflicht von Masken) überzogen ist.
Und es wird den Leuten immer wieder gesagt: Wenn ihr krank seid, lasst euch behandeln und wartet nicht ab, bis es zu spät ist.
 
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@malu68
Also für Panikmache halte ich die derzeitigen Vorsichtsmaßnahmen keineswegs... wenn auch manches (Dauertragepflicht von Masken) überzogen ist.
Und es wird den Leuten immer wieder gesagt: Wenn ihr krank seid, lasst euch behandeln und wartet nicht ab, bis es zu spät ist.
Es ist aber im Vergleich zu den aktuellen Zahlen zu überschiessend.... und den aktuellen Zahlen nicht angepasst.

Ich erlebe die Leute schon als massiv verunsichert und ängstlich. Viele können die Massnahmen und den Sinn dahinter nicht richtig einsortieren.
Seh es doch mal aus der Sicht des Normalbürgers, der Jugendlichen, Mütter und älteren Leute:
Schau doch mal in die Geschäfte: die sonst so nette Kassiererin hat sich hinter Plexiglas verschanzt, Gastronomie hat ganz zu, die Leute laufen mit 2m Abstand misstrauisch an einem vorbei oder wechseln sogar die Strassenseite, wenn der Bürgersteig zu schmal ist....
Masken verhindern Mimik und Kommunikation. Die Leute sehen fremd aus....
All das macht den Leuten Angst.... und im KH kommen Fremde, die bei anderen Pat auch schon auf "Tuchfühlung" waren, ganz nah an einen dran...
Es sind ja nicht alle... aber eben viele..... wir hatten auch schon welche, die sich nicht auf die Liege legen wollten oder auch keine Decke haben wollten, weil sie Angst haben sich zu infizieren ...
Die Leute sind verstört.... und ich weiß nicht, ob das jemals wieder weg geht....
 
Dann müssen also erst die ersten damit im Dienst kollabieren....

entschuldige, ich arbeite jeden Tag mit diesen Masken. Kollabiert bin ich noch nicht Und auch nicht meine Kollegen. Was ist so schlimm daran eine Maske zu tragen. warum wird immer alles erstmal schlecht geredet? Das scheint typisch für Deutschland zu sein.....grübel....
 
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entschuldige, ich arbeite jeden Tag mit diesen Masken. Kollabiert bin ich noch nicht Und auch nicht meine Kollegen. Was ist so schlimm daran eine Maske zu tragen. warum wird immer alles erstmal schlecht geredet? Das scheint typisch für Deutschland zu sein.....grübel....
Ich hatte jetzt 2x bei ehrenamtlichen Tätigkeiten eine Maske für je 4 h auf. Es wird nichts schlecht geredet, aber es gibt Menschen die das nicht gut tolerieren, ich gehöre dazu und würde deshalb nicht im OP oder einer Isolierstation auf Dauer arbeiten können.
 
Ich hatte jetzt 2x bei ehrenamtlichen Tätigkeiten eine Maske für je 4 h auf. Es wird nichts schlecht geredet, aber es gibt Menschen die das nicht gut tolerieren, ich gehöre dazu und würde deshalb nicht im OP oder einer Isolierstation auf Dauer arbeiten können.

wie schon geschrieben, bei uns ist es Pflicht bei Patientenkontakt mit Maske zu arbeiten in Zeiten von Influenza Hochzeiten. Egal auf welcher Station. Ich kann das nachvollziehen und verstehen. Man gewöhnt sich daran... ;) Und man muss die Maske im Normalfall auch nicht die ganze Zeit tragen. Nur im Patientenkontakt.
Und, wir nutzen die Zeit, zu schauen welche Masken tragbar sind. Denn natürlich haben auch wir verschiedene Versionen von Masken, da halt gekauft wurde was auf dem Markt zu bekommen ist. Hat also einen guten Nebeneffekt. Irgendwie hab ich das Gefühl, das in der Schweiz anderst an die Dinge rangegangen wird als in Deutschland.
 
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