Anwesenheitsbonus

blauwolf

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31.03.2006
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Berlin
Beruf
Freiberufliche Exam. Altenpflegerin mit Palliativ Care
Sorry, aber ich muß hier mal meinen Frust ablassen:
wir bekommen einen sog. Anwesenheitsbonus, dessen Höhe sich danach richtet, wie lange wir im letzten Jahr krank waren.
So, ich war nun kaum krank, bekam 315 Euro, voll mit auf das Gehalt und jetzt kommt der Hammer: davon wurden 87 euro für die sog. sonstige Lohnsteuer an den Staat einbehalten, die KK wollten auch noch etwas vom den Stückchen Kuchen und es bleibt kaum ein Rest.
So frage ich mich, wozu beugt man eigentlich vor, um nicht krank zu werden, wenn sich dann alle an meiner Gesundheit bereichern!
Wie ist das euch geregelt?

LG blauwolf
 
Also erstmal finde ich so einen Bonus schwachsinnig ... viele können nichts dafür wenn sie krank werden - deshalb bestrafen?
nein, halt es wird ja nicht bestraft, es werden ja nur alle Anderen belohnt - ist das was Anderes?!
Naja...

Desweiteren kann dein Arbeitgeber doch nichts für die Steuern!?
Bald kommt das Weihnachtsgeld, da reg ich mich auch wieder drüber auf was da so alles abgeht...

Nur nebenbei: Ich war dieses Jahr nicht einen Tag krank, letztes Jahr nicht einen tag krank, davor das Jahr genau einen Tag - nicht das das Bild aufkommt ich wäre hier PRO krankfeiern ;)
 
Bald kommt das Weihnachtsgeld,...)

Weihnachtsgeld- was ist das? Ist in den meisten (Haus)Tarifverträgen (selbst die mit Anlehung an den TVöD) nicht mehr vorgesehen. Stattdessen gibts dann einen Obulus- je nach Wirtschaftslage des Hauses.

Kannst dich also glücklich schätzen, dass du es noch bekommst.

Blauwolfs Haus wollte wohl besonders gerecht sein. Ich kenne diese Art der Jahresendgratifikation übrigens von meinem Männe. Da wird dann immer zugeschrieben: dies ist kein Weihnachtsgeld und kann nicht eigefordert werden.

Elisabeth
 
Wir bekommen pro halbes Jahr einen zusätzlichen Urlaubstag, wenn wir nicht krank sind
 
bei uns gibt es kein Weihnachts und kein Urlaubsgeld
 
Wer heute noch Bonuszahlungen bekommt, kann glücklich sein, den selbstverständlich ist das noch lange nicht....

Und seht es auch mal so....

Durch die Sozialversicherungen mus sogar der AG noch zusätzlich zu eurem Bonus noch was draufzahlen.... Also nicht nur ihr könnt euch über die Abzüge ärgern.:angryfire:

Und das sich Bonuse oder Gehaltserhöhungen heute nicht mehr wirklich lohnen, weil nur noch der Staat daran verdient, sollte man sich Alternativen überlegen.... z.B. anstatt eines Bonus mal mit der ganzen Belegschaft in ein gutes Restaurant gehen (auf Kosten der Firma, versteht sich), das spart für jeden die Steuern...:D, oder vielleicht mal die Lohnsteuererklärungen der MAs auf Kosten der Firma vom Steuerberater erledigen lassen (Schweigepflicht mus berücksichtig werden).... Eben mal Dienstleistungen für die Mitarbeiter einkaufen, welche dann nicht als geldwerter Vorteil gelten.
 
