Pflegeplanung in der Altenpflege

Fijona

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06.11.2007
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59
Ort
Gelsenkirchen
Beruf
Altenpflegerin
Akt. Einsatzbereich
Mobile Pflege, VZ Studium Pflegewissenschaft
Funktion
PDL, Praxisanleiter
Hallo Leute,
ich hab mir gedacht ich setze auch mal ein Thema für die Altenpfleger unter uns, ich habe gemerkt das sich die Pflegeplanung in der AP von der KP stark unterscheidet. Daher biete ich Euch meine Hilfe an wenn Ihr mal welche braucht schreibt einfach und Ihr bekommt dann Lösungsvorschläge oder auch Fallbeispiele, etc. Einige KP´s hier sind ja auch im Altenheim beschäftigt ich denke das ich gut helfen kann.


Lieben Gruß


Fijona
 
Hey,
ich hätte da mal eine frage. Und zwar mache ich zur Zeit eine Ausbildung zur Sozialhelferin und ich gehe am Montag ins Praktikum, und habe folgende aufgabe bekommen:
Wähle einen Bewohner/ eine Bewohnerin aus und erstelle eine anonyme Biographie. Achte dabei auf die Informationen, die für die Pflege wichtig sind.

Kannst du mir ein paar Tips geben?? Habe echt Angst das ich das nicht hinbekommen fällt mir schwer. Wäre lieb wenn du zurück schreibst.
lg Sonya
 
Hallo,

achte darauf, was die Bewohnerin zwischen den Zeilen sagt...was meist ist, dass die Bewohner durch den Krieg noch sehr geprägt sind. Einige wurden früher vergewaltigt, so dass die Körperpflege erschwert sein könnte. Einige horten ihr essen, weil sie früher nie so viel zu essen hatten. Viele mögen über ihre Inkontinenzprobleme nicht reden, deuten es aber oft zwischen den Zeilen an. Wie ist es mit Angehörigen? Bekommt diese regelmässig besuch?

gerade fällt mir nicht mehr ein, würde aber noch schreiben, wenn mir noch was zu einfällt.
 
Hallo Sunnybabe,

davor brauchst Du keine Angst zu haben. Eine Biographie ist eine Datenerfassung der Ereignisse im Leben eines Menschen. Da es Deine erste Biographie zu sein scheint, ist es wichtig das Du Dir einen Bewohner raussuchst der geistig fit ist, d.h er sollte nicht Dement oder Alzheimerkrank sein.

Wichtige Informationen für die Pflege sind z.B. solche:
Wann geboren, wo geboren, wie war die Kindheit (einzelkind, geschwisterkind, musste er/sie sich um die Familie/Geschwister in der eigenen Kindheit kümmern?, musste er/sie in der Kindheit schon arbeiten?, viele Freunde und heute evtl. noch Kontakt zu denen?, Vergewaltigung in der Kriegszeit (Vorsicht ist ein schwieriges Thema),Wie waren die Eltern (Vater nett, Mutter streng oder umgekehrt), gelernter Beruf?, Heirat, Kinder, Kontakt zu den Kindern (Familienverhältnisse), Unfälle? Tiere (Haustiere, Bauernhof). Tod.


Hier ein kleines Beispiel:

