Vom Einzelhandel in die Pflege

Vanilly

Stammgast
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02.01.2017
Beiträge
286
Beruf
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Akt. Einsatzbereich
Forensische Psychiatrie
Hallo Leute :-)

Mein erster Beitrag hier im Forum. :D Ich habe die Sufu genutzt, aber nicht wirklich was gefunden. Falls es so ein Thema schon einmal gibt bitte ich um Verzeihung.
Ich wollte wissen ob es hier Leute gibt die vom Einzelhandel in die Pflege gewechelt sind und ob die vorige Ausbildung vllt sogar in manchen Bereichen von Vorteil war, wie z.b bei Medikamenten Bestellungen oder bei "Bürokratischem".
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und habe mit 17 meine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau angefangen und meine Abschlussprüfung mit einer eins bestanden. Jedoch war ich nie 100% glücklich in meinem Beruf. :( Von Jahr zu Jahr wurden die Arbeitsbedingungen immer schlimmer, bis mir letzten Monat der Kragen geplatzt ist und ich vor Wut und neuer Hoffnung zu unserer Klinik für Psychatrie und Neurologie im nächsten Dorf gefahren bin um mich nach einer neuen Ausbildung zur GuK zur erkundigen. Ich wollte diesen Beruf damals schon lernen, aber ich hatte leider nur einen Hauptschulabschluss. Jedenfalls bin ich zu der Krankenpflegeschule auf dem Gelände gegangen und hatte ein wirklich großartiges Gespräch mit der Stellvertretenden Schulleiterin. :P Ich habe ihr meine Situation geschildert und ich war ihr sehr sehr sympatisch, woraufhin sie meinte "weißt du was? Ich gebe dir gleich einen Termin für ein Vorstellungsgespräch ich glaube du passt hier sehr gut rein. Bring grad die Tage noch eine Berwerbung vorbei". Gott war ich Happy, hätte nie gedacht das das so gehen kann. :mrgreen: 2 Wochen später hatte ich dann mein Gespräch, erst musste ich mir einen Text durchlesen und meine Eigene Meinung dazu schreiben, einen Test oder so gab es nicht. Dann kam der Schulleiter rein und bat mich mitzukommen. Auf dem Weg fing er schon voll freundlich an "ah ich habe oben ihre Bewerbung liegen. Gefällt mir! Ich sags ihnen gleich, sie haben schon eine Ausbildung und sie sind Abteilungsleitung, das ist ein großer Vorteil!" Ende des Gesprächs war das sie mir sofort die Zusage für die Ausbildung am 01.10.17 gaben. :klatschspring:
Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Haben es Leute die vorher einige Jahre schon gearbeitet haben "einfacher"? Vllt auch auf Station?

LG Vanilly
 
Herzlich Willkommen hier im Forum! :flowerpower:
Ich kann mich Deiner Frage anschließen. Ich habe auch eine Ausbildung im Einzelhandel gemacht und bewerbe mich gerade um einen Platz als Azubi zur GuK.
Nächste Woche Mittwoch habe ich mein Gespräch.
Alles Gute wünsche ich Dir für die Ausbildung!
Liebe Grüße
 
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Moin liebe Leute !

Mit einem Beruf im Hintergrund habt Ihr deutlich bessere Karten in der Guk-Ausbildung.
Ich selber kam mit einem Gesellenbrief aus dem Handwerk an.

Ihr wisst, was ein Euro wert ist: Man muss für das Geld, das man bekommt, auch Leistung bringen. Ihr habt also nicht die Flausen im Kopf wie ein Schulabgänger.

Ihr könnt rechnen: Ein großer Teil der Schulabgänger scheitert an der Bruch- und Prozentrechnung. Eine Überschlagsrechnung bekommt fast niemand hin. So fällt es halt nicht auf, wenn man sich auf dem Taschenrechner verdaddelt hat und statt 20 mg plötzlich 200 mg herauskommen.

Ihr werdet von den Kollegen ganz anders wahrgenommen: "Möööönsch ! Die hat doch einen Beruf von dem sie leben könnte und tut sich trotzdem die Pflege an ?!"

Also dann:
Herzlich willkommen und gutes Gelingen !
Frieda
 
Es gibt viele Pflegekräfte, die erst über den zweiten Bildungsweg zu uns fanden. Sie sind im allgemeinen gern gesehen und lockern die Atmosphäre im Kurs auf.

Meine Berufserfahrung beschränkt sich auf den pflegerischen Bereich, daher kann ich nicht wirklich mitreden. Aber ich könnte mir vorstellen, dass manche Fähigkeiten aus anderen Berufen auch in der Pflege von Vorteil sein könnten. Gerade Menschen aus dem Einzelhandel kennen doch z. B. den gelegentlichen Ärger mit Kunden und wissen, wie sie damit umgehen müssen - dies ist auch auf den Umgang mit Patienten und Angehörigen übertragbar. ;) Und Erfahrungen in der Mitarbeiterführung bringen vielleicht in der Ausbildung nicht so viel, in der späteren Karriere als Pflegekraft können sie jedoch Gold wert sein.