Natürlich kann keiner für seine Krankheit - mal oberflächlich betrachtet.
Es geht bei so einem Bonus auch nicht darum, gesunde Menschen zu übervorteilen, sondern um eine Anerkennung für die Mehrleistung die sie ständig erbringen, wenn sie die Dienste der Kranke übernehmen.
Ja, und dann gibt es ja auch noch so gewisse KollegInnen, die gerne mal ihren Urlaub verlängern....
Früher gab es dieses Geld als Prämie bar auf die Hand - das finde ich angemessen und man bekommt die Würdigung, die einem für diese Knüppelei auch zusteht. Die enormen Abzüge von dem Bonus bestätigen doch nur die KollegInnen, die regelmäßig krank machen - sie profitieren mal wieder und der Ehrliche ist wie meistens der Dumme.
LG blauwolf
 
Die enormen Abzüge von dem Bonus bestätigen doch nur die KollegInnen, die regelmäßig krank machen - sie profitieren mal wieder und der Ehrliche ist wie meistens der Dumme.

:wut:


Hmm ... WOVON profitieren jetzt deine kranken Kollegen?? Von deinen Steuern? Ja sicher, davon profitieren wir alle ... wenn ichs mir so überlege find ichs gut, dass euer Gesunden-Bonus versteuert wird...!

---

Anstatt dich zu freuen, dass du gesund bist, verurteilst du die, die krank sind, dafür, dass du eine Zulage (über die du dich überhaupt mal freuen solltest, sowas ist in keinster Weise selbstverständlich) versteuern musst...

Überhaupt: "Knüppelei". Arbeitest du auf dem Bau?

Versteht mich nicht falsch, ich finde unseren Job eh unterbezahlt, aber das auf dem Rücken der ohnehin schon kranken Kollegen auszutragen, finde ich unter aller Sau.
Den geringen Anteil derjenigen, die ohne Krankheit krankfeiern, mal ausgenommen...

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Edit: Ich setz noch einen drauf:
Vermutlich sagst du deien Kollegen auch am Telefon "Gute Besserung" wenn sie anrufen, oder?
http://www.krankenschwester.de/forum/talk-talk-talk/25072-boese-kolleginnen.html
 
@Maniac
Du scheinst meinen Beitrag nicht richtig verstanden zu haben!
LG blauwolf
 
Hallo maniac,

dein letzter Beitrag ist ziemlich daneben und von purer Polemik.

Bei manchen deiner Einlassungen fehlt mir der Bezug komplett.

Gruß renje
 
Ich finde Manicas Beitrag sogar richtig gut. Er trifft doch den Nagel auf den Kopf.
Wie oft und wie viel wird denn, gerade in der Pflege, gelästert und gehetzt. Da passt das schon.
Und das sich Kollegen, die in Betrieben sind wo es solche, meiner Meinung nach unverschämten Boni, gibt, auch noch beschweren, dass diese net schwarz gezahlt, sondern ordentlich beim Fiscus versteuert werden, ist ja wohl total daneben.

Wie gesagt, ich halte von diesen Boni rein gar nichts, denn sie benachteiligen die Menschen die Krank sind und unterstellen ihnen indirekt, dass sie krank feiern. Außerdem gibt es dadurch sicher auch genug Kollegen die, obwohl sie krank sind und ins Bett gehören, sich als Bazillenmutterschiff auf Arbeit schleppen nur um den Bonus zu bekommen.
Sowas ist unverantwortlich vom Arbeitgeber!
 
Ich habe bei dieser Art Bonus auch ein ungutes Gefühl. Leistungsgerechte Bezahlung, oder Boni für Leute mit bestimmten Weiterbildungen und dementsprechend erweiterten Aufgaben - gern. Die haben sich's verdient. Aber Bonuszahlungen für Nicht-Krank-Werden? Könnte wirklich dazu führen, dass Leute Krankheiten zu verschleppen versuchen, anstatt mal einen Tag daheim zu bleiben, um sich auszukurieren. (Wobei ich, ganz ohne Bonuszahlung, auch zu der Art Mensch gehöre, der nicht wegen Schnupfen oder Kopfweh zu Hause bleibt, da fängt "Krankheit" bei mir noch nicht an.)

Andererseits kann ich mich auch über die aufregen, die wirklich krank feiern. Und die gibt es leider auch. Die Mitschülerin, die am liebsten deshalb mit gebrochenem Handgelenk auf Station gefahren wäre, weil sie ihre Krankheitstage für "verlängerte Wochenenden" aufsparen wollte. Oder den Bekannten meiner Eltern, der sich damit brüstet, wieviele Krankheitstage für den Ausbau seines Hauses verbraten wurden.