Fr.X ist am 15.2.1935 in Berlin geboren, sie ist mit 3 Brüdern und 2 Schwestern großgeworden, Fr. X war die zweitälteste der 6 Kinder, Ihre Mutter ist an Krebs verstorben als Fr.X 10 Jahre jung war. Sie hat es bis heute nicht überwunden und träumt noch immer davon das sie mit ihrer Mutter zusammen ist. Sie ist gerne als Kind spatzieren gegangen. Als sie 12 Jahre war ist ein Bruder von ihr im Krieg gefallen, der andere wurde in Gefagenschaft genommen. Der Vater erlitt bei einen Bombenanschlag einen schweren Unfall und konnte die Familie nicht mehr versorgen, Fr.X hat als 12 jähriges Mädchen angefangen zu arbeiten damit sie die Familie ernähren kann. Mit 14 Jahren wurde Fr. X von einen Soladaten vergewaltigt. Ihre Schulbildung ist nicht besonders hoch, doch Fr. X ist stolz darauf das sie sich lesen und schreiben selbst beigebracht hat. Mit 20 Jahre lernte sie ihren Mann kennen mit dem sie bis 2001 verheiratet war, in der Zeit sind zwei Töchter entstanden, die eine ist Lehrerin worauf Fr. X sehr stolz ist, die andere ist nach Amerika gegangen, jedoch hat Fr.X regen Kontakt per Telefon zu beiden Kindern. 1979 wurde bei Fr. X die Diagnose Diabetes mellitus gestellt, 1985 wurde ihr aufgrund der Erkrankung das linke Bein bis zum Knie amputiert. Fr. X hat immer gerne eine Gruppe von Mitbewohnern Geschichten vorgelesen, dies kann sie jedoch nicht mehr seit 3 Jahren, da sie fast Bild ist. Nun wohnt Fr. X im Haus XY in Berlin-Schöneberg.

Pflegerelevate Ereignisse sind in diesem Text: der Tod der Mutter, Tod des Bruders --->Fr. X weint oft, Traurige Dinge stimmen sie depressiv, Vergewaltigung als 14 jähriges Mädchen--->sie lässt sich nicht von Männern versorgen und will auch nicht alleine mit einem Mann in ihrem Zimmer sein, Arbeiten als Kind---> Fr.X ist noch sehr kindlich in ihrer Art, sie mag es z.B. wenn man Kinderlieder mit ihr singt, Lesen--->Sie ist traurig das sie keine Geschichten mehr vor einer Gruppe lesen kann, sie mag es wenn man sie zu einer Lesegruppe bringt wo sie zuhören kann, Diagnose:
Diabetes mellitus---> Muss gespritzt werden, sie kann es nicht alleine aufgrund der stark eingeschränkten Sehkraft, Amputiertes Bein ---> kann nicht alleine stehn, sitzt im Rohlstuhl, hat öfters Phantomschmerzen, kann nicht mehr spatzieren gehen, Sie geht mit dem Personal spatzieren.

Das ist noch relativ leicht... wenn Du mir mehr Daten geben kannst, kann ich dir besser helfen. Sobald du Dir einen Bewohner ausgesucht hast und er Dir sagt das Du von Ihm eine Biorgaphie erstellen darfst, schreibe mir die wichtigen Daten mal auf, aber bitte als private Nachricht.


PS: alles was für Dich sehr interessant klingt und wovon der Bewohner mit viel Elan spricht sind wichtige Daten.

Lieben Gruß

Fijona
 
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Das ist super lieb hat mir schonmal sehr weiter geholfen das nimmt mit meine aufregung. Aber wie ist daPfleges mit der direkten Pflegeplanung das ist ja die Biographie habe da eine runtergeladen weiß aber nicht o die richtig ist. Könnte ich dir mal per e-mail schicken. Und ich habe noch eine aufgabe bekommen und zwar soll ich einen bewohner nach den 13 AEDLs beobachten und einen tag mit ihm verbringen das bedeutet in der frühschicht einen ganzen morgen nur ich weiß das es sehr schwer sein wird sich in der Altenpflege eine ganze schicht sich nur um einen bewohner zu kümmern. Habe schon ein Jahrespraktikum gemacht im Altenheim. Aber das war anders durfte in die Biographien nicht rein gucken mir wurde alles falsch beigebracht weil ich habe das jetzt in der schule umgesetzt was ich schon konnte, selbst die richtige Händedesinfektion konnte ich nicht. Ja und deswegen kenne ich mich auch mit der Pflegeplanung und so nicht aus. Ich schreibe dir die aufgabe 2 noch genauer wenn ich später wieder zuhause bin. Könntest du mir helfen ein paar fragen aufzuschreiben wen ich den bewohner so etwas am besten frage?? Weil ich kann mich ja nicht dahin setzen und den mit fragen bombadieren.Aber vielen Dank schon mal.
Lg Sonya
 