Allerdings weiß ich auch von Menschen, die sich schwer taten, zum Beispiel:
  • Weil es nicht jedem leicht fällt, von der Rolle der erfahrenen Kraft wieder zum doch recht unwissenden Azubi zu werden.
  • Weil sich mancher damit schwer tut, dass er Vorgesetzte hat, die deutlich jünger sind als er selbst.
  • Weil die Hierarchien und ungeschriebenen Regeln in einem Krankenhaus doch anders sind als die in der freien Wirtschaft oder im Büro.
  • Weil Schichtdienst, Wochenendarbeit oder schlicht die Anforderungen der Ausbildung unterschätzt wurden.
  • Weil der Krankenpflege-Alltag sich deutlich von der Welt in "Grey's Anatomy" unterscheidet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstmal Danke für eure Antworten! :-)
Das beruhigt mich doch etwas. Also ich persönlich habe kein Problem damit als Azubi wieder ganz unten in der Hirarchie zu stehen. Obwohl ich Abteilungsleitung bin, sehen die anderen Abteilungleitungen und ich das nicht so eng, ich lass mir auch gerne etwas sagen. Bis auf Nachtschicht kommen meine Arbeitszeiten auch ziemlich hin. :lol1: Fühschicht 6-15 Uhr und Spätschicht 12-21 Uhr. Samstags frei gibts nicht, deswegen habe ich da kein großes Problem wegen den Schichtzeiten.
@malu68 Also damit meinte ich nicht die Arbeit an sich, mehr die Arbeitsbedingungen im Geschäft. Mit Druck und Stressituationen komme ich gut klar, aber ich komme nicht damit klar das unser Chef uns droht uns zu kündigen damit wir noch schneller arbeiten. Ich bekam eine Abmahnung weil ich in einem Jahr 2 Wochen krank war. Wäre Wirtschaftlich nicht tragbar. :down: Ich hatte schon Wochen in denen ich Spät,Früh,Spät,Früh,Spät durchgearbeitet hatte ohne freien Tag. Auch mal ein Tag von 6-21 Uhr kommt vor. Unser Laden (Edeka) hat 2890 Quadrat Meter, bei so einer Größe sind es große Abteilungen mit seeehr viel Kundenandrang.
 
Hallo Vanilly,

Dann wünsche ich dir viel Glück, gute Nerven, Flexibilität in allen Lebenslagen und einen Freundes- und Familienkreis, der kurzfristig wechselnde Dienste, kurzfristig geänderte Dienste und Druck von allen Seiten (in der Ausbildung sicher deutlich gemäßigt) mitträgt....

Eine nach 28 Jahren in der Pflege tätige,jetzt abtrünnige desillusionierte und skeptische
Malu68
 
Mit Druck und Stressituationen komme ich gut klar, aber ich komme nicht damit klar das unser Chef uns droht uns zu kündigen damit wir noch schneller arbeiten. Ich bekam eine Abmahnung weil ich in einem Jahr 2 Wochen krank war. Wäre Wirtschaftlich nicht tragbar. :down:
Stimme dem Symbol zu, aber solche Chefs kann es in allen Bereichen geben, auch in der Pflege. Sollte nicht so sein, klar.
Ich hatte schon Wochen in denen ich Spät,Früh,Spät,Früh,Spät durchgearbeitet hatte ohne freien Tag.
Kann Dir in der Pflege ebenso blühen, nur ohne den freien Sonntag und bis zu 19 Tagen am Stück. Blöcke von zehn, zwölf Tagen sind Alltag.

Bitte nicht falsch verstehen; wir können motivierte Leute gebrauchen, und wir begrüßen Azubis mit Vorerfahrungen in anderen Bereichen. Aber was Du aufzählst, ist nicht auf den Einzelhandel beschränkt.
 
Ok ich merke ich hab mich bisschen falsch ausgedrückt. :emba:
Mir ist vollkommen klar das das in jeder Branche passieren kann, bei mir auf der Arbeit ist nur das was mich so stört das wir uns kaputt schuften für 1200 netto, keinen Ausgleich für Uberstunden haben. Stellvertredender Geschäftsführer ist auch nichtmehr ganz Knusper, es gibt Tage da läuft er einem Morgens hinterher und brüllt einen 2 Stunde an. :schraube: Es ist einfach der Einzelhandel generell, ich wollte damit garnicht sagen Pflege wäre viel einfacher, ich glaube so ist das etwas rüber gekommen.
Ich weiß auch nicht wie es wo anders ist aber bei uns in der Südpfalz ist es im Einzelhandel momentan einfach eine Katastrophe.
Aber eure Antworten haben mir wirklich geholfen, mir ging es ja darum ob mir die vorige Ausbildung nützlich sein könnte. :daumen:
 
Was ich meinte, ist: Was Dich (laut Deinen Beiträgen jedenfalls) stört, ist nichts, was sich spezifisch auf den Einzelhandel bezieht. Es geht um Stress, Druck von oben, Schichtdienst, Überstunden und einen Chef, der sich unmöglich benimmt.