Aber sind Rückkehrgespräche nicht besser als Bonuszahlungen, um dieses Krankfeiern zu verhindern? Allein die Ankündigung von Rückkehrgesprächen hat - sagte mir mal jemand - bei einem großen Autokonzern zu einem spürbaren Rückgang der Krankheitstage geführt. Dabei bedeutet Rückkehrgespräch an sich ja nicht die Unterstellung von Krankfeiern.

In unserem Haus gibt es "zur Belohnung" für kurzfristiges Einspringen für den erkrankten Kollegen eine Plusstunde auf dem Konto. Nett, wenn es angesichts der vielen Überstunden auch nicht wirklich hilfreich ist. Eine Stunde mehr oder weniger, die ich auf absehbare Zeit nicht abbauen kann...
 
Aber sind Rückkehrgespräche nicht besser als Bonuszahlungen, um dieses Krankfeiern zu verhindern? Allein die Ankündigung von Rückkehrgesprächen hat - sagte mir mal jemand - bei einem großen Autokonzern zu einem spürbaren Rückgang der Krankheitstage geführt. Dabei bedeutet Rückkehrgespräch an sich ja nicht die Unterstellung von Krankfeiern.
Na wenn der Betriebsrat mitspielt gern. Dieser ist bei Krankenrückkehrgesprächen zwingend zu beteiligen.
Ich wäre dagegen bei jeder "kleinen" Erkrankung ein Krankenrückkehrgespräch zu führen. Dann wären AG und BR aber gut beschäftigt.

In unserem Haus gibt es "zur Belohnung" für kurzfristiges Einspringen für den erkrankten Kollegen eine Plusstunde auf dem Konto. Nett, wenn es angesichts der vielen Überstunden auch nicht wirklich hilfreich ist. Eine Stunde mehr oder weniger, die ich auf absehbare Zeit nicht abbauen kann...

:mrgreen:
Clevere Lösung. Die tut echt niemanden "weh". Den AG juckt die net mehr und dem AN bringt sich nichts. Ich wäre vielmehr dafür diese Stunden direkt, incl. der Überstundenzuschläge (auch bei Teilzeitkräften) auszuzahlen.
 
Na wenn der Betriebsrat mitspielt gern. Dieser ist bei Krankenrückkehrgesprächen zwingend zu beteiligen.
Ich wäre dagegen bei jeder "kleinen" Erkrankung ein Krankenrückkehrgespräch zu führen. Dann wären AG und BR aber gut beschäftigt.

Sind Betriebsräte denn grundsätzlich gegen Rückkehrgespräche? Warum? Im Prinzip sollen sie dazu dienen, krankmachende Faktoren herauszufinden. Dagegen kann doch kein BR etwas haben?

Ein Rückkehrgespräch wegen zwei Tage Erkältung hielte ich auch für übertrieben. (Bei meinem alten Arbeitgeber waren sie auch da vorgeschrieben, um die Langzeitkranken nicht zu diskriminieren. Aber natürlich waren sie bei kleinen Erkrankungen auffallend kurz.)

Ich wäre vielmehr dafür diese Stunden direkt, incl. der Überstundenzuschläge (auch bei Teilzeitkräften) auszuzahlen.

Also ein Bonus fürs kurzfristige Einspringen, anstelle von Nicht-Krank-Werden? Wär ne Idee. Gibt der TVÖD aber noch nicht her (oder?).
 
Sind Betriebsräte denn grundsätzlich gegen Rückkehrgespräche? Warum? Im Prinzip sollen sie dazu dienen, krankmachende Faktoren herauszufinden. Dagegen kann doch kein BR etwas haben?

