Wiedereingliederung

wado

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Krankenschwester
Wer kann mir helfen ???
Wie sieht die Wiedereingliederungsmöglichkeiten aus, wenn man nicht mehr im alten Bereich eingegliedert werden kann. Ich habe starke Rückenprobleme, das schränkt meine Möglichkeiten schon ein überall eingesetzt zu werden. Was habe ich für Rechte und Möglichkeiten ??? Wer kennt sich aus ?
Habe im Moment auch noch eine Schwerbehinderung von 80% bis August.

 
Wer kann mir helfen ???
Wie sieht die Wiedereingliederungsmöglichkeiten aus, wenn man nicht mehr im alten Bereich eingegliedert werden kann. Ich habe starke Rückenprobleme, das schränkt meine Möglichkeiten schon ein überall eingesetzt zu werden. Was habe ich für Rechte und Möglichkeiten ??? Wer kennt sich aus ?
Habe im Moment auch noch eine Schwerbehinderung von 80% bis August.

Hallo wado,

ich gehe mal davon aus du meinst eine Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell.
Diese dient letztendlich dazu um festzustellen, ob du an deinem alten Arbeitsplatz wieder vollständig oder mit evtl. Einschränkungen eingesetzt werden kannst oder ob ein Arbeitsplatzwechsel in Frage kommt.
Sollte das nicht gelingen oder gibt es keine andere Möglichkeit eines Einsatzes bei deinem Arbeitgeber, bleibt die Möglichkeit einer vorübergehenden EU-Rente o.ä.
Auch du bist in der Pflicht, alle Möglichkeiten für dich auszuloten.
Gibt es vielleicht eine Jobbörse oder einen Stellenpool in eurem Haus?
 
hallo
ja, ich meine die wiedereingliederung nach dem hamburger modell...
ich war zuletzt an hodgkin lymphom erkrankt und hatte vorher schon starke rückenprobleme und deshalb einen hohen krankheitsausfall... war deshalb in die stellv. stl. position gegangen, um aus der pflege rauszukommen...
jetzt nach der erkrankung habe ich die stelle abgegeben, weil ich präventiver handeln will und mir stress jetzt nicht gut tut... meine vorgesetzte hat schon entschieden, dass ich in meinem bereich (frühreha) nicht wieder zurück kann, wegen der zu hohen belastung...allerdings ist die alternative die sie mir anbietet keine bessere...
muss sie einen nachweis erbringen, dass sie alles versucht hat, mich einzusetzten oder reicht es wenn sie es sagt ? es war jetzt schon mehrfach von einer umschulung die rede (hab GdB 80% bis August)... ich möchte aber jetzt einfach nur arbeiten, und am liebsten langfristig, wo die körperliche belastung nicht zu hoch ist

glg
 
Meine ehemalige Kollegin ist ebenso daran erkrankt. Sie arbeitet heute noch auf einer Intensivstation. Sie hat ausserdem noch zwei Kinder. Nach einem Rezidiv, hat sie ihre Stelle noch weiter reduziert und arbeitet die restliche Zeit freiberuflich bzw. ist selbständig.
Vielleicht ist das ja eine Möglichkeit, die Du mal überlegen kannst.

Ich wünsche Dir Alles erdenklich Gute dieser Welt und ganz viel Gesundheit.

Zu der Stationsleitung:

Sie steht in der Fürsorgepflicht, aber nur der Arzt kann mit Dir zusammen eine Wiedereingliederung nach Deinem aktuellen Status planen.
Dabei gibt es keine Grenze nach unten.

Ich z.B. fing mit 2 h am Tag an und das für 2 Wochen, dann steigerte ich auf 3 Stunden für weitere 2 Wochen, dann 1 Woche 4 h und dann weitere 2 Wochen 6 h, dann die letzte Stufe (aufgrund der Nachtdienste von 10 h) 2 weitere Wochen auf 8 h.

Das war genau das Richtige für mich. Es ist allerdings Kulanz des AG sich auf eine Wiedereingliederung einzulassen. Er sagt : " Ja" oder " Nein". Allerdings wird er Dir eine Alternative anbieten müssen.

Unterschreib nichts, sondern hole Dir Hilfe z.B. beim Betriebsrat, beim Arzt und lass Dir ein fachärztliches Gutachten bezüglich der Stunden und Schichten auch nach der Wiedereingliederung erstellen. Nur der Arzt kann Dich einschätzen und Du Dich selbst. Kein AG kann das. Was sie dürfen : den Betriebsarzt einschalten und der wird mit Dir nach der Wiedereingliederung noch einmal das Prozedere festlegen bezüglich wieviele Stunden pro Tag und wieviele Tage pro Woche und vorallem welche Schichten.

Ebenso ist der AG verpflichtet Dir eine Hilfestellung zu geben, wenn er sich nunmal schon darauf eingelassen hat.