Bis auf den Schichtdienst kann Dir das in jedem Beruf blühen. Es gibt meiner Meinung nach keinen Beruf, der einen - wie Du im Eingangsbeitrag schreibst - 100%ig glücklich macht. Überall gibt es Positives und Negatives, und überall menschelt es. Es könnte sein, dass Du vom Regen in die Traufe kommst.
 
Und zusätzlich kommen immer wieder kurzfristige Dienstplanänderungen aufgrund von kurzfristigem krankheitsbedingten Ausfall von Kollegen oder hohem Patientenaufkommen.... oder, oder oder....(denen man lt Arbeitsrecht ja nicht zustimmen muss.... - .... aber dann kommen Sanktionen auf ganz subtile Art und Weise....).... und die machen deine private Lebens- und Freizeitplanung immer wieder zunichte.
Und schlecht gelaunte Leitungen, Oberärzte, die sich benehmen, wie Gott in weißen Schuhen gehören zum Alltag....

Hast du schonmal ein Pflegepraktikum gemacht ?
 
Auch ich sage DANKE für Eure Antworten! :D
Im Moment arbeite ich in einem Pflegeheim in der Hauswirtschaft. Dort bekomme ich sehr viel aus der Pflege mit, gerade auch weil ich mein Herz in die Arbeit stecke und in engem Kontakt mit sämtlichen Kollegen stehe.
Den Stress und die Schwierigkeiten sehe und höre ich täglich, Überstunden wegen kranken Kollegen mache ich selbst fast täglich (gut, ich arbeite nur in Teilzeit, da geht das problemlos), arbeite IMMER mindestens Tage die Woche und erlebe auch die Dienstplanänderungen der Kollegen aus der Pflege. Auch die Bewohner sind ein großer Bestandteil meines Arbeitstags, bitten um Hilfe oder suchen meinen Kontakt.
Der Unterschied zum Einzelhandel ist einfach der, dass mich die Arbeit nicht erfüllt, mir irgendwo sinnlos erscheint und frustrierend. Die ganzen durchgedrehten Kunden (gut, nicht alle, schon klar ;) ), die mich nervende Atmosphäre vor Ort und DAZU dann noch blöde Arbeitszeiten, es ist zu viel des "Guten" :anmachen:
Leute, ich hoffe so sehr dass es klappt mit der Ausbildung... Der 11.1. wird ein wichtiger Tag für mich...!
 
Sei mir nicht böse, aber ich kann beweisen, dass dies nicht auf alle älteren Arbeitnehmer zutrifft. ;)
:rocken::p:knabber:
Oh ja, da sagst Du was. Das zu beweisen würde auch mir problemlos gelingen.
Es gibt Leute die behaupten der Strom aus der Steckdose kommt aus der Erde. Deshalb stehen ja auch die Strommasten überall. :knockin: :knabber: Das ist echt kein Witz!! Also, Smartphone aufladen auch im Wald: Stecker in den Boden stecken und los geht's!!
Also, es gibt überall Menschen die sind nicht die hellsten... ;P

Schönen Abend Euch allen!
 
Huhu

Ja ein Pflegepraktikum habe ich damals in einem Krankenhaus ganz in der Nähe gemacht, es hat mir wahnsinnig Spaß gemacht und es ist wirklich etwas anderes.
Ich kann das wirklich nicht so richtig beschreiben ohne das es widersprüchlich klingt, aber es ist mir bewusst das die Pflege stressig ist, wenig Freizeit besteht und man unfreundliche Vorgesetzte haben kann. Ich möchte nur aus dem Einzelhandel raus, warscheinlich bin ich deswegen so negativ dem gegenüber. :-( Zudem kommt das ich momentan einen Arbeitsweg von jeweils 50 Minuten mit dem Auto habe, in Zukunft gerade mal 7.
Es war einfach schon immer mein Traum GuK zu werden. :P
@Kleine~Wölfin Ich drück dir die Daumen :smlove2:
LG Vanilly
 
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Liebe -Claudia- !

