News Impfen hat höchste Priorität

„Der DBfK empfiehlt den Pflegefachpersonen - soweit nicht persönliche Gesundheitsrisiken dagegen sprechen -, sich impfen zu lassen.“

:daumen:

Jetzt müsste dann nur noch genug Impfstoff da sein...
 
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Und die Garantie, dass man in zwei bzw drei Wochen die zweite Impfung erhalten kann. Dieses Rumgeeiere mit "wir können auch 12 Wochen warten bis zur zweiten Impfung, das macht nix" und dann noch nicht mal zu wissen, ob man dann den gleichen Impfstoff wie beim ersten Mal bekommt.... weil der könnte ja gerade "aus" sein...
Dazu nicht zu wissen, ob man im Falle des Falles nicht doch noch infektiös sein kann - und damit dann zum symptomlosen Überträger wird-.... das ist mir alles zuviel Chaos und Gerate und Vermute....
 
Und die Garantie, dass man in zwei bzw drei Wochen die zweite Impfung erhalten kann. Dieses Rumgeeiere mit "wir können auch 12 Wochen warten bis zur zweiten Impfung, das macht nix" und dann noch nicht mal zu wissen, ob man dann den gleichen Impfstoff wie beim ersten Mal bekommt.... weil der könnte ja gerade "aus" sein...
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Das stimmt so nicht:

Ein weiterer Grund für die Diskrepanz dürfte sein: Weil zur vollständigen Wirksamkeit der Impfung jeder zweimal geimpft werden muss, halten die Länder die Hälfte des Impfstoffs zurück, um in jedem Fall genügend Dosen für die zweite Impfung zu haben. Dieses Vorgehen entspricht einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).“

 
Und die Garantie, dass man in zwei bzw drei Wochen die zweite Impfung erhalten kann. Dieses Rumgeeiere mit "wir können auch 12 Wochen warten bis zur zweiten Impfung, das macht nix" und dann noch nicht mal zu wissen, ob man dann den gleichen Impfstoff wie beim ersten Mal bekommt.... weil der könnte ja gerade "aus" sein...
Dazu nicht zu wissen, ob man im Falle des Falles nicht doch noch infektiös sein kann - und damit dann zum symptomlosen Überträger wird-.... das ist mir alles zuviel Chaos und Gerate und Vermute....

Da gibt es von unserem Impfzentrum eine ganz klare Ansage: Von jeder neu ankommenden Lieferung wird die Hälfte verimpft, und die 2. Hälfte wird für die 2. Impfung zurück gehalten.
Bei meinem Impftermin wurde der 2. Termin abgefragt und notiert. Es gab da ein Zeitfenster von Tag 21 bis 27 nach der Impfung, wo man angeben konnte.
 
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Reaktionen: Martin H.
moechte nur anmerken, das frueher bei Lebendimpfstoffen der Geimpfte auch noch eine Zeit lang Ausscheider war. Polio z.B. war so ein Fall. Ich erinnere mich, das es Diskussionen gab damals ob ich dann auf einer KMT arbeiten darf.
 
moechte nur anmerken, das frueher bei Lebendimpfstoffen der Geimpfte auch noch eine Zeit lang Ausscheider war. Polio z.B. war so ein Fall. Ich erinnere mich, das es Diskussionen gab damals ob ich dann auf einer KMT arbeiten darf.
Ein mRNA-Impfstoff ist aber kein "Lebendimpfstoff"! Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und etwas differenzierte Diskussionsbeiträge/Einwände zumal von med./pflegerisch Ausgebildeten.
 
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@matras
Ich glaube, es ging @supetrosu nur um diese Aussage:
Dazu nicht zu wissen, ob man im Falle des Falles nicht doch noch infektiös sein kann - und damit dann zum symptomlosen Überträger wird-....
Also daß man selber zwar geimpft (und damit geschützt) sei, aber trotzdem andere anstecken könne.

Daß ein mRNA-Impfstoff kein „Lebendimpfstoff“ ist, dürfte allen hier klar sein.
 
