Ob dies nun die richtige Stelle ist, meine Frage an das erfahrene Pflegepersonal zu stellen, kann ich nicht beurteilen. Eventuell das Thema verschieben? - Danke.
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Also: es geht darum, daß eine Verwandte (75 Jahre alt) Schluckbeschwerden hat, deren Ursache unklar ist. Das heißt, kleine oder geteilte Tabletten bleiben oft im Rachen oder im oberen Speiseröhrenabschnitt stecken trotz reichlichen Wasser-Nachtrinkens.
Na ja, man kann wohl davon ausgehen, daß sich die Tabletten auch an dieser Stelle auflösen und dann mit dem Speichel in den Magen wandern. Ob das aber so gut ist? Wie sieht's dann mit der "Magensaft-Resistenz" aus?
Frage: darf man Tabletten zerdrücken (pulverisieren), mit etwas Flüssigkeit mischen und dann mit einem Löffel einnehmen?
Oder ist es besser, die Tabletten - wie einem Hund (sorry) - in einem Stückchen Wurst oder Käse zuzuführen?
Danke für hilfreiche Tipps.
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Also: es geht darum, daß eine Verwandte (75 Jahre alt) Schluckbeschwerden hat, deren Ursache unklar ist. Das heißt, kleine oder geteilte Tabletten bleiben oft im Rachen oder im oberen Speiseröhrenabschnitt stecken trotz reichlichen Wasser-Nachtrinkens.
Na ja, man kann wohl davon ausgehen, daß sich die Tabletten auch an dieser Stelle auflösen und dann mit dem Speichel in den Magen wandern. Ob das aber so gut ist? Wie sieht's dann mit der "Magensaft-Resistenz" aus?
Frage: darf man Tabletten zerdrücken (pulverisieren), mit etwas Flüssigkeit mischen und dann mit einem Löffel einnehmen?
Oder ist es besser, die Tabletten - wie einem Hund (sorry) - in einem Stückchen Wurst oder Käse zuzuführen?
Danke für hilfreiche Tipps.