- Registriert
- 05.10.2009
- Beiträge
- 35
- Beruf
- Gesundheits- und Krankenpflegerin
Hallo,
ich weiß, dass Somatostatin ein Hormon für Wachstum ist. Und logisch, wenn die Pankreas nicht mehr da ist, fehlt dieses Hormon. Man liest jetzt, dass Sando Symptome lindert, dass es Wachstum von evtl. Tumoren hemmt, dass es aber auch Darmtätigkeit hemmt.... Ich bin jetzt verwirrt und frage mich, warum bei uns die Patienten nach der Op so viel Sandostatin gespritzt bekommen?
Tumor sollte ja eigentlich nach Whippel raus sein (will man also Metastasen verhindern?), Hemmung der Darmtätigkeit ist doch dann irgendwann kontraproduktiv...Patient soll doch nach 8- 10 Tagen auch wieder Kostaufbau beginnen, also auch wieder abführen ?!
Hat einer eine plausible Erklärung? Wenn die Patienten fragen würde ich das gern erklären können. Ich dachte ich frage mal hier vorm nächsten Dienst, dann brauch ich den Arzt nicht mit der Frage nerven
ich weiß, dass Somatostatin ein Hormon für Wachstum ist. Und logisch, wenn die Pankreas nicht mehr da ist, fehlt dieses Hormon. Man liest jetzt, dass Sando Symptome lindert, dass es Wachstum von evtl. Tumoren hemmt, dass es aber auch Darmtätigkeit hemmt.... Ich bin jetzt verwirrt und frage mich, warum bei uns die Patienten nach der Op so viel Sandostatin gespritzt bekommen?
Tumor sollte ja eigentlich nach Whippel raus sein (will man also Metastasen verhindern?), Hemmung der Darmtätigkeit ist doch dann irgendwann kontraproduktiv...Patient soll doch nach 8- 10 Tagen auch wieder Kostaufbau beginnen, also auch wieder abführen ?!
Hat einer eine plausible Erklärung? Wenn die Patienten fragen würde ich das gern erklären können. Ich dachte ich frage mal hier vorm nächsten Dienst, dann brauch ich den Arzt nicht mit der Frage nerven