Falls Du innerhalb der Wiedereingliederung wieder krank wirst oder z.B. vor lauter Rückenschmerzen nicht zur Arbeit kommst, dann kann dies u.U. als Abbruch gewertet werden.
Schön in der Wiedereingliederung ist, dass häufig Du selbst Deinen eigenen Dienstplan von Tag zu Tag einteilen kannst. Das sollte man auch gewähren, da Du sowieso zusätzlich zählen musst.

Viel Erfolg!
 
vielen dank...
über die formalien bin ich soweit aufgeklärt... da ich einen behinderten grad habe, müssen sie mich wiedereingliedern
mein problem ist nur, dass ich von vornherein diese starke körperliche belastung minimieren will, um langfristig nicht wieder aus zu fallen... ich glaube die zeit der wiedereingliederung durchzustehen, wäre nicht das problem
ich kann nicht in vielen bereichen arbeiten... ich frage mich, ob meine vorgesetzte wirklich alles tut, um mich nach meinen einschränkungen ein zu setzen, bei den möglichkeiten die sie hat oder ob sie es nur sagen muss
... d.h. muss sie es nachweisen...
 
Hallo nochmal...

du kannst die Wiedereingliederung, zusammen mit deinem behandelndem Arzt so gestalten, wie es für dich "erträglich" ist... wir haben durchaus schon Fälle (Einzelfälle...) bis zu einem halben Jahr akzeptiert... schließlich bist du die ganze Zeit über weiter krank oder vielleicht sogar schon aus der Lohnfortzahlung... Ziel des HH Modells soll aber sein, dich wieder an einem Arbeitsplatz tätig werden zu lassen - und das ist natürlich dann auch das hohe Ziel deines Arbeitgebers.
Wenn der Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz hat, an dem er dich einsetzen kann (... ich kenne die Größe und Art deiner Einrichtung nicht...) kann es auch kritisch werden für das Arbeitsverhältnis. Also ist aus meiner Sicht auf jeden Fall auch die Suche nach einer Alternative, wie Umschulung o.ä. angebracht.
Die Äußerung deiner SL zu dem Wiedereingliederungsstatus reicht theoretisch mündlich - ich würde aber immer auf regelmäßige Gespräche VOR und WÄHREND dieser Phase mit SL und PDL und PR/Betriebsrat + Schwerbehindertenvertretung in deinem Falle bestehen!!!

Ich wünsche dir alles Gute und hoffentlich Genesung und viel Glück für ein gelungenes weiteres Arbeitsleben!!!

Lieben Gruß
Dirk
 
Es ist allerdings Kulanz des AG sich auf eine Wiedereingliederung einzulassen. Er sagt : " Ja" oder " Nein".

Und genau dasselbe Recht hat auch der AN .Er kann auch die Wiedereingliederung ablehnen und wieder "voll" arbeiten .
Hier kenne ich keinen AG der eine Eingliederung schon mal abgelehnt hätte.
Während der Eingliederung kostet ihm der AN nämlich nichts .

LG
 
vielen danke für die antworten, hab nur leider das gefühl, dass meine fragen nur teilweise verstanden werden
es geht nicht um die wiedereingliederung als solches...
das weiß ich soweit...

mein problem ist meine eingeschränkte körperliche einsetzbarkeit und ich müßte wissen, welche rechte ich habe, wenigstens annähernd da eingesetzt zu werden ohne langfristig raus zu fallen
...d.h. welche bemühungen muss der ag auf sich nehmen
(hab ja auch den behindertenstatus noch-zur erinnerung)

um noch mal näher auf mein problem einzugehen...
das schrieb mir meine vorgesetzte:

Wenn Sie in die Wiedereingliederung wollen müssen Sie so gesund sein, dass Sie das volle Tätigkeitsspektrum einer Krankenschwester bei verringerter Stundenzahl leisten können.


das kann ich ja langfristig nicht
z.n. bsv hws
jetzt mehrere hws protusionen+zwischenräume gemindert
osteopenie
bws 6+7 höhengemindert
degenerative veränderungen
z.n. m. scheuermann.... und die chemo und die lange zeit, mit der bewegungseinschränkung haben ihr übriges getan

(ich bin übrigens anfang 30)-hab also noch viiiiiiiiele jahre vor mir
muss natürlich auch aufpassen, das ich als nicht einsetzbar abgestempelt werde...
 
Es gibt schon einige Bereiche, in denen man mit einer geringeren körperlichen Belastung arbeiten kann, z.B. EKG, Lungenfunktion, Pflegeüberleitung, Psychiatrie (nicht geschlossen, nicht Geronto), evtl. die Wochenstation. Immer auch abhängig vom Krankenhaus und den örtlichen Gegebenheiten.