Ich gebe Dir völlig recht. Alter schützt nicht vor Ahnungslosigkeit.
Mein Post war allerdings an Einzelhandelskauffrauen gerichtet, die den Pflegeberuf anstreben.
Wenn diesewelche einen solchen Berufsabschluss mitbringen, bin ich guten Mutes, dass sie mit Zahlen umgehen können.
 
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Wenn diesewelche einen solchen Berufsabschluss mitbringen, bin ich guten Mutes, dass sie mit Zahlen umgehen können.
Wäre zu hoffen. Manchmal zeigt der Kassenzettel jedoch, dass es auch mit den Rechenkünsten im Supermarkt nicht weit her ist...

Ich finde Azubis mit anderem beruflichen Hintergrund interessant; dass sie allesamt automatisch besser wären als die Schulabgänger, würde ich nicht sagen. (Und das nicht nur, weil ich ja selbst fast zu zweiten Gruppe gehöre, denn ein abgebrochenes Studium vor der Ausbildung zählt nicht.)
 
-Claudia-, wenn ich mir so überlege was für Leute ich in der Ausbildung als Klassenkameraden hatte... da hab ich ernsthaft überlegt: waren die überhaupt in irgendeiner Schule?! Und solche Leute schaffen den Abschluss (gut, fand ich persönlich nicht so schwer, aber trotzdem) und werden als ausgebildete Einzelhändler auf die Kunden losgelassen... Von daher...
Ich selbst sehe bei mir den Vorteil dass ich mir keine Illusionen mache was die Ausbildung an sich und auch das Arbeiten danach angeht. Das Thema Kinder kriegen ist bei mir durch, ich stehe mitten im Leben und weiß: ich möchte gerne eine Arbeit ausführen die mir persönlich etwas gibt. Und das ist definitiv NICHT der Einzelhandel.
Falls es mit der Ausbildung nicht klappen sollte, wäre ich traurig und enttäuscht aber ich habe einen festen Job, habe meinen Status bei meiner Firma und gehe gerne arbeiten, es wäre also kein Weltuntergang. Auch wenn ich nächstes Jahr wieder den Versuch starten würde... ;) :)
 
-Claudia-, wenn ich mir so überlege was für Leute ich in der Ausbildung als Klassenkameraden hatte... da hab ich ernsthaft überlegt: waren die überhaupt in irgendeiner Schule?! (...)

hehehe.... genau das dachte ich auch mal ! nämlich an der krankenpflegschule !!!:cleanglasses:

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Und solche Leute schaffen den Abschluss (gut, fand ich persönlich nicht so schwer, aber trotzdem) und werden als ausgebildete Einzelhändler auf die Kunden losgelassen... Von daher...(...)

dachte ich dann bei den zukünftigen krankenpflegekräften auch !!!! :cleanglasses:


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Ich selbst sehe bei mir den Vorteil dass ich mir keine Illusionen mache was die Ausbildung an sich und auch das Arbeiten danach angeht. (...)
gut so - das ist die richtige einstellung ! dann aber auch real verwirklichen, wenn es mal so weit ist und nicht nur schreiben! und das gilt dann jeden ( arbeitstag ) tag !!!!



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Das Thema Kinder kriegen ist bei mir durch, ich stehe mitten im Leben und weiß: ich möchte gerne eine Arbeit ausführen die mir persönlich etwas gibt. Und das ist definitiv NICHT der Einzelhandel.(...)

ist ebenfalls ( grundsätzlich ) die richtige einstellung !
ich hoffe, dass du es so erleben wirst und die arbeit in der pflege dir dann auch wirklich " was gibt " !!! das ist gar nicht so selten ! auch ich erlebe, dass mir meine arbeit sogar sehr viel gibt !

leider erleben dass aber aufgrund widriger umstände längst nicht alle , sondern fühlen sich eher erschöpft, müde, ausgelaugt, feudlos, resigniert und, und, und....
sorg dafür dass es dir nicht auch so geht !!!!! ( da gibt es viel, was du selbst tun kannst ! - die weichen am besten schon mal in der ausbildung stellen ! )

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Falls es mit der Ausbildung nicht klappen sollte, wäre ich traurig und enttäuscht aber ich habe einen festen Job, habe meinen Status bei meiner Firma und gehe gerne arbeiten, es wäre also kein Weltuntergang. Auch wenn ich nächstes Jahr wieder den Versuch starten würde... ;) :-)

auch das nenne ich die richtige einstellung !!! :-)
 
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@Kleine~Wölfin finde ich eine super Einstellung :up: Ich hoffe du bekommst den Ausbildungsplatz.
Aber das kommt mir auch seeehr bekannt vor mit den Leuten in meiner Klasse damals. :lol1: In den Verkauf kommt halt ziemlich jeder rein, das hat man auch gemerkt.

@-Claudia- Du wärst überrascht,wie viele nicht einmal einen einfachen Dreisatz schaffen. 8O

LG Vanilly
 

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