Ein Rückkehrgespräch wegen zwei Tage Erkältung hielte ich auch für übertrieben. (Bei meinem alten Arbeitgeber waren sie auch da vorgeschrieben, um die Langzeitkranken nicht zu diskriminieren. Aber natürlich waren sie bei kleinen Erkrankungen auffallend kurz.)
natürlich sind BRs nicht grundsätzlich gegen Krankenrückkehrgespräche, im Gegenteil. Sie können und sollen ja, wie Du schon sagst, ergründen wieso ein Kollege krank ist, was ihn belastet, was man ändern kann.
Nur finde ich ein Krankenrückkehrgespräch nach einem grippalen Infekt, der vieleicht eine Woche dauert reichlich übertrieben! Was soll denn da ergründet werden? Ob sich Kollege XY nachts richtig zudeckt?
Bei langen Erkrankungen oder bei Kollegen die überdurchschnittlich oft krank sind, da sind solche Gespräche durchaus angebracht und wichtig, denn gerade bei letzteren können die Ursachen ja in der Belastung durch die Arbeit liegen.

Also ein Bonus fürs kurzfristige Einspringen, anstelle von Nicht-Krank-Werden? Wär ne Idee. Gibt der TVÖD aber noch nicht her (oder?).

Nein das gibt der TVöD nicht her, aber er verhindert es ja nicht.
Der TVöD gibt ja auch die bei Euch geschänkte Plusstunde nicht her.
Wenn sich aber BR und AG einig sind, wird eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen die genau sowas regelt.
 
Fein, was einem hier direkt und indirekt so alles unterstellt wird!
Ich bin nicht gegen die Steuer auf den Boni, sondern ich rege mich über die unverschämte Höhe auf.
Und an alle, die meinen, die kranken KollegInnen wären dann benachteiligt:
Fahrt mal über längere Zeit im Berliner Stadtverkehr Doppeldienste - und das jedesmal, wenn ein Kollege ausfällt und nicht mal Zeitarbeitskräfte zu finden sind: dann schaun wir mal, wie lange euer Atem und euer Durchhaltevermögen ist.
Und noch einmal für die Superschlauen: Ich habe nichts gegen Krankheit, wenn sie wirklich vorhanden. Aber ich finde es absolut unkollegial, Urlaube und Feiertage durch Krankschreiben zu verlängern.
LG Blauwolf
 
Fein, was einem hier direkt und indirekt so alles unterstellt wird!
Ich bin nicht gegen die Steuer auf den Boni, sondern ich rege mich über die unverschämte Höhe auf.
Das ist jetzt aber ein Problem der Regierung. Und das sich das unter schwarz-gelb auch net ändert können wir ja den Medien entnehmen.
Und an alle, die meinen, die kranken KollegInnen wären dann benachteiligt:
Fahrt mal über längere Zeit im Berliner Stadtverkehr Doppeldienste - und das jedesmal, wenn ein Kollege ausfällt und nicht mal Zeitarbeitskräfte zu finden sind: dann schaun wir mal, wie lange euer Atem und euer Durchhaltevermögen ist.
Wer zwingt Dich einzuspringen? Selbst dran Schuld wenn Du immer "ja" sagst.
Und noch einmal für die Superschlauen: Ich habe nichts gegen Krankheit, wenn sie wirklich vorhanden. Aber ich finde es absolut unkollegial, Urlaube und Feiertage durch Krankschreiben zu verlängern.
LG Blauwolf
Wenn die Kollegen von einem Arzt krank geschrieben sind, werden sie wohl auch krank sein. Dies würde ich jetzt einfach mal unterstellen. Eine AU bescheinigt in der Regel ja eine Krankheit. Ich weiß es gibt Ausnahmen, aber das spielt keine Rolle, denn AU ist erstmal AU.
Ich finde die Kollegen schlimmer die ihr WE mit einem freien Tag verlängern, da sie dafür ja keinen Krankenschein brauchen. Aber dem kann der AG ja einen Riegel vorschieben!
Ich bleibe dabei. Bonis sind unverschämt und benachteiligen kranke Kollegen!
 