Hallo Sunnybabe,
das Beobachten nach den 13 AEDL´s ist das gleiche als wenn Du eine Pflegeplanung schreiben würdest. Mach Dich mal schlau was die einzelnen AEDL´s bedeuten und beobachte den Bewohner, schreibe Dir auf was zu dem AEDL passt.
Beispiel: Bewohner hält Mittagsruhe von 13-15 Uhr, das passt in das AEDL "Ruhen und Schlafen"
Bewohner Trinkt gerne Kakao, das passt in das AEDL "Essen und Trinken"

Verstehst du was ich sagen will?

Frage den Bewohner ob Du eine Biographie von ihm schreiben drafst, wenn er sagt ja, dann bitte ihn darum das er Dir sein Leben von Kindheit an erzählt. Alles was für Dich sehr interessant kling sind die Daten die Du brauchst. Fragen gibt es da keine, es sei denn er macht Dich neugierig, dann frag ihn einfach.
Hier noch kleine erklrungen zu 3 AEDLS´s, damit haben viele Schwierigkeiten.

Exsitentielle Erfahrungen sind zum Beispiel Tod, Katastrophen, schlimme oder auch sehr gute Erlebnisse die für den Bewohner von großer Wichtigkeit sind, die Vergewaltigung gehört hier auch rein.

Sich als Mann/Frau fühlen, bezieht sich auf das Geschlecht, ob sich der Bewohner im klaren darüber ist welches Geschlecht er hat und wie er sich kleidet, schmickt sie die Bewohnerin, Legt der Bewohner großen wert darauf das er immer einen Anzug trägt etc.

Soziale Bereiche des Lebens sind zum Beispiel: Geht der Bewohner zu Veranstaltungen, besucht er Freunde, ist er aktiv in einem Verein (z.B. Heimbeirat), etc.

Ich schicke Dir noch eine Private Nachrricht mit meiner E-Mail Adresse da kannst du mir dann die heruntergeladene Datei zuschicken.

Lieben Gruß

Fijona
 
Hallo Fijona
Wir kennen uns ja schon von einem anderen Thread...*gg*
Ja ich brauche deine Hilfe...
Ich hab nämlich am Montag einen benoteten Praxisbesuch, und dazu fehlt mir noch die Pflegeplanung. Aber wie willst du mir jetzt dabei helfen? Soll ich dir die wichtigsten details bzw. Diagnosen durchgeben, sodass du dir ein Bild davon machen kannst. Oder wie läuft das jetz.
Ich verlange ja nicht das du mir eine ganze Pflegeplanung vorsetzt sondern mein nur, dass du dir den Patienten besser vorstellen kannst.

Wie verfahren wir weiter?
Danke im Voraus.
 
Ist das eine Planung aus der AP oder KP? Ich kann leider nur bei Planungen helfen die mit der Altenpflege zu tun haben, da die Planung in der KP sich auf die Krankheiten fixiert. In der AP auf die Erhaltung und Förderung von Ressourcen.

Aber ich kann es gerne versuchen (schreibe sie ja nicht umsonst so gerne :wink1:)

ich kann Dir aber nicht verprechen ob sie den Anforderungen der KP entspricht. wie gesagt ist halt anders.

Hast Du MSN? wenn ja dann lass es uns darüber machen


Gruß Fijona
 
hi Fijona
es handelt sich um eine individuelle Pflegeplanung in der AP...
da ich zur Zeit in einem Altenheim eingesetzt bin.