Symptomlose Überträger gab und gibt es auch ohne Impfung. Die Dunkelziffer von Infizierten wird vier- bis sechsmal so hoch geschätzt wie die gemeldeten Fälle.

Mit dem Segen des RKI arbeitet Personal in Gesundheitseinrichtung vielerorts mit positivem Test und symptomlosen Verlauf weiter, unter entsprechenden Hygienevorschriften. Wenn das möglich ist, sollte die Arbeit von geimpftem Personal kein Problem darstellen. Die Vorschriften vom Schutz von Patienten müssen weiterhin eingehalten werden, aber daran sind wir ja wohl inzwischen gewöhnt.
 
Dann macht die viel diskutierte (und mMn sicher auch bald kommende) Impfpflicht (und sei es die durch die Hintertür) ja mal gar keinen Sinn...
 
Dann macht die viel diskutierte (und mMn sicher auch bald kommende) Impfpflicht (und sei es die durch die Hintertür) ja mal gar keinen Sinn...

Das ist aber schon länger bekannt. Sogar der Chef von Bionteck gibt dies offen zu. Nur wurde die Impfung weiterhin als großer Heilsbringer beworben. Auch wie lange die Antikörper im Körper bleiben, ist noch völlig unklar.

Die nächste Frage wo sich viele stellen ist, was bei den nächsten Mutation passiert?
 
@matras
Ich glaube, es ging @supetrosu nur um diese Aussage:

Also daß man selber zwar geimpft (und damit geschützt) sei, aber trotzdem andere anstecken könne.

Daß ein mRNA-Impfstoff kein „Lebendimpfstoff“ ist, dürfte allen hier klar sein.
Bei den bestehenden Unsicherheiten finde ich es nicht wirklich zielführend Begriffe einzustreuen, die mit der EIngangsthematik nicht zu tun haben....
 
Nur wurde die Impfung weiterhin als großer Heilsbringer beworben.
Die Impfung ist ja auch die beste Möglichkeit, der Pandemie endlich Herr zu werden.
Die nächste Frage wo sich viele stellen ist, was bei den nächsten Mutation passiert?
Also zumindest die aktuelle Mutation, die in GB rumspukt, wird auch durch die aktuell verimpften Präparate mit abgedeckt.
 
So munkelt man..... wissen tut man noch gar nichts.
Das ist schon mehr als "munkeln":

"Großbritannien hatte als erste westeuropäisches Land gerade erst mit einer großflächigen Impfkampagne begonnen. Die neu registrierte Mutation macht die neuen Impfstoffe aber nicht unwirksam. Diese Impfstoffe sind alle so konzipiert, dass sie die Information für das Coronavirus-Spike-Protein so kodieren, dass sie trotz Mutation unser Immunsystem entsprechend stimuliert, bestätigte auch Virologe Drosten.


Und BioNTech-CEO Ugur Sahin sagte der Deutschen Welle im Interview, dass seine Firma den Impfstoff bereits auf 20 Mutationen hin getestet habe. Dieser habe auf alle Mutationen eine Immunantwort erzeugt. Was die jüngste Variante in Großbritannien betrifft, prüft BioNTech derzeit die Wirksamkeit des Impfstoffes im Laborversuch.


Zum Glück braucht es mehr als ein paar Mutationen, damit ein Virus seine Proteine so verändert hat, dass sie den Immunschutz umgehen können."


 
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Reaktionen: Isidor
Wenn die Impfung erfolgreich ist, kann ich kein COVID-19 mehr bekommen. Ich werde nicht krank, ich lande nicht beatmungspflichtig auf der Intensiv, ich gehe nicht daran drauf, ich hab keine Spätfolgen der Erkrankung, ich muss nicht in Erwerbsunfähigkeitsrente. Für mich sind das allein klare Vorteile, auch wenn es nicht bedeutet, dass ich von der Maskenpflicht befreit bin.
 
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Reaktionen: Jane88 und Martin H.
Aha, Ergebnisse der Testungen noch nicht endgültig, wichtige Prüfung steht noch aus! Und dann von der Produktionsfirma beschrieben..., das ist nicht viel mehr als munkeln!