Ich werde nicht gerne persönlich, aber ist es nicht reichlich naiv, immer zu glauben, dass ein Krankenschein auch immer eine Krankheit voraussetzt?
Es gibt mehr als genug Ärzte, die schnell und gerne krankschreiben, der harte Pflegeberuf gibt auch alle Voraussetzungen.
Aber leider arbeite ich nun mal mit einigen KollegInnen, die regelmäßig, und ich betone regelmäßig, so auffällig krank sind. Wir sind nur ein kleines Team, Pflegekräfte trotz guter Konditionen kaum zu bekommen.
Und schließlich können die Pat. nichts dafür, und die Leitung fährt auch mit raus unter diesen schwierigen Bedingungen ...
Und genau deswegen finde ich die Boni als Anerkennung in Ordnung.Und ich finde es nicht in Ordnung, dass der Staat darauf einen Anspruchvon fast einem Drittel erhebt. Denn schließlich habe ich mit meinen Knochen, meinem Geist und meiner Seele unter schweren Bedingungen gearbeitet, und nicht der Staat. Und um gleich weiteren Spekulationen vorzubeugen. Wir sind der Staat - nein, das glaube ich schon lange nicht mehr.
Aber es ist immer einfach, von außen schnell zu urteilen.
LG blauwolf
 
Ich werde nicht gerne persönlich, aber ist es nicht reichlich naiv, immer zu glauben, dass ein Krankenschein auch immer eine Krankheit voraussetzt?
Es gibt mehr als genug Ärzte, die schnell und gerne krankschreiben, der harte Pflegeberuf gibt auch alle Voraussetzungen.
Hättest Du richtig gelesen, hättst Du mitbekommen, dass ich geschrieben habe, dass es durchaus Ausnahmen gibt. Nur trotzdem muss der AG bei einer AU erstmal davon ausgehen das der AN krank ist. Deine Unterstellung, dass dies nicht so ist ist ziemlich frech.

Aber leider arbeite ich nun mal mit einigen KollegInnen, die regelmäßig, und ich betone regelmäßig, so auffällig krank sind.
Da kann der AG dann auch Krankenrückkehrgespräche führen. Ist hier im Thread ja bereits angeklungen

Wir sind nur ein kleines Team, Pflegekräfte trotz guter Konditionen kaum zu bekommen.
Und schließlich können die Pat. nichts dafür, und die Leitung fährt auch mit raus unter diesen schwierigen Bedingungen ...
Das ist auch das mindeste was ich von einer Leitung erwarten, dass sie mit gutem Beispiel voran geht. Nur trotzdem ist der Akku leer und dann springe ich net mehr ein. Da ist mir der Pat. sowas von egal, da geht es nur noch um mich.
Außerdem, wie kommt es, dass man in Berlin trotz guter Konditionen kein Personal findet? Ich meine in Berlin um Umland ist die Arbeitslosenquote ja net unbedingt unter Durchschnitt. Oder sind die Konditionen doch net so gut, oder der Ruf Eures Pflegedienst? (nicht mal auf die Qualität der Pflege bezogen, sondern der Ruf unter den Pflegekräften)

Und genau deswegen finde ich die Boni als Anerkennung in Ordnung.Und ich finde es nicht in Ordnung, dass der Staat darauf einen Anspruchvon fast einem Drittel erhebt. Denn schließlich habe ich mit meinen Knochen, meinem Geist und meiner Seele unter schweren Bedingungen gearbeitet, und nicht der Staat. Und um gleich weiteren Spekulationen vorzubeugen. Wir sind der Staat - nein, das glaube ich schon lange nicht mehr.
Aber es ist immer einfach, von außen schnell zu urteilen.
LG blauwolf[/quote]
Es geht auch net um Politik und ich werde auch keine Politdiskussion anzetteln, sonst bekomme Flexi noch graue Haare :lol1: ), aber das geht ja alles so und so sind nun mal die Steuergesetze ob sie Dir passen oder net.
Wenn Dein AG die Boni Dir bar auf Hand zahlen würde, würde sich der Fiscus sicher freuen wenn er es rausbekommt. Dass Eurer Pflegedienst sowas wahrscheinlich net überleben würde dürfte auch klar sein, oder?
Also erstmal nachdenken und dann beschweren.