Nein habe leider kein MSN hast du vllt. ICQ?

ansonsten können wir auch über private Nachrichten auf Krankenschwester.de schreiben.
Ich habe ja hauptsächlich Probleme mit der Formulierung.
Danke für deine Unterstützung
 
bkh-brothers--->Sie haben Post :-)
 
Ist das eine Planung aus der AP oder KP? Ich kann leider nur bei Planungen helfen die mit der Altenpflege zu tun haben, da die Planung in der KP sich auf die Krankheiten fixiert. In der AP auf die Erhaltung und Förderung von Ressourcen.
Hallo Fijona,

Ich würde behaupten, dass dies jetzt nicht ganz so stimmt. Die psychiatrische Pflegeplanung hat große Anteile dessen, was sich auf Förderung und Erhaltung von Ressourcen bezieht.

Nach welchem Pflegemodell arbeiten denn meistens Altenpflegekräfte?
In der Psychiatrie ist es zumeist Hildegard Peplau und/oder Virginia Henderson.

Schaue mal hier:
Pflegemodelle in der Übersicht


Liebe Grüße Brady
 
Hallo Brady
Auf "meiner" Psychatrie pflegten wir immer mit Henderson und auf meiner jetztigen Station im Altenheim pflegen wir mit Krohwinkel.
Ich hätte immer gedacht das bleibt der Leitung überlassen, welches Pflegetheorie vorherrschen soll...?

@ Fijona
Vielen Dank nochmal, dass du mir hilfst und dich so um mein Problem kümmerst. Ist echt lobenswert. Danke dafür.
 
Fijona schreibt:

Ich kann leider nur bei Planungen helfen die mit der Altenpflege zu tun haben, da die Planung in der KP sich auf die Krankheiten fixiert. In der AP auf die Erhaltung und Förderung von Ressourcen.

Wo hast du dass den her? Auch in der KP geht es um Erhaltung und Förderung der Ressourcen, nicht umsonst machen wir aktivierende Pflege.
 
Wow Brady
Das Haus möchte ich mal kennenlernen. War bis jetzt in 5 Krankenhäuser tätig. Zwar nur als Azubi oder als Praktikant, aber des spielt ja keine Rolle.
Da haben die Mitarbeiter Nichts mitentscheiden dürfen.
Es gab wohl eine MAV, oder so etwas, oder einen Betriebsrat, aber irgendwie hat der nichts zuentscheiden gehabt. Ich weiss das, weil ich selbst Jugend und Auszubildenden Vertreter war, und deshalb an den Sitzungen beiwohnte.
Mir ist schon bewusst dass ich das kleinste Rad im Getriebe war und bin, und dass mir vllt. auch der Überblick fehlt/e aber so waren/sind meine Einschätzungen der MAV bzw. des Betriebsrates gegenüber.

Schön, dass es so scheint, als würden es in anderen Häusern in Deutschland besser laufen. *gg*

Grüße
 
Hallo bkk-brothers,

das irritiert mich jetzt und ich würde mal behaupten, dass jedes Team ein Mitspracherecht hat, welches Handwerkzeug es benutzt.

Ich habe jetzt zwar nur mehrere Häuser von Psychiatrien kennengelernt und ich sehe mein Haus jetzt nicht als besonders bevorzugt an.

Kann es vielleicht eher sein, dass sowas nicht zur Sprache kam?
Aber wir werden jetzt OT und sollten wieder zurück zum Thema kommen.

Liebe Grüße Brady
 
Ich würde behaupten, dass dies jetzt nicht ganz so stimmt. Die psychiatrische Pflegeplanung hat große Anteile dessen, was sich auf Förderung und Erhaltung von Ressourcen bezieht.

Psychiatrisch ist ja auch wieder was anderes. Da geht man halt mehr auf die Psyche ein.

Nach welchem Pflegemodell arbeiten denn meistens Altenpflegekräfte?
In der Psychiatrie ist es zumeist Hildegard Peplau und/oder Virginia Henderson.