In dem Haus in dem ich lange gearbeitet habe, wurden Kolleginnen, die körperlich nicht mehr belastbar waren in der Rufzentrale eingesetzt. Dort laufen alle Klingeln zusammen, die "Zentralschwester" nimmt die Rufe entgegen, fragt die Pat. nach den Wünschen und teilt diese dann den Kollegen auf Station mit. Eine andere Möglichkeit war die nuklearmedizinische Station (Radio-Jod-Therapie). Dort wurden nur Patienten aufgenommen, die sich selbst versorgen konnten, um die Strahlenbelastung für das Personal möglichst gering zu halten.

Die Aussage Deiner Vorgesetzten finde ich sonderbar. In den entscheidenden Gesetzen (§74 SGB V und §28 SGB IX) steht nämlich folgendes:

juris BMJ - Startseite
SGB V: § 74 Stufenweise Wiedereingliederung

Können arbeitsunfähige Versicherte nach ärztlicher Feststellung ihre bisherige Tätigkeit teilweise verrichten und können sie durch eine stufenweise Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit voraussichtlich besser wieder in das Erwerbsleben eingegliedert werden, soll der Arzt auf der Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit Art und Umfang der möglichen Tätigkeiten angeben und dabei in geeigneten Fällen die Stellungnahme des Betriebsarztes oder mit Zustimmung der Krankenkasse die Stellungnahme des Medizinischen Dienstes (§ 275) einholen.

SGB IX: § 28 Stufenweise Wiedereingliederung

Können arbeitsunfähige Leistungsberechtigte nach ärztlicher Feststellung ihre bisherige Tätigkeit teilweise verrichten und können sie durch eine stufenweise Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit voraussichtlich besser wieder in das Erwerbsleben eingegliedert werden, sollen die medizinischen und die sie ergänzenden Leistungen entsprechend dieser Zielsetzung erbracht werden.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du einen Arbeitsbereich findest, der Dir gefällt und gut tut.
 
ja, da hast du recht mit den verschiedenen bereichen...
zuerst tat sie ja auch so, aber dann kamen immer komischere begründungen

  • entbindung wird irgendwann interdisziplinär, dann würde ich es körperlich nicht mehr schaffen
  • ambulanz wäre schwierig, falls es ein notfall geben würde (versteh ich absolut nicht, diese aussage)
  • Funktionsbereich geht nicht, weil ich überwiegend die Röntgenschürze tragen müßte und Lagerung der Patienten (???)
  • psychiatrie entscheidet nicht sie, sondern der zuständige kollege, irgendwie passiert da auch nichts (sie wollte das mit ihm regeln)
aber sie redet davon mich auf neurochir. einzusetzen
ops-> betten schieben-lagerung-mobi ohne große unterstützung der therapeuten
-> auf der frühreha hatten wir nch-patienten, waren ein größeres team und hatten viele therapeuten und leider bin ich doch viel ausgefallen

werd den gedanken nicht los, das sie mich los werden will...

glg und danke für den hinweis
 
Die Argumente der PDL sind nicht komplett von der Hand zu weisen. Du bist nicht der erste, der mit Rückenbeschwerden wieder arbeiten will. Wenn sie in Ambulanz oder Funktionsbereich da schon schlecht Erfahrungen mit Deinen Vorgängern gemacht hat, würde ich Dich da auch nicht einsetzen wollen. Und wenn eine "leichte" Station in absehbarer Zeit in eine "schwere" Station umgewandelt wird, wäre Dir ja auch nur sehr kurz geholfen.
 
ln)
aber sie redet davon mich auf neurochir. einzusetzen
ops-> betten schieben-lagerung-mobi ohne große unterstützung der therapeuten
-> auf der frühreha hatten wir nch-patienten, waren ein größeres team und hatten viele therapeuten und leider bin ich doch viel ausgefallen

werd den gedanken nicht los, das sie mich los werden will...
Was willst du denn eigentlich? Wo siehst du dich denn in der Zukunft? Was kannst du denn langfristig noch ausführen ohne ständig auszufallen, respektive deiner Gesundheit zu schaden?

In den meisten Bereichen gibt es irgendwelche Negativpunkte. Heben, bücken, halten, lagern, schieben, langes stehen, langes sitzen...

Und auch wenn ein Notfall möglich ist, muss jemand da sein, der adäquat reagieren kann. Wenn du dann da stehst und sagst ich kann nichts machen, dann kannst du in dem Bereich nicht alleine arbeiten. Dürfte ja klar sein.