In der AP wird fast überall nach Krohwinkel gerabeitet selten nur noch nach der guten alten Liliane Juchli. Henderson habe ich auch einmal erlebt. Schade
das ich über sie nix im Netz finde. Wer ist Peplau :gruebel: hab ich noch nie gehört.

Heime Arbeiten nach einen Pflegeleitbild dementsprechend werden auch die Pflegeplanungen geschrieben. Das entscheidet somit der Oberboss, es sei denn er will sich umorientieren dann werden die Mitarbiter gefragt und Entscheidungen getroffen.

:besserwisser: Die Pflegeplanung in der AP wird so geschrieben das man vorhandene oder verlorengeangene Fähigkeiten/Ressourcen erhalten/fördern oder wiedererwecken will, sie wird mit Nahzielen formuliert. Sie bezieht sich halt darauf das der alte Mensch wieder lernt selbständig zu sein. In der Planung für die Altenpflege gehören keine medizinischen Probleme.

Die Pflegeplanung in der Krankenpflege denke ich ist genau so nur das dort als Problem die Krankheiten mehr im Vordergrund stehen. Sprich eine OP Wunde ist ein Pflegeproblem, das Ziel ist die Heilung, die Maßnahme dazu sind die Verbandswechsel, Schmerzlinderung etc.

In der Psychiatrie geht man in der Plegeplanung auf die Psyche ein,
Ich denke das sich hier die Maßnahmen ehr in die Intergartion des täglichen Lebens lenken lassen.

Problem: Manisch Depressiv, Depressiv bei Sonnenuntergang. Ziel: fällt mir keines ein. Maßnahme. Vorhänge schließe wenn die sonne untergeht....
Ich denke hier sind die Maßnahmen ehr Terapien wie Gesprächstherapie, Medikamentengabe.

Das sind jetzt nur Vermutungen was die Planung in einer Psychiatrie angeht. Habe damit garkeine Erfahrungen. Wenn ich falsch liege gib mir doch bitte ein Beispiel, damit ich mir ein Bild davon machen kann.


Lieben Gruß
Fijona
 
Problem: Manisch Depressiv, Depressiv bei Sonnenuntergang. Ziel: fällt mir keines ein. Maßnahme. Vorhänge schließe wenn die sonne untergeht....
Ich denke hier sind die Maßnahmen ehr Terapien wie Gesprächstherapie, Medikamentengabe.
Hallo Fijona,

das sind keine Pflegeprobleme/Pflegediagnosen, die Du genannt hast sondern ärztliche Diagnosen.

Auch sind die Maßnahmen wie Gesprächstherapie und Medikamentengabe nur ein Teil von der Behandlung. Aber die psychiatrische Pflege würde da sicher fehlen und diese macht einen großen Teil in der Behandlung aus.

Ich kann auch keine Pflegeplanung ohne Pflegeanamnese/Informationssammlung machen.

Liebe Grüße Brady
 
Fiona schreibt:

Die Pflegeplanung in der AP wird so geschrieben das man vorhandene oder verlorengeangene Fähigkeiten/Ressourcen erhalten/fördern oder wiedererwecken will, sie wird mit Nahzielen formuliert. Sie bezieht sich halt darauf das der alte Mensch wieder lernt selbständig zu sein. In der Planung für die Altenpflege gehören keine medizinischen Probleme.

Kannst du mal ne Quelle angeben aus der hervorgeht, daß in die Pflegeplanung der Altenpflege keine medizinischen Probleme gehören?

Wie will ich jemanden "ganzheitlich" pflegen, wenn ich seine medizinischen Probleme, wie z.B. Schmerzen nach OP´s, die ja nun auch bei alten Menschen durchgeführt werden, außer Acht lasse?????

Auf welcher Grundlage basiert denn das Pflegemodell nach Krohwinkel? In Anlehnung an die 12 ATL´s von Juchli, die widerum ihren Ursprung in Henderson hatte hat Fr. Krohwinkel die 13 AEDL´s entwickelt.
 

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