Also: Denke DU dir Lösungsmöglichkeiten aus (sei realistisch) und schlage dies konkret vor.
 
danke für die antworten...

ich kann körperlich einfach nur nicht kontinuierlich schwere tätigkeiten machen... d.h. nur lagerungen - mobi - von schwerstbetroffenen patienten...
ansonsten bin ich natürlich einsetzbar und weiß sehr wohl, was ich im notfall tun kann...
ich bin mir absolut nicht zu schade zu arbeiten...
habe nur das gefühl, das die vorgesetzten nicht alles versuchen, mit mir zusammen möglichkeiten zu finden...
ich habe leider auch zu wenig einblick, in den anderen bereichen, bin auch damit einverstanden, weniger zu verdienen, je nachdem wo sie mich einsetzen... es geht hier auch nicht um meine wünsche, sondern um einen besseren einstieg, um so schnell nicht wieder rauszu- fallen...
habe natürlich auch selbst schon dinge vorgeschlagen-angeboten...da braucht ich nun mal die unterstützung des ag
 
danke für die antworten...

ich kann körperlich einfach nur nicht kontinuierlich schwere tätigkeiten machen... d.h. nur lagerungen - mobi - von schwerstbetroffenen patienten...
ansonsten bin ich natürlich einsetzbar und weiß sehr wohl, was ich im notfall tun kann...

Du weißt aber nicht, ob das auf die Dauer so bleibt. Bei Deinen Vorerkrankungen können da berechtigte Zweifel bestehen. Insofern verstehe ich, wenn der AG eine langfristige Lösung bevorzugen würde - er will ja nicht in ein paar Jahren die nächste Wiedereingliederung mit Dir machen müssen. Und Du wahrscheinlich auch nicht. Mit "zu schade zum Arbeiten" hat das überhaupt nichts zu tun.

Hast Du denn schon mal über eine Umschulung nachgedacht? Gibt es da einen Bereich, der Dich interessieren könnte? Hygienefachkraft oder Kodierfachkraft oder was-weiß-ich - da gibt's einiges, in dem wir unser Vorwissen gut einbringen können, ohne körperliche Überanstrengung.
 
ich weiß, das es nicht besser wird...
das problem ist ja, das ich scheinbar die einzige bin, die an eine langfristige lösung denkt, das gefühl habe ich doch beim ag nicht, denn noch bin ich nicht sooo geschädigt, das ich nicht einsetzbar bin...
und damit sich das nicht ändert bin ich ja so hinterher eine lösung zu finden, ohne große wünsche zu haben...
ich möchte erstmal wieder eingegliedert werden, um erstmal zu erproben, wie es mir generell geht nach dem hodgkin und der chemo, die mir scheinbar doch etwas auf den kopf geschlagen hat und langfristig muss ich mir sicher was anderes zusätzlich überlegen...
 
Warum überlegst Du nicht gleich langfristig? Was hast Du denn von einer kurzzeitigen Lösung, die noch dazu auf sehr tönernen Füßen steht?
 
ich möchte erstmal wieder eingegliedert werden, um erstmal zu erproben, wie es mir generell geht nach dem hodgkin und der chemo, die mir scheinbar doch etwas auf den kopf geschlagen hat und langfristig muss ich mir sicher was anderes zusätzlich überlegen...

das jahr war enorm anstrengend, deshalb kann ich mich nicht für mind. 2 jahre lernen im moment entscheiden...
 
Musst Du denn zwingend jetzt wieder eingegliedert werden - oder kannst Du noch krankgeschrieben bleiben? Wäre vielleicht besser, wenn Du etwas Zeit hättest, um Dich zu erholen und herauszufinden, wohin Du willst.

Musst Du zur Arbeit, um herauszufinden, wie "es Dir geht" nach Deiner Erkrankung?
 
ich bin ende januar 1 jahr raus und meine rückengeschichten bleiben... ich möchte auch anfangen, um den hodgkin mal los zu werden und wieder einen vernünftigen alltag zu haben

wer weiß, ob meine vorgesetzte in die wiedereingliederungspapiere schreiben darf:
volle einsetzbarkeit bei reduzierter stundenzahl ???


das habe ich gerade von einer betroffenen kollegin gehört und das kann man als ziel vielleicht bezeichnen, aber doch nicht während der wiedereingliederung-> dafür ist sie ja da, um sich zu erproben...:verwirrt::verwirrt::verwirrt:
 
wer weiß, ob meine vorgesetzte in die wiedereingliederungspapiere schreiben darf:
volle einsetzbarkeit bei reduzierter stundenzahl ???

Auf die Wiedereingliederungspapiere (die ja einer AU ähnlich ist...) darf nur der Arzt seine Vorgabe machen, also Stundenzahl und evtl. einschrängkung.
Der AG stimmt zu oder nicht, kann Einschränkungen angeben, aber primär nur solche die ihn während der Krankschreibung wesentlich interessieren, z.B. ob Kosten entstehen oder nicht.
Alle anderen Kommentare stehen der Vorgesetzten auf dem Schein nicht zu und gehören auch nicht auf diesen.